Frédéric liest alle eins, zwei, drei Teile seiner Kurzgeschichte. Nach dem Klick. Read on my dear…
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Ein Sommer in Prenzlauer Berg (3. Teil)
(Erster Teil hier, zweiter Teil dort)
Wir saßen häufig auf dem Balkon und sahen der Sonne beim Wandern zu. Unten zogen kleinere Gruppen von Erasmusstudenten in den Mauerpark, Kinderwägen erklommen die Gehsteige, Drei-Tage-Bärte wurden gekratzt und verrutschte Trägertops neckisch zurechtgezurrt. Wir tranken Bier und hielten die gluggernden Bäuche gen Himmel. Alles war glatt, sauber, schön:
Ein Sommer in Prenzlauer Berg (2. Teil)
Hier klicken für den ersten Teil. [Update: Hier klicken für den dritten Teil]
Und dann hat Lena Pierre rausgeschmissen. Das war abzusehen gewesen, denn Pierre war schwierig, ein melanchodramatischer Postrock-Bohemien mit Hang zur kryptischen Romantik. Und genau so sah er auch aus: Ausgewählt nachlässig gekleidet, mit dunklem, leicht ins ungesund-fahle spielendem Teint, langen, häufig zitternden Fingern und wuscheligen braunen Haaren, wozu Gottes Frau die passende Augenfarbe ausgesucht hatte.
Ein Sommer in Prenzlauer Berg (1. Teil)
Kleinanzeigen sind total überschätzt. Gute Nebenjobs, gute Wohnungen und gute Intimkontakte kriegt man anders einfacher. Durch Glück zum Beispiel. Oder wie man das nennt. Read on my dear…
Bronze für Hitler

Ich war zwar noch nie auf dem Jahrestreffen der Kartoffelchips-Inspekteure (den „Crunchies“?) und auch die Verleihung des „Goldenen Brötchens“ durch die Bäckerinnung ist bisher an mir vorbeigegangen. Dennoch bin ich ziemlich sicher, dass sich alle größeren Branchen-Treffen stark ähneln.
Oberschwäbischer Oberbürgermeisterwahlkampf – eine Provinzposse
„Immer wieder schön, in die Geburtsstadt zurückzukommen,“ sagte Prock und biss entschlossen ein großes Stück Leberkäswecken vom Leberkäswecken. „Wie gefällt’s Dir denn hier?“
„Gut gefällt’s mir.“ sagte Hannah und strich sich die Haare aus der Stirn. „So schön ruhig hier. So erholsam.“
- Ja, das haben Kleinstädte am Bodensee so an sich: Ruhe, Stille, Stillstand. Mit Erholung hat das aber nichts zu tun.
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Graffitimaling
Ebenfalls schön: Auch in Kopenhagen helfen Anti-Graffiti-Aufkleber nicht wirklich. Ein längerer Reisebericht inklusive Beinahe-Eklat in einem Hippie-Restaurant folgt in den nächsten Tagen.
Malte liest. 08: Koexistenz mit dem schwachen Geschlecht
Teil 8 — und damit der vorerst letzte Teil unserer kleinen Serie, in der Malte einige seiner Spreeblick-Artikel liest.
Malte liest. 07: Pubertät
Teil 7 unserer kleinen Serie, in der Malte einige seiner Spreeblick-Artikel liest. Und auch einige, die hier gar nicht veröffentlicht wurden, so z.B. den folgenden.
Malte liest. 06: Ein Mann wie Woody
Teil 6 unserer kleinen Serie, in der Malte einige seiner Spreeblick-Artikel liest.
Malte liest. 05: Das Finanzamt
Teil 5 unserer kleinen Serie, in der Malte einige seiner Spreeblick-Artikel liest.
Malte liest. 03: Tala
Teil 3 unserer kleinen Serie, in der Malte einige seiner Spreeblick-Artikel liest.








