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NASA entdeckt neue Lebensform


Sieht ganz anders aus und ist gar nicht neu: Ambystoma mexicanum.

Gizmodo meldet mit Bezug auf diese niederländische Site, dass die NASA eine neue Lebensform entdeckt habe. Nicht etwa im Sternensystem Ysdllodins, sondern (natürlich) in Kalifornien, im Mono Lake nämlich.

Das bisher bekannte Leben auf der Erde besteht aus Kohlenstoff, Wasserstoff, Stickstoff, Sauerstoff, Phosphor und Schwefel. Die im Mono Lake gefundenen Bakterien tragen als Bestandteil ihrer DNA jedoch Arsen, was die findigen Forscher bisher nur mit einem „Das gibt’s doch gar nicht!“ kommentieren.

Morgen Heute Abend um 20 Uhr soll es auf NASA-TV mehr Informationen geben, wenn Wikileaks nicht schneller ist.

UPDATE Ladies and Gentlemen, please welcome: GFAJ-1!

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!!!1111!

Gestern hab ich die Kategorie „Scherzartikel“ erfunden.
Danke, Danke.
Aber wir sind hier nicht in Düsseldorf und also hat’s dann doch nur zu einem Solidaritäts-Posting gereicht.
Helau, Alaaf, ihr Narren!

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Nerd-Gardine

nerd_gardine

Ob es nicht leichter gewesen wäre, ein paar zusätzliche Meter Gardinenstoff zu besorgen, um die Privatsphäre von Niklas Roy zu schützen? Klar! Hätte aber nicht halb so viel Spaß gemacht. Video nach dem Klick.

UPDATE Dieses Posting ist Teil der brandneuen Spreeblick-Serie „Ich poste Artikel anderer Autoren einfach noch einmal, merkt ja keiner“. gottistdaspeinlichnajaegalichbinauchechtnbisschenangeschlagenindiesentagen
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Kranke Schwester

robot nurse

Manchmal übertreiben meine Titel etwas, obwohl ich mir diesen hier nämlich nicht entgehen lassen konnte, finde ich die Forschung an Robotern alles andere als krank.

Eine gewisse Gruseligkeit muss man der Roboter-Krankenschwester im folgenden Video dennoch attestieren (get it?), die als Actroid-F ein Update bisheriger humanoider Roboter-Modelle der (natürlich) japanischen Unternehmen Kokoro und ATR in Krankenhäusern eingesetzt werden soll. Und überall dort, wo man sonst noch Krankenschwestern braucht, vermute ich.
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Daumen hoch

Am Montag und über die vergangene Woche hinweg haben wir einen Munken Cube, einen 45kg schweren Notizblock, verlost. Die Bedingung dafür war, ein kleines Spreeblick-Daumenkino zu basteln. Und ich muss gestehen, am Ende waren wir hier recht begeistert, was da teilweise von euch kam.

Hier mal ein paar Favoriten:

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1964: Arthur C. Clarke sagt Twitter voraus. Oder vielleicht auch nur das Handy.

arthur c. clarke

Nun gut, der Titel ist etwas übertrieben, inhaltlich aber korrekt, wenn Arthur C. Clarke im folgenden Clip einer Folge der BBC-Serie „Horizon“ aus dem Jahr 1964 von einer zukünftigen Technik spricht, die es uns ermöglicht, „augenblicklich mit anderen Personen zu kommunizieren, wo auch immer wir sind“.
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So funktioniert Solarenergie

solarenergie

Das Tumbleblog Fake Science hat noch ein paar weitere Leckerbissen dieser Art.

[via]

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Die Ursprünge unseres Alphabets

alphabet

Im Typo-Blog I Love Typography gibt es eine sehr schön illustrierte Geschichte des lateinischen Alphabets zu sehen und zu lesen. Falls jemandem nach Lernen ist.

[via]

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Ein Rollstuhl, der automatisch einer Begleitperson folgt

rollstuhl

Das „Human-Robot Interaction Center“ der Saitama Universität hat einen Rollstuhl entwickelt, der automatisch einer Begleitperson folgt. Sensoren und Kameras am Rollstuhl erkennen dabei Position, Distanz und Bewegung der Schultern der entsprechenden Person und antizipieren u.a. deren Laufrichtung. Hindernisse oder entgegenkommende Personen kann der Rollstuhl ebenso erkennen.

Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer können sich somit mit einer sie begleitenden Person besser unterhalten, da diese Person nicht mehr hinter ihnen laufen muss, um den Rollstuhl zu schieben und sich die Rollifahrer auch nicht so sehr aufs Fahren konzentrieren müssen.

Video nach dem Klick. Read on my dear…

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Das Medium ist die Botschaft

Am 21. Juli 1911 wurde Herbert Marshall McLuhan geboren, der u.a. mit dem Satz „The Medium Is The Message“ die Medientheorie geprägt hat und als erster vom „Globalen Dorf“ sprach.

McLuhan verstarb 1980, seine Werke (Amazon-Partnerlink) sind jedoch auch heute noch absolut lesenwert. Zur Erinnerung an den Kommunikationstheoretiker verweisen wir auf den Geburtstagsartikel der WIRED, denn die haben Marshall McLuhan schließlich posthum zu ihrem „Patron Saint“ ernannt.

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Das Wunder Elektrizität

Das Bild stammt aus einem wissenschaftlichen Buch für Christen, vielleicht ist es aber auch ein christliches Buch für Wissenschaftler oder eine ältere Ausgabe des MAD-Magazins.

Ausgegraben von Pam Spaulding.

[via]

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Microsoft Surface: Touchscreen ohne Touch

Nettes Projekt, was da in den Forschungslaboren von Microsoft entstanden ist: Surface ist auf dem Papier erst mal nichts weiter als ein transparenter OLED-Screen, hinter dem sich eine Kamera befindet, so dass gleichzeitig Informationen ausgegeben und eingefangen werden können. Das erlaubt dann Spielereien wie ein Minority Report-ähnliches Interface, bei dem die Oberfläche zum Steuern nicht mehr berührt werden muss. Oder dank Head-Tracking die perspektivisch korrekte 3D-Anzeige auf dem Bildschirm (gab es vor Jahren schon mal für die Wii, das hier ist sozusagen 2.0). Auf der Website gibt es Demo-Videos, die das Ganze etwas besser veranschaulichen.

Taugt meiner Meinung nach im Moment wirklich nur als Forschungsobjekt, einerseits weil noch vernünftige Interfaces fehlen, die das Konzept auch wirklich ausnutzen, andererseits weil die neuartige Transferleistung (Eingabe <-> Ausgabe) doch ziemlich Einarbeitung erfordert. Vielleicht stelle ich mich aber auch bei allem, was sich nicht mit der einer Maus bedienen lässt, einfach nur zu blöd an.

[via]

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