
The scale of the universe 2: Das Universum im interaktiven Größenvergleich zum Rein- und Rauszoomen, angefangen bei einer Planck-Länge. Ein im wahrsten Sinne des Wortes großartiger Spaß.
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The scale of the universe 2: Das Universum im interaktiven Größenvergleich zum Rein- und Rauszoomen, angefangen bei einer Planck-Länge. Ein im wahrsten Sinne des Wortes großartiger Spaß.
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RÄUMUNGSVERKAUF! steht in großen Lettern am Schaufenster, ein zwar faktisch korrektes, für die bevorstehende Schließung eines Blumenladens dennoch irgendwie unpassendes Wort, finde ich. Doch immer mehr Läden in der kleinen, bürgerlichen Einkaufsstraße einer Wohngegend, in der von Gentrifizierung keine Rede sein kann, machen dicht. Die Mieten scheinen seit Jahren zu hoch zu sein, der Wegzug einzelner Händler und der daraus folgende Leerstand in der unmittelbaren Nachbarschaft hat außerdem eine gewisse Sogwirkung – wenn es nicht genügend Läden gibt, kommen die Leute auch nicht mehr zum Einkaufen in die Straße. Neue Händler scheuen die zu langfristigen Verträge, hört man, doch die Vermieter hoffen und vertrauen auf die Zeit, die ihnen vielleicht doch noch solvente Langzeit-Mieter bringen wird.
Read on my dear…
„I miss my modem.“
[via Björn Braune]
Rüdiger Beckmanns großartige Fotografien hatten wir euch bereits ans Herz gelegt.
Wer sich den Fotoband „Beyond Vanity“ trotzdem noch nicht zugelegt hat, kann ihn jetzt mit etwas Glück gewinnen.
Beim Besuch der Ausstellung zum Buch nämlich durften wir uns davon überzeugen, dass die Fotos in Wirklichkeit noch viel schöner sind und ihr Fotograf ein wirklich Netter ist.
So nett, dass er uns zwei exklusiv für Spreeblick-Leser signierte Exemplare zur Verlosung mit auf den Weg gab.
Nehmt hin!
Nennt oder zeigt uns dafür in den Kommentaren euer Lieblings-Frauenportrait, egal ob Mona Lisa oder Mama Lisbeth.
Die Lostrommel schliesst Mo., 19.12. gegen Mittag.
UND: FINITO!
Danke für die vielen tollen Einsendungen! Trotzdem natürlich der Weg der Lostrommel nicht verlassen wurde, hab’ ich mir die Muße genommen und mir alle eure Bilder angeschaut. Interessant, wie wenig Nacktheit dabei war!
Gewonnen haben:
Kommentar 11, Nina und Kommentar 31, DrNI.
Viel Spaß euch beiden mit Rüdiger Beckmanns uneitlen Schönen!
Hobo Lobo of Hamelin ist eine toll gemachte Web-Geschichte, erzählt und gezeichnet und programmiert von Stevan Živadinović, der auch auf Twitter, Google+, Facebook und Tumblr sein Unwesen treibt – oder das seiner Charaktere.
Schräg auf eine angenehme Weise entspinnt sich die Story, die noch lange nicht fertig erzählt ist.

Wie in jedem der vergangenen Jahre freuen wir uns als Mitveranstalter der re:publica auch für den Mai 2012 über rege Beteiligung der Besucherinnen und Besucher, über eigene Ideen und Vorschläge für Workshops, Vorträge, Themen und Diskussionsrunden.

„Das Internet ist doch voller Müll!“ – So lautet ein Satz, den man öfters mal hören oder lesen kann. Und der stimmt ja auch. Das Internet ist in der Tat voller Müll und steht dem „echten“ Leben somit in nichts nach. Die Kunst liegt also allein darin, sich von dem ganzen Müll nicht die Sicht auf das Tolle und Schöne verstellen zu lassen, von dem es glücklicherweise noch viel, viel mehr gibt.
Zum Beispiel die „Random Acts“ vom britischen Channel 4. Insgesamt 260 eigens beauftragte Kurzfilme will der Kanal im Verlauf eines Jahres veröffentlichen, 43 davon sind bereits online und es ist die reinste Freude, sich diese Clips anzusehen:
Read on my dear…
Eins, zwei, drei, vier, fünf Sinne machen Überstunden und ich habe weniger Sorge um das, was Facebook mit bösartiger Absicht falsch machen könnte, als um das, was eben bei technischen Systemen, die ebenso wie die politischen selten perfekt sind, passieren kann: Fehler. Warten wir also einfach auf den Tag, an dem alle unsere privaten Nachrichten wegen Hoppla, wie konnte denn das geschehen? für ein paar Stunden öffentlich sind und sehen wir die Sache positiv, denn immerhin beweisen die irrtümlich öffentlich gemachten Fotos von The Zuck, dass sein Privatleben langweiliger ist als unseres.
Apropos langweilig:
Read on my dear…
Wann immer eine Straftat, eine Schlägerei, ein Überfall oder gar Mord in der Öffentlichkeit bekannt wird, steht die Frage nach der Zivilcourage der bei der Tat anwesenden Unbeteiligten im Raum.
Wer selbst schon einmal zufälliger Zeuge eines Übergriffs gegen eine andere Person war, der weiß jedoch, wie schwer es ist, einzuschreiten, der angegriffenen Person also zur Seite zu stehen. In der Theorie und besonders, wenn mehrere Menschen anwesend sind, die gemeinsam eigentlich leicht helfen könnten, ist Zivilcourage leicht – in der Praxis oftmals leider nicht, entweder, weil niemand anderes mit einschreiten mag oder die Furcht vor der Brutalität oder Bewaffnung der Angreifer dann eben auch bei einem selbst überwiegt.
Dies gilt für das physische Leben, für den Alltag in der S-Bahn, bei einem Konzert, auf der Straße. In der digitalen Welt hingegen sollte uns das Eingreifen viel leichter fallen, meist genügt ein Klick, eine kurze Nachricht oder auch ein Satz als Kommentar als Hilfestellung für jemanden, der angegriffen wird. Aber nehmen wir diese Möglichkeit zur Hilfe wahr? Wie sieht es aus bei der Verbreitung von Hass, Lügen oder öffentlicher Diffamierung im Netz, werden wir dabei aktiv oder klicken wir kopfschüttelnd einfach weiter? Übernehmen wir also bewusst aktive Verantwortung für unsere digitale Umgebung?
Read on my dear…

The nicest place on the internet ist vielleicht tatsächlich der netteste Ort im Internet, an dem man virtuelle Umarmungen von wildfremden, süß lächelnden Menschen erhalten kann.
Nach vier bis sechs nicht spürbaren Umarmungen fühlt man sich dann aber unter Umständen derart einsam, dass man heulen möchte. Man sollte vor dem Besuch der Site also dafür sorgen, dass jemand in der Nähe ist, der einen im Fall des Fallens wirklich in den Arm nehmen kann.
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Die Mama von Bryan Yong ruft jedes Mal bei ihm an, wenn sie Probleme mit ihrem Facebook hat. Und wenn Bryan nicht zuhause ist, dann hinterlässt sie die wichtigsten Fragen auf seinem Anrufbeantworter.
Bryan hat dies in einem niedlichen Video dokumentiert, dessen Erfolg auf YouTube dazu führte, dass eine TV-Frühstückssendung Bryan nebst Mom in die Sendung einlud. Beide Videos – nach dem Klick.
Read on my dear…

Ach, Internet. Manchmal habe ich dich ganz doll lieb.
Die Geschichte hinter ZonGo (bitte auf die korrekte Schreibweise achten, sonst Abmahnung!) beginnt mit einer Erwähnung des imaginären Produkts in diesem Blogbeitrag und nimmt durch diese Inspiration ihren Lauf als – zumindest online – „echtes“ ZonGo in den Twitter-Accounts @zongo_limone und @zongo_holunder, sowie auf einer Facebook-Seite und einer eigenen Site.
Laut Sascha hat Sascha nichts damit zu tun und weiß auch nicht, wer dahinter steckt. Vielleicht ist es also auch ein kluger Marketing-Stratege, da es davon ja aber nicht so super viele gibt, sollte die Frage der Identität des Aktivisten bald gelöst sein. Und wenn nicht, dann ist es das auch egal, denn ein paar schöne Internet-Minuten hat uns die Aktion jetzt schon beschert. (Hier lächelndes Emoticon vorstellen!)