Ein MP3-Player in Form eines Lego-Bausteins. Finally, all Gadget-Conception has come to an end.
Brick MP3 Player (via Malte)
Ein MP3-Player in Form eines Lego-Bausteins. Finally, all Gadget-Conception has come to an end.
Brick MP3 Player (via Malte)
Otto ist ein elektronisches Musik-Instrument, das Loops zerschneidet. Nach dem Klick ein Demo-Video von Otto, auf Ottos Website gibt’s noch viel mehr Videos. Und ein ganz dickes Lob für die Auswahl des Namens. Otto is the new Roland, sozusagen.
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Das neue iPhone 3G S, mit dem Apple nun leider auch den Weg vieler anderer Hersteller geht und sich in merkwürdigen Bezeichnungen verstrickt, ist heute in den Verkauf gegangen. Es folgen erste Eindrücke nach dem Hinweis:
Wer bereits T-Mobile-Kunde ist, kann konnte etwas günstiger zum 3G S wechseln. Wer jedoch unabhängig von T-Mobile-Tarifen sein und sich ein iPhone ohne SIM-Lock leisten möchte (und kann), dem sei eine Bestellung in Italien zu empfehlen, das Gerät kostet dann in der 32-GB-Version allerdings rund 700 Euro, ist aber dafür frei von blödsinnigen Provider-Bindungen.
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Microsoft hat gestern auf der Spielemesse E3 ihr „Project Natal“ vorgestellt, das, wenn es denn so gut funktioniert, wie sie es im Video anpreisen, ein Wii-Killer ist. Weil man dafür keine neue Konsole braucht, sondern ein Kamera-Set zur Xbox hinzukauft und eine Body-Recognition-Software installiert. Den Rest erklärt das Video nach dem Klick, viel mehr Infos stehen auf Offworld.
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(Youtube Direktphone, via BoingBoing)
Hier ein altes Video der British Telecom, die sich die Zukunft der Telefone natürlich mit Bild-Feature vorstellten, so weit, so gewöhnlich. Wenn die Videofone dann aber auf drei Beinen stehen, aussehen wie Tripods und ein Google-Maps-Feature mit Polaroid-Abziehbild-Funktion haben, dann wird es ganz herrlich absurd. Retrofuturismus at it’s best.
… but NTT is smaller than normal Laptop!
Seit geraumer Zeit nehmen wir uns hier bei Spreeblick, Deutschlands testbereitesten Weblog Deutschlands, vor, mehr Technik-Content zu produzieren. Aber man kommt ja zu nix.
Wenn wir dann aber unsere Testlabore endlich eingerichtet haben, dann könnt ihr euch sicher sein, dass wir uns mindestens so viel Mühe geben werden wie der junge Mann, der nach dem Klick zwei Netbooks miteinander vergleicht.
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Die Nervereien um Apples Politik bei den Zulassungen von iPhone-Programmen im AppStore, dem integrierten Download-Shop des Geräts, hören nicht auf. Nach Trent Reznor und vielen anderen hat es nun auch unseren Freund und Spreeblick-Cartoonisten Craig Robinson erwischt.
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Herr Reznor hat’n Hals. Aber was für einen! Denn während Apple zwar fleißig seinen Song „The Downward Spiral“ via iTunes-Music-Store verkauft, gibt es aufgrund des Songtextes keine AppStore-Freigabe für das Update der ziemlich gut aussehenden NIN-iPhone-App, mit der man u.a. jenen Song per Stream hören kann.
Apples AppStore-Politik benötigt dringend eine klare Form der Nachvollziehbarkeit, nicht nur an dieser Stelle. Hier beschweren sich Entwickler über die rückständige Auszahlung ihrer Anteile, dort entschuldigt man sich für die ursprüngliche Genehmigung des Programms „Baby Shaker“ und während man zwar Waffensimulationsprogramme en masse im AppStore zulässt, mussten die Entwickler der albernen, aber harmlosen Applikation „Wobble“ erst tricksen.
Aber diese merkwürdige Moral kennt man ja auch aus anderen Medien. Warum Waffen dort akzeptierter sind als Nacktheit wird mir wohl nie wirklich klar werden.
Da findet man zunächst einen schönen Clip mit Ilja Richter und einem Herren mit einer tollen Frisur, die 1985 erklären, wie man mit einem C64 und einem Sinclair Spectrum und diesem seltsamen neuen Konzept namens MIDI Musik macht. Und weil das ein Ausschnitt aus einer Serie namens „Micro Live“ ist, schaut man nochmal vorsichtshalber auf Google Video und voila: Noch einige weitere komplette Folgen und dieser halbstündige Ausschnitt aus dem Eingangs erwähnten Video. Ein Clip mit lustigen Frisuren und tollen Rechnern nach dem Klick und nein, das ist nicht wirklich Ilja Richter.
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In wenigen Wochen gibt es ein Hardware-Update zu meinem Lieblingsunterwegsdaddelautomaten – den Nintendo DSi.
In wenigen Wochen? Pah! Ich hab’ das Ding schon jetzt angetestet.
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So klein, dass man ihn gar nicht sehen kann: Der neue iPod shuffle
Ich gehe natürlich davon aus, dass Apple immer etwas besser als ich weiß, was gut und richtig ist, aber wenn diese Musikabspielgeräte nur noch so groß wie ein Bluetooth-Headset sind – warum dann noch das ganze Kabelgefrickel? Warum nicht einfach Knopf ins eine Ohr, Kabel rüber zum anderen Ohr und fertig?
Pattie Maes vom MediaLab am MIT stellt auf der TED ein Gerät von ihrem Studenten Pranav Mistry vor, das noch recht klobig daherkommt, aber wahrscheinlich schon bald Augmented Realitys (schon wieder ich weiß) aus dem Monitor in die physische Welt holen könnte. Jeff Hans Multitouch-Technologie zum mitnehmen, sinnvolle Anwendungen werden gleich mitgeliefert. Fantastisch und: Welcome to the Future. Nach dem Klick.
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Hier der schon etwas ältere Vortrag von Siftables-Erfinder und MIT-Absolvent David Merrill, der darin seine digitale Bauklotzversion, die Musik machen und Fibonacci-Reihen berechnen kann, näher vorstellt. Die Siftables funktionieren über Arrangement physischer Klötzchen, jeder davon ein eigener Mini-Computer mit Sensoren. Gegen diese Tech-Klötzchen waren meine einfachen Bauklötze aus Holz damals eher simpel gestrickt. Video nach dem Klick.
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(File under: Sehr alberne Überschriften)
Burda stellt Tomorrow ein und Holtzbrinck beendet zoomer.de.
Ich habe keine Ahnung vom Print-Geschäft, aber ich habe mich bei Tomorrow immer gefragt, für wen das sein soll. Für Geeks und Nerds war das Magazin m.E. zu oberflächlich, und der Mainstream findet viele der Themen mittlerweile vermutlich sogar in der Bäckerblume. Ganz abgesehen davon kann man sich fragen, wie sinnvoll ein Internet-Magazin in dieser Form ist – auf Papier.
Bei zoomer ließ mich bei Leseversuchen das immer noch sehr unruhige Layout verzweifeln, jetzt tut das nur noch der kurze Atem: Das ganze Trara vor einem Jahr für nur ein Jahr Geduld? Verrückt.
Wenn wir hier schon unseren Spieltrieb ausleben können, dann sollt ihr auch etwas davon haben: Wir verlosen ein G1, im Volksmund auch als erstes Google Phone bekannt. Read on, my dear…
Anders Nissen, Martin Have, Mikkel Vester und Sean Geggie haben nicht nur tolle Namen, sondern bauten auch eine Turing Maschine (Wikipedia: „Die Turingmaschine ist ein von dem britischen Mathematiker Alan Turing 1936 entwickeltes Modell, um eine Klasse von berechenbaren Funktionen zu bilden. Sie gehört zu den grundlegenden Konzepten der Informatik.“) aus Legosteinen als Teil eines Projektes an der Universität Aarhus. Hier das Blog zum Projekt, Video nach dem Klick.
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Astronaut Mike Fincke führt in diesen hochinteressanten 35 Minuten durch die Internationale Raumstation ISS, erklärt dabei allerlei Instrumente und Funktionen , in vier Teilen nach dem Klick. Hier noch eine ISS-Flash-Seite der NASA. (via Polkarobot)
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Ausgehend von der schon vor längerer Zeit durch Markus G. Kuhn und Ross J. Anderson festgestellten „Abhörbarkeit“ normaler Computer-Tastaturen haben sich Martin Vuagnoux und Sylvain Pasini vom „Security and Cryptography Laboratory (LASEC)“ daran gemacht, die Arbeit (hier als PDF) am Beispiel mehrerer Tastaturen in der Praxis zu beweisen. Was ihnen gelungen ist.
Mit nicht allzu hohem Aufwand lässt sich das, was wir so in unsere Tasten hacken – z.B. unser Homebanking-Passwort – von einem anderen Computer mitschreiben. Auch durch Wände hindurch. Videos nach dem Klick.
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Nach vielen Monaten harter Arbeit ist es unserem Team gelungen, einen Linux-Kernel in einem Taschenrechner zu installieren. Die Installationsprozedur setzt den Einbau eines USB-Ports in den Taschenrechner voraus und dauert danach etwa drei Tage. Natürlich ist dies erst eine sehr „roughe“ Version, bisher funktioniert nur die Eingabe „ls“, die den Verzeichnisinhalt anzeigen würde, wenn das Display dazu fähig wäre und es eine „Enter“-Taste gäbe. Die Eingabe von zusätzlichen Argumenten scheitert bisher an der fehlenden Tastatur, aber wir arbeiten an der Integration von USB-Keyboard-Treibern.
Schon sehr bald wollen wir folgende Funktionen lauffähig machen: Grundrechenarten, Wurzelziehen, Prozentrechnung.
SCNR – Natürlich ist das hier eine kleine Sensation und verdient jeden Respekt der Geekwelt.
Okay, vor zwei Jahren haben wir noch über Jeff Hans Multitouch-Technologie und sein handgesteuertes Google Earth gestaunt, die heute auf jedem iPhone verfügbar ist. Heute staune ich über die gestenerkennende Technologie von gSpeak und morgen ist dieses ganze Zeugs sowieso als Bodymod-Chip optional ab Geburt im menschlichen Organismus eingebaut. Fünf Jahre noch, maximal, dann können wir die Wikipedia auf die eigene Netzhaut projezieren. Wetten?
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Mit der iPhone-App Ocarina kann man Flöte spielen (tatsächlich, mit pusten und so) und sogar Led Zeppelin covern. Der Flötenschlumpf nach dem Klick. (iTunes-Partnerlink: Ocarina)
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Ich glaube, zum ersten mal habe ich einen Spiegel mit Web und so in dem Film „Total Recall“ gesehen. Dort hat der Gouvernator Nachrichten während des Zähneputzens gesehen. Man muss wissen: damals galt Fernsehen noch als fortschrittliche Technologie. Heute haben wir Touchscreen-Spiegel von Alpay Kasal und Sam Ewen und morgen checken wir Emails beim Rasieren. Video mit einem bunten Spiegel nach dem Dings.
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Arbeiten zur Mensch-Maschine-Interaktion gehören zu den spannendsten Gebieten der Informatikforschung. Kelly Dobson arbeitet dazu in der Computing Culture-Gruppe des legendären MIT und nähert sich der Fragestellung auf eine überraschende Art und Weise: Read on, my dear…
Sandy Winkelman hat ein uraltes Röhrenradio mit einem Mac Mini und einem Touchscreen gepimpt, das Ergebnis ist eine iTunes-Jukebox mit Stil. Dieses Ding macht sich prächtig neben dem Steampunk-PC, auf dem man sich ein beliebiges DIVX anschaut, während man mit Zylinder und Monokel den Soundtrack bei iTunes raussucht. Bewegtbildvorstellung der Audio-Berührungskiste nach der Mausschaltung.
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Eine Geschichte über Liebe, erzählt mit iPods von Paolo Tosolini nach dem Clickwheel.
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Heute Abend um 19 Uhr wird Jetzt grade stellt T-Online das HTC G1/Dream vor, das als erstes mit Googles Betriebssystem für Handys kommt – Android. Die Gerüchteküche brodelt (One-click Google search and easy access to all Google Applications - Quick and easy access to the Internet in one click, Gmail account required to sign in and use), das Ding kommt mit MP3-Downloads aus dem Amazon-Store und soll tatsächlich „nur“ 199 Dollar kosten, was es natürlich zum direkten iPhone-Konkurrenten macht. Für mich allerdings noch viel interessanter: Das Handy wird mit der Fähigkeit zu Augmented Reality ausgestattet sein.
Die iPhone-App, auf die die Welt gewartet hat, eine Flamme zum Anfassen und Rumspielen, die andere iPhones anzünden und die man auspusten kann. Als Feuerzeug-Ersatz für’s nächste Grönemeyer-Konzert, oder so. Ich habe jetzt eben nicht wirklich „Grönemeyer“ und „Konzert“ in einem Satz gebraucht, oder?
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Higgs-Teilchen: So sehen sie aus. Vielleicht.
Ich gebe zu, während meiner Schulzeit in Teilchenbeschleunigung nicht immer gut aufgepasst zu haben. Vielleicht hatten wir Teilchenbeschleunigung gar nicht, so wenig habe ich aufgepasst. Aber das mit dem subtil benannten Large Hadron Collider verstehe ich bisher so:
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Wenn ich an den Large Hadron Collider unter’m CERN denke, dann gehen mir nicht unbedingt Rhymes durch den Kopf, sondern eher schwarze Löcher. Was allerdings nicht heissen muss, dass das anderen nicht so geht. Jedenfalls sind mir Raps über Protonen und Higgs-Teilchen sehr viel sympatischer, als Texte über BlingMotherf***ingKIZDings, Video nach dem Klick. Und: Ja, ja, ich weiß. Nerdcore. Meh.
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