
Hat zwar immer noch kein Multitasking, ist dafür aber verfügbar: Das iPad zum Selbstbasteln (Vorderseite, Rückseite).



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Hat zwar immer noch kein Multitasking, ist dafür aber verfügbar: Das iPad zum Selbstbasteln (Vorderseite, Rückseite).
Wann hört das eigentlich auf, dass man einfach etwas macht?
Ohne Sinn, ohne Ziel, sondern schlichtweg, weil da ein Etwas ist und ein Ich und man mal probiert, was sich aus der Kombi ergeben könnte.
Sechs Minuten „Sachen machen“ hat Koki Tanaka in seinem Film „Everything is everything“ versammelt und mich beruhigt allein schon das Betrachten dieses Un-Sinns.
Ob man es wohl schaffen würde, den gesamten Inhalt des Kühlschranks übereinander zu stapeln? Wie viel Schnee wohl in die Mülltonne der Nachbarn passt? Könnte sein, der Toaster pfeift, wenn man ihn am Kabel hält und ganz schnell durch die Luft schleudert. Und wenn ich los lasse? Bis zum Balkon gegenüber schätze ich. Locker…
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„Der erste Kontakt mit dem iPad macht erst mal stutzig: So leicht ist das Gerät?“ (Spiegel Online)
„Das etwa 1,3 Zentimeter dicke Gerät ist robust und mit knapp 700 Gramm überraschend schwer.“ (Heise)
(Nach Tipp per Mail von Robert)
Die Berlinerinnen und Berliner, dieses vergnügungssüchtige Pack, haben am gestrigen Sonntag beim No Pants Subway Ride zwar die Hosen voll gehabt alles in die Hose gehen lassen nicht die gewünschte Beteiligungsquote erreicht, dafür aber ein paar hundert Leute im Görlitzer Park für die Schneeballschlacht „Kreuzberg vs. Neukölln“ versammelt.
Read on my dear…

Wer jemals vor dem TV-Gerät saß und während einer möglichst blöden Show seinen Twitter-Stream verfolgt hat, der weiß, dass das Prinzip MST3K seit jeher der eigentliche Erfolgsgarant des Fernsehens war und ist. Im Netz bisher nur mäßig ersetzt durch Kommentare, blieb Synchronlästern B.T. (Before Twitter) Netzbenutzern speziell in Sachen YouTube verschlossen.
Bis jetzt. Im Grunde ist SynchTube zwar nur ein Chat mit YouTube-Fenster, aber wenn genügend Leute mitmachen, kann man damit sicher einige lustige Minuten verbringen.

Parallels, eines der Unternehmen, die Windows auf dem Mac möglich machen, nutzt eine T-Pain-Persiflage der Pantless Knights zur Bewerbung seines Switch-To-Mac-Portals. Das fühlt sich trotz einer gewissen Lustigkeit irgendwie sehr 80er an und trotz meiner eigenen Vorliebe für Apfel-Produkte verstehe ich nach dem folgenden Video noch einmal besser, warum einem Mac-Fans ungeheuer auf den Senkel gehen können …
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Ich finde es prima, wenn RSS-Feeds nicht die ganzen Artikel eines Mediums, sondern nur die Überschrift preisgeben. Das Rätselraten vor dem möglichen Klick macht so viel mehr Spaß. Gerade eben bei Heise zum Beispiel.
Vorsicht vor manchen Weihnachtsgeschenken!
Was, fragt sich der vorweihnachtliche Internetflatratebezahler, mag sich hinter dem Link verbergen? Vorsicht vor Päckchen unbekannter Herkunft, die tickende Geräusche von sich geben? Vorsicht, falls ein guter Freund ihnen sein Karnickelpärchen, von dem der weibliche Part verdächtig trächtig erscheint, als Weihnachtsgeschenk überlässt? Vorsicht bei Quelle-Gutscheinen? Oder, schließlich befinden wir uns bei Heise, Vorsicht bei einem iPhone als Weihnachtsgeschenk, dessen T-Mobile-Knebelvertrag man selbst bezahlen muss?
Nein, es ist alles viel gefährlicher: Bei Speichermedien wie USB-Sticks soll man Vorsicht walten lassen, falls sich selbststartende, böse Programme darauf befinden und man als Windows-Nutzer noch nicht auf der neusten Version des Betriebssystems arbeitet. Vorsicht vor alten Windows-Versionen also. Und vor Zeitverschwendung durch reißerische Überschriften.
Der Geek, das rätselhafte Wesen – Julianna Brion kennt sie alle!
[via]
Es heißt ja, dass das Leben die schönsten Geschichten schreibt. Also erzähle ich euch heute eine Geschichte aus meinem Leben. Vor etwa einer Woche — ich war auf der Suche nach einem geeigneten Namen für ein neues Web-Projekt — stieß ich zufällig auf die TLD (Top Level Domain) .cat, die das digitale Territorium von Katalonien darstellt.
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Welch wichtigen Beitrag für die Gesellschaft wir hier tagtäglich leisten, erschliesst sich z.B. unseren Kindern und deren Großeltern nicht immer.
Für Werber muss das ab und an noch schwerer zu erklären sein: „Hab heute Nachtschicht wegen eines, äh, Hamster-Castings.“
Dinahs Konkurrenz für einen Werbeclip des Getränkeherstellers Drench nach dem Klick.
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Improv Everyhwere, die Improvisationskünstler aus New York, lassen den No Pants Subway Ride bereits seit neun Jahren steigen: Einfach mal die Hosen runterlassen, U-Bahn fahren, und dabei so tun, als wärs das Normalste der Welt. Auf Nachfragen erstaunt bemerken, dass man die Beinkleider wohl zu Hause vergessen hat. Und so ganz nebenbei für ein bisschen Verwirrung und Erheiterung sorgen. Was letztes Jahr 1.200 Teilnehmer in New York und nochmal etwa 1.000 auf der ganzen Welt an- bzw. ausgezogen hat soll am 10. Januar 2010 erstmals auch in Berlin stattfinden – sofern sich genug Helfer und natürlich Teilnehmer finden. Alle Details dazu findet ihr auf der Facebook-Seite oder direkt bei der Initiatorin Martha Dear.
Gerüchten zufolge wird die Spreeblick-Redaktion an dem Tag ihre Räumlichkeiten in die U-Bahn verlegen und sich die nackten Beine von ihren Laptops wärmen lassen.
99 Prozent meines Verhaltens sind peinlich. Jahrelang dachte ich, es seien nur 93 Prozent, doch dann fand ich hinter meinem Bett etwas, dass mich zwang, neu zu rechnen.
Ihr wollt nicht wirklich wissen, wie’s weiter geht!
Dieses Foto zeigt den ESA-Astronaut Frank De Winne, den russischen Kosmonauten Roman Romanenko und den Kanadischen Space-Agency-Astronaut Robert Thirsk nach ihrer gestrigen Landung in Kasachstan.
Darauf würde man so schnell gar nicht kommen.
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Dieser Mailwechsel zwischen einem Designer und einem angeblichen Kunden, der ein Logo und ein Kuchendiagram benötigt und beides erst bezahlen will, wenn sein Projekt erfolgreich läuft, macht derzeit die Twitternet-Runde, und zwar zurecht. Hinter der Story, die echt sein kann, aber nicht muss, steht der Australier David Thorne, der auf seiner Website 27b/6 noch weitere Leckerbissen und Unterhaltung für mehrere Stunden bereithält.
Anspieltipps:
Party in Apartment 3
Overdue Account
Strata Agreement
David war bereits für einige Pranks verantwortlich, verschenkt auch riesengroße Plasma-Screens und twittert unterhaltsame Behauptungen:
Need help with Modern Warfare 2 - I have the gold and silver keys but cannot defeat the dragon guarding the castle on level six.

Das obige Autocomplete, das mir Google gerade angeboten hat, wird euch vielleicht nicht so richtig umhauen. Aber dann schaut doch bitte mal auf die Website autocompletemem.com. Ich für meinen Teil brech zusammen.

20 Jahre ist es her, seit sich die Tore öffneten – Spreeblick zeigt noch einmal die emotionsgeladenen Bilder. Nach dem Klick.
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Der äußerst durchgeknallte Jon Lajoie hat, von mir bisher unbemerkt, seit einigen Wochen ein neues Video plus Song online und präsentiert das WTF Collective, eine weitere … mal sehen, welches Wort hatten wir denn noch nie hier auf Spreeblick … Verhohnepiepelung der Hiphop-Szene.
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Wie macht man ein so schon wunderbar gestaltetes und farblich unheimlich nuanciert abgestimmtes Telefon noch schöner? Genau, einfach eine Lavalampe drankleben.