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Ein Rollstuhl, der automatisch einer Begleitperson folgt

rollstuhl

Das „Human-Robot Interaction Center“ der Saitama Universität hat einen Rollstuhl entwickelt, der automatisch einer Begleitperson folgt. Sensoren und Kameras am Rollstuhl erkennen dabei Position, Distanz und Bewegung der Schultern der entsprechenden Person und antizipieren u.a. deren Laufrichtung. Hindernisse oder entgegenkommende Personen kann der Rollstuhl ebenso erkennen.

Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer können sich somit mit einer sie begleitenden Person besser unterhalten, da diese Person nicht mehr hinter ihnen laufen muss, um den Rollstuhl zu schieben und sich die Rollifahrer auch nicht so sehr aufs Fahren konzentrieren müssen.

Video nach dem Klick. Read on my dear…

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Wenn dieser Artikel 195 flattr bekommt, bestelle ich die Lampe, hänge sie an die Wand hinter mir, lasse in den Kommentaren Vorschläge machen, was darauf stehen soll und poste einen Monat lang täglich ein Foto davon

snakkes

SNAKKES

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UPDATE Auch wenn es bisher „nur“ 192 sind: Die Leuchte ist bestellt. Vielen lieben Dank für eure Bereitschaft, diesen Spaß mitzumachen! Sobald das Ding hier ist, gibt es das nerdgerechte Auspackvideo und dann natürlich die täglichen Fotos!

UPDATE 2 Snakkes ist angekommen!

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Umweltfreundlicher transportieren mit Move-it

David Graham nennt seine Idee Move-it und hat sie beim James Dyson Award für Produktdesign eingereicht. Die gesamte Transportkonstruktion besteht aus Pappe und biologisch abbaubarem Klebstoff. Video nach dem Klick.
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Seat Savers


Jaja, es ist spießig, extra früh ins Theater/Kino/Konzert zu gehen, um sich die besten Plätze zu sichern (und gelingt mir sowieso nie).
Für Menschen mit besserem Zeitmanagement und kleinerem Wuchs als ich kann ich Jeremys Dreckplatzhalter als Alternative zu über drei Sitze gestretchten XXL-Schals aber immerhin lustig finden.

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Praxistest: Sonos ZonePlayer S5 Music System

sonos

Irgendwann twitterte ich einmal über meine Pläne zu einem drahtlosen Multimedia Setup (ich wollte Musik vom Rechner drahtlos überall im Haus oder Büro abspielen können und das alles per iPhone steuern können – warum? – weil’s geht!) und bekam jede Menge Tipps, u.a. den, mir mal Sonos anzusehen. Vor dem Kauf wollte ich das System jedoch erstmal testen, fragte freundlich an und schwupps! – seitdem donnern AC/DC aus kleinen weißen Speakern durch unsere Räume. Nicht mehr lange jedoch, denn die Kisten müssen zurück zum Hersteller. Zeit, ein paar Zeilen dazu aufzuschreiben.
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Nerds on guitars – AmpliTube iRig

Die kleinen bunten Kästchen, die ihr manchmal auf dem Bühnenboden vorm Gitarristen seht, wenn ihr in der ersten Reihe steht? Das sind seine Effektgeräte, die aus einem Klonk ein Bwwwwww und aus einem Brring ein Wahwahwah machen.

Die braucht man aber jetzt nicht mehr, das kann man jetzt alles mit dem iPhone und AmpliTube iRig machen. Und ich freu mich schon auf den ersten Depp, der da volle Kanne drauf tritt.

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Holga D

Schade, dass manche Konzepte eben nur dies sind. Eine digitale Holga nach der Vorlage von Saikat Biswas wäre ein feines Spielzeug.

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Die Flipper-Brücke

Wenn eine Brücke zwei verschiedene Verkehrssysteme verbinden muss, nämlich den Rechtsverkehr Chinas mit dem Linksverkehr von Hong Kong, dann muss man sich etwas einfallen lassen. Die NL Architects haben sich die Flipper-Brücke ausgedacht, weitere und andere Ideen gibt es hier bestaunen.

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iPad Hüllen für stilsichere Puristen


Das Österreicher Label Hard Graft hat es leicht. Bei der Materialwahl ihrer Detail verliebten Taschen gibt’s keine Diskussionen: Wollfilz, Leder, Punkt.
Frischen Wind in die sonst zeitlosen Designs bringen die Produkte die sie umhüllen sollen und also finden sich, iPad sei Dank, zwei frische Kreationen im Shop.
HabenHabenHaben!

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Tagebau

daily stack

Die Idee hinter dem Daily Stack vom Sebastian Rønde Thielke und Anders Højmose ist, seinen Tagesablauf mit Hilfe von unterschiedlichen Holzklötzen zu visualisieren und auf diesem Wege besser planbar zu machen.

Ein kleiner blauer Klotz steht für 15 Minuten Arbeit, darauf folgt ein großer orangener für 60 Minuten Prokrastination, dann selbstverständlich erst mal ein grüner Klotz für ein bisschen Pause und so weiter und so fort. So baut man sich seinen Tag zusammen und überträgt ihn automatisch auf das kleine Widget am Rechner, das einem dann den Tag über sagt, wann tatsächlich endlich wieder Zeit für die Pause nach all der harten Prokrastination ist.

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Multiplizieren leicht gemacht mit Alex Bellos

alex bellos

Das Blöde an der im folgenden Video gezeigten Methode der Multiplikation von Alex Bellos ist, dass man sie seinen Kindern nicht beibringen kann. Passt nicht in den Lehrplan. Verwirrt nur. Haben wir noch nie so gemacht.

Ach Quark, ich zeig’s ihnen nachher trotzdem.
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PKW (Pakistanische Kunst Werke)


Autotuning interessiert mich nur in etwa halb so sehr, wie Autos generell eher so nicht mein Ding sind.
Aber für den hier würde ich eventuell sogar eine Garage mieten!
Mehr Kunst am Blech gibt’s drüben bei BBC News.
[via]

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