Wir hatten Experimente mit den Social-Media-Buttons bei Spreeblick angekündigt und testen nun eine neue Variante, die im Grunde auch eine Zwei-Klick-Lösung ist, aber unserer Meinung nach verständlicher funktioniert:
Read on my dear…
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Social Spreeblick: Update
Es gibt Geld!
Es ist keineswegs so, dass Wikimedia immer nur um euer Geld bittet, neinneinnein, dieses Mal wollen sie euch sogar welches geben!
Unter dem Titel „WissensWert 2011″ werden bis zu 5.000 Euro für Projektideen zur Verfügung gestellt, die sich der Erstellung, Sammlung und/oder Verbreitung Freien Wissens verschrieben haben.
Wer also den Mumm hat, selbst mal etwas in diesem Bereich umzusetzen (am besten genau die Idee, die neulich Abend mit den Worten „so was müsste man echt mal machen!“ eigentlich wieder an andere delegiert wurde), der hat jetzt die Chance, sich diese Arbeit mindestens zum Teil finanzieren zu lassen.
re:publica 2012: Action!
Ganz langsam entspannen sich meine Schultern etwas, denn wir haben soeben die erste Version der Website für die re:publica 2012 online gebracht. Und gleich einen Hammer an Vorschussvertrauen erlebt, denn die 300 vergünstigten Frühbucher-Tickets für Blogger waren zum Preis von 60 Euro innerhalb von rund 40 Minuten ausverkauft.
Bis die Hütte wirklich voll ist, wird aber noch Zeit ins Land gehen, Tickets gibt es demnach noch einige:
Blogger, die uns durch Einbindung eines unserer Banner auf dem eigenen Blog unterstützen, haben derzeit noch die Chance, alle drei Tage der Veranstaltung zum Preis von 90 Euro zu erleben, dies ist auch der Frühbucher-Preis für die regulären Karten. Sind diese Tickets vergriffen, steigt der reguläre Preis auf 150 130 Euro.
Die Business-Tickets für Unternehmen kosten 450 Euro im Frühbucher-Tarif, steigen danach 500 Euro und beinhalten Catering für alle drei Tage sowie den Zugang zur Business-Lounge.
Zum Motto der inzwischen sechsten re:publica, die 2012 zum ersten Mal in der Berliner Station stattfinden wird, gibt es hier ein paar Zeilen zu lesen.
Twitter Stories
Twitter hat zu kämpfen. Trotz der dauernden Erwähnung des Kurznachrichtendienstes in Social-Media-Zusammenhängen sucht das Unternehmen nach neuen Wegen, seine Relevanz zu unterstreichen. Mit der Website Twitter Stories soll dies gelingen, denn dort werden Geschichten rund um Twitter erzählt und stellenweise mit extra für die Site produzierten Videos unterstützt.
Wer seine eigene Geschichte erzählen möchte, kann dies durch Erwähnung des Accounts @twitterstories oder den Hashtag #twitterstories kundtun.
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Google Streetview: Mal reinschauen
Kaum haben wir mit dem Lachen über Sonneborns Google Homeview aufgehört, macht Google aus dem Scherz – zumindest im kommerziellen Bereich – Realität. Den Comic-Laden „Toons N Toys“ in Kalifornien zum Beispiel kann man via Street View „betreten“ und sich ein wenig umschauen…
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Social Buttons bei Spreeblick (mit Umfrage)

Wie ihr sehen könnt, basteln und probieren wir im Zusammenhang mit dieser Debatte auf Spreeblick gerade etwas herum, was die Integration der verschiedenen Social-Network-Buttons angeht. Selbige befinden sich zur Zeit nicht mehr auf der Homepage, sondern nur noch unter der Einzelansicht eines Artikels, also nachdem ihr auf der Homepage den Titel eines Posts oder auf „Read on, my dear“ geklickt habt. Dort müssen sie dann auch zuerst noch aktiviert werden: Erst, wenn ihr auf „Sharing-Funktion aktivieren“ klickt, erscheinen die Buttons für Facebook, Twitter und Google+. Vorher wird demnach von diesen Buttons auch nichts getrackt.
Read on my dear…
Ich weiss, wo dein Browser sich rumtreibt (Update)

Das Bild kommt von Henning Tillmann und zeigt, dass die unfreiwillige und unwissentliche Weitergabe von Daten kein Problem von Social Networks ist, wie es uns diverse Datenschützer derzeit glaubhaft machen wollen, sondern ein wesentlicher Bestandteil des World Wide Webs. Viel besser kann es der Henning selbst erklären, Felix Schwenzel hat sich darüber hinaus die Mühe gemacht, ein paar Websites darauf abzuklopfen, wem wir unsere Daten denn noch so alles stecken.
Ein Aufruf der Spreeblick-Startseite sendet aktuell HTTP-Anfragen an die Domains googlecode.com, googleadservices.com, mokono.com, flattr.com, twitter.com, afy11.net, widgetsplus.com, ivwbox.de, vimeo.com, facebook.com, adition.com, fbcdn.net, google-analytics.com, scorecardresearch.com, vimeocdn.com, serving-sys.com, youtube.com, ytimg.com, soundcloud.com, googlesyndication.com, amazon.de, sndcdn.com, images-amazon.com, doubleclick.net, blogoscoop.net und gstatic.com.
Update: Vielleicht ist das Ganze etwas missverständlich, daher eine kurze Erklärung: wann immer euer Browser eine Website aufruft stellt er eine Anfrage an den gewünschten Server und übermittelt, neben weiteren Informationen automatisch eure IP-Adresse. Das muss so sein, andernfalls wüsste der Server nicht, wohin der die gewünschten Daten schicken soll. Was die Gegenstelle aber zusätzlich macht ist nicht klar! Im gezeigten Beispiel ist für euch nicht ersichtlich, dass zwar das Bild angezeigt, gleichzeitig aber auch eure IP gespeichert und ein Cookie gesetzt wird, und ihr darüber identifizierbar seid. Und das seitenübergreifend. Besucht ihr den Beitrag von Felix, in dem dasselbe Bild eingefügt ist, dann erkennt die Gegenstelle das. Ihr werdet getrackt. Es ist also mitnichten nur ein Problem von Social Networks und Facebook im Speziellen, sondern beruht auf der grundlegenden Technik, mit der das Internet überhaupt funktioniert.
Was letzten Endes mit den erhobenen Daten angestellt wird steht natürlich auf einem anderen Blatt, das stimmt.
(Die durch das Bild erhobenen Daten können auf der Konfigurationsseite eingesehen und gelöscht werden)
Shit that Siri says
Shit that Siri says ist ein Tumblog voller Siri-Zitate, die derzeit allerdings alle von dieser Site stammen. Eigene Einsendungen sind erwünscht.
[via]
Wheelmap rockt und rollt
Als Wheelmap.org, eines der vielen Projekte von Sozialheld Raul Krauthausen, Anfang 2011 startete, waren rund 30.000 Orte auf der Karte als ganz, teilweise oder überhaupt nicht rollstuhlgerecht eingetragen. Inzwischen sind es über 120.000, weshalb wir heute zum zweiten Mal eine Gratulation aussprechen.
10 Jahre Google Deutschland
Google Deutschland feiert heute seinen zehnjährigen Geburtstag – und schaut mit 10jahregoogle.de auf den inländischen Zeitgeist zurück, zeigt alle Doodles dieser Phase und bietet einen kleinen Überblick über das, „was Deutschland in den letzten 10 Jahren bewegt hat“.
Wir gratulieren!
Siri in Schottland
Genehmigen wir uns noch einige Siri-Witze: Dies oder ähnliches wird passieren, wenn Apple-Nutzer in Schottland an der Spracherkennung verzweifeln.
Der Clip stammt aus der schottischen Comedy-Serie Burnistoun.
[via]
Apples Siri vor 24 Jahren
Ich hatte diesen Clip schon ein paar Mal auf Spreeblick verlinkt, nun, mit Siri, sollte er jedoch noch einmal hervorgekramt werden. In dem Spot von 1987 wird eine zukünftige Technologie angedacht, welche auf die Stimme und die Anweisungen des Nutzers beinahe „menschlich“ reagiert, ihn also weitestgehend versteht.
UPDATE archive.org behauptet, das Video stamme aus dem Jahr 1987. Das Buch mit dem Konzept von John Sculley stammt tatsächlich aus diesem Jahr, das gesamte Video wird an anderen Stellen allerdings auf 1997 datiert. Anscheinend stammt der “Knowledge Navigator”-Part von Sculley demnach tatsächlich aus dem Jahr 1987, der Rest des Videos wurde etwa 1997 erstellt.
UPDATE 2 René weist auf die nette und erstaunliche Tatsache hin, dass das Vorhandensein der Technologie im Werbeclip auf den 16. September 2011 datiert wird… Apple hat die eigene Zielvorgabe also nur um wenige Tage verpasst.
Am Ende des Clips gibt es noch ein wenig Einblick in die Schulen der Zukunft, die auch 24 Jahre später noch nicht wirklich dort angekommen sind.
Den Bonus-Track zum Thema gibt es nach dem Klick.
Read on my dear…









