
Ach, Internet. Manchmal habe ich dich ganz doll lieb.
Die Geschichte hinter ZonGo (bitte auf die korrekte Schreibweise achten, sonst Abmahnung!) beginnt mit einer Erwähnung des imaginären Produkts in diesem Blogbeitrag und nimmt durch diese Inspiration ihren Lauf als – zumindest online – „echtes“ ZonGo in den Twitter-Accounts @zongo_limone und @zongo_holunder, sowie auf einer Facebook-Seite und einer eigenen Site.
Laut Sascha hat Sascha nichts damit zu tun und weiß auch nicht, wer dahinter steckt. Vielleicht ist es also auch ein kluger Marketing-Stratege, da es davon ja aber nicht so super viele gibt, sollte die Frage der Identität des Aktivisten bald gelöst sein. Und wenn nicht, dann ist es das auch egal, denn ein paar schöne Internet-Minuten hat uns die Aktion jetzt schon beschert. (Hier lächelndes Emoticon vorstellen!)










