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Twitter Stories

Twitter hat zu kämpfen. Trotz der dauernden Erwähnung des Kurznachrichtendienstes in Social-Media-Zusammenhängen sucht das Unternehmen nach neuen Wegen, seine Relevanz zu unterstreichen. Mit der Website Twitter Stories soll dies gelingen, denn dort werden Geschichten rund um Twitter erzählt und stellenweise mit extra für die Site produzierten Videos unterstützt.

Wer seine eigene Geschichte erzählen möchte, kann dies durch Erwähnung des Accounts @twitterstories oder den Hashtag #twitterstories kundtun.

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Google Streetview: Mal reinschauen


Größere Kartenansicht

Kaum haben wir mit dem Lachen über Sonneborns Google Homeview aufgehört, macht Google aus dem Scherz – zumindest im kommerziellen Bereich – Realität. Den Comic-Laden “Toons N Toys” in Kalifornien zum Beispiel kann man via Street View “betreten” und sich ein wenig umschauen…

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Social Buttons bei Spreeblick (mit Umfrage)

sharing

Wie ihr sehen könnt, basteln und probieren wir im Zusammenhang mit dieser Debatte auf Spreeblick gerade etwas herum, was die Integration der verschiedenen Social-Network-Buttons angeht. Selbige befinden sich zur Zeit nicht mehr auf der Homepage, sondern nur noch unter der Einzelansicht eines Artikels, also nachdem ihr auf der Homepage den Titel eines Posts oder auf “Read on, my dear” geklickt habt. Dort müssen sie dann auch zuerst noch aktiviert werden: Erst, wenn ihr auf “Sharing-Funktion aktivieren” klickt, erscheinen die Buttons für Facebook, Twitter und Google+. Vorher wird demnach von diesen Buttons auch nichts getrackt.
Read on my dear…

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Ich weiss, wo dein Browser sich rumtreibt (Update)

PrivacyImg - Ein interaktives Beispiel.

Das Bild kommt von Henning Tillmann und zeigt, dass die unfreiwillige und unwissentliche Weitergabe von Daten kein Problem von Social Networks ist, wie es uns diverse Datenschützer derzeit glaubhaft machen wollen, sondern ein wesentlicher Bestandteil des World Wide Webs. Viel besser kann es der Henning selbst erklären, Felix Schwenzel hat sich darüber hinaus die Mühe gemacht, ein paar Websites darauf abzuklopfen, wem wir unsere Daten denn noch so alles stecken.

Ein Aufruf der Spreeblick-Startseite sendet aktuell HTTP-Anfragen an die Domains googlecode.com, googleadservices.com, mokono.com, flattr.com, twitter.com, afy11.net, widgetsplus.com, ivwbox.de, vimeo.com, facebook.com, adition.com, fbcdn.net, google-analytics.com, scorecardresearch.com, vimeocdn.com, serving-sys.com, youtube.com, ytimg.com, soundcloud.com, googlesyndication.com, amazon.de, sndcdn.com, images-amazon.com, doubleclick.net, blogoscoop.net und gstatic.com.

Update: Vielleicht ist das Ganze etwas missverständlich, daher eine kurze Erklärung: wann immer euer Browser eine Website aufruft stellt er eine Anfrage an den gewünschten Server und übermittelt, neben weiteren Informationen automatisch eure IP-Adresse. Das muss so sein, andernfalls wüsste der Server nicht, wohin der die gewünschten Daten schicken soll. Was die Gegenstelle aber zusätzlich macht ist nicht klar! Im gezeigten Beispiel ist für euch nicht ersichtlich, dass zwar das Bild angezeigt, gleichzeitig aber auch eure IP gespeichert und ein Cookie gesetzt wird, und ihr darüber identifizierbar seid. Und das seitenübergreifend. Besucht ihr den Beitrag von Felix, in dem dasselbe Bild eingefügt ist, dann erkennt die Gegenstelle das. Ihr werdet getrackt. Es ist also mitnichten nur ein Problem von Social Networks und Facebook im Speziellen, sondern beruht auf der grundlegenden Technik, mit der das Internet überhaupt funktioniert.

Was letzten Endes mit den erhobenen Daten angestellt wird steht natürlich auf einem anderen Blatt, das stimmt.

(Die durch das Bild erhobenen Daten können auf der Konfigurationsseite eingesehen und gelöscht werden)

UPDATE Gedanken von Johnny dazu in den Kommentaren.

UPDATE Wir haben ein paar Veränderungen eingeführt.

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Wheelmap rockt und rollt

Als Wheelmap.org, eines der vielen Projekte von Sozialheld Raul Krauthausen, Anfang 2011 startete, waren rund 30.000 Orte auf der Karte als ganz, teilweise oder überhaupt nicht rollstuhlgerecht eingetragen. Inzwischen sind es über 120.000, weshalb wir heute zum zweiten Mal eine Gratulation aussprechen.

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10 Jahre Google Deutschland

googleGoogle Deutschland feiert heute seinen zehnjährigen Geburtstag – und schaut mit 10jahregoogle.de auf den inländischen Zeitgeist zurück, zeigt alle Doodles dieser Phase und bietet einen kleinen Überblick über das, “was Deutschland in den letzten 10 Jahren bewegt hat”.

Wir gratulieren!

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Kostenloser Usability-Tipp

search

Liebe Webseiten-Betreiber, bei deren Sites es wichtig ist, dass Besucher einen Text in ein Suchfeld eingeben:

Es empfiehlt sich, den Cursor nach dem vollständigen Laden der Startseite automatisch und direkt in genau jenem Suchfeld zu positionieren, so dass ihre Kunden sofort loslegen können, ohne erst mit dem Mauszeiger in das Feld klicken zu müssen. Beispiele: Google, MSN, Ebay, dict.leo.org und etwa drei Zillionen andere außer Amazon.

Ist nicht so schwer. Geht mit “body onload” und entsprechender Benennung und Adressierung des Formulars bzw. des Feldes.

Nichts zu danken.

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Zwischengedanken zu Google+

Wenn ich mir nach den ersten Google+-Wochen den Großteil der neuen Nutzerinnen und -Nutzern ansehe, die sehr oft aus dem PR-Umfeld oder der generellen Unternehmenskommunikation stammen und mich aus mir unerklärlichen Gründen in ihre “Circles” aufnehmen (ich habe in den vielen Facebook-Jahren noch nicht so viele Nutzer blockiert und als Spam gemeldet wie in den ersten G+-Wochen) ; wenn ich gleichzeitig feststelle, dass ich bisher eher wenige Menschen/Freunde auf G+ finde, die beruflich nichts oder wenig mit dem Netz zu tun haben; dann komme ich zu der Vermutung, dass sich Facebook noch lange nicht die geringsten Sorgen zu machen braucht.
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Instagram: Mekka Takeover

Es bot sich mir ein ungewohntes Bild, als ich am gestrigen Donnerstagabend gegen 23:00 Uhr in die Instagram-Topliste schaute. Die iPhone-Foto-Community, die hoch bewertete Bilder unter der Rubrik “Popular” sammelt (hier eine aktuelle Web-Ansicht), war überflutet von zunächst ein und demselben Bild Mekkas, darauf prangte die Botschaft “Islam is peace” und eine Webadresse. Dort, wo sich sonst ein wildes Sammelsurium von tollen Fotos sowie Bildern von Katzen und/oder in Hello-Kitty-Outfit posierenden Asiatinnen anfand, gab es nur noch Mekka.
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Erste Eindrücke und Tipps: Google+

google+

UPDATE Anscheinend ist Google+ mittlerweile offen für alle.

Natürlich muss man Googles neuestes Baby, Google+ nämlich, mit Facebook vergleichen, denn im Kern geht es um die gleichen soziale Funktionen im digitalen Raum: Das Teilen von Nachrichten, Fotos, Videos, Links und Gedanken mit Bekanntschaften und Freunden.

Ob Google+ sich durchsetzen und zu einem Quasi-Standard neben oder gar statt Facebook werden kann, das will zu diesem Zeitpunkt, an dem der Service zunächst in einer Testphase läuft, wohl niemand vorhersagen. Es ist zwar davon auszugehen, dass Google+ für Google enorm wichtig ist und entsprechend beworben wird, denn diesen Marktanteil des Data-Mining und der personalisierten Werbung möchte man ungern weiterhin Facebook überlassen, doch trotz vieler vorhandener Nutzer von anderen Google-Produkten (Gmail etc.), die man leicht auf Google+ hinweisen kann, wird es schwierig werden, genau jene Masse zu einem Wechsel zu bewegen, die Facebook zu einem so unglaublichen Erfolg gemacht hat. Am Ende entscheiden die Nutzer, wem sie ihre Verhaltensdaten anvertrauen.

Keine Orakelversuche also an dieser Stelle, stattdessen erste Eindrücke nach einigen Stunden mit Google+. Und ein paar nützliche Tipps.
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Google+

Google+

Google+

[xkcd, natürlich]

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Domain-Domänen [Update]

Den Ärger kennt wohl jeder, der sich einmal auf die Suche nach einer bestimmten Domain gemacht hat: Man hat eine hübsche Namensidee, schaut mal eben nach, ob die Webadresse schon belegt ist und findet heraus: Ja, ist sie. Doch benutzt wird sie nicht, sie steht bei irgendeinem Domain-Auktionshaus zur Ersteigerung bereit.

Freie Domains fernab von künstlichen Fantasienahmen sind Mangelware (die jüngste ICANN-Ankündigung über die Zulassung eigener TLDs ab 2012 mag dies ändern, und ich spare schon auf die 125.000 Euro für die Endung “.blick”), noch seltener sind aber anscheinend URL, die auch genutzt werden oder wenigstens nicht allein zum Zweck des Verkaufs reserviert wurden.

Würden nun die Portale, die sich um den Verkauf solcher Domains kümmern, nicht so aussehen, als würde man sich bei ihrer Nutzung Viren- und Phishingattacken sowie Hautausschlag und interessante Kreditkartenabbuchungen einheimsen, dann könnte man das ja mal ausprobieren, den einen oder anderen Euro mag einem ja eine gute Domain wert sein. Meine vergangenen Klick-Versuche bei bestimmten Domainnamen resultierten jedoch meist in derart utopischen Preisvorschlägen, dass ich noch nie eine Domain auf diesem Weg erstanden habe. Bis gestern, als ich tatsächlich 100 Dollar für eine Domain gezahlt habe. Der Weg dorthin ist jedoch eine eigene Niederschrift wert und hinterlässt einen äußerst faden Beigeschmack.
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