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Sirenen dieser Welt (Updates mit Lösung)

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Das ist ein etwas skurriles Posting … Ich habe mir gerade das NBC-Interview von Brian Williams mit Edward Snowden angesehen und angehört, nach etwa 20 Minuten wurde ich jedoch stutzig (und ja, es hat mich einige Mühe gekostet, den Titel dieses Posts nicht den aktuell angesagten Reißer-Headlines anzupassen).

Denn da ist eine Sirene im Hintergrund zu hören, die genauso klingt wie die Sirenen, die ich ab und zu vor unserer Haustür höre. Das Interview fand aber in Moskau statt.

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Podcast 329: Es war die Nachtigall

Tanja und ich reden nicht über die Europawahl, dafür aber über das europäische Ausland, Tanjas Anisschnapsallergie, ihren Kneipenrauswurf in Frankreich, meinen in Bayern, Doppel-A und Tripple-A, ein bisschen re:publica, besonders Aleksey Stemmer, die äußerst netten und auch witzigen Caroline Running Wolf und Michael Running Wolf Jr auf der #rp14, meeting Bianca Jagger, nett sein, Ersatzrituale für christliche Traditionen, den letzten rauchenden Bullen, Mad Men, gute Twitter-Debatten, das Motorrad, das ich zu meinem 50. Geburtstag bekommen werde (vielleicht) bzw. die blauweiße Lederkombi dazu, wie wir unser Alter verbringen werden, wie neulich mal drei Polizistinnen und Polizisten bei uns im Büro standen und warum ich beinahe im Knast gelandet wäre, moderne Wegelagerei! von Staat und Krankenkassen!!11!

Und dann: Die Nachtigall, die vielleicht gar keine ist. Oder doch.

Spreeblick-Podcast 329 (MP3, 01:05:28, 90MB)

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Als ginge es nur um das Tempelhofer Feld

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Berlin hat abgestimmt und sich in Sachen Tempelhofer Feld gegen die Bebauungspläne des Senats ausgesprochen. Das finde ich gut, denn wie einige andere in der Stadt glaube auch ich, dass mehr hinter dieser Abstimmung steckte, als die reine Frage, was mit dem Feld passieren soll.
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Meine eigenen Talks auf der #rp14

So viel Eigenwerbung muss jetzt noch mal sein: Hier – mit Ausnahme der Eröffnung und Verabschiedung, die wahrscheinlich im Nachhinein nicht sooo spannend zu schauen sind – meine eigenen Bühnenerscheinungen während der re:publica 2014.
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#rp14: Nachlese

Die achte re:publica liegt hinter uns, die Hallen sind leer, nach zehn langen Tagen und Nächten ohne viel Schlaf hat das Team die Station Berlin verlassen.

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Ist es schlimm, heutzutage Musiker zu sein? Nein. Es ist großartig.

Ich bin äußerst erfreut über das wirklich umwerfende Interesse an meinem Artikel über Einnahmen aus dem digitalen Musikbereich – und auch ein bisschen erstaunt über manche Reaktionen. Denn obwohl ich sehr darauf geachtet hatte, selbst keine Wertung der Zahlen vorzunehmen, war das Feedback vielerorts doch ein verblüfftes. Menschen in Social Networks wunderten sich darüber, wie wenig Geld man mit Musik online verdienen kann, manche bekamen Mitleid mit Musikern, einige empfanden die Zahlen als unfair.

Ich sehe das etwas entspannter. Es gibt keinen Grund, zu jammern.

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FluxFM Spreeblick in bester Gesellschaft: Bela B & Friends

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Monsieur Bonaparte, Rummelsnuff, King Khan, Bela B, ein Teil von mir

Neben meinen inzwischen seit anderthalb Jahren wöchentlich laufenden Sendungen bei FluxFM gibt es nun auch “FluxFM in bester Gesellschaft”, eine Liveshow, die unregelmäßig und mit wechselnder Moderation stattfinden soll.

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Die Sache mit der Transparenz

Neulich schickte mir jemand einen Twitter-Screenshot:
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WhatsApp, Facebook?

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Das Analysieren der finanziellen Dimension des Facebook-/WhatsApp-Deals überlasse ich lieber den Analysten, die heißen ja schließlich nicht ohne Grund so. Ich selbst bin nämlich bei der Analysten-Prüfung durchgefallen, weil ich jeden Deal dieser Größenordnung mit den Worten “Die spinnen doch komplett” bewertet habe, das wirkte wohl etwas unseriös.

Mir fielen aber in den endlosen Twitter-Reaktionen einige Dinge auf, die ich gerne kommentieren möchte, denn meine Kommentatoren-Prüfung habe ich mit einer 3- erfolgreich abgeschlossen.
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Eat this, Matussek: Dale Hansen zum Coming Out des NFL-Spielers Michael Sam und meine hobbypsychologischen Ausführungen zum Thema Homophobie

Ausgerechnet aus Texas, dem US-Bundesstaat, der nicht gerade als Land der Regenbogen-Sticker bekannt ist, kommt ein Statement, für das hiesigen Journalisten und Sportkommentatoren die Eier fehlen (pun intended).

Was Dale Hansen in dem folgenden Clip zum Coming Out des NFL-Spielers Michael Sam sagt, scheint dabei so einfach und sinnvoll zu sein, dass man sich danach eigentlich jede weitere Diskussion sparen kann.

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Warum ich relativ gelassen bin, obwohl ich eine Mail vom BSI erhalten habe

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Diverse meiner Mailadressen hatte ich vor zwei Tagen auf der dafür vorgesehenen Seite des BSI eingegeben, um prüfen zu lassen, ob eines oder mehrere dazu gehörende Passwörter als “gehackt” gelten. Abgesehen davon, dass es an dem ganzen Verfahren auch Kritik gibt, war ich anfangs sehr froh, danach eben keine Mail vom BSI erhalten zu haben. Alles gut, anscheinend.

Nun kam aber doch eine Benachrichtigung (böse Zungen behaupten, es dauere halt zwei Tage, bis ein Beamter die Liste der 16 Millionen Mailadressen nach meiner durchsucht habe), und der Code in der Subject-Zeile stimmt mit einem derjenigen überein, die ich nach Eingabe meiner Adressen beim BSI erhalten hatte.

Aber wir wissen ja: Don’t panic.
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2014: Under construction