
Warum der Mann mit der Mütze auf dem Screenshot so verunsichert nach oben schaut, erfährt man nach dem Klick.
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Warum der Mann mit der Mütze auf dem Screenshot so verunsichert nach oben schaut, erfährt man nach dem Klick.
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„Ist das nicht Ben Folds?“, fragte Timo neulich noch in den Kommentaren unter dem mittlerweile zum Klassiker avancierten Chatroulette-Piano-Video von Merton, und schwupps! kommt Ben Folds himself und macht es dem Pianochatimprov-Erfinder nach. Live auf der Bühne. Vor kreischendem Publikum.
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Ich kenne auch ein paar Leute, die immer zu viele „Gedankenpunkte“ im Kaffee haben …
Wie lautet der Fachterminus für die drei Punkte? UPDATE Sie heißen auch auf deutsch „Ellipsen“. Danke!
Ich bekomme beim Chatroulette Depressionen, das liegt aber nur daran, dass ich Merton, dem Freestyle-Chatroulette-Pianisten, noch nicht begegnet bin. Was wiederum daran liegen könnte, dass ich bisher nur 30 Sekunden im Chatroulette verbracht habe, weil ich davon Depressionen bekomme.
Irgendwann habe ich auch mal viel zu viel Zeit. Und kann Klavier spielen.
Ich hatte mich seinerzeit eventuell gefragt, wie man auf die Idee kommt, das Grauen mit einer Hasenmaske zu versehen.
Seit jetzt weiß ich, dass der nordamerikanische Osterhase so etwas wie der nordeuropäische Knecht Ruprecht sein muss: ein Neurosen spendender Dealer der Schokoindustrie.
Gotcha!
[via]

Rémi Gaillard ist … nun ja … der korrekte Begriff ist wohl „Aktionskünstler“. Oder „Witzbold“, was seriöser klingt. Sein Mariocart-Clip ist legendär und wurde bisher 20 Millionen mal angesehen, daran, dass er aber noch viele, viele andere tolle Aktionen gemacht hat, erinnert ein „Best Of“-Video aus dem Jahr 2009 zu Gaillards 10-jährigem Spaß-Jubiläum, das ihr nach dem Klick sehen könnt. Das Video, nicht das Jubiläum.
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Hin und wieder gibt es doch noch eine Flash-Site, die den Geek in mir staunen lässt. Auf der Seite von agencynet kann man bspw. einen Hubschrauber per iPhone oder iPod Touch steuern (das Schießen auf die Mitarbeiter ist dabei nicht erlaubt) und da ich keine Lust hatte, die Anleitung dafür aufzuschreiben, habe ich es einfach gefilmt.
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Ashley Klinger hat ihren Anschlussflug in Pittsburgh nicht mehr gekriegt und musste zehn Stunden auf den nächsten Flieger warten. Also macht sie das beste aus der Situation, legt ein paar Punkte der Hausordnung sehr großzügig aus und dreht davon ein Video. Und das hat dann ziemlich was von The Terminal oder dem Weapon of Choice Video von Fatboy Slim. Und ist mindestens genauso charmant. Video nach dem Klick.
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Okay, man muss nicht jede Hitler-Parodie veröffentlichen, kann man auch gar nicht, es sind schließlich mittlerweile viel zu viele.
Aber eine dann doch noch: Die Parodie der Parodie, die Meta-Ebene zum Mem. Nach dem Klick.
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Solche SMS-Nachrichten muss man als armer Berliner an einem Tag wie heute ertragen – von ansonsten relativ zurechnungsfähigen Menschen, die eigentlich auch buchstabieren können! Als notorischer Karnevalsverweigerer überkommt einen daher der Drang, die kollektive Absenkung der Niveaugrenze im rheinischen Raum schamlos auszunutzen. Und so rufe ich allen „Frohnaturen“ zu:
Alaaf und Helau, ihr Bloggernarren!
Wer hat denn alles ein’ am Karren?
Ich frage mich: Wie seht ihr aus
lässt man euch einmal jährlich raus?
Gibt’s hier Darth Vader, Leia, Luke?
Macht sich zum Depp, der sonst so klug?
Ein Link zum Foto oder zwei
im Kommentar zur Narrerei!
(Tusch)

Hat zwar immer noch kein Multitasking, ist dafür aber verfügbar: Das iPad zum Selbstbasteln (Vorderseite, Rückseite).
Wann hört das eigentlich auf, dass man einfach etwas macht?
Ohne Sinn, ohne Ziel, sondern schlichtweg, weil da ein Etwas ist und ein Ich und man mal probiert, was sich aus der Kombi ergeben könnte.
Sechs Minuten „Sachen machen“ hat Koki Tanaka in seinem Film „Everything is everything“ versammelt und mich beruhigt allein schon das Betrachten dieses Un-Sinns.
Ob man es wohl schaffen würde, den gesamten Inhalt des Kühlschranks übereinander zu stapeln? Wie viel Schnee wohl in die Mülltonne der Nachbarn passt? Könnte sein, der Toaster pfeift, wenn man ihn am Kabel hält und ganz schnell durch die Luft schleudert. Und wenn ich los lasse? Bis zum Balkon gegenüber schätze ich. Locker…
[via]
„Der erste Kontakt mit dem iPad macht erst mal stutzig: So leicht ist das Gerät?“ (Spiegel Online)
„Das etwa 1,3 Zentimeter dicke Gerät ist robust und mit knapp 700 Gramm überraschend schwer.“ (Heise)
(Nach Tipp per Mail von Robert)
Die Berlinerinnen und Berliner, dieses vergnügungssüchtige Pack, haben am gestrigen Sonntag beim No Pants Subway Ride zwar die Hosen voll gehabt alles in die Hose gehen lassen nicht die gewünschte Beteiligungsquote erreicht, dafür aber ein paar hundert Leute im Görlitzer Park für die Schneeballschlacht „Kreuzberg vs. Neukölln“ versammelt.
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Wer jemals vor dem TV-Gerät saß und während einer möglichst blöden Show seinen Twitter-Stream verfolgt hat, der weiß, dass das Prinzip MST3K seit jeher der eigentliche Erfolgsgarant des Fernsehens war und ist. Im Netz bisher nur mäßig ersetzt durch Kommentare, blieb Synchronlästern B.T. (Before Twitter) Netzbenutzern speziell in Sachen YouTube verschlossen.
Bis jetzt. Im Grunde ist SynchTube zwar nur ein Chat mit YouTube-Fenster, aber wenn genügend Leute mitmachen, kann man damit sicher einige lustige Minuten verbringen.