Ein MP3-Player in Form eines Lego-Bausteins. Finally, all Gadget-Conception has come to an end.
Brick MP3 Player (via Malte)
Ein MP3-Player in Form eines Lego-Bausteins. Finally, all Gadget-Conception has come to an end.
Brick MP3 Player (via Malte)
Würde der Quelle-Katalog tatsächlich nicht mehr erscheinen, wäre Millionen pubertierender Jungs in Deutschland eine wichtige Entwicklungsgrundlage genommen. Der Quelle-Katalog darf daher nicht sterben!
Ach nee.
Gibt ja jetzt Internet.
Dann is’ egal.
Nachhilfe für Leserinnen, deren Freunde, Gatten und sonstige männliche Lebensbegleiter ungern über ihre sexuelle Sozialisierung sprechen: Die Damenunterwäscheseiten der Versandhauskataloge sind quasi eine Einstiegsdroge, denn sie dienen neugierigen Jungs in einer bestimmten Lebensphase als Erstzugang zu Fotos von schönen Frauen mit wenig an. Ein Wunder eigentlich, dass die noch nicht verboten sind. Die Kataloge, nicht die Frauen.
(Und zum ersten Mal frage ich mich, ob nur mir das so ging und ich mich darum mit diesem Posting zum Volltrottel mache und außerdem frage ich mich auch gerade, ob sich Jungs, die in jungen Jahren ein Interesse für andere Jungs verspüren, wohl die Herrenunterwäscheseiten ansehen. Und was ist mit den Mädchen, die ja im Allgmeinen nicht ganz so visuell stimulierbar sein sollen wie die Jungs? Fragen über Fragen. Und das alles wegen Quelle. Wenn die wüssten, dass sie wichtiger als die BRAVO waren … Ganz schön warm heute, hm?)
Es wird noch einige Wochen dauern, bis ich mich davon erholt habe, aber die Recherche nach einem Internet-Provider für unser neues Zuhause liegt grundsätzlich hinter mir. Und wie immer, wenn man sich auf die stundenlange Suche nach dem passenden Netz-Anbieter oder dem günstigsten Mobilfunk-Tarif begibt, fragt man sich dabei und danach:
Spinnen die eigentlich alle?
Read on, my dear…
Einer meiner ehemaligen WG-Mitbewohner bekam einst von seiner Mutter ein Geschenk, wie es sich nur Mütter ausdenken können: einen Seifenspender in Form einer Keramik-Ente!
Weil wir ein gar lustiger Haufen waren, befüllten wir das Entlein mit Ketchup statt mit Flüssigseife und freuten uns über das Rot, das bei Kopfdruck aus seinem Schnäbelchen auf die Nudeln sickerte.
Ketchup Charlie and Mustard Marvin verfeinern freudlose Grillfeste auf gleiche Weise. Wenn dann die Bratwurst noch liebevoll auf Windeln serviert und das Bierchen im Katheter gereicht wird, erfährt der Begriff Geschmacklosigkeit eine völlig neue Nuance!
(via Stylemag)
Otto ist ein elektronisches Musik-Instrument, das Loops zerschneidet. Nach dem Klick ein Demo-Video von Otto, auf Ottos Website gibt’s noch viel mehr Videos. Und ein ganz dickes Lob für die Auswahl des Namens. Otto is the new Roland, sozusagen.
Read on, my dear…
Ich finde es in Gesprächen mit Rollstuhlfahrer/innen manchmal schwer zu entscheiden, ob ich weiter stehenbleiben soll, was dazu führt, dass ich unschön „von oben herab“ rede, oder lieber in die Hocke gehe, was nicht immer eine bequeme Haltung ist. Und wenn ich das schon alles etwas blöd finde, wie muss es dann erst dem Rolliefahrer gehen?
Eine Design-Studie des australischen Produktdesign-Studenten Jake Eadie schlägt einen Rollstuhl vor, der sich und damit auch seinen Benutzer aufrichten kann – ich weiß nicht, ob das bequem, in jedem Fall anwendbar und überhaupt umsetzbar ist, aber die Idee sieht gut aus.
Ich gehe übrigens fast immer in die Hocke, halte ich für respektvoller.
Es gibt Tage, an denen ich ganz froh bin, dass meine Jungs Spreeblick noch nicht lesen … glaube ich.
Video nach dem Klickflip.
Read on, my dear…
Das neue iPhone 3G S, mit dem Apple nun leider auch den Weg vieler anderer Hersteller geht und sich in merkwürdigen Bezeichnungen verstrickt, ist heute in den Verkauf gegangen. Es folgen erste Eindrücke nach dem Hinweis:
Wer bereits T-Mobile-Kunde ist, kann konnte etwas günstiger zum 3G S wechseln. Wer jedoch unabhängig von T-Mobile-Tarifen sein und sich ein iPhone ohne SIM-Lock leisten möchte (und kann), dem sei eine Bestellung in Italien zu empfehlen, das Gerät kostet dann in der 32-GB-Version allerdings rund 700 Euro, ist aber dafür frei von blödsinnigen Provider-Bindungen.
Read on, my dear…
Merkwürdige Vorkommnisse bestimmten gestern einen großten Teil von Spreeblick, auf die ich hier kurz eingehen möchte. Vorneweg: Don’t panic! Alles harmlose Angelegenheiten, die euch nicht schaden konnten.
Read on, my dear…
Microsoft hat gestern auf der Spielemesse E3 ihr „Project Natal“ vorgestellt, das, wenn es denn so gut funktioniert, wie sie es im Video anpreisen, ein Wii-Killer ist. Weil man dafür keine neue Konsole braucht, sondern ein Kamera-Set zur Xbox hinzukauft und eine Body-Recognition-Software installiert. Den Rest erklärt das Video nach dem Klick, viel mehr Infos stehen auf Offworld.
Read on, my dear…
(Youtube Direktphone, via BoingBoing)
Hier ein altes Video der British Telecom, die sich die Zukunft der Telefone natürlich mit Bild-Feature vorstellten, so weit, so gewöhnlich. Wenn die Videofone dann aber auf drei Beinen stehen, aussehen wie Tripods und ein Google-Maps-Feature mit Polaroid-Abziehbild-Funktion haben, dann wird es ganz herrlich absurd. Retrofuturismus at it’s best.
Carla del Ponte war von 1999 bis 2008 Chefanklägerin des Internationalen Straftribunals für das ehemalige Jugoslawien und Ruanda. Damals galt sie als sehr aufsässige, eigenwillige und mutige Person. Dass ihre Memoiren ohne größeres Aufsehen veröffentlicht werden würden, davon war nicht auszugehen gewesen. Und tatsächlich haben Kroatien, Serbien und Albanien in seltener Einigkeit die Veröffentlichung von „Im Namen der Anklage“ verurteilt, und das Schweizer Außenministerium hat ihr untersagt, öffentlich als Autorin des Buches aufzutreten.
Zwei kurze Tech-News, über die mein Feedreader gerade gestolpert ist:
1) Mogulus, der von-fast-überall-Livestream-Dienst mit Twitter-Anbindung, heißt jetzt … ähm … Livestream. Die Domain habe 100.000 Dollar gekostet, was bei Mogulus Livestream kein allzu großes Loch in die Kasse reißen sollte. Immerhin hat das Unternehmen noch 12,7 Millionen Dollarlein rumliegen und hat bereits 1.000 Pro-Accounts zu je 350 Dollar im Monat verkauft. Die B-2-B-Ausrichtung (Hey! It’s 1999 again!) ist sicher auch der Grund, warum die Site jetzt so furchtbar langweilig aussieht.
2) Twitter will laut Gründer Biz Stone keine Umsätze über Werbe-Einblendungen machen, sondern sich stattdessen auf Umsatzbeteiligungen bei den Mobilfunkbetreibern, einfache Analyse-Tools für Geschäftskunden (Da! Schon wieder!) und kommerzielle Accounts konzentrieren. Der Silicon Alley Insider, von dem die Meldung stammt, traut dem Braten mit der Werbung nicht und vermutet eine ähnliche Ernstzunehmbarkeit wie bei Steve Jobs, der 2004 sowohl Abo-Modelle für den iTunes Music Store als auch Video auf dem iPod für ziemlich blöde Ideen hielt.
… but NTT is smaller than normal Laptop!
Seit geraumer Zeit nehmen wir uns hier bei Spreeblick, Deutschlands testbereitesten Weblog Deutschlands, vor, mehr Technik-Content zu produzieren. Aber man kommt ja zu nix.
Wenn wir dann aber unsere Testlabore endlich eingerichtet haben, dann könnt ihr euch sicher sein, dass wir uns mindestens so viel Mühe geben werden wie der junge Mann, der nach dem Klick zwei Netbooks miteinander vergleicht.
Read on, my dear…
Antikriegsplakate, man kennt sie von diversen Demonstrationen, haben häufig was blumenkind-artiges anhaften. Nicht so die Siegerentwürfe von Big Ant zum One Show Design Awards, die für ein Ende des Irakkrieges plädieren. ‘What goes around comes around’ heißt die Kampagne, zu über setzen mit „Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus“. Alle vier Plakate in ausgerollt und in aufgeklebt, mit Panzern, Granaten, Gewehren und Raketen gibt es hier zu bestaunen.
via
Die Nervereien um Apples Politik bei den Zulassungen von iPhone-Programmen im AppStore, dem integrierten Download-Shop des Geräts, hören nicht auf. Nach Trent Reznor und vielen anderen hat es nun auch unseren Freund und Spreeblick-Cartoonisten Craig Robinson erwischt.
Read on, my dear…
Kurzer Hinweis aus der Spreeblick Service-Redaktion: Heute ist Muttertag. Also tut eurer Mama mal was Gutes, denn – das weiß auch ein Softcore-Rapper wie Mr. T – „Mother – there is no other.“ Read on, my dear…
Ein Bild sagt ja der Legende nach mehr als 50 Tweets, und eine Grafik führt meiner Erfahrung nach schneller zu dem Satz „Ja wenn du mir das so erklärst, Batman!“ als 20 dicht beschriebene DIN-A4-Seiten.
Mit der Visualisierung von Daten, im konkreten Fall den Daten der politischen Websphäre in Deutschland, beschäftigen sich daher mittlerweile einige Seiten, die allesamt von PR-Unternehmen oder Agenturen bzw. mit deren Hilfe gestartet wurden.
Read on, my dear…
„The Web is a waste of time“ behauptete der große William Gibson einmal und fand das äußerst prima. In einer Gesellschaft, in der konstante Arbeit und beruflicher Stress zu Statussymbolen geworden sind, habe das Web den nötigen Raum für vielleicht sinnlose, dennoch wichtige Gedankenausflüge und Zeitvertreibe geschaffen und dafür gesorgt, dass man an seinem Arbeitsplatz, der nicht selten aus einem Schreibtisch und einem Computer besteht, unglaublich beschäftigt aussieht, während man in Wahrheit gerade Online-Poker spielt.
Vorgesetzte in, zum Beispiel, Versicherungsunternehmen sind nun aber vermutlich eher selten große Anhänger von William Gibsons Sozialtheorien, weshalb das Tool Spreadtweets von Elliott Kember ihren Untergebenen gerade recht kommen sollte. Denn Spreadtweets ist ein Twitter-Client, der wie Excel aussieht.
Kommt in den Geschmacksrichtungen Office OSX, Office 2003 (Windows) und Office 2007 (Windows), und wer das dazu nötige Adobe Air nicht installieren mag, kann auf die Web-Version zurückgreifen.
Trolle. Jedes Blog hat mindestens einen, auch wenn sich viele Blogs ein und denselben Troll teilen müssen. Trolle können witzig sein (selten) und nervig (oft), dämlich (sehr oft) und aggressiv (sehr, sehr oft), vor allem aber fügen sie der laufenden Diskussion nie auch nur einen Nanofunken Inhalt bei. Und in schlimmsten Fällen können sie Communities zerstören.
In ihren verquollenen Augen siegen sie immer: Antwortet man ihnen, erhalten sie endlich das, um was sie betteln (Aufmerksamkeit); ignoriert man sie, werden sie immer lauter; und löscht man ihre „Beiträge“, brüllen sie was von „Zensur“.
Wir schlagen für diese Website daher den von Teresa Nielsen Hayden erfundenen Weg der Troll-Behandlung durch „Disemvoweling“ ein, also „Entvokalisierung“: Wir machen die Kommentare von denen, die wir für Trolle halten, zu dem, was sie sind: Zu einem Grunzen. Indem wir die Vokale des Kommentars entfernen.
Jeriko hat uns dafür ein Wordpress-Plugin gebastelt, mit dem das alles sehr leicht zu administrieren ist, und dieses Plugin stellen wir hiermit allen Wordpress-Nutzern zur freien Verfügung.
Eines der ambitioniertesten inländischen Projekte, das sich um eine Widerspiegelung der Netzmedienlandschaft bemühte, macht dicht, auf eine stille Art. Frank Westphal beendet die Weiterentwicklung seines Projekts Rivva.
Ich selbst habe Rivva auch nicht oft genutzt, hauptsächlich, weil ich es als zu schwer empfand, wirklich neues zu entdecken. Dennoch ist es falsch, wenn BooCompany meint, es wäre um Rivva „nicht schade“. Denn es ist schade um jedes Projekt im deutschsprachigen Netzraum, das mit Herzblut, Sachkenntnis und Liebe zum nicht zuletzt gestalterischen Detail betrieben wird – und dann auch von Menschen genutzt wird.
Wir wünschen Frank viel Glück und Erfolg mit der nächsten Unternehmung und bedanken uns für zwei Jahre Rivva!
Herr Reznor hat’n Hals. Aber was für einen! Denn während Apple zwar fleißig seinen Song „The Downward Spiral“ via iTunes-Music-Store verkauft, gibt es aufgrund des Songtextes keine AppStore-Freigabe für das Update der ziemlich gut aussehenden NIN-iPhone-App, mit der man u.a. jenen Song per Stream hören kann.
Apples AppStore-Politik benötigt dringend eine klare Form der Nachvollziehbarkeit, nicht nur an dieser Stelle. Hier beschweren sich Entwickler über die rückständige Auszahlung ihrer Anteile, dort entschuldigt man sich für die ursprüngliche Genehmigung des Programms „Baby Shaker“ und während man zwar Waffensimulationsprogramme en masse im AppStore zulässt, mussten die Entwickler der albernen, aber harmlosen Applikation „Wobble“ erst tricksen.
Aber diese merkwürdige Moral kennt man ja auch aus anderen Medien. Warum Waffen dort akzeptierter sind als Nacktheit wird mir wohl nie wirklich klar werden.
StudiVZ gehört zu den wenigen sozialen Netzwerken, bei denen ich aus diversen Gründen kein Konto habe. Sonst hätte ich es eventuell schneller mitbekommen, dass das Portal zwar Profile aller möglichen Parteien zulässt, jenes der Piratenpartei aber gesperrt hat – offenbar ohne Angabe von Gründen.
[Danke!]
Diese Screenshots aus dem Twitter-Admin-Bereich sollen angeblich echt sein. Sie offenbaren keine Sensationen, sind aber durchaus interessant. Und wohlgemerkt vielleicht auch Fake.
[via]
Das passt zur Stadt, zur Finanzlage und zum allgemeinen Trend, dass nichts was kosten darf, leider auch: Der frisch gestartete Freeguide Berlin listet Veranstaltungen, Kurse, Ausstellungen und andere kulturelle Machbarkeiten in Berlin, die, der Name der Site ließ uns so etwas schon erahnen, freien Eintritt gewähren.
Auf den ersten Blick ist das Portal durchdacht gestaltet und überhaupt nett gemacht, also: Viel Erfolg!
„Holy Fuck“ war mit 29%iger Sicherheit genau das, was die Initiatoren der ProReli-Kampagne gestern Abend gedacht haben, doch damit werden sie das Wahlergebnis gemeint haben, nicht die gleichnamige kanadische Elektro-Pop-Band, die heute gemeinsam mit It hugs back ab 21 Uhr im Berliner Magnet spielt.
Wir haben für euch zweimal 2 Tickets fürs Konzert, Video der Kapelle und Abstaubanleitung nach dem Klick.
Read on, my dear…
Letzte Woche besuchte das Team von 3Sat Neues unser Büro und setzte mich auf die Straße. Für ein Interview.
Zum gleichen Thema äußersten sich für 3Sat auch Axel Kossel von der c’t sowie Andreas Maurer von 1&1.
Vorgestern Abend. Zeit, den älteren Sohn von seinem Besuch bei einem seiner Kumpel abzuholen. Üblicherweise bleibt dabei Zeit für einen kurzen Plausch mit den Eltern des Schulfreundes und so folgt auch diesmal die nette Einladung, vor dem Gehen doch noch kurz im Wohnzimmer Platz zu nehmen.
„Möchtest du eine Tasse Kaffee?“, fragt mich der Herr des Hauses und überrascht mich damit – denn sonst gab es immer Tee. Während er in der Küche den Kaffee vorbereitet, warte ich auf der Couch und wundere mich ein bisschen über die geschlossene Küchentür.
Read on, my dear…
Schwarzes Deutschland: über 8.000 Protestmarkierungen an einem Tag.
Das, was die meisten interessieren dürfte, zuerst:
An der Protest-Aktion, die am 22. April 2009 rund 24 Stunden lang unter spreeblick.com lief, haben sich 8.260 Menschen durch eine Markierung auf einer Weltkarte beteiligt. 841 dieser Markierungen beinhalteten weder Namen noch URL noch Kommentar, wir haben sie nicht gelöscht, da auch stiller Protest gilt. 1.776 URLs wurden eingetragen, davon waren 1.558 unterschiedlich. Spreeblick verzeichnete gestern laut Mint genau 27.766 Unique Visits und zählte dabei keine IP innerhalb der 24 Stunden mehrfach.
Update: Hier geht’s zu den Zahlen und der Auswertung.
(English version follows) Wir hatten gehofft, dass unsere Idee für eine eintägige, visualisierte Online-Demo als Protest gegen den Gesetzentwurf zu Internetblockaden für Aufmerksamkeit sorgen würde. Wir hatten gehofft, dass wir ein paar hundert Leute motivieren können, ihre virtuelle Stimme auf einer Landkarte zu visualisieren.
Aber niemand erwartete Tausende.
Daher: Danke an alle fürs Mitmachen!
Die genauen Zahlen sowie eine inhaltliche Auswertung und Antworten auf einige der Fragen, die uns per Twitter und Mail erreichten, stellen wir heute, am Donnerstag, im Lauf des Tages zusammen und bitten dafür um etwas Zeit. Unter diesem noch folgenden Artikel sammeln wir dann auch weitere Kommentare.
English version:
We were hoping to draw some attention to Germany’s passing of a new bill allowing the filtering of web sites based on a non-transparent list with our one day online demonstration. We were hoping to get a couple of hundred people to leave their mark on a map and visualize their protest.
But we didn’t expect thousands.
So: Thank you all for participating!
We will release detailed stats and answer some of the questions that arrived via Twitter and Mail during the day, please allow some time for that. Comments will be open on that upcoming article.