Nasr Hamid Abu Zaid, Literaturwissenschaftler und Theologe, befasst sich seit Jahren kritisch mit dem Koran: Seine Analysen haben ihm seine Ehe und den Posten eines Professors an der Universität Kairo gekostet. Inzwischen lebt er im Exil, in den Niederlanden.
Archiv
iPhone/ iPod-Touch: Multiplayer-Pong-Hack
Das schönste an diesem Video sind die drei jungen Japaner, die jedesmal „Pong“ rufen, wenn der Multiplayer-Pong-Klon auf ihren iPods Pong macht. Pongggg. Hat was sehr hypnotisches und die Technik dahinter ist wahrscheinlich auf ganz, ganz pong. Video nach dem Pong. Pong. Pong
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Internetsurfen mit dem Wii Balance Board
Ich fand die Metapher des Surfens für das Sich-im-Internet-bewegen schon 1995 blöd. Was hatte das Hocken auf unbequemen Stühlen in schummerigen Räumen noch mal mit Hawaiianischem Wellenreiten zu tun? Nicht viel. Genau!
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Hype-Chronologie
Am 13. Mai wurde ich durch den Tweet von Ecki auf das ziemlich unfassbare Glückliche-Zellen-Video aufmerksam. Der Clip konnte in der bis dahin vorliegenden YouTube-Version leider nicht eingebettet werden, glücklicherzellenweise hatte jedoch ein mir völlig unbekannter Nutzer zufällig zur gleichen Zeit eine neue Version hochgeladen, die ich in den Spreeblick-Artikel integrierte.
Das Video brachte bei Spreeblick bisher 49 Kommentare und am Tag des Postings rund 1.000 zusätzliche Unique Visits, am nächsten Tag waren es nochmal ein paar hundert Leute mehr. Dann war alles wieder back to normal, wie es so üblich ist bei absurden Videos.
Ganz anders sieht die Situation bei YouTube aus: Read on, my dear…
Google Street View Crime?
Ein gar nicht mal so witziges MashUp? Die neuste virale Superidee der neusten viralen Trendagentur? Oder ist das echt, wenn Google StreetView zeigt, wie jemand scheinbar jemanden anderes mit einer Waffe bedroht?
Die wollen nur spielen. Vielleicht.
[via]
Update dank Neuraum: Das Bild ist weg.
Spreeblick-Abo per Twitter
Wer via Twitter Hinweise auf neue Spreeblick-Posts haben möchte, kann dem Twitter-Nutzer spreeblicknews folgen, dort erscheinen ausschließlich ebendiese Hinweise. Reguläre Tweets gibt es von mir weiterhin hier.
Im Test: TV. Kurzer Hype oder Dienst mit Mehrwert?
Halb Deutschland ist mit gigantischen Bildern für ein neues Mobiltelefon plakatiert: „Die neueste Entwicklung aus dem Hause XY Mobile macht TV-Genuss mobil!“ Sicher habe nicht nur ich mir beim Betrachten der Werbung die Frage gestellt: Was genau hat es eigentlich mit diesem „TV“ auf sich, von dem in letzter Zeit so viel die Rede ist?
Multitouch is Coming Home
Vor ziemlich genau einem Jahr sprachen wir davon, dass Microsoft mit Surface ein grosses iPhone gebaut hat.
Multitouch ist nach wie vor eines der spannendsten Themen im Bereich der User Interface Entwicklungen, wie auch auf der diesjährigen CeBIT zu sehen war. Read on, my dear…
Google Health
Google greift sich jetzt also nicht nur meine Mails, meine Blogposts, die Welt per Google Streetview, meine Excell-Files (als ob ich welche hätte) per Google Dings und alles ander per Google Bums ab, nein, jetzt wollen sie auch noch meine Krankenakte. Mich beschleicht da im Zusammenhang mit 23andme ein ganz unangenehmes Gefühl. But that’s just me.
[Danke Mike!]
Die re:publica-Videomitschnitte sind online
Was lange währt … die Video-Mitschnitte der re:publica ‘08 sind online und können nun auch in Blogs eingebunden werden oder als MP4 heruntergeladen werden. Die gesamte Liste gibt es drüben im re:publica-Blog, der aus diversen Gründen dort fehlende „Vortrag“ aus dem Hauptsaal ist hier.
Twitter-Shirts im Spreeblick-Shop
Max hat ein supertolles Twitter-Shirt, das er sich selbst ausgedacht hat und das man jetzt in vielen sommerlichen Farbkombinationen im neuen Spreeblick-Shop bestellen kann.
(Weitere neue und alte Produkte folgen!)
Spreeblick-Gezwitscher
Nun hat die kleine Box oben rechts auf unserer Internet-Homepage-Seite endlich eine Funktion, die über die schon immer nur als Platzhalter gedachte Anzeige des Datums hinausgeht. Die Sätze, die jetzt dort zu lesen sind, bestehen aus dem jeweils letzten Tweet (also Twitter-Eintrag) eines Spreeblick-Autoren. Für Twitter-Neulinge gibt es nach dem Klick ein paar Erläuterungen. Read on, my dear…
1.Mai - geschenkt!
Der Revolutionäre 1.Mai in Kreuzberg ist legendär. Alter, war hier früher was los!
Randale, Bambule, Tatütata!
Verlosung nach dem Klick!
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Der T-1000 wurde gebaut
Terminator 2 war der wichtigste Film meiner Jugend. Dann hat man mir ein Gehirn eingesetzt.
Nein, tatsächlich hat Terminator 2 die Art geändert, wie man Filme ansieht. War mein Vater noch beim Anblick von Jabba the Hut aufs Kindlichste erstaunt, so gähnen Kinder von Welt heute bei spektakulären Tierfilmen in ihr Fäustchen und sagen: „Die CGIs in Iron Man waren besser.“
Jetzt endlich kann die Realität der Leinwand wieder etwas entgegensetzen. Oder anders gesagt: Science Fiction wird Wirklichkeit. Wie schön, das einmal in einem anderen Sinne zu schreiben als: 1984 wird Wirklichkeit.
Meine Damen und Herren: Der T-1000.
Timecode bei Handy-Kameras
Die Integration eines Timecodes bei Handy-Kamera-Videos wäre schick. Vom Prince-Video des vorhergehenden Postings sind derzeit bspw. mindestens acht Versionen bei YouTube zu finden, und es wäre schon klasse, wenn man diese synchronisieren könnte, um eine eigene Version daraus zu schneiden.
Twitter-Social-Mail-Network-IM? Anyone?
Ich bin ein Spätzünder in Sachen Web-Hypes (geworden), denn „neu“ ist immer noch kein Qualitätsmerkmal. In den letzten Monaten konnte ich jedoch feststellen, dass Teilfunktionen von Social Networks und Eigenschaften von Twitter oder InstantMessaging mein Kommunikationsverhalten verändert und streckenweise sogar verbessert haben. Für wirklichen Alltags-Nutzen wünsche ich mir aber eine in einem Service vereinte und Anbieter-unabhängige Kombination verschiedener Funktionen. Es folgen ein paar Gedanken als Entwurf – Meinungen dazu sind herzlich willkommen.
Maximus Teueritis
Mutti? Wenn ich groß bin, will ich auch so ein Keyboard haben, das so viel wie mein Laptop kostet, ja?
Bitte betätigen sie diesen Schalter nicht noch einmal
Man kann das nachfolgende Video der LeaveMeAloneBox in Aktion nicht besser verbloggen als es Gizmodo bereits getan hat. Read on, my dear…
Robbot
Normalerweise ist das Publikum auf der Hannover Messe eher hartgesotten. Einen Maschinenbauer haut so schnell nichts um, würde man meinen. Weit gefehlt: japanische Roboter brechen reihenweise die Herzen der stolzesten Männer. Read on, my dear…
Update: Facebook-Werbung
Nur als kurze Info: Ich habe beschlossen, von Facebook wegen der unautorisierten Nutzung meines Namens in einer Werbung für das Portal Schadensersatz zu fordern. RA Udo Vetter wird sich um das Vorgehen kümmern, den Verlauf werden wir dokumentieren.
Update: Der Quatsch hört nicht auf.
Update2: Herr Knüwer wundert sich auch.
Update Oktober 2008: Dank Udos Einsatz ist die Sache aus der Welt. Mit Entschuldigung und von mir akzeptierten Einigungsangebot, über dessen Details man wie immer in solchen Fällen Stilschweigen vereinbart hat, was nicht zu wilden Spekulationen zu führen braucht: Alles harmlos, aber gütlich und für mich okay.
Wir sind Werbung
Tja, da geht’s wohl einigen Leuten gerade ähnlich. Facebook (quasi wie StudiVZ, nur selbst ausgedacht und besser gemacht) wirbt per Adsense mit den Namen ihrer Mitglieder. Und hat das Recht dazu. (Update: Das stimmt nicht) Read on, my dear…
Twitter Earth
Korrekterweise: Twittearth. Auf dem Globus visualisierte Tweets mit lustigen kleinen Figuren. Augenzucker, sehr hübsch gemacht. Ich bewundere ja solche Arbeiten sehr, gleichzeitig weiß ich aber, dass ich die Site nie wieder aufrufen werde – mir sind reine Text-Interfaces einfach lieber. Vielleicht aber ganz hübsch, falls man mal jemandem Twitter erklären möchte. Falls man das möchte.
[via]
Kreuzberger Kiezoper
Gemeinsam mit Jugendlichen aus Kreuzberg wurde ein Musikclip entwickelt: Wie erleben die Jugendlichen Ihren Kiez? Welche täglichen Wege gehen sie? An welchen Orten halten sie sich gern auf und warum? Um welche Ecken im Kiez machen sie lieber einen Bogen? Wenn sie Fremdenführer wären: Wie möchten sie anderen, die Kreuzberg nicht kennen, ihren Kiez - wie sie ihn sehen - zeigen?
(Der Rechtschreibfehler ist wohl der strit credibiliti geschuldet.) Erste, einzige und hinterher befeierte Aufführung ist am Samstag um 15:30 im fsk-Kino am Oranienplatz.
Mit compfight flickr-Fotos feiner finden
Ich weiß, ich bin der Einzige, der noch flickr benutzt. Ihr anderen seid ja damals, als es flickr gefiel, deutsche Nutzer vor zu viel nackter Haut zu beschützen, woanders hin gewechselt. Deswegen müsst Ihr auch gar nicht weiterlesen. Es sei denn, Ihr wollt wissen, wie Ihr doch noch von flickr gesperrte Fotos sehen könnt. Read on, my dear…
Die Bahn. Unseriös.
Die Bahn ist unseriös. Jedenfalls, wenn man versucht, sich in das WLAN am Bahnhof einzuloggen. Read on, my dear…
Web Side Story: Das Musical
Fünf Tage vor der re:publica ‘08 entstand eine Idee beim abendlichen Kaltgetränk, die man am nächsten Morgen normalerweise als „undurchführbar“ abgehakt hätte. Was Grund genug für uns war, sie umzusetzen. Nach dem Klick in ganzer Trashigkeit: Web Side Story – Das Musical.
Die Welt ist eine Google
Die Tatsache, dass ich einige Google-Dienste nutze, bedeutet nicht, dass ich mir keine Gedanken darum mache, ob es wirklich so eine clevere Idee ist einem Unternehmen, einem amerikanischen noch dazu, einen Großteil meiner Mailkommunikation, meiner Interessen und bald auch vielleicht noch mein Genom anzuvertrauen.











