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Archiv

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Winterclash 2010 + Verlosung

Als ich noch ein Jungspund auf Inline Skates war konnte mir keine Halfpipe zu hoch, kein Parcour zu tricky sein, als dass ich ihn nicht trotzdem ausprobiert hätte. Dann habe ich mir bei einem Stunt den Arm gebrochen und es fortan sein gelassen. Das wollte ich nur erwähnen. Denn die Jungs und Mädels vom Winterclash stecken sowas eher locker weg und machen trotzdem weiter, wovon ihr euch am 12. und 13. Februar in der arena Berlin als Zuschauer selber überzeugen könnt. Oder ihr steckt sowas auch locker weg, meldet euch online an und versucht euer Glück als Teilnehmer. So oder so, wird sicher eine spektakuläre Angelegenheit.

Wir verlosen dazu 3 x 2 Wochenendpässe, mit denen ihr Zugang zum gesamten Event inkl. der beiden Parties am Abend kriegt. Und das funktioniert nach dem wie immer beliebten Prinzip: Wer einen Kommentar mit gültiger Email-Adresse hinterlässt, nimmt an der Verlosung teil. Darüber hinaus sind alle Kommentare gleich, denn es entscheidet der Zufalls(zahlen)generator. Ein paar Zeilen, warum nun ausgerechnet du dahin willst, sind natürlich trotzdem gern gesehen. Teilnahmeschluss ist Freitagabend (05. Februar) 18:00 Uhr. Mehrfache Kommentare werden nicht gezählt. Ihr kennt das ja.

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Buchstaben aus Pappe

Buchstaben sind echt cool. Wenn man sie in eine bestimmte Reihenfolge bringt, kann man Wörter wie „delicious“ oder „gorgeous“ aus ihnen basteln, aber auch ein elegantes „mäandern“, hübsch verpackt in einem zunächst unscheinbaren, dennoch tragfähigen Nebensatz, kann Freude bringen. Und wer kommt schon ohne „Betäubungsmittelverschreibungsverordnung“ über den Tag? Siehste.

Zahlen sind auch cool, auf eine Art sogar noch cooler als Buchstaben, aber für Leute, die schon Zahlen haben, sind Buchstaben ein tolles Geschenk. Das MAKE-Magazin verweist für diesen Zweck auf die hübschen Letterboxes des Design Office, welches auch den auf Pappkartons gedruckten Font zum Download anbietet, wer seine Buchstaben jedoch plastischer mag, dem empfehle ich die oben abgebildeten von Modulor. Bei einem Preis von 3 Euro pro Buchstaben vielleicht nicht die beste Idee für den Geburtstag von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, aber für Uwe kann man schonmal einen knappen Zehner springen lassen.

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Willkommen in der Minderheit

Zugegeben: Mein allererster Eindruck des iPads hatte den bitteren Beigeschmack leichter Enttäuschung. Mein Auge störte sich an den Proportionen von Rand und Bildschirm, das Interface des Home-Screens – mit den großen Abständen zwischen den Icons – wirkte unfertig, und wie fast alle, hoffte auch ich auf etwas technologisch wirklich Neues, Revolutionäres, Nie-Gesehenes.

Stattdessen präsentierte Mr. Jobs ein Gerät, das vom ersten Eindruck an einen guten Bekannten erinnert und daher in Windeseile auf allen Meinungsäußerungskanälen als großer iPod Touch bagatellisiert wurde.
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transmediale.10 – FUTURITY NOW!

Ab Dienstag wird unsere Wohnung zum Hostel umfunktioniert; mit Buttons übersäte Rucksäcke stapeln sich im Flur; Schlafsäcke vor dem Schreibtisch; Österreicher, Luxemburger, Engländer und Iraner vor einem Sixer Schulte in der Küche und ihre schmuddeligen Zahnbürsten in meinem Becher, denn es ist wieder so weit, die diesjährige Transmediale, Festival für Kunst und digitale Kultur im Haus der Kulturen der Welt, beginnt. Und damit nicht nur meine sozialen Phobien sondern auch die Spreeblick-Leser ihren Spass mit der transmediale.10 haben werden, verlosen wir hier zwei Pässe – nicht nur Tickets, sondern richtige Festival-Pässe, die zum Zutritt zu allen Konferenzen, Workshops, Screenings, Performances und Ausstellungen berechtigen.

UPDATE 01.02.: Die Transmediale packt nochmal zwei Pässe drauf und wir verlängern die Deadline bis heute Abend 22 Uhr. Read on my dear…

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Bewiesen: Spiegel-Autoren sind stärker als Heise-Autoren


V.l.n.r.: Heise-Autor, SpOn-Autor (Symbolbild)

„Der erste Kontakt mit dem iPad macht erst mal stutzig: So leicht ist das Gerät?“ (Spiegel Online)

„Das etwa 1,3 Zentimeter dicke Gerät ist robust und mit knapp 700 Gramm überraschend schwer.“ (Heise)

(Nach Tipp per Mail von Robert)

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Panopticlick: Welche Spuren hinterlässt dein Browser?

Panopticlick ist ein experimentelles Projekt der EFF, der Electronic Frontier Foundation. Auf der Seite kann man testen, welche Informationen der eigene Browser beim Besuch einer Website hinterlässt – und damit sind weder Cookies noch IP-Adressen gemeint. Denn neben der Browser-Art und -Version werden u.a. auch Angaben über installierte Plugins und alle auf dem Rechner installierten Schriftarten weitergegeben. Der eigene Rechner nähert sich somit auch ohne IP-Adresse oder Keks einer gewissen Einzigartigkeit.

Und die EFF wäre nicht die EFF, wenn sie nicht gleichzeitig Tipps gegen dieses sogenannte „Browser Fingerprinting“ geben würde.

[via]

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iPad

Mehr Bilder und alle Infos gibt es an den üblichen Stellen und inzwischen auch bei Apple selbst. Ich bin noch nicht wirklich überzeugt, aber das kann sich ändern, wenn es das iPad in zwei bis drei Monaten tatsächlich gibt. Die Werte (zehn Stunden Batterieleistung bei einem Monat Standby) klingen gut, die Preise erstaunlich (ab 499 Dollar). Trotzdem: Kann man mit dem Ding nur konsumieren oder auch kreieren? Das ist für mich die entscheidende Frage, die erst beantwortet sein wird, wenn man es in den Händen gehabt hat. In den Kommentaren: Raum für persönliche Notizen. Und kann mir jemand erklären, was genau der verbaute „Apple Chip“ ist?
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Das perfekte Online-Dating-Foto


OkCupid haben 7000 Fotos analysiert um herauszufinden, wie man sich optimal in Szene setzt.
Die eingedampfte Antwort für Männer lautet:
Zeigt Muskeln und seid nett zu Tieren während ihr nachdenklich nicht in die Kamera schaut!
Tarzan halt…

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Das Apple Tablet

Die regelmäßig stattfindenden Hypes um kommende neue Apple-Produkte als das Gejaule dumpfer Evangelisten zu diskreditieren macht zwar Spaß, ist aber äußerst kurzsichtig. Schließlich hat Apple mit dem iTunes Store, dem iPod und dem iPhone der Musik- und Filmbranche Türen zum digitalen Vertrieb ihrer Waren geöffnet und mit dem AppStore trotz aller Beschwerden über Apples Walled Garden und zweifelhafte Freigabeprozesse nicht nur Umsatzrekorde aufgestellt, sondern den größtenteils dankbaren Entwicklern mobiler Anwendungen eine Vertriebsplattform in die Hände gegeben, die von der Konkurrenz beneidet wird – man muss kein Fanboy sein, um dies anzuerkennen.
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Windows 3.1 im Browser

Vor grau-beigen Urzeiten, in denen das Hantieren mit Disketten noch gang und gäbe war, das Austüfteln der besten Konfiguration zur Belegung des spärlich vorhandenen Arbeitsspeichers zum Handwerk eines jeden Nerds gehörte, in denen Computerspiele weniger Platz auf der Festplatte verbrauchten als heute so manches Word-Dokument, und in der Apple einen Flop nach dem anderen auf den Markt warf…

… war Windows noch kein Betriebssystem sondern „nur“ ein Fenstermanager, der auf DOS aufsetzte. Und weil Michael Vincent dieses Feeling wohl vermisste, hat er kurzerhand die Oberfläche von Windows 3.11 in HTML und JavaScript nachgeschrieben. Und das ist ziemlich beeindruckend.

Ironischerweise kriegt man mit dem Internet Explorer nur einen eingeschränkten Funktionsumfang…

[via]

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Rettungsanker Haiti: Danke!

Es war ein Novum für Spreeblick und auch für mich als Person. Zum allerersten Mal habe ich vor einer Woche damit begonnen, meinen und unseren Namen mit einer Spendenaktion zu verbinden, unsere Leserinnen und Leser also direkt darum zu bitten, ihr Geld für einen bestimmten Zweck auszugeben.
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Lernen, lernen, popernen…


…und zwar jeden Tag etwas, das man sich möglicher Weise noch nie gefragt hat, weshalb die ungebetene Antwort umso erfrischender ist.
Dank learnsomethingeveryday.com
[via]

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What the future sounded like

I was lucky in those days to have a rich wife. So we sold her Tiara and swapt it for a computer.

Peter Zinovieff, Gründer des Electronic Music Studio, die den ersten portablen Synthesizer bauten.

Dokumentation über den Traum einer Musikrevolte dank VCS, LSD, EMS, einem Großaufgebot von Kabeln, Reglern, Knöpfchen und wie aus Geräuschen Klänge wurden.


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Charlotte Gainsbourgs aktuelles Album auf Vinyl zu gewinnen


Was haben wir uns an dieser Stelle vor acht Wochen gefreut wie Schnitzel, als das neue Charlotte Gainsbourg Video zum von Keith Schofield produzierten ‘Heaven can wait’ veröffentlicht wurde. Lead-Single (was auch immer das sein soll, die erste ist es nicht) ihres offiziell dritten Albums, ‘IRM’, das in Zusammenarbeit mit Camp-Ikone Beck entstand.

Genau dieses Album haben wir drei Mal als Vinyl für euch als Gewinn hier herum liegen. Anlass dafür ist der diesen Donnerstag (21.01.) erscheinende Detlef Buck Film ‘Same same but different’ – die Geschichte des jungen Deutschen Ben, der sich in ein Bargirl aus Phnom Penh verliebt. Read on my dear…

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Aktion “Rettungsanker Haiti” sammelt innerhalb weniger Stunden über 10.000 Euro für Haiti via Blogs, Twitter und Facebook

Wir sind sprachlos. Fast:

Als wir heute vormittag beschlossen haben, zu einer Spendenaktion für Haiti aufzurufen, gingen wir davon aus, dass man binnen einiger Tage 5.000 Euro zusammenbekommen müsste.

Einige aufregende Stunden später ist mehr als das Doppelte dieser Summe eingesammelt. Via Twitter, Facebook und Blogs hat sich die Aktion wie irre verbreitet und so bedanken wir uns von ganzem Herzen bei allen, die durch Spenden oder Weitersagen zu diesem Erfolg beigetragen haben und die Spendensumme innerhalb weniger Stunden fünfstellig gemacht haben!

Für die Notleidenden auf Haiti, für die Helfer vor Ort, für die benötigten Hilfsgüter kann die Summe aber gar nicht hoch genug sein. Weshalb wir beschlossen haben, die Ziel-Summe ein weiteres Mal anzuheben, wir haben schließlich gerade mal einen einzigen Tag hinter uns – mal sehen, wie lange wir die Motivation aufrecht erhalten können, die Aktion immer noch weiter zu tragen.

Also kommt: Wir schaffen 25.000 Euro!

Ich werde helpedia bitten, die neue Summe im System einzutragen, das müssen die Jungs und Mädels von der Technik dort machen. Also: Geduld, und einfach weiter spenden! Die neue Summe ist eingetragen, danke an das helpedia-Team für die schnelle Hilfe! Am Montag werde ich auch Kontakt mit der „Aktion Deutschland Hilft“ aufnehmen, an die die Spenden gehen, und über Details berichten, wie euer Geld verwendet wird.

Und noch ein Hinweis: Die Verlosung, die wir begleitend zur Aktion gestartet haben, ist aus juristischen Gründen auch offen für Nicht-Spender. Eine Koppelung von Verlosungen an Spenden oder andere Vorleistungen ist in Deutschland untersagt, und das ist ja auch gut so. Es soll schließlich auch niemand wegen eines möglichen T-Shirts spenden. Sondern um zu helfen.

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Rettungsanker Haiti: 5000-Euro-Ziel in wenigen Stunden erreicht, schaffen wir 10000?

Ihr habt es so gewollt. Wir erhöhen auf 10.000.

Ich wusste bis vor wenigen Stunden nicht, wieviel mehr Spaß es macht, gemeinsam zu spenden, als allein: Innerhalb von rund vier Stunden habt ihr 5.000 Euro für Haiti locker gemacht, die den Hilfskräften zugute kommen. Darum erhöhen wir das zu erreichende Ziel einfach frech auf 10.000 Euro, vielleicht kann man ja übers Wochenende noch ein paar Leute motivieren. Dabei ist es natürlich völlig egal, wieviel es am Ende sein wird, denn jeder Euro hilft und wir haben schon ein paar tausend davon (und sind ja auch nicht die einzigen, die sammeln).

Man kann nur hoffen, dass die Probleme vor Ort in Haiti gelöst werden können, damit Rettungsperonal und Hilfsgüter zu denen kommen, die sie dringend benötigen. Die Angst und Panik, aber auch die Wut der Überlebenden, die sich allein gelassen fühlen, nimmt offenbar dramatisch zu.

Dankeschön an euch alle für das Gelingen dieser Aktion!

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Rettungsanker Haiti – So kann man ohne Geld helfen

Das ist der Hammer: In zwei Stunden kamen schon zwei Tausender bei unserer Spendenaktion zusammen, mit dem Tempo hatte hier wirklich niemand gerechnet. Vielen Dank dafür an die bisherigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer und Danke auch an alle Retweeter, zu denen auch einige größere Medien gehören, das hilft sehr!

Dieses Tempo wird man natürlich nicht durchhalten können (obwohl mich jetzt der Ehrgeiz gepackt hat, die 5.000 an nur einem Tag zu schaffen …), weshalb weiter getwittert und verlinkt werden darf. Diejenigen, die gerade auf jeden Euro achten müssen, können der Aktion auch ohne Spenden helfen, durch die Verbreitung nämlich oder durch das Starten einer eigenen Aktion.

helpedia bietet dafür zwei Widgets an, die man auf dem eigenen Blog integrieren kann, den Code dafür und auch die Infos, wie man eine eigene Aktion an den Start bringt, gibt es nach dem Klick.
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Rettungsanker Haiti – Spendenaktion [Update]

Als sich r0ssi in den Kommentaren darüber beschwerte, dass es nicht einmal einen Spendenaufruf für Haiti bei Spreeblick gäbe, dachte ich noch, sowas wäre unnötig. Wer spenden will, dachte ich, findet schnell einen Weg.

Einige Mails mit Spreeblick-Leser/innen später haben wir uns nun doch entschlossen, einen virtuellen Rettungsanker zu werfen und bieten denjenigen, die bisher zu faul/ zu beschäftigt/ zu abgelenkt/ zu online waren, eine gemeinsame Spendenaktion, um die Hilfskräfte in Haiti zu unterstützen:

Rettungsanker Haiti.

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Obduktion der Kuscheltiere

Meine gesamte Kindheit über hat man mir weismachen wollen, Plüschtiere seien lebloses Handwerk, gestopft mit Watte, wo andere ein Herz haben.
Emily Stoneking endlich sezierte Piggy, Froggy, Hoppelchen und Rattilein und machte eine erstaunliche Entdeckung!
[via]

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Google Earth Overlay von Haiti

Google hat sich mit GeoEye zusammen getan und ein KML-Overlay für Earth zur Verfügung gestellt, mit dem man das Ausmaß der Zerstörung, die das Erdbeben angerichtet hat, betrachten kann. Gibt es als KML-Download für Google Earth, aber auch zum direkt anschauen in Maps bzw. mit dem entsprechenden Browser Plugin für Earth, sichtbar nach dem Klick.
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