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iHelicopter

ihelicopter

Spielkinder aufgepasst! Wer wie ich an diesen großartig zugestellten Schaufenstern voller obskurer Handy-Schutzhüllen, Akku-Ladegeräten, asiatischen DVDs und Kabeln mit längst vergessenen Steckern nicht vorbei gehen kann, ohne einen sehnsüchtigen Blick auf die ebenfalls ausgestellten ferngesteuerten Hubschrauber aller Größen- und Gewichtsklassen zu werfen…

… der dürfte beim iHelicopter, dessen Name die Steuerung via iPhone (oder Android) äußerst ausgefuchst andeutet, den Freudentränen nahe sein. Denn der iHelicopter hat schließlich auch TURBO!

Das Produktvideo mit einem Mann im hellblauen Pulli sowie Details zu den Android-Phones, die funktionieren, gibt es hier. Der Laden verschickt aus England, die Versandkosten von £7.50 nach Deutschland sollte man also mit bedenken, wenn man an geekige Weihnachten denkt.

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Shit that Siri says

Die tatsächliche Produktivitätssteigerung durch Siri, falls diese überhaupt geplant ist, werden wir wohl erst in einigen Wochen bemessen können, der Spaßfaktor steigt aber schon jetzt.

Shit that Siri says ist ein Tumblog voller Siri-Zitate, die derzeit allerdings alle von dieser Site stammen. Eigene Einsendungen sind erwünscht.

[via]

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Siri in Schottland

Genehmigen wir uns noch einige Siri-Witze: Dies oder ähnliches wird passieren, wenn Apple-Nutzer in Schottland an der Spracherkennung verzweifeln.

Der Clip stammt aus der schottischen Comedy-Serie Burnistoun.

[via]

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Apples Siri vor 24 Jahren

Ich hatte diesen Clip schon ein paar Mal auf Spreeblick verlinkt, nun, mit Siri, sollte er jedoch noch einmal hervorgekramt werden. In dem Spot von 1987 wird eine zukünftige Technologie angedacht, welche auf die Stimme und die Anweisungen des Nutzers beinahe “menschlich” reagiert, ihn also weitestgehend versteht.

UPDATE archive.org behauptet, das Video stamme aus dem Jahr 1987. Das Buch mit dem Konzept von John Sculley stammt tatsächlich aus diesem Jahr, das gesamte Video wird an anderen Stellen allerdings auf 1997 datiert. Anscheinend stammt der “Knowledge Navigator”-Part von Sculley demnach tatsächlich aus dem Jahr 1987, der Rest des Videos wurde etwa 1997 erstellt.

UPDATE 2 René weist auf die nette und erstaunliche Tatsache hin, dass das Vorhandensein der Technologie im Werbeclip auf den 16. September 2011 datiert wird… Apple hat die eigene Zielvorgabe also nur um wenige Tage verpasst.

Am Ende des Clips gibt es noch ein wenig Einblick in die Schulen der Zukunft, die auch 24 Jahre später noch nicht wirklich dort angekommen sind.

Den Bonus-Track zum Thema gibt es nach dem Klick.
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Apples Elektrobutler: Siri

Als wäre die Enttäuschung darüber, dass es vorerst kein iPhone 5 geben wird (sondern nur ein iPhone 4S, was man lieber nicht englisch aussprechen sollte), nicht groß genug: Jetzt will Apple auch noch, dass wir in unsere Telefone sprechen! Das muss man sich mal vorstellen!

Folgende Dinge fallen mir auf Anhieb zu Siri, dem elektronischen Butler, ein:
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Thank you, Steve.

Steve Jobs tritt, und ich schaue zurück.

smiling mac

“Macintosh Emulator” stand auf einer der handbeschrifteten Disketten in der Kiste, die mir Marc als eine Art Starter-Set für meinen ATARI ST mitgegeben hatte, den ich wegen seiner eingebauten Midi-Schnittstelle hauptsächlich zum Musikmachen nutzte.

Ich war nie der C64-Typ, das Ding war mir zu klobig und unsexy, ich stand auf den ATARI. Und bin heute noch davon überzeugt, dass C64-sozialisierte Computernutzer später zu Windows oder Linux tendierten, während wohl nicht wenige ATARI-Freaks beim Mac landeten, denn ob des von Apple abgekupferten GUI des ATARI fiel der Umstieg leicht.

Ich war Anfang 20 und wusste weder, was “Macintosh” ist, noch konnte ich mit dem Begriff “Emulator” etwas anfangen. Ich schob die Diskette ins Laufwerk und startete den Rechner neu. Ein lächelnder kleiner Computer empfing mich auf dem monochromen Bildschirm, danach eine Oberfläche, die nicht so weit von der mir bekannten entfernt schien. Es gab ein Menü am oberen Bildschirmrand, es gab Fenster und Datei-Symbole, und es gab einen kleinen Mülleimer zum Löschen von Dateien. Das kannte ich in etwas anderer Form alles schon.

Ein paar Klicks, ein paar Versuche mit der integrierten Software … hm. Bringt mir nichts. Verstehe ich nicht. Ich hatte keine Ahnung, dass ich gerade ein komplett anderes Betriebssystem benutzte (ich hatte nämlich nicht einmal eine Ahnung, was ein Betriebssystem ist) und es war mir auch egal. Ich drückte den kleinen Knopf unter dem Schlitz für die Diskette, um sie auszuwerfen.
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Komoots Bike Berlin-App

Ich kenn Komoot, das kleine Start-up aus Potsdam mit den slick [sic!] gerenderten Karten zwar bereits etwas länger, bin aber erst letzte Woche durch einen kleinen Google+-Eintrag von Julia Soergel erneut und so richtig darauf aufmerksam geworden. Denn letzte Woche haben sie abseits von der kostenlosen Hauptanwendung eine ebenfalls kostenlose Nischen-App mit Fahrradrouten durch Berlin veröffentlicht. Die alte App war mir noch egal, weil ich eh nie raus komme. Aber mit dem Rad durch Berlin: Jeden Tag. Read on my dear…

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iPhone Apps: Photosynth, Hype Machine Radio

panorama

Das, was auf dem Foto etwas chaotisch aussieht, ist in Wahrheit ein in Sekunden mit einer iPhone-App vor unserem Büro erstelltes Panoramabild, dessen korrekte Ansicht ihr nach dem Klick bekommt, zusammen mit einer weiteren App-Empfehlung.
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