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Let me entertain you

gaypeople
Foto-Quelle

Nur noch rund sieben Wochen bis zur re:publica 2013! Unsere Idee, dort Tilda Swinton jeden Tag schlafend in einer Glaskiste auszustellen, wurde nun leider schon vom MoMA im Rahmen der Installation “The Maybe” von Cornelia Parker umgesetzt, man kann eben nicht alles haben.

Dafür können wir nun ganz offiziell den hoffentlich sehr wachen “IT Crowd”-Erfinder Graham Linehan als re:publica-Gast begrüßen, und darüber freut sich niemand mehr als ich!

Ein anderer Autor, George R.R. Martin, Verfasser der Romanvorlagen für HBOs Game of Thrones, empfindet übrigens die Tatsache, dass die TV-Serie die am meisten über BitTorrent verbreitete ist, als Kompliment. Und überlässt den Rest der Sache den “Männern im Anzug”.

Und wenn wir schon beim Gedruckten sind: Der nach dem Klick folgende Talk von Eli Neiburger mit dem Titel “Text, Tech, & Teens in This Century” ist absolut sehenswert, wem die Stunde aber zu lang erscheint, dem empfehle ich die Geschichte von Christoph Niemanns App und ganz besonders seine wundervollen Illustrationen dazu.

There’s so many great people out there.
Let’s be one of them.
Read on my dear…

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So.

brief

Eine Brief-Autorin, die im Alter von neuneinhalb Jahren ihren Punkt so klar rüberbringt – und dann auch noch in Schönschrift, obwohl sie echt ‘n Hals hat –, die verdient Gehör.

[via]

Weiß jemand, wie solche Änderungen in Büchern genau aussehen? Gibt es dann in den neuen Versionen einen Anhang, der darauf eingeht und den Prozess dokumentiert?

UPDATE, aus Anlass: Ein Besuch bei der Sprachpolizeiakademie.

UPDATE Der Brief ist echt und wurde auf Facebook bereits mehr als 1.600mal geteilt, Floyd hatte das alles schon recherchiert und auch Helga wusste Bescheid.

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Podcast. Verlosung. Netzgemüse.

netzgemuese coverNun ist es also endlich da, unser Internet-Buch für Eltern namens “Netzgemüse – Aufzucht und Pflege der Generation Internet”. Und soweit man das nach den ersten Tagen beurteilen kann, läuft es ziemlich super, wofür wir uns bei allen bedanken, die es sich schon gekauft haben oder das noch vorhaben!

Ebenso bedanken wir uns für Rezensionen und Bewertungen bei Amazon, iTunes und anderen Portalen und natürlich auf eigenen Blogs, denn letztendlich ist es die Kritik der echten Leserinnen und Leser, die uns am meisten hilft – auch bei den Überlegungen zu einem eventuellen Nachfolger.

Alle Kauf-Links befinden sich am Ende dieses Artikels, aber erstmal gibt es den ersten Netzgemüse-Podcast und außerdem noch etwas geschenkt, pünktlich zur Vorweihnachtszeit.
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Charles Lewis: Cappadocia

cappadocia

Dies ist das Cover von “Cappadocia”, dem ersten eBook des Teilzeit-Spreeblick-Autors Charles Lewis aka Carlito Hudsonblick. Und das Buch ist dermaßen klasse, dass wir lange geplant hatten, es beim Spreeblick Verlag zu veröffentlichen. Doch auch unsere Tage haben leider nur 27 Stunden, weshalb Charles die Sache dann selbst in die Hand genommen hat. Wer William Gibsons Werke mag, wird auch viel Spaß mit Cappadocia haben, einem spannenden Thriller voller guter Ideen, interessanter Figuren und Schauplätzen sowie jeder Menge Jetzt-Bezug. Nach dem Klick gibt es ein kurzes Interview mit Charles zum Roman und natürlich die Kauf-Links.
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Netzgemüse: The Movie

Es ist eine verrückte Welt. Lego-Figuren fallen aus 40 Kilometer Höhe vom Himmel und für Bücher gibt es jetzt Trailer. Irre.

Die Netzgemüse-Facebook-Page für unser Buch, das am 19.11.2012 als Taschenbuch und als eBook erscheint und schon jetzt vorbestellbar ist (Partnerlink! Partnerlink!), ist gerade gestartet, das Blog zum Buch braucht noch ein paar Tage …

Wer als Bloggerin oder Blogger oder Journalistin oder Journalist Interesse an einem Rezensionsexemplar des Buches hat, schickt bitte einfach eine Mail an johnny at netzgemuese.com mit einem kleinen Hinweis, wo eine Rezension erscheint, wenn sie denn erscheint (Post-Adresse nicht vergessen!).

Und wenn wir mal irre lustig drauf sind, veröffentlichen wir die Outtakes vom Dreh des Trailers …

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Verlosung: Kreuzberg kocht

kreuzberg kocht

“Kreuzberg kocht” stellt in 55 Portraits außergewöhnliche Menschen, Initiativen und Einrichtungen in Kreuzberg vor. (…) Alle Porträtierten zeichnet aus, dass sie in privater Initiative neue Wege beschreiten. Sie schaffen neue Arbeitsmöglichkeiten, gründen Nachbarschaftsinitiativen, initiieren Kulturprojekte – kurz, sie prägen das heutige Kreuzberg. Der Clou: Sie alle verraten ein Lieblingsrezept zum Nachkochen.

So verspricht es der Infotext zu “Kreuzberg kocht”, einem wirklich liebevoll und hochwertig gemachten Kochbuch mit Mehrwert vom Berliner Büchertisch, das ihr auf der zum Buch gehörigen Seite in der PDF-Vorschau betrachten und im Buchhandel oder natürlich auch online bestellen könnt.

Zwei von euch können es aber auch bei uns gewinnen!
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I live by the river! – 15 Geschichten

I live by the river!

Mein erstes eBook ist da, kostet € 0,99 und ich möchte, dass ihr es alle kauft!

Dabei geht es nicht allein um Ruhm und Moneten, sondern auch um ein Experiment. Aber der Reihe nach:
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Dead Sea Scrolls Online

Rosch ha-Schana, der jüdische Neujahrstag, nähert sich (er wird diesmal am 29. September 2011 gefeiert) in Begleitung einer kleinen Sensation im Netz:

Das Israel Museum Jerusalem hat Teile der Schriftrollen vom Toten Meer in Zusammenarbeit mit Google als Online-Projekt veröffentlicht.

The Digital Dead Sea Scrolls zeigt fünf Schriftrollen, die in äußerst hoher Auflösung digitalisiert wurden und daher bis ins Detail betrachtet werden können, einige davon können (auch in englischer Übersetzung) Abschnitt für Abschnitt gelesen werden und ihre Inhalte sind per Google auffindbar. Sucht man bestimmte Stellen der Schriftrollen, lenkt einen die Google-Seite direkt zum “Original”.

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Rüdiger Beckmann: Beyond Vanity

Das Fotobuch “Beyond Vanity – Jenseits von Eitelkeit” von Rüdiger Beckmann ist keine aktuelle Neuerscheinung, doch es ist mir erst jetzt in die Hände gefallen, und ich bin froh, dass ich es nicht verpasst habe.
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James Joyce: “Mach ihn fertig, Hemingway!”

Am 16. Juni ist Bloomsday, und auch in Berlin wird der Ulysses- und James-Joyce-Tag gefeiert und begossen.

Im obigen Bild- und Tondokument von 1920 kommt Joyce hingegen nicht besonders gut weg. Als “kleiner, dünner, unsportlicher Mann mit sehr schlechten Augen” wird er dort bezeichnet und es wird weiter über ihn berichtet, dass er sich in brenzligen Kneipen-Situationen mit den Worten “Deal with him, Hemingway, deal with him!” (“Mach ihn fertig, Hemingway, mach ihn fertig!”) hinter seinem Trink-Kumpan Ernest Hemingway versteckt habe.

Bonustrack: Gertrude Stein, Homemovie, zirka 1927. Nach dem Klick.
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Heute: 1. Lange Nacht der Berliner Bibliotheken

Berlin hat ja schon vieles gesehen, aber eine Lange Nacht der Bibliotheken war tatsächlich noch nicht darunter. Ein Zustand, der sich heute Abend bzw. Nacht ändern wird. Denn von 17 Uhr bis Mitternacht werden zahlreiche Bibliotheken zum ersten Mal zu später Stunde mit einem ordentlich gefüllten Kultur-Programm die Vielseitigkeit des geschriebenen Worts beweisen.

Vertreten sind alle 12 Berliner Bezirke und das kostenlose Veranstaltungsangebot reicht selbstverständlich von Lesungen und Vorträgen, über Ausstellungen und Filmvorführungen bis hin zu Performances. Oder möchtet ihr lieber eine Führung durch die Justizvollzugsanstalt, deren Bibliothek ebenfalls an der langen Nacht teilnimmt? Ist euch eher nach einer literarisch-musikalischen Dampferfahrt über den Müggelsee? Wollt ihr im Graffiti-Workshop vom Archiv der Jugendkulturen Theorie als auch Praxis lernen oder euch doch in der Genderbibliothek der Humboldt Universität die Frage “Sprechen Sie geschlechtergerecht?” beantworten lassen? Das Programm der Bibliotheken hat jedenfalls einiges zu bieten und ein Besuch lohnt sich wahrscheinlich allein deswegen, weil man in den heiligen Bücherhallen endlich mal nach Herzenslust laut quatschen darf.

Ansonsten gilt für die Zukunft natürlich eh, was Leseratten schon lange wissen: Having fun isn’t hard when you’ve got a library card.

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Exlibris: Jürgen Kuttner und Johnny Haeusler reden übers Lesen

Am vergangenen Mittwoch traf ich mich Abends zur Aufzeichnung der HörbuchFM-Sendung Exlibris mit meinem alten Freund und Radio-Kollegen Jürgen Kuttner, um anderthalb Stunden lang über Bücher zu reden. Wie man sich denken kann, wenn man einen von uns beiden oder gar uns beide im Gespräch kennt, hat die Zeit natürlich nicht ausgereicht.

Das Ergebnis könnt ihr hier hören und in der kommenden Woche auch bei HörbuchFM. Und ja, es fühlt sich sehr merkwürdig an, seinen eigenen Namen in eine Titelzeile einzutippen.

MP3: Exlibris mit Jürgen Kuttner und Johnny Haeusler

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