Terminator 2 war der wichtigste Film meiner Jugend. Dann hat man mir ein Gehirn eingesetzt.
Nein, tatsächlich hat Terminator 2 die Art geändert, wie man Filme ansieht. War mein Vater noch beim Anblick von Jabba the Hut aufs Kindlichste erstaunt, so gähnen Kinder von Welt heute bei spektakulären Tierfilmen in ihr Fäustchen und sagen: „Die CGIs in Iron Man waren besser.“
Jetzt endlich kann die Realität der Leinwand wieder etwas entgegensetzen. Oder anders gesagt: Science Fiction wird Wirklichkeit. Wie schön, das einmal in einem anderen Sinne zu schreiben als: 1984 wird Wirklichkeit.
Meine Damen und Herren: Der T-1000.
Archiv
Der T-1000 wurde gebaut
Timecode bei Handy-Kameras
Die Integration eines Timecodes bei Handy-Kamera-Videos wäre schick. Vom Prince-Video des vorhergehenden Postings sind derzeit bspw. mindestens acht Versionen bei YouTube zu finden, und es wäre schon klasse, wenn man diese synchronisieren könnte, um eine eigene Version daraus zu schneiden.
Twitter-Social-Mail-Network-IM? Anyone?
Ich bin ein Spätzünder in Sachen Web-Hypes (geworden), denn „neu“ ist immer noch kein Qualitätsmerkmal. In den letzten Monaten konnte ich jedoch feststellen, dass Teilfunktionen von Social Networks und Eigenschaften von Twitter oder InstantMessaging mein Kommunikationsverhalten verändert und streckenweise sogar verbessert haben. Für wirklichen Alltags-Nutzen wünsche ich mir aber eine in einem Service vereinte und Anbieter-unabhängige Kombination verschiedener Funktionen. Es folgen ein paar Gedanken als Entwurf – Meinungen dazu sind herzlich willkommen.
Maximus Teueritis
Mutti? Wenn ich groß bin, will ich auch so ein Keyboard haben, das so viel wie mein Laptop kostet, ja?
Bitte betätigen sie diesen Schalter nicht noch einmal
Man kann das nachfolgende Video der LeaveMeAloneBox in Aktion nicht besser verbloggen als es Gizmodo bereits getan hat. Read on, my dear…
Robbot
Normalerweise ist das Publikum auf der Hannover Messe eher hartgesotten. Einen Maschinenbauer haut so schnell nichts um, würde man meinen. Weit gefehlt: japanische Roboter brechen reihenweise die Herzen der stolzesten Männer. Read on, my dear…
Update: Facebook-Werbung
Nur als kurze Info: Ich habe beschlossen, von Facebook wegen der unautorisierten Nutzung meines Namens in einer Werbung für das Portal Schadensersatz zu fordern. RA Udo Vetter wird sich um das Vorgehen kümmern, den Verlauf werden wir dokumentieren.
Update: Der Quatsch hört nicht auf.
Update2: Herr Knüwer wundert sich auch.
Update Oktober 2008: Dank Udos Einsatz ist die Sache aus der Welt. Mit Entschuldigung und von mir akzeptierten Einigungsangebot, über dessen Details man wie immer in solchen Fällen Stilschweigen vereinbart hat, was nicht zu wilden Spekulationen zu führen braucht: Alles harmlos, aber gütlich und für mich okay.
Wir sind Werbung
Tja, da geht’s wohl einigen Leuten gerade ähnlich. Facebook (quasi wie StudiVZ, nur selbst ausgedacht und besser gemacht) wirbt per Adsense mit den Namen ihrer Mitglieder. Und hat das Recht dazu. (Update: Das stimmt nicht) Read on, my dear…
Twitter Earth
Korrekterweise: Twittearth. Auf dem Globus visualisierte Tweets mit lustigen kleinen Figuren. Augenzucker, sehr hübsch gemacht. Ich bewundere ja solche Arbeiten sehr, gleichzeitig weiß ich aber, dass ich die Site nie wieder aufrufen werde – mir sind reine Text-Interfaces einfach lieber. Vielleicht aber ganz hübsch, falls man mal jemandem Twitter erklären möchte. Falls man das möchte.
[via]
Kreuzberger Kiezoper
Gemeinsam mit Jugendlichen aus Kreuzberg wurde ein Musikclip entwickelt: Wie erleben die Jugendlichen Ihren Kiez? Welche täglichen Wege gehen sie? An welchen Orten halten sie sich gern auf und warum? Um welche Ecken im Kiez machen sie lieber einen Bogen? Wenn sie Fremdenführer wären: Wie möchten sie anderen, die Kreuzberg nicht kennen, ihren Kiez - wie sie ihn sehen - zeigen?
(Der Rechtschreibfehler ist wohl der strit credibiliti geschuldet.) Erste, einzige und hinterher befeierte Aufführung ist am Samstag um 15:30 im fsk-Kino am Oranienplatz.
Mit compfight flickr-Fotos feiner finden
Ich weiß, ich bin der Einzige, der noch flickr benutzt. Ihr anderen seid ja damals, als es flickr gefiel, deutsche Nutzer vor zu viel nackter Haut zu beschützen, woanders hin gewechselt. Deswegen müsst Ihr auch gar nicht weiterlesen. Es sei denn, Ihr wollt wissen, wie Ihr doch noch von flickr gesperrte Fotos sehen könnt. Read on, my dear…
Die Bahn. Unseriös.
Die Bahn ist unseriös. Jedenfalls, wenn man versucht, sich in das WLAN am Bahnhof einzuloggen. Read on, my dear…
Web Side Story: Das Musical
Fünf Tage vor der re:publica ‘08 entstand eine Idee beim abendlichen Kaltgetränk, die man am nächsten Morgen normalerweise als „undurchführbar“ abgehakt hätte. Was Grund genug für uns war, sie umzusetzen. Nach dem Klick in ganzer Trashigkeit: Web Side Story – Das Musical.
Die Welt ist eine Google
Die Tatsache, dass ich einige Google-Dienste nutze, bedeutet nicht, dass ich mir keine Gedanken darum mache, ob es wirklich so eine clevere Idee ist einem Unternehmen, einem amerikanischen noch dazu, einen Großteil meiner Mailkommunikation, meiner Interessen und bald auch vielleicht noch mein Genom anzuvertrauen.
Web Side Story
Ich brauche sicher nicht zu erklären, warum hier bis nächste Woche nicht besonders viel passiert, aber wenigstens die Anfragen zum Download der Web Side Story sollen kurz geklärt werden. Read on, my dear…
Heute Abend: Fred liest
Bisken spät, die Ankündigung. Aber immerhin. Heute abend lese ich (zusammen mit Florian Wessels und Saskia Jaja), und zwar den ersten, zweiten und dritten Teil des Sommers in Prenzlauer Berg (erster Teil hier). Also, Florian Wessels und Saskia Jaja lesen natürlich nicht den Sommer, nur ich. Florian Wessels und Saskia Jaja lesen eigene Sachen. Wer also heute Abend und so: Adresse um die Ecke. Quatsch: Nach dem Klick. Read on, my dear…
re:publica-Live-Stream
Bis zuletzt war nicht klar, ob es klappen wird, doch nun steht fest: Der re:publica-Partner Hobnox wird die Vorträge im Hauptsaal live ins Netz streamen. Ab morgen kann man bei Hobnox dabei sein, ohne dabei zu sein.
Neuer Spreeblick-Autor: Sascha Lobo
Demnächst regelmäßig hier auf diesem Kanal: Der Buch-Ko-Händler, der Riesenmaschienist, der Twitterer as tweet as can be, der einzige A-Kommentator der Welt, der letzte Mohairkaner: Sascha Lobo.
Überraschend wurde ihm das BAföG gestrichen, als Kollegen greifen wir ihm also gern mit diesem Zubrot unter die Arme.
GTA IV
Habe mir gerade den neuen Trailer bei René angesehen. Kann mir in dem Zusammenhang mal jemand die Faszination dieser Spiel-Serie erklären? Read on, my dear…
re:publica ‘08: Fast ausverkauft
Es gibt nur noch 55 34 31 26 20 11 Tickets.
AUSVERKAUFT! Vielen, vielen Dank für euer Vertrauen! Es werden 800 Menschen bei der re:publica ‘08 sein und ich hoffe, dass es für alle spannend und interessant und spaßig wird. So langsam setzt die Nervosität ein und vielleicht sollte ich endlich mal ein Vortragsthema finden …
Doppelter RSS-Feed gefixt
Um mir das Beantworten der Mails zu ersparen: Wir haben auch gemerkt, dass unser Feed seit zwei Tagen jeden Eintrag doppelt darstellt, das Problem aber wurde behoben. Schuld war ein Plugin, das dem Aufbau des neuen Shops dienen sollte. Read on, my dear…
re:publica ‘08 – Endspurt
Wir zweckentfremden unseren Feature-Bereich übers Wochenende noch einmal für schamlose re:publica-PR. Man möge uns dies nachsehen, schließlich sind wir Mitveranstalter der ganzen Chose und unsere Herzen hängen daran, dass es gelungene drei Tage für alle werden.
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Microsoft Research: MySong
Die junge Dame auf dem Foto ist Emily, sie hatte gerade eine „great idea“ für einen Werbe-Jingle, und wenn Emily das im nachfolgenden Video bei etwa 3:30 selbst sagt, weiß man, warum sie von der Schauspielschule geflogen ist und nun zur Strafe in einer Werbeagentur arbeiten muss. Was sicher auch Quark ist. Kein Quark ist jedoch der Inhalt des Clips, der ein Microsoft-Research-Projekt namens MySong (wie kommen die immer auf diese grandiosen Namen?) zeigt. Read on, my dear…
Lead Award für Spreeblick
Dickes B …
Soeben wurde das Ihnen vorliegende Weblog mit dem zweiten Platz, also einer „Silbermedaille“, in der Kategorie „Bestes Weblog“ bei den Lead Awards 2008 ausgezeichnet. Gold ging an Slanted, Bronze an Rainald Goetz. Die Links werden nachgereicht.
Dankeschön an die Jury!
Trailer: LEGO Batman (Videogame)
Eines der zweifellos unterhaltsamsten Videospiele für Kinder jeden Alters dürfte „LEGO Star Wars“ sein. Sämtliche Episoden der Saga werden in dem Spiel nicht nur nacherzählt, sondern natürlich zum „Selbsterleben“ angeboten – und das (schon durch das konsequente LEGO-Setting) mit einem selbstironischen Witz, der in Videogames seinesgleichen sucht.
Dem Trailer nach zu urteilen basiert die im September erscheinende LEGO-Spiel-Version von Batman auf den gleichen Spielprinzipien, was mich nicht stören soll, denn auch das Augenzwinkern scheint man beibehalten zu haben. Video nach dem Klick.
Meine nächste Armbanduhr
Ich brauche die ja sowieso nicht, um die Zeit abzulesen, denn Zeit wird überbewertet. Warum also beim nächsten Mal nicht eine Franck Muller? Video, das, anders als der Wikipedia-Artikel nicht wirklich „like an advertisement“ aussieht, aber trotzdem irgendwie eines ist, nach dem Klick.
Toni Mahoni im Postbahnhof
Viertel nach, vielleicht zwanzig nach Acht, gähnende Leere am Eingang zum Fritzclub im Postbahnhof. Aus dem Inneren des Saals erklingt – nichts. Verdammt, denke ich. Es ist menschenleer. Niemand ist gekommen. Der arme Toni.








