Die Idee ist so simpel wie gut, und wahrscheinlich für viele Leserinnen und Leser ein alter Hut.
Das reimt sich.
Aber ich wurde erst vor kurzem von einem Freund auf Shred-Videos aufmerksam gemacht: Vornehmlich Live-Videos bekannter Bands werden hierbei möglichst dicht am Bild, aber musikalisch falsch nachvertont. In den besten Fällen, die man mit der Lupe suchen muss, kommt dabei etwas heraus, was besonders in den Abendstunden nach zwei, drei Bier urkomisch ist.
Die hohe Kunst bei wirklich guten Shreds ist es, keine alberne Persiflage zu machen (die Shreds von StSanders bspw. sind mir zu offensichtlich), sondern den Zuschauer und -hörer durch leichte Verstimmungen unsicher zu machen: Spielen die das wirklich?
Read on my dear…










