
Wieder was gelernt: Das “perfekt quadrierte Quadrat” besteht also mindestens 21 kleineren Quadraten unterschiedlicher Größe, die das große Quadrat lückenlos füllen, und Roland Sprague hat das 1939 zuerst herausgefunden. Er war Mathematiker, vielleicht aber auch Tischler. Oder beides. Bob Mackay hat schließlich auch ein Faible für Zahlen und Schränke und hat ganz viele quadratische Schubladen (nun ja, 21 eben) gebaut, die ich allerdings noch etwas unsexier finde als die obige Zeichnung, weshalb ich mich für jene als Illustration dieses spannenden Artikels entschieden habe.
Die Website zu diesem hochinteressanten Hobby heißt squaring.net, und ich weiß das nur, weil’s bei Make steht.
Ist vielleicht für irgendeinen besoffenen Abend in der Kneipe mal ganz gut. Über sowas zerbrechen ja gerne mal Freundschaften.
UPDATE Ursprünglich hatte ich geschrieben, man könne ein Quadrat in höchstens 21 unterschiedlich große kleinere Quadrate lückenlos unterteilen, das war Blödsinn, wie mehrere Leser in den Kommentaren zurecht feststellten. Man braucht also mindestens 21 Stück, darunter hat es noch niemand geschafft.