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Verlosung: Coworking-Space in Hamburg

Am 31. Mai eröffnet das Werkheim in Hamburg, nach eigenen Angaben der zweitgrößte Coworking-Space im Lande. Selbstständige und ihr anderen Rumtreiber unter den Spreeblick-Lesern habt jetzt die Chance, etwas Zeit in Form von zwei Zehnerkarten (Einzelwert 115,- Euro) im Coworking-Space zu gewinnen. Damit wären also Raum und Zeit von uns gestellt, jetzt müsst ihr das Ganze nur noch mit Sinn füllen. Umreißt zur Teilnahme am Gewinnspiel in den Kommentaren bitte kurz, woran ihr im Werkheim arbeiten würdet. Einsendeschluss ist der kommende Freitag, 12 Uhr. Es entscheidet der Zufallsgenerator, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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PKW (Pakistanische Kunst Werke)


Autotuning interessiert mich nur in etwa halb so sehr, wie Autos generell eher so nicht mein Ding sind.
Aber für den hier würde ich eventuell sogar eine Garage mieten!
Mehr Kunst am Blech gibt’s drüben bei BBC News.
[via]

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Apple/ Jobs/ Flash usw.

Eine der spannendsten Diskussion rund um Steve Jobs’ Brief zum Thema Flash, die Antworten von Adobe-CEO Shantanu Narayen, den an Jobs gerichteten offenen Brief von Hugo Roy von der Free Software Foundation Europe inkl. Jobs’ Antwort, die Einkaufsliste unserer Nachbarn … wo war ich?

Ach ja.
Findet sich hier.

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Interview mit Sokari Ekine: “Technologie allein kann uns keine bessere Zukunft verschaffen” (Video)

Wissenschaftlerin, Autorin, Bloggerin, Aktivistin: Sokari Ekine ist in vielen Bereichen aktiv. Auf der re:publica 10 sprach sie über „Mobile Activism in Africa“. Im Januar hat die gebürtige Nigerianerin ein Buch zum Thema herausgegeben, „SMS Uprising“, das Analysen und Fallstudien von afrikanischen Mobilfunk-Projekten versammelt. Aber im Video-Interview am Rande der Konferenz warnt sie vor dem Hype, der eine „Mobile Revolution“ in Afrika herbeiphantasiert: Gesellschaftliche Veränderungen müssten von den Menschen selbst kommen, Technologie könne dabei lediglich helfen.
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Fassadendrucker

Martin Fussenegger, Michael Sebastian Haas und Julian Adenauer haben den Fassadendrucker entwickelt, mit dem man ein automatisiertes Paintballgewitter an Wände prasseln lassen kann, um Bilder zu erzeugen. Selbige werden per USB-Schnittstelle von einem PC übertragen, der Fassadendrucker ist quasi der Bastardsohn einer Tennisballmaschine und eines Tintenstrahldruckers mit ADS.

Kaufen kann man das Ding noch nicht, aber Mieten geht — es kann also nicht mehr lange dauern, bis auch an eure Wand geswoosht wird. Ein Demo-Video gibt es nach dem Klick.
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Verlosung: One For All Universal Multi-Charger

Die Ingenieure unserer Technik-Redaktion, die ihre Jobs bei Heise und Golem wegen ihrer Forderung nach brutaleren Testverfahren verloren haben und deshalb bei Spreeblick, Deutschlands härtestem Test-Blog der Welt, Unterschlupf gefunden haben, geben der oben abgebildeten Mehrfach-Ladestation mit dem passenden Namen „Universal Multi-Charger“ nach ihrem gefürchteten Heavy-Duty-Check das Siegel:

Funktioniert!

Weshalb wir drei der Geräte unter unseren Leser/innen verlosen.
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Mediengestaltung im Umbruch

Die Welt der vernetzten elektronischen Geräte und Plattformen befindet sich in einer aufregenden Phase des Umbruchs und der Neu(er)findung. Während wir die letzten Jahre damit verbracht haben, alle möglichen Computertätigkeiten, für die wir vormals individuelle Programme benutzten, in den Browser und immer mehr Daten von der eigenen Festplatte in die Wolke zu verlagern, startete an anderer Stelle, nämlich auf den i- und Android-Phones, der Krieg um den prominentesten Icon-Platz auf dem Tatschbildschirm der Aufmerksamkeitslieferanten. Apps sind die neuen Bookmarks.

Neben den unzähligen anderen Ebenen, die es bei diesen Entwicklungen zu betrachten gilt, bleibt eine bisher so gut wie unbeachtet: Es ist die handwerkliche und kreative Herausforderung, vor der Mediengestalter, Designer, Grafiker, Typographen und Layouter derzeit stehen.
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Pandora: Open Source Handheld

Geschlossene mobile Systeme wie das des iPad erzürnen besonders die Open-Source-Gemeinde. Das muss doch anders gehen, ohne Beschränkungen, ohne Kontrollmechanismen, ohne Hersteller-Monopol!

Tatsächlich arbeiten diverse Teams an mobilen Geräten auf Open-Source-Basis, Openmoko gehört dabei zu den bekannteren Projekten. Doch nun steht auch der Pandora Handheld in den Startlöchern, ein Kleinstrechner, dessen Daten beeindruckende Zahlen- und Buchstabenkombinationen aufweisen: ARM® Cortex™-A8 600Mhz+ CPU mit Linux-System (!), 430-MHz TMS320C64x+™ DSP Core (!!), PowerVR SGX OpenGL 2.0 ES compliant 3D hardware (!!!), 800×480 4.3″ Touchscreen LCD mit 16.7 Millionen Farben (!!!!). Spielt Quake 3!!!!! Und kann Multitasking.

Man muss also nur noch einen Produktdesigner finden, dann steht dem iPad-Killer nichts mehr im Weg …

[via]

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Willkommen in der Minderheit

Zugegeben: Mein allererster Eindruck des iPads hatte den bitteren Beigeschmack leichter Enttäuschung. Mein Auge störte sich an den Proportionen von Rand und Bildschirm, das Interface des Home-Screens — mit den großen Abständen zwischen den Icons — wirkte unfertig, und wie fast alle, hoffte auch ich auf etwas technologisch wirklich Neues, Revolutionäres, Nie-Gesehenes.

Stattdessen präsentierte Mr. Jobs ein Gerät, das vom ersten Eindruck an einen guten Bekannten erinnert und daher in Windeseile auf allen Meinungsäußerungskanälen als großer iPod Touch bagatellisiert wurde.
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Bewiesen: Spiegel-Autoren sind stärker als Heise-Autoren


V.l.n.r.: Heise-Autor, SpOn-Autor (Symbolbild)

„Der erste Kontakt mit dem iPad macht erst mal stutzig: So leicht ist das Gerät?“ (Spiegel Online)

„Das etwa 1,3 Zentimeter dicke Gerät ist robust und mit knapp 700 Gramm überraschend schwer.“ (Heise)

(Nach Tipp per Mail von Robert)

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iPad

Mehr Bilder und alle Infos gibt es an den üblichen Stellen und inzwischen auch bei Apple selbst. Ich bin noch nicht wirklich überzeugt, aber das kann sich ändern, wenn es das iPad in zwei bis drei Monaten tatsächlich gibt. Die Werte (zehn Stunden Batterieleistung bei einem Monat Standby) klingen gut, die Preise erstaunlich (ab 499 Dollar). Trotzdem: Kann man mit dem Ding nur konsumieren oder auch kreieren? Das ist für mich die entscheidende Frage, die erst beantwortet sein wird, wenn man es in den Händen gehabt hat. In den Kommentaren: Raum für persönliche Notizen. Und kann mir jemand erklären, was genau der verbaute „Apple Chip“ ist?
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Das Apple Tablet

Die regelmäßig stattfindenden Hypes um kommende neue Apple-Produkte als das Gejaule dumpfer Evangelisten zu diskreditieren macht zwar Spaß, ist aber äußerst kurzsichtig. Schließlich hat Apple mit dem iTunes Store, dem iPod und dem iPhone der Musik- und Filmbranche Türen zum digitalen Vertrieb ihrer Waren geöffnet und mit dem AppStore trotz aller Beschwerden über Apples Walled Garden und zweifelhafte Freigabeprozesse nicht nur Umsatzrekorde aufgestellt, sondern den größtenteils dankbaren Entwicklern mobiler Anwendungen eine Vertriebsplattform in die Hände gegeben, die von der Konkurrenz beneidet wird — man muss kein Fanboy sein, um dies anzuerkennen.
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