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Kurztest und Verlosung: Nokia Lumia 710

nokia lumia 710

Bereits auf der IFA 2011 hatte ich kurz Gelegenheit, mir die neueste Generation einiger Windows Phones anzusehen und fand das alles gar nicht mal so schlecht. Seit einigen Tagen nun kann ich aber ganz in Ruhe ein Nokia Lumia 710 testen und bin dermaßen angetan davon, dass ich die Gewinnerin oder den Gewinner des Geräts, das wir in die Verlosung geben, jetzt schon beglückwünsche.
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MexxBooks: Der Kindle-Buchklub

UPDATE Vorsicht. Offenbar sah Amazon die ganze Geschichte dann doch etwas anders und der Club ist gescheitert. Mehr Info als dieses Forum-Posting habe ich derzeit leider auch nicht. Von Anmeldungen bei Mexxbooks rate ich derzeit ab.
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iHelicopter

ihelicopter

Spielkinder aufgepasst! Wer wie ich an diesen großartig zugestellten Schaufenstern voller obskurer Handy-Schutzhüllen, Akku-Ladegeräten, asiatischen DVDs und Kabeln mit längst vergessenen Steckern nicht vorbei gehen kann, ohne einen sehnsüchtigen Blick auf die ebenfalls ausgestellten ferngesteuerten Hubschrauber aller Größen- und Gewichtsklassen zu werfen…

… der dürfte beim iHelicopter, dessen Name die Steuerung via iPhone (oder Android) äußerst ausgefuchst andeutet, den Freudentränen nahe sein. Denn der iHelicopter hat schließlich auch TURBO!

Das Produktvideo mit einem Mann im hellblauen Pulli sowie Details zu den Android-Phones, die funktionieren, gibt es hier. Der Laden verschickt aus England, die Versandkosten von £7.50 nach Deutschland sollte man also mit bedenken, wenn man an geekige Weihnachten denkt.

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Kurztests: VOX ToneLab ST, BOSS ME-25 und ME-70, Line 6 M5, Fender Mustang III

fender mustang

Nerd-Content-Alarm! Diesmal geht es allerdings nicht um Computer-, sondern um Gitarrentechnik, denn seit geraumer Zeit widme ich mich wieder verstärkt den Saiten statt immer nur den Seiten und habe jede Menge Spaß am wohltuenden Brummen meiner etwas in die Jahre gekommenen Klampfe.

Doch natürlich genügte mir sehr schnell der Sound nicht mehr, der aus meinem kleinen, zimmertauglichen Übungsverstärker erklang. Da musste etwas Effet und Effekt drauf, hier und da mal ein Stückchen Chorus, ein Bissen Delay und ein Pfund Kompression. Was tun, ohne Tausende investieren zu müssen?
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Shit that Siri says

Die tatsächliche Produktivitätssteigerung durch Siri, falls diese überhaupt geplant ist, werden wir wohl erst in einigen Wochen bemessen können, der Spaßfaktor steigt aber schon jetzt.

Shit that Siri says ist ein Tumblog voller Siri-Zitate, die derzeit allerdings alle von dieser Site stammen. Eigene Einsendungen sind erwünscht.

[via]

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Siri in Schottland

Genehmigen wir uns noch einige Siri-Witze: Dies oder ähnliches wird passieren, wenn Apple-Nutzer in Schottland an der Spracherkennung verzweifeln.

Der Clip stammt aus der schottischen Comedy-Serie Burnistoun.

[via]

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Apples Siri vor 24 Jahren

Ich hatte diesen Clip schon ein paar Mal auf Spreeblick verlinkt, nun, mit Siri, sollte er jedoch noch einmal hervorgekramt werden. In dem Spot von 1987 wird eine zukünftige Technologie angedacht, welche auf die Stimme und die Anweisungen des Nutzers beinahe “menschlich” reagiert, ihn also weitestgehend versteht.

UPDATE archive.org behauptet, das Video stamme aus dem Jahr 1987. Das Buch mit dem Konzept von John Sculley stammt tatsächlich aus diesem Jahr, das gesamte Video wird an anderen Stellen allerdings auf 1997 datiert. Anscheinend stammt der “Knowledge Navigator”-Part von Sculley demnach tatsächlich aus dem Jahr 1987, der Rest des Videos wurde etwa 1997 erstellt.

UPDATE 2 René weist auf die nette und erstaunliche Tatsache hin, dass das Vorhandensein der Technologie im Werbeclip auf den 16. September 2011 datiert wird… Apple hat die eigene Zielvorgabe also nur um wenige Tage verpasst.

Am Ende des Clips gibt es noch ein wenig Einblick in die Schulen der Zukunft, die auch 24 Jahre später noch nicht wirklich dort angekommen sind.

Den Bonus-Track zum Thema gibt es nach dem Klick.
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Apples Elektrobutler: Siri

Als wäre die Enttäuschung darüber, dass es vorerst kein iPhone 5 geben wird (sondern nur ein iPhone 4S, was man lieber nicht englisch aussprechen sollte), nicht groß genug: Jetzt will Apple auch noch, dass wir in unsere Telefone sprechen! Das muss man sich mal vorstellen!

Folgende Dinge fallen mir auf Anhieb zu Siri, dem elektronischen Butler, ein:
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Thank you, Steve.

Steve Jobs tritt, und ich schaue zurück.

smiling mac

“Macintosh Emulator” stand auf einer der handbeschrifteten Disketten in der Kiste, die mir Marc als eine Art Starter-Set für meinen ATARI ST mitgegeben hatte, den ich wegen seiner eingebauten Midi-Schnittstelle hauptsächlich zum Musikmachen nutzte.

Ich war nie der C64-Typ, das Ding war mir zu klobig und unsexy, ich stand auf den ATARI. Und bin heute noch davon überzeugt, dass C64-sozialisierte Computernutzer später zu Windows oder Linux tendierten, während wohl nicht wenige ATARI-Freaks beim Mac landeten, denn ob des von Apple abgekupferten GUI des ATARI fiel der Umstieg leicht.

Ich war Anfang 20 und wusste weder, was “Macintosh” ist, noch konnte ich mit dem Begriff “Emulator” etwas anfangen. Ich schob die Diskette ins Laufwerk und startete den Rechner neu. Ein lächelnder kleiner Computer empfing mich auf dem monochromen Bildschirm, danach eine Oberfläche, die nicht so weit von der mir bekannten entfernt schien. Es gab ein Menü am oberen Bildschirmrand, es gab Fenster und Datei-Symbole, und es gab einen kleinen Mülleimer zum Löschen von Dateien. Das kannte ich in etwas anderer Form alles schon.

Ein paar Klicks, ein paar Versuche mit der integrierten Software … hm. Bringt mir nichts. Verstehe ich nicht. Ich hatte keine Ahnung, dass ich gerade ein komplett anderes Betriebssystem benutzte (ich hatte nämlich nicht einmal eine Ahnung, was ein Betriebssystem ist) und es war mir auch egal. Ich drückte den kleinen Knopf unter dem Schlitz für die Diskette, um sie auszuwerfen.
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iPhone vs. Android

Allzu ernst nehmen sollte man diese Infografik, welche iPhone- und Android-Nutzer vergleicht und die von Hunch bei Column Five Media in Auftrag gegeben wurde, bitte nicht. Gerade wenn man es nicht tut, macht sie nämlich viel Spaß. Obwohl alle Daten natürlich bald, wenn die Karten durch den Motorola-Mobility-Kauf durch Google neu gemischt sind (und Google die Usability-Abteilung von Motorola gefeuert hat), veraltet sein werden.

Gefunden in den Google+-Postings von kosmar, äh, Entschuldigung, Google, von Markus Angermeier natürlich. (Habe gerade einen Nerd-Witz erfunden: Wie nennt man jemanden, der wegen der Google-Namenspolitik von Google+ ausgeschlossen wurde? Persona non data! Kracher, oder?

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Verlosung: Google Chromebooks [Update]

chromebook

UPDATE Offenbar haben es drei unserer Leserinnen und/oder Leser geschafft, die Gewinner sollen morgen bekannt gegeben werden!

UPDATE Die Gewinner unter den Spreeblick-Lesern sind Martin O., Marco T. und Daniela R. (wenn ihr wegen der Kürzung des Nachnamens unsicher seid, ob ihr dabei seid, schickt mir bitte gerne eine Mail an johnny bei spreeblick punkt com, ich habe die vollen Namen der Gewinner). Herzlichen Glückwunsch!

Seit dem 24. Juni sind die ersten Google Chromebooks von Acer und Samsung im Handel erhältlich, und sobald wir selbst eines in den Händen halten, werden wir euch von unseren Erfahrungen berichten.

Diese Erfahrungen könnt ihr mit etwas Glück und Geschick jedoch auch selbst sammeln, denn das Team von Google hat uns (und anderen Blogs) freundlicherweise drei Chromebooks zur Verlosung unter unseren Leserinnen und Lesern zur Verfügung gestellt. Und zwar die Version mit WLAN und 3G.

Diesmal geht es jedoch nicht – wie sonst bei unseren Verlosungen üblich – um ein Gewinnspiel in den Kommentaren, sondern um ein eigens von Google entworfenes Rätsel, das nicht ganz so leicht zu knacken ist. Vor dem Mitmachen solltet ihr euch die Teilnahmebedingungen ansehen, und dann:

Mit dem Rätsel loslegen!

Die ersten drei Personen, die das Rätsel lösen, halten schon bald ein Chromebook in ihren Händen. Und falls es hakt, geben wir hier im Artikel noch ein paar Tipps im Lauf der kommenden Stunden.

Bitte beachten: Dieses Gewinnspiel ist nur für Teilnehmer ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland verfügbar, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Hier noch einmal die offiziellen Regeln.

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Light Field Camera: Nach der Fotoaufnahme fokussieren

Bei digitalen Fotos, die mit der “Light Field Camera” des Startups Lytro aufgenommen wurden, können Fotografen den Fokus verändern – nach der Aufnahme, wohlgemerkt. Probiert es aus, ein Klick an verschiedene Stellen des Bildes genügt:

Sollte das Ganze kein Witz sein (die Bilder könnten schließlich eine Applikation sein), dürften die Light Field Cameras eine kleine Revolution in der digitalen Fotografie auslösen. Die Website des Unternehmens erklärt den technischen Hintergrund – gespeichert werden neben den üblichen Bildinformationen auch sämtliche Lichtinformationen, die später ausgewertet werden können – und nennt die entstandenen Bilder nicht ganz unbegründet “Living Pictures”. Auch das Umschalten zwischen 2D- und 3D-Aufnahmen soll bei den Fotos einer Light Field Camera möglich sein.

Noch in diesem Jahr soll die erste dieser Kameras erhältlich sein, Preisangaben gibt es bislang keine.

[via]

UPDATE nadi weist darauf hin, dass es Lichtfeld-Kameras bereits zu kaufen gibt, nämlich hier. Preise: Auf Anfrage.