Max hat ein supertolles Twitter-Shirt, das er sich selbst ausgedacht hat und das man jetzt in vielen sommerlichen Farbkombinationen im neuen Spreeblick-Shop bestellen kann.
(Weitere neue und alte Produkte folgen!)
Max hat ein supertolles Twitter-Shirt, das er sich selbst ausgedacht hat und das man jetzt in vielen sommerlichen Farbkombinationen im neuen Spreeblick-Shop bestellen kann.
(Weitere neue und alte Produkte folgen!)
Terminator 2 war der wichtigste Film meiner Jugend. Dann hat man mir ein Gehirn eingesetzt.
Nein, tatsächlich hat Terminator 2 die Art geändert, wie man Filme ansieht. War mein Vater noch beim Anblick von Jabba the Hut aufs Kindlichste erstaunt, so gähnen Kinder von Welt heute bei spektakulären Tierfilmen in ihr Fäustchen und sagen: „Die CGIs in Iron Man waren besser.“
Jetzt endlich kann die Realität der Leinwand wieder etwas entgegensetzen. Oder anders gesagt: Science Fiction wird Wirklichkeit. Wie schön, das einmal in einem anderen Sinne zu schreiben als: 1984 wird Wirklichkeit.
Meine Damen und Herren: Der T-1000.
Man kann das nachfolgende Video der LeaveMeAloneBox in Aktion nicht besser verbloggen als es Gizmodo bereits getan hat. Read on, my dear…
Normalerweise ist das Publikum auf der Hannover Messe eher hartgesotten. Einen Maschinenbauer haut so schnell nichts um, würde man meinen. Weit gefehlt: japanische Roboter brechen reihenweise die Herzen der stolzesten Männer. Read on, my dear…
Gemeinsam mit Jugendlichen aus Kreuzberg wurde ein Musikclip entwickelt: Wie erleben die Jugendlichen Ihren Kiez? Welche täglichen Wege gehen sie? An welchen Orten halten sie sich gern auf und warum? Um welche Ecken im Kiez machen sie lieber einen Bogen? Wenn sie Fremdenführer wären: Wie möchten sie anderen, die Kreuzberg nicht kennen, ihren Kiez - wie sie ihn sehen - zeigen?
(Der Rechtschreibfehler ist wohl der strit credibiliti geschuldet.) Erste, einzige und hinterher befeierte Aufführung ist am Samstag um 15:30 im fsk-Kino am Oranienplatz.
Ich brauche die ja sowieso nicht, um die Zeit abzulesen, denn Zeit wird überbewertet. Warum also beim nächsten Mal nicht eine Franck Muller? Video, das, anders als der Wikipedia-Artikel nicht wirklich „like an advertisement“ aussieht, aber trotzdem irgendwie eines ist, nach dem Klick.
Doch, das ist eine hübsch nerdige Idee, dieser Werkzeug-Gürtel. Ganz anders als Cory Doctorow bei Boingboing mache ich mir dabei jedoch weniger Sorgen um die Sicherheitskontrollen am Flughafen (klarer Fall: er kommt nicht durch) als um die erstaunten Blicke, die man auf sich ziehen könnte, wenn man vor seinem Laptop den Gürtel öffnet.
Hinweis: Ob Corys Gürtel die Sicherheitskontrollen passieren konnte, kann am kommenden Donnerstag, den 28. Februar 2008 ab 20.30 Uhr im Mudd Club, Große Hamburger Straße 17, Berlin-Mitte überprüft werden. Dort wird der Mann aus seinem Buch „Upload“ lesen und mit den Anwesenden diskutieren.
Amazon-Affiliate-Links: Cory Doctorows Upload, Cory Doctorows Gürtel, die Rockerversion von Cory Doctorows Gürtel (mit Nieten!).
Ich habe mich immer gefragt, was diese Umrechnung in Hundejahre eigentlich soll. Falls es jedoch etwas gäbe wie das gefühlte Geschenkeinpack-Fähigkeitsalter, dann wäre ich höchstens 3.
Wie die BIFAB als Herausgeberin der Brockhaus-Lexika und anderer Nachschlagewerke vor wenigen Tagen meldete, steht das 200 Jahre alte Unternehmen vor dem vielleicht größten Paradigmenwechsel seiner Geschichte, wenn es im April dieses Jahres mit einer kostenlosen Online-Ausgabe startet. Die Welt des im Netz abrufbaren Wissens erhält somit eine bereichernde weitere Facette – ein Grund zur Freude, sollte man meinen.
Wer sich in den vergangenen Tagen im Netz, speziell in Weblogs, nach Reaktionen umsah, musste jedoch den Eindruck bekommen, dass dieser Zuwachs alles andere als begrüßenswert sei. Neben der oft abgeschriebenen Meldung, dass Druckausgaben mit dem Start des Online-Portals komplett eingestellt werden (ein Zitat eines Pressesprechers, die Nachricht erscheint jedoch nicht in der offiziellen Pressemitteilung, in der weitere Druckausgaben angekündigt werden) scheint Häme ob des angeblichen Sterbens der Marke zu überwiegen. Schließlich gibt es doch die Wikipedia. Wer braucht da noch andere Quellen?
Es ist immer wieder zum Wahnsinnigwerden bedauerlich, dass es keine Möglichkeit gibt, Gerüche digital zu übermitteln.
Auf den letzten Drücker haben Spreeblick-Autoren überlegt, welche Geschenke sie unseren Leserinnen und Lesern wirklich ans Herz legen können. Hier sind die Tipps von Malte, die von Tanja, Andreas, Johnny, René und Frédéric findet ihr durch Klick auf die Namen.
Auf den letzten Drücker haben Spreeblick-Autoren überlegt, welche Geschenke sie unseren Leserinnen und Lesern wirklich ans Herz legen können. Hier sind die Tipps von Tanja, die von Andreas, Johnny, Malte, René und Frédéric findet ihr durch Klick auf die Namen.
Auf den letzten Drücker haben Spreeblick-Autoren überlegt, welche Geschenke sie unseren Leserinnen und Lesern wirklich ans Herz legen können. Hier sind die Tipps von Frédéric, die von Tanja, Andreas, Malte ,René und Johnny findet ihr durch Klick auf die Namen.
Auf den letzten Drücker haben Spreeblick-Autoren überlegt, welche Geschenke sie unseren Leserinnen und Lesern wirklich ans Herz legen können. Hier sind die Tipps von Johnny, die von Tanja, Andreas, Malte, René und Frédéric findet ihr durch Klick auf die Namen.
Auf den letzten Drücker haben Spreeblick-Autoren überlegt, welche Geschenke sie unseren Leserinnen und Lesern wirklich ans Herz legen können. Hier sind die Tipps von Andreas, die von Tanja, Johnny, Malte, René und Frédéric findet ihr durch Klick auf die Namen.
Auf den letzten Drücker haben Spreeblick-Autoren überlegt, welche Geschenke sie unseren Leserinnen und Lesern wirklich ans Herz legen können. Hier sind die Tipps von René, die von Tanja, Johnny, Andreas, Malte und Frédéric findet ihr durch Klick auf die Namen.
Ich könnte jetzt etwas über die Abduction-Lamp von Lasse Klein schreiben. Aber:
Read on, my dear…
Dieser Photoautomat im Bergmannkiez ist das it-Gadget der digitalen Generation. Gruppen von Mädchen und Jungen, die kichern, wenn man ihnen von fotografie- und musikunfähigen Telefonen mit Wählscheibe berichtet, die nur gerade so weit zu tragen waren, dass man bei angelehnter Wohnzimmertür seine Beziehungsgespräche flüsternd führen konnte, lassen sich zu jeder Tages- und Nachtszeit aufgeregt knipsen - um danach ein Dokument ihrer Existenz in den Händen zu halten. Wir waren hier und wir sind für immer jung - so ewig ist nicht einmal Google wie diese Fotos.
Herzlichst, Ihre Tita von Hardenberg
Update: Was Malte damit sagen wollte: wir haben keinen Schimmer was die da machen. Irgendjemand irgendeine Ahnung? Max
Eine Freundin meiner Lieblingslektorin hat mit ihrem Partner Ben ihre erste gemeinsame Kollektion unter dem Label JULIAANDBEN fertiggestellt. Nun kann man über Mode offenbar jeden Tag schreiben, Trends beklatschen oder verwerfen, ekstatisch werden ob eklektizistischer Applikationen. Aber letztlich läuft es alles auf die Frage hinaus: Steht es mir? Oder nicht? Ist wie mit der Religion. Deshalb nur ein paar Fotos. Unter anderem von einer Lieblingslektorin im Taumel.