Archiv

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Zwei Tage Amsterdam

picnic

Voll gelogen, der Titel, denn wir hatten diesmal eher nur eineinhalb Tage Zeit im schönen Amsterdam! Gerade mal genug also, sich über die üblichen Klischees zu wundern (wieso fahren die tatsächlich alle auf Hollandrädern?) und zu freuen (die großen Fenster!). Alles beruflich, versteht sich.
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Außenstelle Afrika: Mutter positiv, Kind negativ Teil II

Neues von der Spreeblick-Außenstelle in Lesotho, Südafrika:

Nachdem zu meinem Post über PMTCT (Prevention of Mother-to-Child-Transmission) in Lesotho einige Fragen gestellt wurden, hier noch ein paar Erläuterungen: Wie PMTCT medizinisch gesehen funktioniert, wieso HIV-negative Väter sich bei der Zeugung nicht anstecken, warum die Frauen keine Babynahrung erhalten und warum die Projekte in Lesotho dennoch gut funktionieren.
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Afrika-Außenstelle: HIV-positiv, egal?

Schwangere Frauen, Status unbekannt
Neues von der Spreeblick-Außenstelle in Lesotho, Südafrika:

Zugegeben, das Thema hab ich von Linus aufgegriffen. Wir haben eine 20-Jährige, HIV-positive Schwangere gesprochen, die sagte, sie wäre nicht schockiert über ihr positives Testergebnis gewesen. Linus schreibt, durch die erfolgreichen, kostenlosen Behandlungsmöglichkeiten würde die Krankheit in Lesotho vielleicht verharmlost. Dazu habe ich eine andere Meinung.

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Außenstelle Afrika: Mutter positiv, Kind negativ

Die meisten Einrichtungen, die wir uns in Lesotho angeschaut haben, waren Zentren für PMTCT – Prevention of Mother-to-Child-Transmission. Also Orte, an denen HIV-infizierten Müttern geholfen wird, gesunde Kinder zur Welt zu bringen. Aber wie funktioniert das eigentlich?

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Afrika-Außenstelle: Kleine Geschichten, große Herausforderungen


Neues von der Spreeblick-Außenstelle in Lesotho, Südafrika:

In den letzten zwei Tagen waren wir in drei Krankenhäusern, haben mit sechs HIV-positiven Frauen gesprochen, zwei weitere in ihre Häuser begleitet und gesehen, wie sie leben, sowie Waisenkinder in einer neu für sie gebauten Hütte besucht. Jemand hat mich per Twitter gefragt, wie man mit solchen Eindrücken klarkommt. Nun ja. Klar ist es krass, mit gefülltem Magen vom Luxushotel aus einen Ausflug zu den ärmsten Menschen dieser Welt zu machen, die Spiegelreflexkamera immer schußbereit. Aber sich zu fragen, wie man selbst damit klarkommt, ist definitiv nicht die richtige Sichtweise.
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Afrika-Außenstelle: Wie der Global Fund arbeitet.

Neues von der Spreeblick-Außenstelle in Lesotho, Südafrika:

Entwicklungshilfe mutet manchmal ein wenig so an, als würden wir ach so klugen Westmächte den Afrikanern zeigen, wie der Hase läuft. Klar steckt da gute Absicht dahinter, aber nicht immer ist das, was wir glauben, auch wirklich das Beste für die Entwicklungsländer. Beim Global Fund ist das alles ein wenig anders: Erstens ist er nicht spendenfinanziert, sondern über 90 Prozent des Budgets kommen von über 50 Staaten, mit den USA als größten Geldgeber. Gegründet wurde er 2002 nach dem Aufruf des damaligen UNO-Generalsekretärs Kofi Annan, der einen globalen Geldfonds forderte, und nachdem sich auch die G8-Staaten 2001 beim Gipfel in Genua dafür ausgesprochen hatten. Dazu kommen noch ein paar private Geldquellen, wie zum Beispiel die Stiftung von Bill und Melinda Gates. Das Besondere: Der Fond startet mit diesen Geldern keine eigenen Projekte und hat auch keine Mitarbeiter in den geförderten Staaten.
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Planet Galata – Eine Brücke in Istanbul

Es wäre doch toll, wenn man über die einzelnen Menschen, die sich im Video oben vorstellen, durch einen Klick mehr erfahren, den Verlauf des Dokumentarfilms also beeinflussen könnte. Wäre es nicht nur, sondern ist es: „Planet Galata“ ist als interaktiver Korsakow-Film konzipiert und bietet ein non-lineares Doku-Vergnügen.
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Völlig gerädert

Das war ‘ne harte Woche.
Und bei euch?

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Marc Singer: Dark Days

dark days

Frühjahr 1994, vier Uhr morgens. Ich sitze im 7A in New York und versuche die Kellnerin zu beeindrucken, indem ich Texte in ein Notizbuch schreibe und ab und zu gedankenversunken aus dem Fenster auf die nächtliche Straße schaue. Dorthin, wo sich plötzlich ein Gullideckel beiseite schiebt und ein Mann aus der Kanalisation klettert.

„Ja ja, ich weiß“, antwortet die Kellnerin auf mein Ausnutzen dieser Steilvorlage für eine Gesprächsanbahnung. „Der wohnt da unten. Viele wohnen da unten. Nichts besonderes!“

“Dark Days”, ein Dokumentarfilm von Marc Singer aus dem Jahr 2000, zeigt die Menschen, die New Yorks Untergrund bewohnen. Die ersten 10 Minuten gibt es nach dem Klick zu sehen, Links zum ganzen Film folgen ebenfalls.
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Warum haben Bügeleisen keinen Ein-/ Aus-Schalter?

Warum haben Bügeleisen eigentlich keinen Ein-/ Aus-Schalter? Es gibt immer nur die Temperaturkontrolle, oder?

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Internet News

Links oben Im September 2009 bucht Facebook eine ganzseitige Anzeige titelt der STERN mit Facebook und sorgt damit für massenhafte Neuanmeldungen in Deutschland. Rechts oben Im August 2010 warnt der STERN vor dem „Big Brother“ Google, was links unten der SPIEGEL bereits im Januar 2010 thematisiert hatte. Rechts unten FOCUS donnert im Juli 2010 meilenweit am Sommerhit Street View vorbei und konzentriert sich auf Facebook.

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Ein bisschen zu leise

Toll, diese neuen, drahtlosen Kopfhörer. Mit Freisprecheinrichtung fürs Telefon, falls Mama anruft, während man gerade mit dem Fahrrad unterwegs ist. Ich bin ja so Future.

Was erstaunlich ist. Bisher habe ich nämlich alle Bluetooth-Kopfhörer nach wenigen Tagen nur noch zurück zum Händler getragen, denn irgendwas war immer: Entweder die Dinger waren mir zu abgeschirmt (ich mag nicht völlig verkehrstaub durch die Straßen radeln), oder man musste sie sich für halbwegs akzeptable Bässe so tief in die Gehörgänge schieben, dass man durch Öffnen des Mundes eine kleinere Diskothek beschallen konnte. Oder aber die Kopfhörer klangen einfach nicht gut, oder die Bluetooth-Verbindung brach dauernd ab, oder, oder, oder …

Aber mit den neuen wurde alles anders. Satter Sound, sitzen locker auf den Löffeln und die Verbindung bleibt konstant.

So war es zumindest bis gestern.
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