Archiv

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Bob Mould: Hey Mr. Grey

Bob Mould ist (mal wieder) zurück und tritt Arsch wie in den besten Zeiten von Hüsker Dü. Das zum Song gehörige Album “Beauty & Ruin” kann vorbestellt werden.

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Sicherer mit Smartphone: F-Secure Freedome (inkl. Verlosung)

freedome

Vor dem Hintergrund der Snowden-Enthüllungen nimmt das digitale Wettrüsten Fahrt auf. Auf der einen Seite überwachen Geheimdienste quasi alles, auf der anderen Seite versuchen technisch versierte Menschen und Unternehmen, sich gegen diese Generalüberwachung zu wehren und die Nutzer digitaler Kommunikationswerkzeuge vor ihr zu schützen.

Generell, aber noch einmal mehr mit Blick auf meine Söhne, beschäftige ich mich besonders im Smartphone-Bereich mit einfach einsetzbaren Möglichkeiten, sich so gut wie es geht gegen diese Eingriffe in unser Leben zu wehren. Vor einigen Wochen habe ich mit Tunnelbear über ein kommerzielles Tool geschrieben, dass mittels VPN auf Rechnern und Smartphones für eine teilverschlüsselte und geografisch veränderte Internetnutzung sorgen kann, inzwischen gibt es auch von der finnischen und im geschäftlichen Bereich nicht unbekannten Firma F-Secure eine weitere Lösung für iOS und Android, die noch ein paar zusätzliche Funktionen hat.

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Vulfpeck: Sleepify, das Spotify-Album ohne Sound

Vulfpeck aus L.A. machen … ähm … auch ganz interessante Musik zwischen Freijazz und 70er-Jahre-TV-Serien-Hintergrund, haben einen sehr sympathischen Humor und samplen auch mal Steve Jobs.

Vor allem aber hatten Vulfpeck eine ziemlich tolle Idee.
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Danke, De:Bug.

debug

Nach 16 Jahren wird De:Bug, das “Magazin für elektronische Lebensaspekte, Musik, Medien, Kultur & Selbstbeherrschung”, eingestellt. So schreibt es Mitgründer und Geschäftsführer Sascha Kösch im De:Bug-Blog.

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Die Sache mit der Transparenz

Neulich schickte mir jemand einen Twitter-Screenshot:
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The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy Game – 30th Anniversary Edition

dontpanic

Zuerst hatte ich hier ellenlange Erklärungssätze getippt, aber das ist ja Quatsch. Der Titel sagt bereits alles, bitte hier entlang:

The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy Game – 30th Anniversary Edition

Und für die Youngsters gibt es noch ein paar Links:

Infocom, Per Anhalter durch die Galaxis.

Mehr Textadventures von Infocom kann man hier spielen, wenn Java läuft.

[via]

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Warner Bros. produziert Minecraft-Film

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Jetzt ist es raus: Warner Bros. wird einen offiziellen Minecraft-Film produzieren. Nachdem Minecraft-Hersteller Mojang ein Fan-Filmprojekt auf Kickstarter gestoppt hatte, wird die offizielle Version ganz sicher ein …. Achtung:

BLOCKBUSTER!

Der jüngere Sohn kommentierte die Meldung heute Morgen mit den Worten: “Hoffentlich ist der dann mindestens ab 16″.

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Beauty: Animierte Kunstwerke von Rino Stefano Tagliafierro

Unter dem Titel “Beauty” hat der italienische Künstler Rino Stefano Tagliafierro zahlreiche Kunstwerke animiert, und tatsächlich ist sein Kurzfilm ob der sachten Herangehensweise sehr schön. Und auch ein bisschen gruselig.

[via]

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Warum ich relativ gelassen bin, obwohl ich eine Mail vom BSI erhalten habe

bsi

Diverse meiner Mailadressen hatte ich vor zwei Tagen auf der dafür vorgesehenen Seite des BSI eingegeben, um prüfen zu lassen, ob eines oder mehrere dazu gehörende Passwörter als “gehackt” gelten. Abgesehen davon, dass es an dem ganzen Verfahren auch Kritik gibt, war ich anfangs sehr froh, danach eben keine Mail vom BSI erhalten zu haben. Alles gut, anscheinend.

Nun kam aber doch eine Benachrichtigung (böse Zungen behaupten, es dauere halt zwei Tage, bis ein Beamter die Liste der 16 Millionen Mailadressen nach meiner durchsucht habe), und der Code in der Subject-Zeile stimmt mit einem derjenigen überein, die ich nach Eingabe meiner Adressen beim BSI erhalten hatte.

Aber wir wissen ja: Don’t panic.
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YouTube-Video oder Livestream gesperrt? Netflix läuft nicht? Probiert mal Tunnelbear.

tunnelbear

Viele YouTube-Videos laufen in Deutschland bekannterweise nicht, und auch andere Onlinedienste sind mit einem Internetzugang aus Deutschland nicht nutzbar. Wer es bspw. geschafft hat, sich einen (kostenpflichtigen und auch nicht ohne Weiteres anlegbaren) Netflix-Account zuzulegen, der kann mit einer deutschen IP trotzdem nicht auf das Programm zugreifen. Und auch der gerade auf Twitter und Facebook verbreitete Livestream aus Kiew funktioniert in Deutschland nicht.

Um diese Problemchen zu umgehen, muss der eigene Rechner, das Tablet oder Smartphone so tun, als wären sie bspw. in den USA mit dem Internet verbunden. Dies kann man mittels eines VPN, eines Virtual Private Networks erreichen, eine völlig legale Vorgehensweise, die aus anderen Gründen in vielen Unternehmen eingesetzt wird. Der eigene Rechner stellt dabei zunächst eine “getunnelte”, quasi direkte Verbindung zu einem bestimmten Server bzw. Gateway her, und erst dieser Server gilt dann als euer “Startpunkt” ins Internet. Stellt euch ein langes Kabel von eurem Rechner zu diesem Server vor. Steht der Server in den USA, ist man von dort aus Netznutzer.

Es gibt bereits unendlich viele VPN-Anleitungen im Netz, Auskennerinnen und Auskenner bekommen das alles alleine und ohne zusätzliche Kosten hin, da wir aber nicht alle Auskenner sind und vielleicht auch nur wenig Zeit zum Basteln haben, stelle ich euch aus aktuellen Gründen hier eine sehr einfache und immerhin kostengünstige kommerzielle Lösung vor: Tunnelbear.
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Don’t slam poetry, hang the DJ instead. Ich monologisiere öffentlich.

lorenzen

Sachen scheiße finden kann jeder, es gehört zu den leichtesten, unverfänglichsten und konformsten Dingen, die man so tagein, tagaus machen kann. Und zu den langweiligsten und überflüssigsten auch noch. Man braucht keinen Mut, um etwas scheiße zu finden. Die Liste der Dinge, die ich scheiße finde, ist so lang, dass ich mir damit, wäre sie dreilagig, mein Leben lang … nee, dass ich aufgehört habe, mich für sie zu interessieren, obwohl sie sich immer wieder in mein Blickfeld drängt und mich ablenkt von den wichtigen Dingen. Denen nämlich, die gut sind.

Die große Kunst, Damenundherren, liegt also darin, Dinge gut zu finden, dazu zu stehen, sie zu verbreiten und sich und andere von ihnen inspirieren zu lassen, um selbst Gutes auf die Beine zu stellen. Nichts gegen einen toll geschriebenen Verriss, aber schreibt mal einen mitreißenden Text über euer Lieblingsalbum, der so reinhaut, dass jeder, der ihn liest, das Album kauft, ohne es gehört zu haben. Dann reden wir weiter, okee?

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2013 according to Twitter

2013 Twitter

Von mir wird es keine 2013-Liste geben, aber Twitter hat unter 2013.twitter.com wieder eine hübsche Übersicht der Highlights des Nachrichtendienstes zusammengestellt. Im Januar mit dabei und mit einer kurzen englischsprachigen Erklärung versehen: #aufschrei.