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Archiv

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Vorsicht beim Lesen mancher Blogbeiträge!

Ich finde es prima, wenn RSS-Feeds nicht die ganzen Artikel eines Mediums, sondern nur die Überschrift preisgeben. Das Rätselraten vor dem möglichen Klick macht so viel mehr Spaß. Gerade eben bei Heise zum Beispiel.

Vorsicht vor manchen Weihnachtsgeschenken!

Was, fragt sich der vorweihnachtliche Internetflatratebezahler, mag sich hinter dem Link verbergen? Vorsicht vor Päckchen unbekannter Herkunft, die tickende Geräusche von sich geben? Vorsicht, falls ein guter Freund ihnen sein Karnickelpärchen, von dem der weibliche Part verdächtig trächtig erscheint, als Weihnachtsgeschenk überlässt? Vorsicht bei Quelle-Gutscheinen? Oder, schließlich befinden wir uns bei Heise, Vorsicht bei einem iPhone als Weihnachtsgeschenk, dessen T-Mobile-Knebelvertrag man selbst bezahlen muss?

Nein, es ist alles viel gefährlicher: Bei Speichermedien wie USB-Sticks soll man Vorsicht walten lassen, falls sich selbststartende, böse Programme darauf befinden und man als Windows-Nutzer noch nicht auf der neusten Version des Betriebssystems arbeitet. Vorsicht vor alten Windows-Versionen also. Und vor Zeitverschwendung durch reißerische Überschriften.

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Diagram of Geek Culture

Der Geek, das rätselhafte Wesen – Julianna Brion kennt sie alle!
[via]

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Atenció!

Es heißt ja, dass das Leben die schönsten Geschichten schreibt. Also erzähle ich euch heute eine Geschichte aus meinem Leben. Vor etwa einer Woche — ich war auf der Suche nach einem geeigneten Namen für ein neues Web-Projekt — stieß ich zufällig auf die TLD (Top Level Domain) .cat, die das digitale Territorium von Katalonien darstellt.
Read on my dear…

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Hamster Casting

Welch wichtigen Beitrag für die Gesellschaft wir hier tagtäglich leisten, erschliesst sich z.B. unseren Kindern und deren Großeltern nicht immer.
Für Werber muss das ab und an noch schwerer zu erklären sein: „Hab heute Nachtschicht wegen eines, äh, Hamster-Castings.“

Dinahs Konkurrenz für einen Werbeclip des Getränkeherstellers Drench nach dem Klick.
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Hosen runter! No Pants Subway Ride 2010 in Berlin

Improv Everyhwere, die Improvisationskünstler aus New York, lassen den No Pants Subway Ride bereits seit neun Jahren steigen: Einfach mal die Hosen runterlassen, U-Bahn fahren, und dabei so tun, als wärs das Normalste der Welt. Auf Nachfragen erstaunt bemerken, dass man die Beinkleider wohl zu Hause vergessen hat. Und so ganz nebenbei für ein bisschen Verwirrung und Erheiterung sorgen. Was letztes Jahr 1.200 Teilnehmer in New York und nochmal etwa 1.000 auf der ganzen Welt an- bzw. ausgezogen hat soll am 10. Januar 2010 erstmals auch in Berlin stattfinden – sofern sich genug Helfer und natürlich Teilnehmer finden. Alle Details dazu findet ihr auf der Facebook-Seite oder direkt bei der Initiatorin Martha Dear.

Gerüchten zufolge wird die Spreeblick-Redaktion an dem Tag ihre Räumlichkeiten in die U-Bahn verlegen und sich die nackten Beine von ihren Laptops wärmen lassen.

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Peinlich, der Fitz, aber sowas von…

99 Prozent meines Verhaltens sind peinlich. Jahrelang dachte ich, es seien nur 93 Prozent, doch dann fand ich hinter meinem Bett etwas, dass mich zwang, neu zu rechnen.

Ihr wollt nicht wirklich wissen, wie’s weiter geht!

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Nobody expects the spanish inquisition

Dieses Foto zeigt den ESA-Astronaut Frank De Winne, den russischen Kosmonauten Roman Romanenko und den Kanadischen Space-Agency-Astronaut Robert Thirsk nach ihrer gestrigen Landung in Kasachstan.
Darauf würde man so schnell gar nicht kommen.
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David Thorne – 27b/6

Dieser Mailwechsel zwischen einem Designer und einem angeblichen Kunden, der ein Logo und ein Kuchendiagram benötigt und beides erst bezahlen will, wenn sein Projekt erfolgreich läuft, macht derzeit die Twitternet-Runde, und zwar zurecht. Hinter der Story, die echt sein kann, aber nicht muss, steht der Australier David Thorne, der auf seiner Website 27b/6 noch weitere Leckerbissen und Unterhaltung für mehrere Stunden bereithält.

Anspieltipps:
Party in Apartment 3
Overdue Account
Strata Agreement

David war bereits für einige Pranks verantwortlich, verschenkt auch riesengroße Plasma-Screens und twittert unterhaltsame Behauptungen:

Need help with Modern Warfare 2 - I have the gold and silver keys but cannot defeat the dragon guarding the castle on level six.

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Das Autocomplete Mem


Das obige Autocomplete, das mir Google gerade angeboten hat, wird euch vielleicht nicht so richtig umhauen. Aber dann schaut doch bitte mal auf die Website autocompletemem.com. Ich für meinen Teil brech zusammen.

[via]

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20 Jahre Mauerfall – Die bewegenden Bilder

20 Jahre ist es her, seit sich die Tore öffneten – Spreeblick zeigt noch einmal die emotionsgeladenen Bilder. Nach dem Klick.
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Zombie, Frankenstein, Dracula or Jesus Christ? Diagram, NSFC (not safe for christians)


[Quelle, via, via]

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WTF Collective (Jon Lajoie)

Der äußerst durchgeknallte Jon Lajoie hat, von mir bisher unbemerkt, seit einigen Wochen ein neues Video plus Song online und präsentiert das WTF Collective, eine weitere … mal sehen, welches Wort hatten wir denn noch nie hier auf Spreeblick … Verhohnepiepelung der Hiphop-Szene.
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Das schönste Telefon der Welt

Wie macht man ein so schon wunderbar gestaltetes und farblich unheimlich nuanciert abgestimmtes Telefon noch schöner? Genau, einfach eine Lavalampe drankleben.

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Das Intro mit der Pixar-Lampe, alternative Version

Das Pixar-Intro mit der Lampe, die auf den Buchstaben „I“ springt, kennt wohl jeder. Doch was passiert eigentlich mit dem „I“ nach der Draufspringung? Und mit der Lampe? Nach dem Klick gibt es die bittere und brutale Antwort.
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Pulp Fiction Wave

[via]

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Mystery Google im japanischen Café

Auf der Website Mystery Google kann man nach Sachen suchen, bekommt aber die Suchergebnisse des Vorgängers. Meine ersten Suchstrings waren „ceci est un essai“, „harry potter“ und „barak obama“ (sic!). Das ist jetzt erstmal nur semi-spannend, toll wird es aber, wenn man das Prinzip des kontrollierten Kontrollverlust auf’s Konsumverhalten transportiert, so wie es ein paar verrückte Japaner taten und ein temporäres Café eröffneten, in dem man das bekommt, was der Vorgänger bestellt hatte.

„I’ll take an orange juice, please,“ I explained, in poor Japanese.
„Hai!“, was the eager response.
A few moments later, I picked up my orange juice.
Except it wasn’t an orange juice.
It was an apple drink called „Appletizer“, some weird candy, and a little card.
Yeah. Now I was confused.

The guys behind the counter and I immediately launched into a humorous, protracted, Englishanese attempt to understand what the hell just happened. Through judicious fumbling, and after a great deal of precise hand-waving and mangled pronouns, it turned out to be something like this:

At this cafe, you get what the person before you ordered. The next person gets what you ordered.

Welcome to the Ogori cafe!

[via, via]

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Wie man die Story für ein Videogame schreibt

Today we’re going to tell you how to create a setting and story for your videogame. Stories are important in videogames because what else are you going to put on the back of the box? That you press „X“ to open chests? Good luck with that, nerd.

Weiterlesen bei GameSpy: The Friendly and Honest Guide to Writing a Videogame Story.

[via Digg]

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Fisting-Attacken [Update mit MP3]

Update Auch das ZDF fand’s lustig.

Liebe ZDF-Redaktion,

ganz, ganz kleine Korrektur: „Fisting-Attacken“ sind das, was Batman und Superman vielleicht machen, wenn sie ganz alleine sind. Wenn Verbrecher unsere Internet-Passwörter abgreifen, dann nennt man das Phishing, und das ist zwar böser, kann aber im Sitzen erledigt werden.

Update René hat einen Klingelton draus gemacht. MP3

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Best of Etsy: Regretsy

Es ist ein leider weitverbreiteter Irrtum, dass Menschen, die so richtig gar nichts zu tun haben, Blogs vollschreiben. Spreeblick, Deutschlands aufklärerischstes Blog, weiß: Menschen, die so richtig gar nichts zu tun haben, basteln Plazentas aus Filz, masturbierende Dinosaurier als Wandschmuck oder aber sie stricken häkeln Klopapier. Die erwähnten Menschen versuchen dann, ihre Produkte bei etsy.com zu verkaufen und wenn sie ganz, ganz viel Glück haben, landen sie in der bizarren Sammlung von regretsy.com.

[via, via, via]

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Guigle Adsense [Update: Jetzt mit Guigle Wave!]

Eines muss man Google lassen: Das mit den kontextsensitiven Anzeigen klappt mittlerweile ganz gut.

[siehe auch]

Update Derzeit leider keine Guigle-Wave-Invites mehr, sorry! [via]

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