Harald Lesch (ZDF) mit einem ausführlichen Kommentar zur Atomenergie.
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Harald Lesch (ZDF) mit einem ausführlichen Kommentar zur Atomenergie.
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Mit diesem Film aus dem Jahr 1952 wurde das atomare Zeitalter eingeläutet – laut General Electric. Das Unternehmen bietet im PR-Film endlosen Fortschritt durch Atomenergie an, solange man GE die Kontrolle über die durchaus angsteinflößende, aber eben auch sehr mächtige Technologie überließe. Verschiedene Einsatzgebiete atomarer Technologien werden personifiziert als mächtige Riesen dargestellt.
Der Film von John Sutherland gewann 1953 die Ersten Preise bei Film Festivals in Columbus und Turin, den „Freedoms Foundation Award“, eine Art „Oscar“ beim Cleveland Film Festival sowie einen „Merit Award“ von „Scholastic Teacher“ (einer Lehrervereinigung, nehme ich an). 1954 ging es weiter mit dem Ersten Preis des Stamford Film Festivals, einem „Golden Reel Award“ der American Film Assembly, und einem nur zweitplatzierten „Grand Award“ vom Venice Film Festival.
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„Die von Spreeblick, die könnt ich echt auf den Mond schießen!“, denkt sich vielleicht gerade jemand. Und hat Recht!
Die NASA verkauft nämlich gerade das Space Shuttle Discovery.
Der lächerliche Preis: 0,00 Euro!*
Wer uns also eine kleine Freude machen möchte?
Umtausch und Rückgabe ausgeschlossen, Garantie kann nicht gewährleistet werden. Bitte beachten Sie auch die Versand- und Bearbeitungsgebühren in Höhe von 28,8 Millionen Dollar.
(Der ursprüngliche Titel dieses Posts war übrigens „Wenn dieser Artikel 115,2 Millionen flattr bekommt, bestelle ich ein Space Shuttle“. Weil wegen.)
„The Story of Menstruation“ ist eine Disney-Produktion aus dem Jahr 1946. Der Clip gilt als einer der ersten kommerziell unterstützen Schulfilme, denn er wurde hergestellt im Auftrag der International Cello-Cotton Company (später Kimberly-Clark), die in einer den Film begleitenden Info-Broschüre für die Nutzung ihrer Tampons warb. Rund 105 Millionen Schülerinnen und Schülern soll der Film damals gezeigt worden sein.
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Ich musste das posten, es ging nicht anders. Die Gelegenheit, das Wort „Roboterrobbe“ im Titel verwenden zu können und dabei der Nutzung von „Robboter“ zu widerstehen, der entzückende Akzent der Sprecherin sowie die insgesamte WTFigkeit dieses Videos zwangen mich dazu.
Kann sein, dass mir das morgen früh komisch vorkommt.
(UPDATE: Nö.)
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UPDATE Robbenroboter ginge auch.
Wenn man nicht genau weiß, wie ein 3D-Drucker funktioniert, sollte man es sich erklären lassen. Zum Beispiel vom zehnjährigen Schuyler (sein Twitter-Account ist geschützt), der am 11. Februar auf der Ignite Phoenix den oben zu sehenden Vortrag über seinen MakerBot gehalten hat.
Shameless self promotion: Besucherinnen und Besucher der letztjährigen, von Spreeblick und newthinking veranstalteten re:publica kennen den MakerBot natürlich, und wer in diesem Jahr nichts verpassen möchte, der sollte sich schleunigst sein Ticket besorgen, denn es ist bereits jetzt abzusehen, dass die re:publica 2011 in nicht allzu ferner Zeit ausverkauft sein wird.
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Sieht nach Steampunk aus, ist aber ein real existierendes Labor mit einem… einer… so einem… na, einem… runden Dings mit ganz vielen Röhrendingern dran. Mir fällt der Fachbegriff dafür gerade nicht ein.
Gefunden habe ich das Bild bei reddit, wo ein offenbar in der Wissenschaft tätiger Nutzer auf die Idee kam, ein Foto seines Labors zu veröffentlichen, damit andere es ihm gleich tun. Was sie auch machen. Und so finden sich dort nun Labor-Fotos, auf denen die Geräte mit Post-Its beklebt sind, da der dort Beschäftigte zwar weiß, was ein Nanophysiotemglomeron ist, aber die deutsche Beschriftung seiner Apparate nicht versteht. Oder auch dieses Bild aus Zürich mit irre vielen Lasern. Oder jenes, das fast so viele Kabel hat wie ihr unter eurem Schreibtisch. Oder dieser Fahrsimulator in Groningen. Oder dieser Wahnsinn für irgendwas. Und ein konfokales Mikroskop aus Rostock! Gehört in jeden halbwegs gut ausgestatteten Haushalt! Hier sieht es aus wie in einem durchschnittlichen Club in Berlin Mitte und das hier muss eine Tischlerei sein.
Ein toller Spaß. Haben unsere Leserinnen und Leser eigentlich auch Labore?
Pics or it didn’t happen!
Natürlich war die Blutdruckmessung mit iPhone-Anschluss nur eine Frage der Zeit – endlich kann ich meinen Blutdruck mit meinen Freunden teilen! – aber tatsächlich halte ich den Bereich des „persönlichen medizinischen Monitorings“, für den sich Marketingabteilungen sicher noch jede Menge toller Abkürzungen einfallen lassen werden, für durchaus spannend. Wenn man schon einen Kleincomputer mit sich herum schleppt.
Mein Name steht schon drauf!

Das National Public Radio stellt uns und sich die spannende Frage, warum ich ständig gegen Möbel laufe wir als Menschen nicht geradeaus gehen können.

Der Hardware-Software-Design Studiengang der FH Oberösterreich veranstaltet jährlich die Hexapod-Meisterschaften. Schüler bekommen einen Basisbausatz für einen sechsbeinigen Roboter und müssen diesen dann mit eigener Software befüllen, um ihn in den zwei Disziplinen des Wettkampfes möglichst gut aussehen zu lassen. Bei der ersten Disziplin geht es um Geschwindigkeit und es muss möglichst schnell ein Hindernisparcours überwunden werden. Die zweite Disziplin dreht sich ganz ums Tanzen. Sprich: Eine Choreografie muss her, die den kleinen steifen Sechsfüßler möglichst elegant und cool in Szene setzt.
We dance to the Beep:
Damit man morgen der versammelten Verwandtschaft erklären kann, wie das funktioniert, dieses neue Spielzeug, das man bekommen hat. Wenn man eines bekommen hat. Und wenn die Verwandtschaft zuhört.
Gizmodo meldet mit Bezug auf diese niederländische Site, dass die NASA eine neue Lebensform entdeckt habe. Nicht etwa im Sternensystem Ysdllodins, sondern (natürlich) in Kalifornien, im Mono Lake nämlich.
Das bisher bekannte Leben auf der Erde besteht aus Kohlenstoff, Wasserstoff, Stickstoff, Sauerstoff, Phosphor und Schwefel. Die im Mono Lake gefundenen Bakterien tragen als Bestandteil ihrer DNA jedoch Arsen, was die findigen Forscher bisher nur mit einem „Das gibt’s doch gar nicht!“ kommentieren.
Morgen Heute Abend um 20 Uhr soll es auf NASA-TV mehr Informationen geben, wenn Wikileaks nicht schneller ist.
UPDATE Ladies and Gentlemen, please welcome: GFAJ-1!