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Verlosung: Abos für GEE Display

gee cover

Ich hielt ja die GEE immer für das beste Game-Magazin in Deutschland, aber mit mir allein als regelmäßigen Käufer konnte man offenbar kein Heft finanzieren. Und so beschloss die Mannschaft vor einiger Zeit, digitaler zu werden und mit GEE Display aufs iPad zu wechseln.

Zur Feier der ersten englischsprachigen Ausgabe – und weil sich außerdem unser Teilzeit-Autor und Superleveller Fabu um das GEE-Blog kümmert, wir somit also auf beinahe CDUesken Filz zugreifen können – gibt es nicht nur einen UNITY Contest, sondern auch fünf kostenfreie GEE-Display-Abos fürs iPad über je drei Monate für euch.
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Kurztests: VOX ToneLab ST, BOSS ME-25 und ME-70, Line 6 M5, Fender Mustang III

fender mustang

Nerd-Content-Alarm! Diesmal geht es allerdings nicht um Computer-, sondern um Gitarrentechnik, denn seit geraumer Zeit widme ich mich wieder verstärkt den Saiten statt immer nur den Seiten und habe jede Menge Spaß am wohltuenden Brummen meiner etwas in die Jahre gekommenen Klampfe.

Doch natürlich genügte mir sehr schnell der Sound nicht mehr, der aus meinem kleinen, zimmertauglichen Übungsverstärker erklang. Da musste etwas Effet und Effekt drauf, hier und da mal ein Stückchen Chorus, ein Bissen Delay und ein Pfund Kompression. Was tun, ohne Tausende investieren zu müssen?
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Wortschatz Plus

wortschatz„Wortschatz – 698 neue Worte für alle Lebenslagen“ ist der Titel des neuen Buches von NEON und Sascha Lobo mit Illustrationen von Frank Höhne. Obwohl ich nur einen der beiden Autoren persönlich kenne, weise ich gerne darauf hin, dass man auch ohne Klick auf den uns bereichernden Amazon-Partnerlink wenigstens Teile des Buches lesen und diskutieren kann, nämlich auf einer der brandneuen Google+-Seiten für Produkte, Künstler und Unternehmen:

Wortschatz bei Google+.

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Verlosung: New Era Caps

New Era Lina Al Amoudi

Wenn Künstler inzwischen fast alles außer Leinwände bespielen, warum dann nicht auch mal Baseballcaps? So müssen sich das die Leute von New Era gedacht haben, bevor sie Kreative aus der ganzen Welt für einen Wettbewerb auf ihr Sortiment los ließen, und die Resultate, die auf der Aktionsseite zu bewundern sind, geben ihnen Recht: Das Werk auf dem Foto oben stammt von der Wettbewerbsgewinnerin Lina Al Amoudi aus den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Diese Cap und viele andere sind nun im Rahmen einer Wanderausstellung zu sehen, die am Freitag und Samstag in der DNA Gallery in der Berliner Auguststraße 20 in Mitte Halt macht. New Era hat uns zur Feier dieser Ausstellung drei (reguläre) Caps zugeschickt, die wir natürlich an euch weitergeben wollen. Die Mitmach-Details und ein Promo-Video über den Wettbewerb: Nach dem Klick!
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Social Spreeblick: Update

Wir hatten Experimente mit den Social-Media-Buttons bei Spreeblick angekündigt und testen nun eine neue Variante, die im Grunde auch eine Zwei-Klick-Lösung ist, aber unserer Meinung nach verständlicher funktioniert:
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Es gibt Geld!

WissensWert – Wikimedia Deutschland fördert mutige Ideen!

Es ist keineswegs so, dass Wikimedia immer nur um euer Geld bittet, neinneinnein, dieses Mal wollen sie euch sogar welches geben!

Unter dem Titel „WissensWert 2011″ werden bis zu 5.000 Euro für Projektideen zur Verfügung gestellt, die sich der Erstellung, Sammlung und/oder Verbreitung Freien Wissens verschrieben haben.

Wer also den Mumm hat, selbst mal etwas in diesem Bereich umzusetzen (am besten genau die Idee, die neulich Abend mit den Worten „so was müsste man echt mal machen!“ eigentlich wieder an andere delegiert wurde), der hat jetzt die Chance, sich diese Arbeit mindestens zum Teil finanzieren zu lassen.

Hier gibt es alle Details.

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re:publica 2012: Action!

re:publica 2012

Ganz langsam entspannen sich meine Schultern etwas, denn wir haben soeben die erste Version der Website für die re:publica 2012 online gebracht. Und gleich einen Hammer an Vorschussvertrauen erlebt, denn die 300 vergünstigten Frühbucher-Tickets für Blogger waren zum Preis von 60 Euro innerhalb von rund 40 Minuten ausverkauft.

Bis die Hütte wirklich voll ist, wird aber noch Zeit ins Land gehen, Tickets gibt es demnach noch einige:

Blogger, die uns durch Einbindung eines unserer Banner auf dem eigenen Blog unterstützen, haben derzeit noch die Chance, alle drei Tage der Veranstaltung zum Preis von 90 Euro zu erleben, dies ist auch der Frühbucher-Preis für die regulären Karten. Sind diese Tickets vergriffen, steigt der reguläre Preis auf 150 130 Euro.

Die Business-Tickets für Unternehmen kosten 450 Euro im Frühbucher-Tarif, steigen danach 500 Euro und beinhalten Catering für alle drei Tage sowie den Zugang zur Business-Lounge.

Zum Motto der inzwischen sechsten re:publica, die 2012 zum ersten Mal in der Berliner Station stattfinden wird, gibt es hier ein paar Zeilen zu lesen.

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Twitter Stories

Twitter hat zu kämpfen. Trotz der dauernden Erwähnung des Kurznachrichtendienstes in Social-Media-Zusammenhängen sucht das Unternehmen nach neuen Wegen, seine Relevanz zu unterstreichen. Mit der Website Twitter Stories soll dies gelingen, denn dort werden Geschichten rund um Twitter erzählt und stellenweise mit extra für die Site produzierten Videos unterstützt.

Wer seine eigene Geschichte erzählen möchte, kann dies durch Erwähnung des Accounts @twitterstories oder den Hashtag #twitterstories kundtun.

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Google Streetview: Mal reinschauen


Größere Kartenansicht

Kaum haben wir mit dem Lachen über Sonneborns Google Homeview aufgehört, macht Google aus dem Scherz – zumindest im kommerziellen Bereich – Realität. Den Comic-Laden „Toons N Toys“ in Kalifornien zum Beispiel kann man via Street View „betreten“ und sich ein wenig umschauen…

[via]

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Social Buttons bei Spreeblick (mit Umfrage)

sharing

Wie ihr sehen könnt, basteln und probieren wir im Zusammenhang mit dieser Debatte auf Spreeblick gerade etwas herum, was die Integration der verschiedenen Social-Network-Buttons angeht. Selbige befinden sich zur Zeit nicht mehr auf der Homepage, sondern nur noch unter der Einzelansicht eines Artikels, also nachdem ihr auf der Homepage den Titel eines Posts oder auf „Read on, my dear“ geklickt habt. Dort müssen sie dann auch zuerst noch aktiviert werden: Erst, wenn ihr auf „Sharing-Funktion aktivieren“ klickt, erscheinen die Buttons für Facebook, Twitter und Google+. Vorher wird demnach von diesen Buttons auch nichts getrackt.
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Ich weiss, wo dein Browser sich rumtreibt (Update)

PrivacyImg - Ein interaktives Beispiel.

Das Bild kommt von Henning Tillmann und zeigt, dass die unfreiwillige und unwissentliche Weitergabe von Daten kein Problem von Social Networks ist, wie es uns diverse Datenschützer derzeit glaubhaft machen wollen, sondern ein wesentlicher Bestandteil des World Wide Webs. Viel besser kann es der Henning selbst erklären, Felix Schwenzel hat sich darüber hinaus die Mühe gemacht, ein paar Websites darauf abzuklopfen, wem wir unsere Daten denn noch so alles stecken.

Ein Aufruf der Spreeblick-Startseite sendet aktuell HTTP-Anfragen an die Domains googlecode.com, googleadservices.com, mokono.com, flattr.com, twitter.com, afy11.net, widgetsplus.com, ivwbox.de, vimeo.com, facebook.com, adition.com, fbcdn.net, google-analytics.com, scorecardresearch.com, vimeocdn.com, serving-sys.com, youtube.com, ytimg.com, soundcloud.com, googlesyndication.com, amazon.de, sndcdn.com, images-amazon.com, doubleclick.net, blogoscoop.net und gstatic.com.

Update: Vielleicht ist das Ganze etwas missverständlich, daher eine kurze Erklärung: wann immer euer Browser eine Website aufruft stellt er eine Anfrage an den gewünschten Server und übermittelt, neben weiteren Informationen automatisch eure IP-Adresse. Das muss so sein, andernfalls wüsste der Server nicht, wohin der die gewünschten Daten schicken soll. Was die Gegenstelle aber zusätzlich macht ist nicht klar! Im gezeigten Beispiel ist für euch nicht ersichtlich, dass zwar das Bild angezeigt, gleichzeitig aber auch eure IP gespeichert und ein Cookie gesetzt wird, und ihr darüber identifizierbar seid. Und das seitenübergreifend. Besucht ihr den Beitrag von Felix, in dem dasselbe Bild eingefügt ist, dann erkennt die Gegenstelle das. Ihr werdet getrackt. Es ist also mitnichten nur ein Problem von Social Networks und Facebook im Speziellen, sondern beruht auf der grundlegenden Technik, mit der das Internet überhaupt funktioniert.

Was letzten Endes mit den erhobenen Daten angestellt wird steht natürlich auf einem anderen Blatt, das stimmt.

(Die durch das Bild erhobenen Daten können auf der Konfigurationsseite eingesehen und gelöscht werden)

UPDATE Gedanken von Johnny dazu in den Kommentaren.

UPDATE Wir haben ein paar Veränderungen eingeführt.

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Shit that Siri says

Die tatsächliche Produktivitätssteigerung durch Siri, falls diese überhaupt geplant ist, werden wir wohl erst in einigen Wochen bemessen können, der Spaßfaktor steigt aber schon jetzt.

Shit that Siri says ist ein Tumblog voller Siri-Zitate, die derzeit allerdings alle von dieser Site stammen. Eigene Einsendungen sind erwünscht.

[via]

blogoscoop