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Archiv

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Brief aus Mexico City

Lang ist es her, dass uns Carlito mit einer Kolumne aus den USA erfreut hat. Kein Wunder, der Mann ist inzwischen Vater vieler Kinder und muss nebenbei Hochsicherheitssoftware entwickeln. Aber nun schreib er eine E-Mail. Aus Mexico City.
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40

Berufsverbot für Marc-Uwe Kling!

Marc-Uwe Kling hat über Josef Ackermann ein Lied geschrieben. Und die B.Z. hat’s nicht verstanden.

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2

Klitschko vs. Ibragimov

Die Eindrücke des Kampfes im Madison Square Garden am letzten Samstag von unserem New Yorker Auslandskorrespondenten folgen nach dem Klick. Was kommt als nächstes? Die Spreeblick Illustrated Swimsuit Edition?

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66

Kreuzzug in Neukölln

Eine Problembezirksbegehung. Mit Postkartenfotos. Und Croissants.

Jede Stadt hat ihr Neukölln, ihren Bezirk, vor dem Mütter ihre Töchter warnen. (Kurt Krömer)

9:45, Sonnenallee
Als ich vor die Tür trete, kotzt ein dickes Kind auf die Straße. Dabei röchelt es. Vielleicht ist ihm ja was in die Lunge geraten, denke ich. Es hat Croissant gegessen und nicht ordentlich gekaut. „Du hast nicht ordentlich gekaut“, sagt die Mutter. Da röchelt das Kind nochmal ein bißchen, und die Mutter reicht ihm einen Kaugummi. Read on my dear…

7

Number 14

dentist drills

…we must always interpret what are called ‘dreams of dental stimulus’ as relating to masturbation and the dreaded punishment of it.
– Freud, Introductory Lectures on Psychoanalysis, Lecture IX

The dental assistant, a pretty Hispanic girl, pointed at my lower left jaw, “Which is it? Number 19?”

“No, up top: Number 14.”

She smiled, “You sure know your teeth.”

I shrugged, “I know my numbers.”

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17

Die zwei Brunnen

Horstoman (Name geändert; Frédéric) ist im Iran geboren und hat dort die ersten Jahre seiner Kindheit verbracht. Sein Vater ist Iraner, seine Mutter Deutsche – sie emigrierten kurz nach der Revolution in die Nähe von Köln. Horstoman hat in den vergangenen Sommern im Zuge seines Studiums jeweils mehrere Wochen im Iran gearbeitet und gelebt. Ich wollte wissen, wie’s war, und sonst auch noch so einiges. Interview nach dem Klick. Read on my dear…

6

REVOLUCIÓN ROCK

mexico city
photo by lumpyman

The theme from the Munsters seemed like a goof. A few rabblerousers in wrestling masks whooping and ska-ing furiously in appreciation of the unappreciated as a small crowd egged them on. Read on my dear…

8

There Is No Last Straw

bad luck
Foto © zaxl4

A filling falls out. There’s a mix-up at the laundromat. The car is making a weird noise. It’s tax time again. The gas valve on the boiler is leaking. The city is cutting down your trees. You can’t find a flashlight to go look at the boiler. Trains are running twenty minutes late. The bicycle has a flat. The door lock is sticking from the cold. Why is my left eye twitching?

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7

Hudsonblick 24: No Fun

no fun
Foto © Zimpenfish

Fun is suspicious. It is, at best, frivolous. There is no „right to fun“ protected by the constitution (although a few r[DIE VERWENDUNG DES URSPRUENGLICHEN NAMENS DES UNTERNEHMENS WURDE UNS UNTERSAGT]s did propose a right to pursue happiness). If anything, we must be protected from it. Due to fun’s flashy appeal (it’s FUN!), it must be taken off of the streets, away from vulnerable children, and isolated to sanctioned fun zones for those wastrels who cannot resist its hollow allure.

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Hudsonblicklet – Origami Hero

origami hero

After the Christmastime flood of game console hype, maybe it’s time to consider the true meaning of gaming. Read on my dear…

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Radiobrötchen

Da es auch Spreeblick-LeserInnen interessieren könnte: Das Thema der kommenden TRACKBACK-Ausgabe steht fest.

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Hudsonblick 23: Farewell, Cruel World

(Intro von Johnny)

„Couldn’t sleep. Wrote this.“

Das schickt mir Carlito in einer Mail und ich wünschte, er würde öfter nicht schlafen können. Von unserem NYC-Korrespdondenten: Warum die Klimakatastrophe nicht aufzuhalten ist. Wahrscheinlich.

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10

Hudsonblick 22: Where’s Carlito?

carlito

Carlito meldet sich aus den US von A exklusiv für Spreeblick. Mit einem Einblick in die amerikanische Realität der New New Economy…

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4

Appetite for Self-Destruction

(on the occasion of the hangover prior to the first day of a new job)

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25

Hudsonblick 20: Be the Bullet

Die unregelmäßige Kolumne unseres Übersee-Korrespondenten feiert ihre 20. Ausgabe. Aus diesem Anlass ändert Charles seinen Namen. Warum? Weil er’s kann!

Wäre dieser Artikel, der auch mit „Zen und die Kunst des Schießens“ übertitelt sein könnte, auf deutsch, würde er sicher eine lange Diskussion auslösen. Mal sehen, was er in seiner Originalsprache bewirkt…

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5

Hudsonblick 19: Ur-Motive

pool
(Photo © 05moon)

Unregelmäßig genug um nicht zur Gewohnheit zu werden und verlässlich genug um sich darauf zu freuen landen Mails von Charles in meiner Inbox, der, wie wiederkehrende Leser/-innen wissen, vor einigen Monaten von NYC nach New Jersey gezogen ist und von dort seine Gedanken für Spreeblick bündelt.

In dieser Ausgabe lässt er sie jedoch eher schweifen. Ab. In die eigene Kindheit.

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5

The Rhythm, the Rebel

chuck d
(Foto © Get Ahead)

Immer wenn man es am wenigsten erwartet meldet sich Charles, unser Mann aus Übersee, mit einem seiner Berichte. Dieses Mal zieht er seinen Hut vor Chuck D. und Public Enemy. Und geht unter die MashUp-Künstler.

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4

Hudsonblick 18

Das lange Warten auf unseren USA-Korrespondenten Charles, der unregelmäßig englischsprachige Spreeblick-Artikel schickt, hat ein Ende. Im heutigen Hudsonblick schlägt er vor, die nord-amerikanischen Bürger bezahlen zu lassen. Für ihre Wahlstimme.

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4

Just say NO to Tractors!

Der neue Hudsonblick von Charles ist da! Uff Englisch, wie immer. Kommentieren darf man übrigens auch auf Deutsch!

A V for Vendetta Movie Review

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Check one, Check two!

This is a special announcement for the german people from the West Coast (unbedingt groß schreiben, also wie: West Coast). Wie fühlt sich sowas an? Einen Artikel für Spreeblick zu schreiben? Ist es etwas anderes, einen Artikel für 500 oder einen für derzeit 50.000 Leute zu schreiben? Gleich mal vorausgeschickt: ja, tut es. Es fühlt sich anders an. Read on my dear…