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><channel><title>Spreeblick &#187; Hardware</title> <atom:link href="http://www.spreeblick.com/category/kategorien/produkte/hardware/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.spreeblick.com</link> <description>I live by the river!</description> <lastBuildDate>Sun, 21 Mar 2010 17:16:00 +0000</lastBuildDate> <generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Mediengestaltung im Umbruch</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F02%2F16%2Fmediengestaltung-im-umbruch%2F&amp;seed_title=Mediengestaltung+im+Umbruch</link> <comments>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F02%2F16%2Fmediengestaltung-im-umbruch%2F&amp;seed_title=Mediengestaltung+im+Umbruch#comments</comments> <pubDate>Tue, 16 Feb 2010 22:45:57 +0000</pubDate> <dc:creator>Johnny Haeusler</dc:creator> <category><![CDATA[Hardware]]></category> <category><![CDATA[Netz]]></category> <category><![CDATA[Produkte]]></category> <category><![CDATA[Services]]></category> <category><![CDATA[Software]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=28104</guid> <description><![CDATA[<p><div
class="labeledImage "><img
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class="license-cc" href="http://www.flickr.com/photos/jiazi/1303980949/"><span
class="text">Jiazi</span></a></p></div></p><p>Die Welt der vernetzten elektronischen Geräte und Plattformen befindet sich in einer aufregenden Phase des Umbruchs und der Neu(er)findung. Während wir die letzten Jahre damit verbracht haben, alle möglichen Computertätigkeiten, für die wir vormals individuelle Programme benutzten, in den Browser und immer mehr Daten von der eigenen Festplatte in die Wolke zu verlagern, startete an anderer Stelle, nämlich auf den i- und Android-Phones, der Krieg um den prominentesten Icon-Platz auf dem Tatschbildschirm der Aufmerksamkeitslieferanten. Apps sind die neuen Bookmarks.</p><p>Neben den unzähligen anderen Ebenen, die es bei diesen Entwicklungen zu betrachten gilt, bleibt eine bisher so gut wie unbeachtet: Es ist die handwerkliche und kreative Herausforderung, vor der Mediengestalter, Designer, Grafiker, Typographen und Layouter derzeit stehen.</p><p>Diejenigen, welche die von uns genutzten und betrachteten Inhalte visuell inszenieren, stehen vor Aufgaben, gegen die der Sprung von Print zum Web rückwirkend lächerlich erscheint. Der in den späteren 90ern gemeinsam mit der <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/CD-ROM">CD-ROM</a> zu Grabe getragene Begriff <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Multimedia">Multimedia</a> (<a
href="http://www.spreeblick.com/2009/07/23/und-jetzt-alle-surfen-surfen-multimedia/">ahem</a> …) erscheint zum ersten Mal angemessen angesichts dessen, was auf die Zunft zukommt, und während ich mir sicher bin, dass es einige Gestalter vor Spannung und Freude kaum auf dem Vitra-Stuhl hält, könnte die Vielzahl von Bildschirmgrößen und -orientierungen, Eingabemethoden und technischen Möglichkeiten andere schnell an die Grenzen ihrer Ausbildung bringen.</p><p>Das US-Magazin <a
href="http://wired.com">WIRED</a>, nach wie vor eines der bestgestalteten Magazine und eine der raren Publikationen, die vorbildlich zeigen, wie eine Marke in verschiedenen Medien völlig unterschiedlich präsent sein kann, unterstreicht anhand der folgenden Demonstration, was ich meine. <small>Übliches Amigefasel im Clip bitte ignorieren.</small></p><p>Kluge Mediendesigner tun meiner Meinung nach gut daran, sich schleunigst mit den neuen Plattformen und deren Möglichkeiten und Herausforderungen auseinanderzusetzen. Doch keine Panik: Alle anderen haben noch drei, vier Jahre Zeit. Dann nämlich werden deutsche Printmedien unter großem Hallo feststellen, dass sie &#8222;unbedingt aufs iPad&#8220; müssen.</p><p><small>Falls irgendeine nennenswerte deutschsprachige Publikation schon längst erste Dummies fertig hat, bitte ich hiermit um Verzeihung. Und will die Demo sehen.</small></p><p><object
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isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=27795</guid> <description><![CDATA[<p><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/02/pandora.jpg" alt="" title="pandora" class="alignnone size-full wp-image-27796" /></p><p>Geschlossene mobile Systeme wie das des <a
href="http://www.spreeblick.com/?s=ipad">iPad</a> erzürnen besonders die Open-Source-Gemeinde. Das muss doch anders gehen, ohne Beschränkungen, ohne Kontrollmechanismen, ohne Hersteller-Monopol!</p><p>Tatsächlich arbeiten diverse Teams an mobilen Geräten auf Open-Source-Basis, <a
href="http://www.openmoko.com/">Openmoko</a> gehört dabei zu den bekannteren Projekten. Doch nun steht auch der <a
href="http://www.open-pandora.org/">Pandora Handheld</a> in den Startlöchern, ein Kleinstrechner, dessen Daten beeindruckende Zahlen- und Buchstabenkombinationen aufweisen: ARM® Cortex™-A8 600Mhz+ CPU mit Linux-System (!), 430-MHz TMS320C64x+™ DSP Core (!!), PowerVR SGX OpenGL 2.0 ES compliant 3D hardware (!!!), 800&#215;480 4.3&#8243; Touchscreen LCD mit 16.7 Millionen Farben (!!!!). Spielt Quake 3!!!!! Und kann Multitasking.</p><p>Man muss also nur noch einen Produktdesigner finden, dann steht dem iPad-Killer nichts mehr im Weg …</p><p><small><a
href="http://www.crunchgear.com/2010/02/08/pandora-open-source-handheld-is-go/">[via]</a></small></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F02%2F09%2Fpandora-open-source-handheld%2F&amp;seed_title=Pandora%3A+Open+Source+Handheld/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>35</slash:comments> </item> <item><title>Willkommen in der Minderheit</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F02%2F01%2Fwillkommen-in-der-minderheit%2F&amp;seed_title=Willkommen+in+der+Minderheit</link> <comments>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F02%2F01%2Fwillkommen-in-der-minderheit%2F&amp;seed_title=Willkommen+in+der+Minderheit#comments</comments> <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 16:34:54 +0000</pubDate> <dc:creator>Johannes Schardt</dc:creator> <category><![CDATA[Hardware]]></category> <category><![CDATA[Produkte]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=27570</guid> <description><![CDATA[<p>Zugegeben: Mein allererster Eindruck des iPads hatte den bitteren Beigeschmack leichter Enttäuschung. Mein Auge störte sich an den Proportionen von Rand und Bildschirm, das Interface des Home-Screens – mit den großen Abständen zwischen den Icons – wirkte unfertig, und wie fast alle, hoffte auch ich auf etwas technologisch wirklich Neues, Revolutionäres, Nie-Gesehenes.</p><p>Stattdessen präsentierte Mr. Jobs ein Gerät, das vom ersten Eindruck an einen guten Bekannten erinnert und daher in Windeseile auf allen Meinungsäußerungskanälen als großer iPod Touch bagatellisiert wurde.</p><p>Überhaupt übten die Reaktionen auf das iPad mehr Faszination auf mich aus als das Gerät selbst. Dass auf eine solch große Erwartungshaltung nur Ernüchterung folgen konnte, war abzusehen. Die Gerüchteküche hatte ein gigantisches Buffet aufgetischt – für jeden war was dabei. Dagegen wirkte jedes Drei-Gang-Menü mager, egal wie perfekt es zusammengestellt und zubereitet ist. Und dass eine Neuvorstellung aus Cupertino sowieso erstmal gehässig niedergetwittert wird, ist auch nicht verwunderlich.</p><p>Dennoch war ich überrascht, wie wenig die (Hobby-)Kritiker in den letzten Jahren gelernt hatten. Vergessen scheinen die zahlreichen Stimmen, die dem iPhone bei seiner Einführung höchstens ein Nischendasein prophezeiten. Vergessen auch, wie dumm heute diejenigen dastehen, die dem iPod, ob des hohen Preises und den fehlenden Features, ein Fail anhefteten. Was in die meisten Köpfe scheinbar noch immer nicht durchgesickert ist: Bei Apple geht es nicht um Hard- und Software, es geht um Experience. Und bevor man diese nicht erlebt hat, kann man ein Produkt nicht vollständig bewerten. Wenn es Apple richtig gemacht hat, werden viele Kritikpunkte (kein Flash, kein Multitasking, keine Kamera, keine seriellen Ports für Nadeldrucker etc.) mit einem Swipe weggewischt, sobald man das Gerät in den Händen hält.</p><h3>Eine neue Ära</h3><p>&#8222;Ja, aber ich brauche das nicht. Ich habe ja schon ein iPhone/ Netbook/ Laptop&#8230;&#8220; liest man von denjenigen, die täglich mit Computern arbeiten und mich beschleicht der Eindruck, dass im gebetsmühlenartigen Wiederholen dieser kategorischen Ablehnung auch ein wenig Angst mitschwingt. Denn vielleicht schwant einigen schon, was das iPad bedeuten könnte: ein neues Paradigma im Personal Computing.</p><p>Denn das iPad ist kein großer iPod Touch, der iPod Touch ist ein kleines iPad. Was Apple vor drei Jahren präsentierte, war nur ein Vorgeschmack, verkleidet als Mobiltelefon und Mp3-Player. Das iPad lässt erahnen, dass eine weitaus größere Strategie dahinter steckt und wo die Reise in den nächsten Jahren und Jahrzehnten hingehen könnte.</p><p>Einmal mehr zockt Apple im großen Stil. Wenn es nach Plan läuft, stellen sie die Regeln auf und haben einen komfortablen Vorsprung vor der Konkurrenz (Wenn das iPad hingegen floppt, bringt das eine Firma mit solchen Cash-Reserven und anderen erfolgreichen Produktlinien auch nicht aus dem Tritt).</p><p>In diesem Licht erscheint die angebliche Aussage von Steve Jobs, das iPad sei &#8222;das Wichtigste, was er je gemacht habe&#8220; nicht mehr nur bloßes Marketing-Gehype. Dass das iPad wiederum eine &#8222;dritte Kategorie zwischen Smartphone und Laptop ist&#8220; könnte hingegen jedoch ein großes Understatement vom dem sonst um keine Superlative verlegenen Apple-Chef sein. Will er uns nicht zu viel auf einmal zumuten?</p><p>Das iPad nur als Gadget zu betrachten – und ihm höchstens noch eine Berechtigung als Rechner für die Oma zuzubilligen – ist zu kurz gedacht. Was wir hier sehen ist der Anfang einer neuen Ära im Personal Computing – vorausgesetzt, Apple ist mit seiner Strategie so erfolgreich, dass andere Hersteller auf den Zug aufspringen müssen. Das heißt nicht, dass das iPad als Gerät die Zukunft des PCs darstellt. Vielmehr geht es um den grundsätzlichen Ansatz, das Denkmodell. &#8222;In many ways, this defines our vision, our sense, of what&#8217;s next&#8220;, lautet der denkwürdige Schlusssatz von Chef-Designer Jonathan Ive im iPad Produktvideo.</p><p>Vereinfacht gesagt: Apple setzt auf ein System ohne sichtbare Dateistruktur für den Benutzer, auf einen Umgang mit Computern der Komplexität versteckt und dafür ein Stück Flexibilität opfert.</p><p>Ich habe das Gefühl, dass dieser Punkt – neben der Kritik an der fehlenden Offenheit des Eco-Systems – bei der vorschnellen Ablehnung des iPads eine große Rolle spielt. Diejenigen, &#8222;die sich mit Computern auskennen&#8220;, die mit ihnen aufgewachsen sind und sich über Jahre die nötigen Fertigkeiten angeeignet haben, verlieren in dieser neuen Ära ihre Distinktion. Das durch mühsames Trial-and-Error erlernte Beherrschen eines Betriebsystems wird überflüssig. Über Jahre angesammeltes Wissen wird unwichtiger. Der Vorsprung, den wir in diesem Bereich unserer Elterngeneration gegenüber haben, schmilzt.</p><h3>Eine neue Minderheit</h3><p>Der Computer wird endlich alltagsfähig – für alle. Er verliert den Geschmack des Arbeitsgerätes, die Schwerpunkte verschieben sich hin zu Entertainment und Kommunikation (Die Couch wurde nicht auf die Bühne geschleppt, weil sich Steve Jobs nach seiner Erkrankung schonen muss. <a
href="http://www.litl.com/">Mehr Couch-Computing auch hier</a>).</p><p>Dass man mit dieser neuen Art von Computer nur konsumieren kann, wie viele Pro-User bemängeln, mag auf das iPad zutreffen. Noch. Doch innerhalb dieses neuen Paradigma, lassen sich ohne weiteres professionelle, hochspezielle Applikationen und Arbeitsprozesse denken. Bis diese kommen, wird noch einige Zeit vergehen, aber die Weichen sind gestellt. Denn die Desktop/Fenster-Metapher mag vor 25 Jahren eine gute Idee gewesen sein, aber 2010? Auf dem Schreibtisch, den der Computer simuliert, steht heute oft nur noch – ein Computer.</p><p>Die kommenden Generationen werden über das alte Denkmodell lächeln, die Älteren, die bisher den Anschluss verpasst haben, finden über neue, bessere Interface-Metaphern leichter Zugang.</p><p>Und dazwischen sitzen wir, eine neue Minderheit. Zwar können wir Treiber installieren und Netzwerke konfigurieren, aber das wird keinen mehr interessieren. Die Zeiten, in denen Computer nur für uns gemacht wurden, sind passé.</p><p>Mehr zum iPad auf Spreeblick:<br
/> <a
href="http://www.spreeblick.com/2010/01/26/das-apple-tablet/">Das Apple Tablet</a><br
/> <a
href="http://www.spreeblick.com/2010/01/27/ipad/">iPad</a></p><p><em>Der Autor Johannes Schardt ist u.a. Designer und alter Freund des Hauses Spreeblick.</em></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F02%2F01%2Fwillkommen-in-der-minderheit%2F&amp;seed_title=Willkommen+in+der+Minderheit/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>111</slash:comments> </item> <item><title>Bewiesen: Spiegel-Autoren sind stärker als Heise-Autoren</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F01%2F29%2Fbewiesen-spiegel-autoren-sind-starker-als-heise-autoren%2F&amp;seed_title=Bewiesen%3A+Spiegel-Autoren+sind+st%C3%A4rker+als+Heise-Autoren</link> <comments>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F01%2F29%2Fbewiesen-spiegel-autoren-sind-starker-als-heise-autoren%2F&amp;seed_title=Bewiesen%3A+Spiegel-Autoren+sind+st%C3%A4rker+als+Heise-Autoren#comments</comments> <pubDate>Fri, 29 Jan 2010 13:43:18 +0000</pubDate> <dc:creator>Johnny Haeusler</dc:creator> <category><![CDATA[Hardware]]></category> <category><![CDATA[Produkte]]></category> <category><![CDATA[Unfug]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=27529</guid> <description><![CDATA[<p><div
class="labeledImage "><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/01/arnold.jpg" /><p><a
class="license-cc" href="http://www.flickr.com/photos/d_vdm/533443949/"><span
class="text">d_vdm</span></a></p></div><br
/> <small><em>V.l.n.r.: Heise-Autor, SpOn-Autor (Symbolbild)</em></small></p><p>&#8222;Der erste Kontakt mit dem iPad macht erst mal stutzig: So leicht ist das Gerät?&#8220; (<a
href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,674471,00.html">Spiegel Online</a>)</p><p>&#8222;Das etwa 1,3 Zentimeter dicke Gerät ist robust und mit knapp 700 Gramm überraschend schwer.&#8220; (<a
href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Apples-iPad-kurz-angetestet-Update-915823.html">Heise</a>)</p><p><small>(Nach Tipp per Mail von Robert)</small></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F01%2F29%2Fbewiesen-spiegel-autoren-sind-starker-als-heise-autoren%2F&amp;seed_title=Bewiesen%3A+Spiegel-Autoren+sind+st%C3%A4rker+als+Heise-Autoren/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>34</slash:comments> </item> <item><title>iPad</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F01%2F27%2Fipad%2F&amp;seed_title=iPad</link> <comments>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F01%2F27%2Fipad%2F&amp;seed_title=iPad#comments</comments> <pubDate>Wed, 27 Jan 2010 19:34:34 +0000</pubDate> <dc:creator>Johnny Haeusler</dc:creator> <category><![CDATA[Hardware]]></category> <category><![CDATA[Produkte]]></category> <category><![CDATA[Software]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=27426</guid> <description><![CDATA[<p><a
href="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/01/ipad.jpg"><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/01/ipad.jpg" alt="" title="ipad" class="alignnone size-full wp-image-27433" /></a></p><p>Mehr Bilder und alle Infos gibt es an den <a
href="http://gizmodo.com/tag/appleipad/">üblichen Stellen</a> und inzwischen auch <a
href="http://www.apple.com/ipad/">bei Apple</a> selbst. Ich bin noch nicht wirklich überzeugt, aber das kann sich ändern, wenn es das iPad in zwei bis drei Monaten tatsächlich gibt. Die Werte (zehn Stunden Batterieleistung bei einem Monat Standby) klingen gut, die Preise erstaunlich (ab 499 Dollar). Trotzdem: Kann man mit dem Ding nur konsumieren oder auch kreieren? Das ist für mich die entscheidende Frage, die erst beantwortet sein wird, wenn man es in den Händen gehabt hat. In den Kommentaren: Raum für persönliche Notizen. <small>Und kann mir jemand erklären, was genau der verbaute &#8222;Apple Chip&#8220; ist?</small></p><p><strong>Update</strong> Ok, den Chip hat Apple selbst entwickelt. Was das OS angeht: Immer noch keine Folder für Applikationen, sondern weiterhin endloses Schieben? Immer noch kein Multitasking? Und wieso soll ich eine NYT-App kaufen oder abonnieren, wenn die Website ebenso gut ist? iWork hingegen sieht überzeugend aus.</p><p>Doch das spannende ist mal wieder die Meta-Ebene. Dazu an anderer Stelle demnächst mehr …</p><p><object
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class="labeledImage "><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/01/apple_bingo.jpg" /><p><a
class="license-cc" href="http://dl.dropbox.com/u/463632/27th_january/apple_new_creation_bingo_2528x3500px.jpg"><span
class="text">Markus Bruch</span></a></p></div></p><p>Die regelmäßig stattfindenden Hypes um kommende neue Apple-Produkte als das Gejaule dumpfer Evangelisten zu diskreditieren macht zwar Spaß, ist aber äußerst kurzsichtig. Schließlich hat Apple mit dem iTunes Store, dem iPod und dem iPhone der Musik- und Filmbranche Türen zum digitalen Vertrieb ihrer Waren geöffnet und mit dem AppStore trotz aller Beschwerden über Apples Walled Garden und zweifelhafte Freigabeprozesse nicht nur <a
href="http://www.apple.com/pr/library/2010/01/25results.html">Umsatzrekorde</a> aufgestellt, sondern den größtenteils dankbaren Entwicklern mobiler Anwendungen eine Vertriebsplattform in die Hände gegeben, die von der Konkurrenz beneidet wird – man muss kein Fanboy sein, um dies anzuerkennen.</p><p>Weder Googles offene <a
href="http://code.google.com/android/">Android-Plattform</a> noch das <a
href="http://www.palm.com/us/products/software/mobile-applications.html">WebOS des Palm Pre</a> reichen dem <a
href="http://www.apple.com/iphone/apps-for-iphone/">AppStore</a> derzeit das Wasser, und auch ältere mobile Betriebssysteme wie <a
href="http://www.symbian.org/">Symbian</a> tun sich trotz sehr viel längerer Marktpräsenz mit Stores wie Nokias <a
href="http://www.ovi.com/services/">OVI</a> sehr schwer. Auch <a
href="http://www.rim.com/index.shtml">RIMs Blackberry</a> ist, so hört man, nach Apples Verbesserungen des iPhone-OS hinsichtlich der Business-Anwendungen über den Erfolg des Taschenrechners mit Apfel nicht besonders glücklich.</p><h3>Der Hype</h3><p>Verständlich also, dass dem neuen <a
href="http://gizmodo.com/5434566/the-exhaustive-guide-to-apple-tablet-rumors">Apple Tablet</a>, einer Art vergrößertem iPhone, das am morgigen Mittwoch vorgestellt werden soll und das vielleicht <em>iSlate</em>, vielleicht <em>iPad</em>, vielleicht auch ganz anders heißen wird, unglaubliche Aufmerksamkeit zuteil kommt. Sowohl die Spiele-Industrie, die im Fall portabler Konsolen wie dem Nintendo DS oder Sonys PSP den Einfluss von iPhone und iPod Touch auf ihre Umsätze schon zu spüren bekommt, als auch <a
href="http://www.latimes.com/business/la-fi-ct-apple25-2010jan25,0,1757881.story">die klassischen Content-Verlage</a> erwarten von Apples neuer Kreation die nächste Unterhaltungsrevolution. Für Magazin-Inhalte soll das Tablet nicht weniger tun als der iPod für Musik: Es soll kostenpflichtige digitale Inhalte in relevanten Stückzahlen an Mann und Frau bringen, soll bezahlten redaktionellen Content endlich auf den Budget-Plan bringen. <a
href="http://www.wired.com/">WIRED</a> im iTunes Store, nicht als Website, sondern als multimedial aufbereitetes Magazin.</p><p>Mit dem, was bisher unter dem Begriff “E-Book” zu sehen war, haben die vermuteten Möglichkeiten des Tablets nicht viel gemein, und sieht man sich <a
href="http://www.youtube.com/watch?v=ntyXvLnxyXk">erste Studien digitaler Magazin-Inhalte</a> auf dem Apple-Touchscreen an, könnte den großen Medienhäusern, aber auch uns Leser/innen tatsächlich eine sehenswerte Informations- und Unterhaltungszukunft ins Haus stehen. Und sollte Apple bzgl. musikalischer Inhalte <a
href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2010/01/20/AR2010012005760.html">den Weg in die Wolke</a> nehmen und uns den Zugriff auf unsere Musik immer und überall dort zur Verfügung stellen, wo wir ein “Empfangsgerät” haben, das vielleicht nicht einmal von Apple sein muss, werden auch vielversprechende Dienste wie <a
href="http://www.spotify.com/en/">Spotify</a> umdenken müssen.</p><h3>Die GUI-Revolution</h3><p>Bei allem Hype ist neue Hardware dabei zwar den ein oder anderen spannenden <a
href="http://gizmodo.com/5452501/the-apple-tablet-interface-must-be-like-this">Produktdesigner-Trinkabend</a> wert (Wo kommt der Home-Button hin? Wie müssen die Entwickler mit verschiedenen Bildschirm-Auflösungen umgehen?), und auch neue Vertriebs- und Inhaltsmodelle verdienen die aktuelle Beachtung. Noch viel spannender sind jedoch Überlegungen um das, was Apple in den letzten Jahren in Sachen GUI, also der Benutzer-Schnittstelle, vorangetrieben hat.</p><p>Denn was mit dem iPhone begann und mit dem Tablet ganz sicher fortgesetzt wird, ist nichts anderes als die schrittweise und sehr geschickte Einführung eines neuen Consumer-Betriebsystems, eines völlig neuen Umgangs mit Computern und der erste erfolgreiche und daher umso größere Schritt weg von der Schreibtisch-Metapher bisheriger Interfaces.</p><h3>Ein neues Betriebssystem</h3><p>Technisch mag das iPhone-OS auf <a
href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mac_OS_X">Apples OS X</a> und damit auf einem Unix-System basieren, für den Normalbenutzer ist dies jedoch nicht sichtbar. Der Nutzer einer regulären iPhones hat weder mit Datei-Strukturen noch mit Systemdateien zu tun, die Verwaltung individueller Programmdaten findet für ihn unbemerkt statt. Schreibtisch, Ordner, Dokumente, Fenster … diese Symbole der analogen Welt, die man in den vergangenen Jahrzehnten in Ermangelung besserer Ideen ins Digitale übertragen hat und an die sich Windows-, Linux- und Mac-Nutzer gleichermaßen gewöhnt haben – sie sind mit dem iPhone-GUI Vergangenheit.</p><p>Erstaunlich ist dabei die Geschwindigkeit und Selbstverständlichkeit, mit der sich Benutzer an die relativ neuen Umgangsformen mit dem Gerät gewöhnt haben. Nach wenigen Minuten können selbst technophobe Neubesitzer eines iPhones mit dem Kleinstrechner umgehen, und Kinder, die schon einmal ein iPhone angefasst haben, tatschen beim Anblick eines Desktop-Rechners nicht selten zuerst auf den Monitor statt auf die Tastatur, geschweige denn auf die Maus (noch so eine analoge Metapher).</p><h3>Der sichere Hafen</h3><p>Für Freaks und Bastler, Nerds und Administratoren ist ein so “verschlossenes” Betriebssystem trotz <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dümmster_anzunehmender_User">DAU</a>-Interface natürlich der blanke Horror und so bleibt denen, die in die untersten Tiefen eines Systems vordringen müssen, zur Zeit nur der Umweg über den <a
href="http://blog.iphone-dev.org/">Jailbreak</a>, also das Hacken des iPhones, was sicher auch beim Tablet nicht lange auf sich warten lassen wird.</p><p>Dabei darf man nicht außer Acht lassen, dass das geschlossene System zumindest hinsichtlich der Qualitätskontrolle zu funktionieren scheint. Bisher sind keine iPhone-Viren bekannt und offizielle Apps funktionieren nicht nur problemlos, sondern gliedern sich auch nahtlos in die Interface-Vorgaben ein – was man von Android- oder Symbian-Applikationen oder den Programmen, die man für iPhones mit Jailbreak via <a
href="http://cydia.saurik.com/">Cydia</a> bekommt, nicht durchgehend behaupten kann.</p><p>Solange Apple keinen Einfluss auf Web-Inhalte auf dem iPhone oder dem Tablet nimmt, sollte die <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netzneutralität">Netzneutralität</a> nicht gefährdet sein – und dass sich ein Hersteller die Qualitätskontrolle der Software für Geräte sichert, dessen Entwicklungskosten locker im zweistelligen Millionenbereich liegen dürften, ist heutzutage verständlicher denn je. Zu wichtig ist die Integration der Apps in das “Benutzererlebnis”, und die Gefahren durch Viren oder andere Malware sind bei mobilen, konstant vernetzten und lokalisierbaren Geräten noch einmal völlig andere als auf Desktop-Rechnern. Kein Wunder, dass Hersteller sich absichern wollen – für tiefergehende Gedanken hierzu empfehle ich immer wieder gerne Johnathan Zittrains’ “The Future Of The Internet” (<a
href="http://www.amazon.de/gp/product/0300151241?ie=UTF8&#038;tag=spreeblick-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=0300151241">Amazon-Partnerlink</a>).</p><p>Man mag ein noch so großer Verfechter des Open-Source-Gedankens sein: Der Erfolg von Apples Strategie, einer Mischung aus kommerziellen Chancen für Inhalte-Anbieter und Entwickler sowie einer Rechtssicherheit für Rechtinhaber, aber auch Konsumenten, gibt dem Unternehmen bisher recht. Das schreibt sich so leicht dahin, besitzt aber eine enorme Tragweite, denn sollte Googles Android weiterhin enttäuschen, stehen die Chancen auf erfolgreiche mobile Open-Source-Umgebungen nicht besser.</p><h3>Mehr Offenheit</h3><p>Dennoch muss sich Apple wichtigen Fragen und Herausforderungen stellen, gerade weil die Plattform so erfolgreich ist. Speziell im Bereich Jugendschutz herrscht ein undurchsichtiges und nicht nachvollziehbares Durcheinander, und sollte mit der iPhone-Plattform ein neuer Quasi-Standard entstehen, den allein Apple kontrollieren kann, werden die Beschwerden darüber sicher nicht länger nur von Programmierern oder Nutzern kommen, sondern auch von Aufsichtsbehörden. Eine wenigstens teilweise Öffnung der Plattform wird unumgänglich sein und ist auch auf kommerzieller Ebene sinnvoll:</p><p>Ein iTunes Store, der durch Offenheit für Amateurkünstler MySpace ablöst, ist keine Utopie, da MySpace sowohl den Schritt in die mobile Welt verpasst hat, als auch die Chance, Künstlern den Verkauf ihrer Musik anzubieten. Genau wie Entwickler werden Musiker dorthin gehen, wo die Kunden sind und wo es zumindest die Chance auf einen Verdienst gibt. Gleiches gilt für Kurzfilmer. Oder sogar für Blogs.</p><h3>Wo bleibt mein Jet Pack?</h3><p>Bei aller Kritik an Apple: Gäbe es Steve Jobs’ Größenwahn nicht, wären die Elektronik- und Unterhaltungsbranchen ein ganzes Stück langweiliger. Kein anderes Unternehmen fährt einen derart anarchischen und arroganten Kurs, niemand anderes reizt die Grenzen des Machbaren so erfolgreich aus wie Apple, die uns allein durch ihre PR-Strategien pures Entertainment bieten und die genau jene Spielzeuge herstellen, von denen Jungs und – auch hier hat Apple einiges geleistet – Mädchen träumen.</p><p>Es gibt keinen Science-Fiction-Roman, in dem jemand mit einem aufklappbaren PC, der nach sieben Minuten hochgefahren ist, die Welt rettet. Und wer die obigen Sätze für übertrieben hält, dem empfehle ich den Kauf eines Windows-Mobile-<a
href="http://en.wikipedia.org/wiki/Personal_digital_assistant">PDA</a>s – die 80er liegen ja wieder im Trend.</p><h3>Überraschung!</h3><p>Trotzdem, und auch wenn es nach den oben getippten Zeilen überraschen mag: Bisher kann ich mir die Nutzung eines Apple-Tablets kaum vorstellen. Ich mag schon die Haptik des iPhones nicht besonders, ich halte das Design für beinahe Retro und viel zu glatt in allen möglichen Wortsinnen, mir wäre eine rauhere, griffigere Oberfläche lieber. Ich schätze die Funktionen des iPhones enorm, aber ich glaube, dass einem das Design des Geräts schon in wenigen Jahren so veraltet vorkommen wird wie heute <a
href="http://www.mac-sucks.com/switch_flower_imac.jpg">diese runden iMacs</a>. Die Vorstellung eines aalglatten Tablets, das mir entweder beim Tippen von den Knien rutscht oder mir durch seine Größe die Bedienung mit einer Hand schwer macht, ist bisher keine gute.</p><p>Doch natürlich weiß ich, dass Jobs&#8217; Entwickler und Produktdesigner fähige Leute sind, und so lasse mich morgen von Apple überraschen. Und zwar gerne. Und immer wieder.</p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F01%2F26%2Fdas-apple-tablet%2F&amp;seed_title=Das+Apple+Tablet/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>57</slash:comments> </item> <item><title>What the future sounded like</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F01%2F20%2Fwhat-the-future-sounded-like%2F&amp;seed_title=What+the+future+sounded+like</link> <comments>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F01%2F20%2Fwhat-the-future-sounded-like%2F&amp;seed_title=What+the+future+sounded+like#comments</comments> <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 13:19:57 +0000</pubDate> <dc:creator>Tanja Haeusler</dc:creator> <category><![CDATA[Hardware]]></category> <category><![CDATA[Netz]]></category> <category><![CDATA[Pop]]></category> <category><![CDATA[Produkte]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=27173</guid> <description><![CDATA[<blockquote><p>I was lucky in those days to have a rich wife. So we sold her <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diadem">Tiara</a> and swapt it for a computer.</p></blockquote><p>Peter Zinovieff, Gründer des <a
href="http://www.ems-synthi.demon.co.uk/emsstory.html">Electronic Music Studio</a>, die den ersten portablen Synthesizer bauten.</p><p>Dokumentation über den Traum einer Musikrevolte dank VCS, LSD, EMS, einem Großaufgebot von Kabeln, Reglern, Knöpfchen und wie aus Geräuschen Klänge wurden.</p><p><object
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href="http://rhizome.org/editorial/3238">[via]</a></small></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F01%2F20%2Fwhat-the-future-sounded-like%2F&amp;seed_title=What+the+future+sounded+like/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>5</slash:comments> </item> <item><title>RFID-Personalausweis mit 3D-Foto</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F01%2F08%2F3d-rfid-personalausweis%2F&amp;seed_title=RFID-Personalausweis+mit+3D-Foto</link> <comments>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F01%2F08%2F3d-rfid-personalausweis%2F&amp;seed_title=RFID-Personalausweis+mit+3D-Foto#comments</comments> <pubDate>Fri, 08 Jan 2010 15:59:03 +0000</pubDate> <dc:creator>Johnny Haeusler</dc:creator> <category><![CDATA[Ausland]]></category> <category><![CDATA[Bildung]]></category> <category><![CDATA[Hardware]]></category> <category><![CDATA[Produkte]]></category> <category><![CDATA[Software]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=26826</guid> <description><![CDATA[<p><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/01/rfid.jpg" filter="full" /></p><p>Der Kollege Sascha Pallenberg von <a
href="http://netbooknews.de">netbooknews.de</a> ist auf der CES in Las Vegas und zeigt uns einen RFID-Personalausweis mit integriertem 3D-Display. Hergestellt von der Bundesdruckerei im Auftrag eines US-Unternehmens, dessen Namen ich im Clip nicht verstehen kann. Video nach dem Klick.</p><p><object
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isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=26793</guid> <description><![CDATA[<p><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/01/hp1.jpg" filter="full" /><br
/> <a
href="http://www.horizonfuelcell.com/hydrogen_solutions.htm">Horizon Fuel Cell Technologies</a> haben eine Ladestation entwickelt, die aus Wasser Wasserstoff generiert und in Energiezellen speichert. Die Zellen kommen alsdann in ein transportables Mini-Chargepack für handelsübliche Kleinelektronik und erlauben die Behauptung, die Kamera, der iPod, das Handy liefe ökologisch korrekt mit Wasserstoff.<br
/> Kein schlechter Anfang, will ich meinen.<br
/> <img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/01/hp3.jpg" filter="full" /><br
/> <small><a
href="http://www.designboom.com/weblog/cat/16/view/8672/hydrofill-fuel-cell.html">[via]</a></small></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F01%2F08%2Fwasserstoffladung%2F&amp;seed_title=Wasserstoffladung/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>23</slash:comments> </item> <item><title>Gartenbesteck</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F01%2F05%2Fgartenbesteck%2F&amp;seed_title=Gartenbesteck</link> <comments>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F01%2F05%2Fgartenbesteck%2F&amp;seed_title=Gartenbesteck#comments</comments> <pubDate>Tue, 05 Jan 2010 09:53:24 +0000</pubDate> <dc:creator>Nico Roicke</dc:creator> <category><![CDATA[Hardware]]></category> <category><![CDATA[Produkte]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=26690</guid> <description><![CDATA[<p><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/01/soil-cutlery-vladimir-rachev.jpg" filter="full" /><br
/> <a
href="http://www.rachev.info/" target="_blank">Vladimir Rachev</a> ist ein 27 jähriger Produkt-Designer aus London, der uns mit seinem Soil Cutlery daran erinnern will, wo das Essen eigentlich her kommt:</p><blockquote><p>Food is more and more produced in artificial environments. In future we might need a reminder of the cultivation origins.</p></blockquote><p>Eine nicht nur schöne sondern auch nützliche Arbeit [sic]. Wenn man das nächste Mal ermahnt wird, man würde im Essen rumstochern, kann die fachgerechte Antwort dann immerhin lauten, dass man es es nur auflockern würde (das Püree muss atmen!).</p><p><small><a
href="http://mocoloco.com/archives/012697.php" target="_blank">[via]</a></small></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F01%2F05%2Fgartenbesteck%2F&amp;seed_title=Gartenbesteck/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>6</slash:comments> </item> <item><title>Pump up the volume</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F01%2F04%2Fpump-up-the-volume%2F&amp;seed_title=Pump+up+the+volume</link> <comments>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F01%2F04%2Fpump-up-the-volume%2F&amp;seed_title=Pump+up+the+volume#comments</comments> <pubDate>Mon, 04 Jan 2010 13:30:33 +0000</pubDate> <dc:creator>Johnny Haeusler</dc:creator> <category><![CDATA[Design]]></category> <category><![CDATA[Hardware]]></category> <category><![CDATA[Produkte]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=26639</guid> <description><![CDATA[<p><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/01/interface.png" filter="full" /></p><p>Das Interface-Forschungsprojekt von <a
href="http://www.chrisharrison.net/projects/pneumaticdisplays/">Chris Harrison</a> mit dem Titel &#8222;Providing Dynamically Changeable Physical Buttons on a Visual Display&#8220; (deutsch etwa: &#8222;Aufblasbare Knöpfe&#8220;) soll haptisches Feedback für Touchscreen-Interfaces bringen. Es sieht außerdem lustig aus.</p><p>Für stationäre, nicht dynamische Elemente wie Bordcomputer mag die Idee, die im Kern aus einer Latexschicht, einer darunter liegenden Schablone und einem innen liegenden Pumpsytem besteht, funktionieren. Bis es Bikini-iPhone-Apps gibt, die darauf basieren, wird aber wohl noch etwas Zeit ins Land gehen. Video nach dem Klick. Von dem System, nicht von Bikinis.</p><p><object
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href="http://www.technologyreview.com/computing/22550/">Mehr bei Technology Review.</a></p><p><small>[<a
href="http://www.schroeder-wendt.com/blog/2009/04/30/haptisches-feedback-fur-touchscreen/">via</a>, <a
href="https://twitter.com/janinabraun/status/7299799656">via</a>]</small></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F01%2F04%2Fpump-up-the-volume%2F&amp;seed_title=Pump+up+the+volume/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>I&#8217;m on a Mac</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F12%2F29%2Fim-on-a-mac%2F&amp;seed_title=I%26%238217%3Bm+on+a+Mac</link> <comments>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F12%2F29%2Fim-on-a-mac%2F&amp;seed_title=I%26%238217%3Bm+on+a+Mac#comments</comments> <pubDate>Tue, 29 Dec 2009 12:35:15 +0000</pubDate> <dc:creator>Johnny Haeusler</dc:creator> <category><![CDATA[Hardware]]></category> <category><![CDATA[Musik]]></category> <category><![CDATA[Produkte]]></category> <category><![CDATA[Unfug]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=26525</guid> <description><![CDATA[<p><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2009/12/Bildschirmfoto-2009-12-29-um-13.21.38.png" filter="full" /></p><p>Parallels, eines der Unternehmen, die Windows auf dem Mac möglich machen, nutzt eine T-Pain-Persiflage der <a
href="http://www.youtube.com/user/pantlessknights">Pantless Knights</a> zur Bewerbung seines <a
href="http://switchtomac.com/">Switch-To-Mac-Portals</a>. Das fühlt sich trotz einer gewissen Lustigkeit irgendwie sehr 80er an und trotz meiner eigenen Vorliebe für Apfel-Produkte verstehe ich nach dem folgenden Video noch einmal besser, warum einem Mac-Fans ungeheuer auf den Senkel gehen können …</p><p><object
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href="http://mashable.com/2009/12/28/im-on-a-mac/">[via]</a></small></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F12%2F29%2Fim-on-a-mac%2F&amp;seed_title=I%26%238217%3Bm+on+a+Mac/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>29</slash:comments> </item> <item><title>Free iPhones!</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F11%2F16%2Ffree-iphones%2F&amp;seed_title=Free+iPhones%21</link> <comments>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F11%2F16%2Ffree-iphones%2F&amp;seed_title=Free+iPhones%21#comments</comments> <pubDate>Mon, 16 Nov 2009 10:06:23 +0000</pubDate> <dc:creator>Johnny Haeusler</dc:creator> <category><![CDATA[Hardware]]></category> <category><![CDATA[Produkte]]></category> <category><![CDATA[Software]]></category> <category><![CDATA[Unternehmen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=24808</guid> <description><![CDATA[<p><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2009/11/iphone_jail.png" filter="full" /></p><p>Reingelegt! Ebenso wenig, wie <a
href="http://www.youtube.com/watch?v=lCZKZILvE70">The Special AKA damals einen kostenlosen Mandela</a> lieferten, gibt es hier iPhones. Anders gelesen ist der Satz jedoch sinnvoll, denn Apple steht unter immer stärkerem Druck der Entwickler, das iPhone von Restriktionen zu befreien.</p><p>Nach generellen Beschwerden über Apples teilweise willkürlich wirkende Freigabepolitik für Applikationen zog Joe Hewitt, Entwickler des Facebook-App, letzte Woche den Stecker und kündigte an, <a
href="http://www.digitaltrends.com/mobile/iphone-facebook-app-developer-quits-over-apple-policies/?news=123">keine iPhone-Apps mehr zu entwickeln</a>, solange Apple seine Politik nicht überdenke und seinen Walled Garden – zumindest teilweise – aufgebe. Hewitt befürchtet, dass weitere Unternehmen, die Apples Erfolg imitieren wollen, eine ähnlich restriktive Software-Politik einführen könnten.</p><p>Ihm folgten <a
href="http://www.rogueamoeba.com/utm/2009/11/13/airfoil-speakers-touch-1-0-1-finally-ships/">die Entwickler von Rogue Amoeba</a>, die dreieinhalb Monate auf die Freigabe eines Updates mit Bugfix warten mussten. Das Unternehmen wird die iPhone-Arbeit ebenfalls vorerst einstellen und sich auf die Entwicklung von Macintosh-Software konzentrieren, denn dort gibt es keinerlei Gateway oder Freigabe-Prozesse. Jeder Mac-Entwickler kann seine Software einfach veröffentlichen, ohne dafür ein OK von Apple haben zu müssen.</p><p>Und dann gibt es selbstredend noch die <a
href="http://www.wired.com/gadgetlab/2009/11/jailbreak-community/">Jailbreak-Community</a>, die ebenfalls einen ziemlichen Hals auf Apple hat und der es immer wieder gelingt, Apples mobilen Computer für Dritthersteller und/ oder die SIM-Karten der nicht von Apple genehmigten Provider zu öffnen.</p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F11%2F16%2Ffree-iphones%2F&amp;seed_title=Free+iPhones%21/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>21</slash:comments> </item> <item><title>Microsoft Research zeigt transparenten Monitor</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F11%2F06%2Fmicrosoft-research-zeigt-transparenten-monitor%2F&amp;seed_title=Microsoft+Research+zeigt+transparenten+Monitor</link> <comments>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F11%2F06%2Fmicrosoft-research-zeigt-transparenten-monitor%2F&amp;seed_title=Microsoft+Research+zeigt+transparenten+Monitor#comments</comments> <pubDate>Fri, 06 Nov 2009 17:08:10 +0000</pubDate> <dc:creator>Johnny Haeusler</dc:creator> <category><![CDATA[Hardware]]></category> <category><![CDATA[Produkte]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=24517</guid> <description><![CDATA[<p><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2009/11/Bildschirmfoto-2009-11-06-um-18.04.10.png" filter="full" /></p><p>Long Zheng zeigt auf seinem Blog <a
href="http://www.istartedsomething.com/20091106/microsoft-college-tour-09/">I started something</a> (das gerade schwer zu erreichen ist) ziemlich beeindruckende Videos der <em>Microsoft College Tour 09</em>, bei der Microsofts &#8222;Chief research and strategy officer&#8220; Craig Mundie ein transparentes Display zeigt, das auf Gesten und Blicke reagiert.</p><p>Zheng merkt an, dass es nicht sicher ist, ob die Demo &#8222;echt&#8220; oder simuliert ist … dennoch: Der Minority Report ist einen Klick und Blick wert.</p><p><small><a
href="http://www.crunchgear.com/2009/11/06/microsoft-showing-off-transparent-glass-display-technology-during-college-tour/">[via]</a></small></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F11%2F06%2Fmicrosoft-research-zeigt-transparenten-monitor%2F&amp;seed_title=Microsoft+Research+zeigt+transparenten+Monitor/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>8</slash:comments> </item> <item><title>LHC von Vogel attackiert</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F11%2F06%2Flhc-von-vogel-attackiert%2F&amp;seed_title=LHC+von+Vogel+attackiert</link> <comments>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F11%2F06%2Flhc-von-vogel-attackiert%2F&amp;seed_title=LHC+von+Vogel+attackiert#comments</comments> <pubDate>Fri, 06 Nov 2009 14:00:36 +0000</pubDate> <dc:creator>Tanja Haeusler</dc:creator> <category><![CDATA[Hardware]]></category> <category><![CDATA[Produkte]]></category> <category><![CDATA[Science]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=24449</guid> <description><![CDATA[<p><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2009/11/lhc_fail1.png" /><br
/> <small>Symbolbildidee: <a
href="http://jeriko.de">Christoph</a>, <a
href="http://www.flickr.com/photos/11304375@N07/2046228644/">LHC-Foto-Quelle</a></small></p><p>Nachdem <a
href="http://www.spreeblick.com/2009/10/14/sabotiert-die-zukunft-den-lhc/">wir kürzlich noch darüber spekulierten</a>, ob die Ursachen dafür, dass das teuerste Experiment aller Zeiten in schöner Regelmässigkeit seinen Job verweigert, eventuell <a
href="http://arxiv.org/find/physics/1/au:+Ninomiya_M/0/1/0/all/0/1">außerhalb unseres Raum-Zeit Einflussbereichs</a> lägen, erreichte uns gestern <a
href="http://current.com/items/91384394_baguette-dropped-from-birds-beak-shuts-down-the-large-hadron-collider.htm">eine weitere Nachricht</a> aus dem Hause CERN:</p><p><a
href="http://current.com/items/91384394_baguette-dropped-from-birds-beak-shuts-down-the-large-hadron-collider.htm">Ein Vogel attackierte erfolgreich eine im Außenbereich des Beschleunigers liegende Apparatur mit einem Stückchen Brot und löste eine Überhitzung der Anlage aus.</a></p><p>Selbstverständlich gehe ich davon aus, das es sich dabei um einen weiteren unglücklichen Zufall handelt, aber so langsam finde ich Spaß an der Idee, es könne am Ende doch ein Fall für <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Akte_X_–_Die_unheimlichen_Fälle_des_FBI">Mulder and Scully</a> werden.</p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F11%2F06%2Flhc-von-vogel-attackiert%2F&amp;seed_title=LHC+von+Vogel+attackiert/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>21</slash:comments> </item> <item><title>Sabotiert die Zukunft den LHC?</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F10%2F14%2Fsabotiert-die-zukunft-den-lhc%2F&amp;seed_title=Sabotiert+die+Zukunft+den+LHC%3F</link> <comments>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F10%2F14%2Fsabotiert-die-zukunft-den-lhc%2F&amp;seed_title=Sabotiert+die+Zukunft+den+LHC%3F#comments</comments> <pubDate>Wed, 14 Oct 2009 12:55:21 +0000</pubDate> <dc:creator>Tanja Haeusler</dc:creator> <category><![CDATA[Feature]]></category> <category><![CDATA[Hardware]]></category> <category><![CDATA[Produkte]]></category> <category><![CDATA[Science]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=23235</guid> <description><![CDATA[<p>Offenbar läuft so gut wie nichts so, wie es soll, im CERN-Forschungszentrum.</p><p>Was es im Detail ist, das nicht klappt, würden hier wenige und ich schon sowieso nicht verstehen, aber es reicht offenbar aus, um diejenigen, die es verstehen sollten, zu echter Verzweiflung zu treiben.</p><p>Einer Physiker-Verzweiflung, die besonders schlimm ist, denn sie wirft Fragen auf, denen man ratlos gegenüber steht. Ratlosigkeit aber ist keine akzeptable Reaktion bei einem Experiment, das als das größte und teuerste aller Zeiten gilt und das, sollten Holger Bech Nielsen (Niels Bohr Institut in Kopenhagen) und Masao Ninomiya (Yukawa Institute for Theoretical Physics in Kyoto, Japan) Recht haben, von seiner eigenen Zukunft sabotiert wird. Denn die Higgs-Teilchen, die der Large Hadron Collider produzieren soll, könnten eine derart verheerende Wirkung haben, dass aus der Zukunft heraus der Zeitpunkt ihrer Erschaffung zurückgedreht wird, um sie zu verhindern.</p><p>In einer Reihe von Aufsätzen, die auf <a
href="http://arxiv.org/find/physics/1/au:+Ninomiya_M/0/1/0/all/0/1">arXiv.org</a> veröffentlicht wurden, arbeiten die beiden bereits seit eineinhalb Jahren an ihrer Theorie, die sie zwischenzeitlich selbst verworfen hatten, ob der unglücklichen Zwischenfälle nun aber wieder ins Rennen bringen. Skepsis, so geben sie zu, sei dennoch angebracht. Schließlich durchliefen die meisten großen wissenschaftlichen Experimente, wie z.B. das Hubble Teleskop, Pechsträhnen.</p><p>Erst letztes Wochenende, so die <a
href="http://www.nytimes.com/2009/10/13/science/space/13lhc.html?_r=2">New York Times</a>, wurde ein Teilchen-Physiker, der am Collider-Experiment mitarbeitet, festgenommen, weil er unter Verdacht steht, für einen Nordafrikanischen Flügel der Al-Qaida zu arbeiten.</p><p>Dr. Nilsen und Dr.Ninomiya sinnieren derweil über Wege ihre Theorie zu manifestieren.<br
/> <a
href="http://arxiv.org/abs/0910.0359">Einer davon lautet: Glücksspiel!</a><br
/> Ein Zufallsgenerator soll mit 100 Millionen Spielkarten des Zeichens Herz und einem Pik bestückt werden. Trifft der sehr unwahrscheinliche Fall ein, dass der Automat das Pik wählt, könne man dies als Zeichen werten, dass aus der Zukunft heraus ebenfalls am LHC gedreht wurde und man kaum mit glücklichen Früchten der physikalischen Bemühung bei CERN rechnen könne.</p><p>All das klingt ziemlich irre, aber wäre man ohne diese Irren je auf die Idee gekommen, auf dem Mond zu landen?</p><p>Dr. Nielsen ist kein Unbekannter in dieser Tradition. In der Physik kennt man ihn als als Begründer der String-Theorie und originellen Denker. Und von Niels Bohr, einem der Gründer der Quanten-Theorie und Landsmann Nielsens stammt das Zitat:</p><blockquote><p>Wir alle sind uns einig darüber, das ihre Theorie verrückt ist. Die Frage, die uns spaltet ist, ob sie verrückt genug ist, um eine Chance auf Korrektheit zu haben.</p></blockquote><p>Die allgemeine, vernünftige Annahme, die Vergangenheit beeinflusse die Zukunft und nicht umgekehrt, wurde schon von Newton und Einstein kräftig durchgeschüttelt. Während es paradox ist, eine Zeitreise zurück zu machen, um den eigenen Großvater umzubringen, sind sich Physiker darüber einig, dass es mitnichten paradox sei, zurückzugehen, um ihn davor zu bewahren, vom Bus überfahren zu werden. Im Fall der Higgs-Teilchen und dem Collider ist es, als reise jemand zurück durch die Zeit, um das Universum vorm Busunglück zu schützen.</p><p>Aber man wüsste schon gern, was denn nun so furchtbar an den Higgs-Teilchen ist. Wüssten wir&#8217;s, würden wir bestimmt die Finger davon lassen, aber mit Physiker-Fingern verhält es sich nicht anders als mit denen meiner Kinder: die Warnung &#8222;Achtung, heiß!&#8220; wird sie nicht daran hindern, wissen zu wollen, wie sich &#8222;heiß&#8220; anfühlt.</p><p><small><a
href="http://www.nytimes.com/2009/10/13/science/space/13lhc.html?pagewanted=2&#038;_r=2">[via]</a></small></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F10%2F14%2Fsabotiert-die-zukunft-den-lhc%2F&amp;seed_title=Sabotiert+die+Zukunft+den+LHC%3F/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>73</slash:comments> </item> <item><title>Das sprechende Klavier</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F10%2F12%2Fdas-sprechende-klavier%2F&amp;seed_title=Das+sprechende+Klavier</link> <comments>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F10%2F12%2Fdas-sprechende-klavier%2F&amp;seed_title=Das+sprechende+Klavier#comments</comments> <pubDate>Mon, 12 Oct 2009 12:35:56 +0000</pubDate> <dc:creator>Nico Roicke</dc:creator> <category><![CDATA[Hardware]]></category> <category><![CDATA[Kunst]]></category> <category><![CDATA[Pop]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=23080</guid> <description><![CDATA[<p>Aufmerksame <a
href="http://www.3sat.de/kulturzeit.html" target="_blank">3sat Kulturzeit</a>-Zuschauer haben es letzte Woche sicher schon gesehen, für alle Anderen nocheinmal der <a
href="http://www.youtube.com/watch?v=muCPjK4nGY4" target="_blank">Youtube-Mitschnitt</a> eines Beitrages über <a
href="http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&amp;source=%20/kulturzeit/tips/138237/index.html" target="_blank">ein sprechendes Klavier.</a> Dabei wird das Frequenzspektrum einer Kinderstimme, die die Forderung nach einem Umweltgerichtshof vorliest, mittels Computer und Hexerei auf ein mechanisches Klavier übertragen, wo die Summe der angeschlagenen Tasten unglaublicherweise tatsächlich wie die Stimme des Jungen klingt. Vater des Ganzen ist der österreichische Komponist <a
title="More information" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Ablinger" target="_blank">Peter Ablinger.</a></p><p><object
classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="307" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param
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href="http://digitalschweinshaxe.net/blog/speaking_piano/" target="_blank">[via]</a></small></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F10%2F12%2Fdas-sprechende-klavier%2F&amp;seed_title=Das+sprechende+Klavier/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>7</slash:comments> </item> <item><title>Verlosung: Viliv S5 UMPC</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F10%2F01%2Fverlosung-viliv-s5-umpc%2F&amp;seed_title=Verlosung%3A+Viliv+S5+UMPC</link> <comments>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F10%2F01%2Fverlosung-viliv-s5-umpc%2F&amp;seed_title=Verlosung%3A+Viliv+S5+UMPC#comments</comments> <pubDate>Thu, 01 Oct 2009 06:40:01 +0000</pubDate> <dc:creator>Johnny Haeusler</dc:creator> <category><![CDATA[Hardware]]></category> <category><![CDATA[Produkte]]></category> <category><![CDATA[Verlosung]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=22695</guid> <description><![CDATA[<p><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2009/09/viliv_s5.jpg" filter="full" /></p><p>Seit einigen Wochen schon liegt ein Viliv S5 nebst umfangreichem Zubehör (&#8222;Premium&#8220;) auf meinem Schreibtisch und featured vor sich hin. Nun sucht der kleine Fastalleskönner ein neues Zuhause.</p><p>Und dort wird er hoffentlich einen von euch sehr glücklich machen, denn das Gerät, ein Windows-UMPC (Ultra Mobile Personal Computer – das Ding ist also noch ultraviel mehr mobil als andere Mobile) in Größe einer sehr fetten Schokoladentafel, hat außer einer warmen Jacke tatsächlich alles an Bord, was man unterwegs braucht:</p><p>Eine Batterie wegen der immer noch schwer transportierbaren Steckdosen, ein HSPA-Modem für irgendeine SIM-Karte um Daten aus der Luft zu fischen, ein GPS-Modul um googlezumappen, Bluetooth um was zu koppeln und natürlich einen hochauflösenden, anfassempfindlichen Bildschirm, damit man das alles auch in bunt sehen kann. WLAN geht auch, falls mal ein offenes oder bekanntes in der Nähe ist, und da es ja jetzt langsam kälter wird, legen wir noch einen Adapter und eine entsprechende Halterung fürs warme Auto sowie eine Reservebatterie (für den PC, nicht fürs Auto), eine Ladestation und eine Ledertasche bei sowie Papp-Verpackungen, auf denen attraktive asiatische Frauen abgedruckt sind.</p><p>Das Ganze Päckchen hat einen Wert von vielen hundert Euros und nachdem wir zur Genüge mit dem Gerät Filme angesehen, Musik gehört und Passanten verwirrt haben, als wir so taten, als würden wir eine Straßenumfrage fürs Finanzamt durchführen, haben wir den Hersteller gefragt, ob wir das Gerät nicht verlosen können, statt es für teuer Geld wieder nach Asien zurück zu senden.</p><p>Und wir können.</p><p>Wer den Viliv S5, auf dem ein kostenloses Spreeblick-Zweijahresabo vorinstalliert ist und <a
href="http://de.dynamism.com/#Product=viliv_s5_ger">dessen Detaildaten ihr hier einsehen könnt</a>, bei sich aufnehmen möchte, braucht sich nur in den Kommentaren zu melden, wir losen den Gewinner unter allen Teilnehmern aus.</p><p><small>Bitte hinterlasst eine korrekte E-Mail-Adresse, damit wir den Gewinner kontaktieren können. Spreeblick-Autoren sind von der Teilnahme ausgeschlossen, genauso wie der Rechtsweg. Der Gewinner wird am kommenden Montag, den 5. Oktober 2009, hier in diesem Artikel bekannt gegeben. Bitte bleibt fair und spielt nur einmal mit. Danke!</small></p><p><strong>Update</strong> Kommentare geschlossen, das Ergebnis der Auslosung gibt es später am Abend!</p><p>We have a winner! Herzlichen Glückwunsch, <a
href="http://www.spreeblick.com/2009/10/01/verlosung-viliv-s5-umpc/#comment-730906">stephan</a>!</p><p><object
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src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2009/10/winner.jpg" filter="full" /></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F10%2F01%2Fverlosung-viliv-s5-umpc%2F&amp;seed_title=Verlosung%3A+Viliv+S5+UMPC/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1549</slash:comments> </item> <item><title>Print hat doch noch eine Zukunft</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F08%2F21%2Fprint-hat-doch-noch-eine-zukunft%2F&amp;seed_title=Print+hat+doch+noch+eine+Zukunft</link> <comments>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F08%2F21%2Fprint-hat-doch-noch-eine-zukunft%2F&amp;seed_title=Print+hat+doch+noch+eine+Zukunft#comments</comments> <pubDate>Fri, 21 Aug 2009 18:27:04 +0000</pubDate> <dc:creator>Nico Roicke</dc:creator> <category><![CDATA[Film/TV/Radio]]></category> <category><![CDATA[Hardware]]></category> <category><![CDATA[Medien]]></category> <category><![CDATA[Produkte]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=21090</guid> <description><![CDATA[<p><object
classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="404" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param
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/> Als Fernsehgerät. <a
href="http://www.wired.com/epicenter/2009/08/cbs-embeds-a-video-playing-ad-in-a-print-magazine/" target="_blank">Wie das Wire Magazine berichtet</a>, läßt der US-Sender CBS erstmals ein Videobild in ein Printprodukt einbauen. Das Wunderding funktioniert wie diese Audio-Glückwunschkarten, hat eine recht kleine Bildschirmdiagonale und ist immerhin noch circa sechs Millimeter dick. Eine weitere technologische Sackgasse auf dem Weg zum Online-E-Paper (<a
href="http://www.technovelgy.com/ct/content.asp?Bnum=1045"><a
href="http://www.technovelgy.com/ct/content.asp?Bnum=1045" target="_blank">Hier ein Beispiel aus </a>Minority Report</a>), aber ich lass mich auch gerne vom Gegenteil überraschen.</p><p><small><a
href="http://digitalschweinshaxe.net/blog/video_playing_ad_in_a_print_magazine/">[via]</a></small></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F08%2F21%2Fprint-hat-doch-noch-eine-zukunft%2F&amp;seed_title=Print+hat+doch+noch+eine+Zukunft/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>16</slash:comments> </item> <item><title>Grafiktablett-Gitarren-Hack</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F07%2F15%2Fgrafiktablett-gitarren-hack%2F&amp;seed_title=Grafiktablett-Gitarren-Hack</link> <comments>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F07%2F15%2Fgrafiktablett-gitarren-hack%2F&amp;seed_title=Grafiktablett-Gitarren-Hack#comments</comments> <pubDate>Wed, 15 Jul 2009 16:30:52 +0000</pubDate> <dc:creator>René Walter</dc:creator> <category><![CDATA[Hardware]]></category> <category><![CDATA[Musik]]></category> <category><![CDATA[Pop]]></category> <category><![CDATA[Produkte]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=19951</guid> <description><![CDATA[<p><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2009/07/hackedguitar.jpg" filter="full" /></p><p><a
href="http://www.workinprogress.ca/projects/guitare-a-crayon/"><s>Eine junge Dame</s> Patrick Sébastien Coulombe</a> hat eine Gitarre so gehackt, dass man mit dem Instrument und einem Grafiktablett elektronische Sounds erzeugt – und gleichzeitig ein Bild malt. Video davon nach dem Klick und ja, der Song erinnert mich auch an ein Schlaflied. „Morgen früh, wenn das fliegende Spaghettimonster will, wirst Du wieder geweckt.“ <small>SCNR.</small></p><p><object
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/> <small>(<a
href="http://vimeo.com/5212424">Guitare à crayon</a>, via <a
href="http://hackaday.com/2009/07/15/la-guitare-a-crayon/">Hackaday</a>)</small></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F07%2F15%2Fgrafiktablett-gitarren-hack%2F&amp;seed_title=Grafiktablett-Gitarren-Hack/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>10</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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