Max hat ein supertolles Twitter-Shirt, das er sich selbst ausgedacht hat und das man jetzt in vielen sommerlichen Farbkombinationen im neuen Spreeblick-Shop bestellen kann.
(Weitere neue und alte Produkte folgen!)
Max hat ein supertolles Twitter-Shirt, das er sich selbst ausgedacht hat und das man jetzt in vielen sommerlichen Farbkombinationen im neuen Spreeblick-Shop bestellen kann.
(Weitere neue und alte Produkte folgen!)
Nun hat die kleine Box oben rechts auf unserer Internet-Homepage-Seite endlich eine Funktion, die ĂĽber die schon immer nur als Platzhalter gedachte Anzeige des Datums hinausgeht. Die Sätze, die jetzt dort zu lesen sind, bestehen aus dem jeweils letzten Tweet (also Twitter-Eintrag) eines Spreeblick-Autoren. FĂĽr Twitter-Neulinge gibt es nach dem Klick ein paar Erläuterungen. Read on, my dear…
Der Revolutionäre 1.Mai in Kreuzberg ist legendär. Alter, war hier früher was los!
Randale, Bambule, TatĂĽtata!
Verlosung nach dem Klick!
Read on, my dear…
Terminator 2 war der wichtigste Film meiner Jugend. Dann hat man mir ein Gehirn eingesetzt.
Nein, tatsächlich hat Terminator 2 die Art geändert, wie man Filme ansieht. War mein Vater noch beim Anblick von Jabba the Hut aufs Kindlichste erstaunt, so gähnen Kinder von Welt heute bei spektakulären Tierfilmen in ihr Fäustchen und sagen: „Die CGIs in Iron Man waren besser.“
Jetzt endlich kann die Realität der Leinwand wieder etwas entgegensetzen. Oder anders gesagt: Science Fiction wird Wirklichkeit. Wie schön, das einmal in einem anderen Sinne zu schreiben als: 1984 wird Wirklichkeit.
Meine Damen und Herren: Der T-1000.
Die Integration eines Timecodes bei Handy-Kamera-Videos wäre schick. Vom Prince-Video des vorhergehenden Postings sind derzeit bspw. mindestens acht Versionen bei YouTube zu finden, und es wäre schon klasse, wenn man diese synchronisieren könnte, um eine eigene Version daraus zu schneiden.
Ich bin ein SpätzĂĽnder in Sachen Web-Hypes (geworden), denn „neu“ ist immer noch kein Qualitätsmerkmal. In den letzten Monaten konnte ich jedoch feststellen, dass Teilfunktionen von Social Networks und Eigenschaften von Twitter oder InstantMessaging mein Kommunikationsverhalten verändert und streckenweise sogar verbessert haben. FĂĽr wirklichen Alltags-Nutzen wĂĽnsche ich mir aber eine in einem Service vereinte und Anbieter-unabhängige Kombination verschiedener Funktionen. Es folgen ein paar Gedanken als Entwurf – Meinungen dazu sind herzlich willkommen.
Mutti? Wenn ich groĂź bin, will ich auch so ein Keyboard haben, das so viel wie mein Laptop kostet, ja?
Man kann das nachfolgende Video der LeaveMeAloneBox in Aktion nicht besser verbloggen als es Gizmodo bereits getan hat. Read on, my dear…
Normalerweise ist das Publikum auf der Hannover Messe eher hartgesotten. Einen Maschinenbauer haut so schnell nichts um, wĂĽrde man meinen. Weit gefehlt: japanische Roboter brechen reihenweise die Herzen der stolzesten Männer. Read on, my dear…
Nur als kurze Info: Ich habe beschlossen, von Facebook wegen der unautorisierten Nutzung meines Namens in einer Werbung fĂĽr das Portal Schadensersatz zu fordern. RA Udo Vetter wird sich um das Vorgehen kĂĽmmern, den Verlauf werden wir dokumentieren.
Update: Der Quatsch hört nicht auf.
Update2: Herr KnĂĽwer wundert sich auch.
Tja, da geht’s wohl einigen Leuten gerade ähnlich. Facebook (quasi wie StudiVZ, nur selbst ausgedacht und besser gemacht) wirbt per Adsense mit den Namen ihrer Mitglieder. Und hat das Recht dazu. (Update: Das stimmt nicht) Read on, my dear…
Korrekterweise: Twittearth. Auf dem Globus visualisierte Tweets mit lustigen kleinen Figuren. Augenzucker, sehr hübsch gemacht. Ich bewundere ja solche Arbeiten sehr, gleichzeitig weiß ich aber, dass ich die Site nie wieder aufrufen werde – mir sind reine Text-Interfaces einfach lieber. Vielleicht aber ganz hübsch, falls man mal jemandem Twitter erklären möchte. Falls man das möchte.
[via]
Gemeinsam mit Jugendlichen aus Kreuzberg wurde ein Musikclip entwickelt: Wie erleben die Jugendlichen Ihren Kiez? Welche täglichen Wege gehen sie? An welchen Orten halten sie sich gern auf und warum? Um welche Ecken im Kiez machen sie lieber einen Bogen? Wenn sie Fremdenführer wären: Wie möchten sie anderen, die Kreuzberg nicht kennen, ihren Kiez - wie sie ihn sehen - zeigen?
(Der Rechtschreibfehler ist wohl der strit credibiliti geschuldet.) Erste, einzige und hinterher befeierte AuffĂĽhrung ist am Samstag um 15:30 im fsk-Kino am Oranienplatz.
Ich weiĂź, ich bin der Einzige, der noch flickr benutzt. Ihr anderen seid ja damals, als es flickr gefiel, deutsche Nutzer vor zu viel nackter Haut zu beschĂĽtzen, woanders hin gewechselt. Deswegen mĂĽsst Ihr auch gar nicht weiterlesen. Es sei denn, Ihr wollt wissen, wie Ihr doch noch von flickr gesperrte Fotos sehen könnt. Read on, my dear…
Die Bahn ist unseriös. Jedenfalls, wenn man versucht, sich in das WLAN am Bahnhof einzuloggen. Read on, my dear…
FĂĽnf Tage vor der re:publica ‘08 entstand eine Idee beim abendlichen Kaltgetränk, die man am nächsten Morgen normalerweise als „undurchfĂĽhrbar“ abgehakt hätte. Was Grund genug fĂĽr uns war, sie umzusetzen. Nach dem Klick in ganzer Trashigkeit: Web Side Story – Das Musical.
Die Tatsache, dass ich einige Google-Dienste nutze, bedeutet nicht, dass ich mir keine Gedanken darum mache, ob es wirklich so eine clevere Idee ist einem Unternehmen, einem amerikanischen noch dazu, einen GroĂźteil meiner Mailkommunikation, meiner Interessen und bald auch vielleicht noch mein Genom anzuvertrauen.
Ich brauche sicher nicht zu erklären, warum hier bis nächste Woche nicht besonders viel passiert, aber wenigstens die Anfragen zum Download der Web Side Story sollen kurz geklärt werden. Read on, my dear…
Bisken spät, die AnkĂĽndigung. Aber immerhin. Heute abend lese ich (zusammen mit Florian Wessels und Saskia Jaja), und zwar den ersten, zweiten und dritten Teil des Sommers in Prenzlauer Berg (erster Teil hier). Also, Florian Wessels und Saskia Jaja lesen natĂĽrlich nicht den Sommer, nur ich. Florian Wessels und Saskia Jaja lesen eigene Sachen. Wer also heute Abend und so: Adresse um die Ecke. Quatsch: Nach dem Klick. Read on, my dear…
Bis zuletzt war nicht klar, ob es klappen wird, doch nun steht fest: Der re:publica-Partner Hobnox wird die Vorträge im Hauptsaal live ins Netz streamen. Ab morgen kann man bei Hobnox dabei sein, ohne dabei zu sein.
Demnächst regelmäßig hier auf diesem Kanal: Der Buch-Ko-Händler, der Riesenmaschienist, der Twitterer as tweet as can be, der einzige A-Kommentator der Welt, der letzte Mohairkaner: Sascha Lobo.
Überraschend wurde ihm das BAföG gestrichen, als Kollegen greifen wir ihm also gern mit diesem Zubrot unter die Arme.
Habe mir gerade den neuen Trailer bei RenĂ© angesehen. Kann mir in dem Zusammenhang mal jemand die Faszination dieser Spiel-Serie erklären? Read on, my dear…
Es gibt nur noch 55 34 31 26 20 11 Tickets.
AUSVERKAUFT! Vielen, vielen Dank fĂĽr euer Vertrauen! Es werden 800 Menschen bei der re:publica ‘08 sein und ich hoffe, dass es fĂĽr alle spannend und interessant und spaĂźig wird. So langsam setzt die Nervosität ein und vielleicht sollte ich endlich mal ein Vortragsthema finden …
Um mir das Beantworten der Mails zu ersparen: Wir haben auch gemerkt, dass unser Feed seit zwei Tagen jeden Eintrag doppelt darstellt, das Problem aber wurde behoben. Schuld war ein Plugin, das dem Aufbau des neuen Shops dienen sollte. Read on, my dear…
Wir zweckentfremden unseren Feature-Bereich übers Wochenende noch einmal für schamlose re:publica-PR. Man möge uns dies nachsehen, schließlich sind wir Mitveranstalter der ganzen Chose und unsere Herzen hängen daran, dass es gelungene drei Tage für alle werden.
Read on, my dear…
Die junge Dame auf dem Foto ist Emily, sie hatte gerade eine „great idea“ fĂĽr einen Werbe-Jingle, und wenn Emily das im nachfolgenden Video bei etwa 3:30 selbst sagt, weiĂź man, warum sie von der Schauspielschule geflogen ist und nun zur Strafe in einer Werbeagentur arbeiten muss. Was sicher auch Quark ist. Kein Quark ist jedoch der Inhalt des Clips, der ein Microsoft-Research-Projekt namens MySong (wie kommen die immer auf diese grandiosen Namen?) zeigt. Read on, my dear…
Dickes B …
Soeben wurde das Ihnen vorliegende Weblog mit dem zweiten Platz, also einer „Silbermedaille“, in der Kategorie „Bestes Weblog“ bei den Lead Awards 2008 ausgezeichnet. Gold ging an Slanted, Bronze an Rainald Goetz. Die Links werden nachgereicht.
Dankeschön an die Jury!