Archiv

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Desert Rain Frog FTW

Das Video ist schon etwas älter, aber es rettet noch immer jeden Tag.

Dieser Frosch heißt “Desert Rain Frog”. Also, das ist nicht der Name, dem ihm seine Mutter gegeben hat, der lautet vermutlich eher Rüdiger oder – falls es eine Dame ist – Susanne oder so, jedenfalls beschreibt “Desert Rain Frog” eher die Art. Aber ich nenne ihn eh nur “Quietscheentchen”.

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Dr. Don Pettit, Astronaut und Astrofotograf: Das Unsichtbare sichtbar machen

Ich möchte wirklich gerne einmal ins Weltall. Ich würde vor lauter Tränen der Ergriffenheit (oder wegen Allübelkeit) vermutlich nicht viel mitbekommen, könnte aber hinterher einen super Blog-Post draus machen.

(via @ESA_de)

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NSFW: Das Paarungsverhalten der Pfauenspinne

Als vermutlich Erster hat Dr. Jürgen Otto das Paarungsverhalten der nur vier Millimeter großen “Pfauenspinne” Maratus Volans beobachtet („Und was macht dein Papa beruflich?“) und dokumentiert. Das Tier ist wirklich wunderschön und putzig auf eine sehr eigene Art.

Hier gibt es Fotos, hier noch etwas Text.

[via]

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Freifallen

Vor einigen Jahrzehnten hatte ich bei einem Tandem-Fallschirmsprung die Gelegenheit, den freien Fall für einige Sekunden zu erleben, meinen Körper (und den des hinter mir hängenden Profis) mit den Händen durch die Luft zu steuern und wenigstens den Eindruck des Fliegens zu haben. Und noch heute kann ich mich an den Adrenalin-Fluss in meinem Körper erinnern und an das daraus resultierende Juchzen, gegen das ich mich nicht wehren konnte.

Freifallen hat schon was. Und Juchzen ist ein tolles Wort.

[via]

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Web Trees

In Teilen Pakistans sind Bäume komplett von Spinnennetzen umhüllt. Offenbar sind die Spinnen vor dem Hochwasser auf die Bäume geflohen – ein positiver Effekt davon scheint der spürbare Rückgang der Moskito-Plage zu sein, der zur Minimierung der Malaria-Gefahr für die Bevölkerung führt.

[via, via]

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!!!1111!

Gestern hab ich die Kategorie “Scherzartikel” erfunden.
Danke, Danke.
Aber wir sind hier nicht in Düsseldorf und also hat’s dann doch nur zu einem Solidaritäts-Posting gereicht.
Helau, Alaaf, ihr Narren!

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Herbst mit Anlauf

Es soll ja Leute geben, die der aktuellen Jahreszeit nicht allzu viel abgewinnen können. Für genau diese hat Rickard Bengtsson ein Anleitungsvideo gemacht, wie man draußen Herbst haben kann und dennoch innen drin ganz viel Spaß.

Read on my dear…

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Birds


(Link zum Video)

Die Installation “Birds” vom Londoner Allroundtalent Neil Mendoza fasziniert mich ungemein, jagt mir aber zugleich eine kleinen Schauer über den Rücken. Mendoza haucht mechanischen Vögeln mittels gehackter Nokia-Handys Leben ein. Aktiviert wird die Installation natürlich über einen Anruf. Der angewählte Vogel tritt in Aktion, ruft automatisch seine Artgenossen an und interagiert auf diese Weise mit ihnen. Faszinierend. Und gruselig.

[via]

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Ein bisschen Polarlicht, bitte

Im Kino nervt es ja immer entsetzlich, wenn jemand mit dem Laserpointer auf der Leinwand rumspielt. Hier bei diesen Aufnahmen des Polarlichts über Salten, in der oberen Hälfte Norwegens, sieht das dann allerdings doch ein bisschen anders aus:

Read on my dear…

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Talking Tree

Es soll ja Menschen geben, die mit Bäumen sprechen. In der Regel ist nicht mit einer Antwort zu rechnen — es sei denn, der Geisteszustand lässt zu Wünschen übrig oder Tolkien hat seine Hände im Spiel. Schade eigentlich, da ein Baum doch so einiges zu erzählen hätte im Laufe seines Lebens.

Das dachte sich wohl auch das EOS Magazin, also stattete man am Rande von Brüssel eine 100jährige Buche mit zahlreichen Gerätschaften aus, die permanent die Lebensumstände messen und aufzeichnen. Talking Tree dürfte somit der erste twitternde Baum sein, der zudem einen eigenen Flickr-Account pflegt und bei Soundcloud seine Geräuschkulisse teilt. Mein Freund, der Baum. Verrückt.
Read on my dear…

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Erntezeit mit mundraub.org


Schon als Kind hab ich mich gefragt, warum in Parks und Alleen nie Kirsch- oder Apfelbäume stehen. “Die müsste man ja abernten, wenn das Obst reif ist, damit man keine Obstmatsche am Boden hat”, lautete die völlig unbefriedigende Antwort meines Vaters, denn klar muss man die abernten, aber das ist ja das Tolle daran!
Mundraub.org kümmern sich genau darum:
Auf der entsprechenden GoogleMap könnt ihr eingetragene Bäume entpflaumen oder gesichtete eintragen.
Wer ständig vorm Apple hängt, sollte vielleicht auch mal einen pflücken!

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Die Spreeblick Friedensberichterstatter haben abgelegt!


Denkt man gar nicht, dass all diese jungen Menschen in das bisschen Bus hinter ihnen passen!
Und hätte unser Proviant-Discounter Ravioli im Sortiment gehabt, wäre der Passagier-Kuscheligkeitsgrad möglicherweise unter die Genfer Konventionen gefallen, ich weiß es nicht.

So aber winken wir den Spreeblick-Friedensberichterstattern ein frøhliches “Wyncke Mehre!” gen Roskilde, von wo aus sie uns ab sofort mit knuffigen Hygieneanekdoten, kecken Interviews und sonstigen Launigkeiten versorgen werden.
Für jetzt: Ahoi, ihr Recken!