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Archiv

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Bye bye, Flash: Sketchpad in HTML5

Zeichenprogramme im Browser, also Online-Nachahmungen von Software wie Photoshop oder Gimp, gibt es wie Sand am Meer Bytes im Netz. Sketchpad unterscheidet sich von seinen Kollegen dadurch, dass es nicht in Flash programmiert ist, sondern in HTML5 – modernere Browser stellen das Werkzeug somit ohne zusätzliche Plugins dar. Nachdem auch Videoportale wie Vimeo und YouTube ihre Experimente mit HTML5 gestartet haben, deren Inhalte derzeit noch via Flash dargestellt werden, darf man gespannt sein, wie Adobe auf diese Entwicklung reagiert. Und ob.

Die Firma hinter Sktechpad bereitet zudem gerade Colorjack:Canvas vor, ein Vektorgrafik-Programm inkl. kollaborativer Animationsfunktionen.

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Panopticlick: Welche Spuren hinterlässt dein Browser?

Panopticlick ist ein experimentelles Projekt der EFF, der Electronic Frontier Foundation. Auf der Seite kann man testen, welche Informationen der eigene Browser beim Besuch einer Website hinterlässt – und damit sind weder Cookies noch IP-Adressen gemeint. Denn neben der Browser-Art und -Version werden u.a. auch Angaben über installierte Plugins und alle auf dem Rechner installierten Schriftarten weitergegeben. Der eigene Rechner nähert sich somit auch ohne IP-Adresse oder Keks einer gewissen Einzigartigkeit.

Und die EFF wäre nicht die EFF, wenn sie nicht gleichzeitig Tipps gegen dieses sogenannte „Browser Fingerprinting“ geben würde.

[via]

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iPad

Mehr Bilder und alle Infos gibt es an den üblichen Stellen und inzwischen auch bei Apple selbst. Ich bin noch nicht wirklich überzeugt, aber das kann sich ändern, wenn es das iPad in zwei bis drei Monaten tatsächlich gibt. Die Werte (zehn Stunden Batterieleistung bei einem Monat Standby) klingen gut, die Preise erstaunlich (ab 499 Dollar). Trotzdem: Kann man mit dem Ding nur konsumieren oder auch kreieren? Das ist für mich die entscheidende Frage, die erst beantwortet sein wird, wenn man es in den Händen gehabt hat. In den Kommentaren: Raum für persönliche Notizen. Und kann mir jemand erklären, was genau der verbaute „Apple Chip“ ist?
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Das Apple Tablet

Die regelmäßig stattfindenden Hypes um kommende neue Apple-Produkte als das Gejaule dumpfer Evangelisten zu diskreditieren macht zwar Spaß, ist aber äußerst kurzsichtig. Schließlich hat Apple mit dem iTunes Store, dem iPod und dem iPhone der Musik- und Filmbranche Türen zum digitalen Vertrieb ihrer Waren geöffnet und mit dem AppStore trotz aller Beschwerden über Apples Walled Garden und zweifelhafte Freigabeprozesse nicht nur Umsatzrekorde aufgestellt, sondern den größtenteils dankbaren Entwicklern mobiler Anwendungen eine Vertriebsplattform in die Hände gegeben, die von der Konkurrenz beneidet wird – man muss kein Fanboy sein, um dies anzuerkennen.
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Windows 3.1 im Browser

Vor grau-beigen Urzeiten, in denen das Hantieren mit Disketten noch gang und gäbe war, das Austüfteln der besten Konfiguration zur Belegung des spärlich vorhandenen Arbeitsspeichers zum Handwerk eines jeden Nerds gehörte, in denen Computerspiele weniger Platz auf der Festplatte verbrauchten als heute so manches Word-Dokument, und in der Apple einen Flop nach dem anderen auf den Markt warf…

… war Windows noch kein Betriebssystem sondern „nur“ ein Fenstermanager, der auf DOS aufsetzte. Und weil Michael Vincent dieses Feeling wohl vermisste, hat er kurzerhand die Oberfläche von Windows 3.11 in HTML und JavaScript nachgeschrieben. Und das ist ziemlich beeindruckend.

Ironischerweise kriegt man mit dem Internet Explorer nur einen eingeschränkten Funktionsumfang…

[via]

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Obduktion der Kuscheltiere

Meine gesamte Kindheit über hat man mir weismachen wollen, Plüschtiere seien lebloses Handwerk, gestopft mit Watte, wo andere ein Herz haben.
Emily Stoneking endlich sezierte Piggy, Froggy, Hoppelchen und Rattilein und machte eine erstaunliche Entdeckung!
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RFID-Personalausweis mit 3D-Foto

Der Kollege Sascha Pallenberg von netbooknews.de ist auf der CES in Las Vegas und zeigt uns einen RFID-Personalausweis mit integriertem 3D-Display. Hergestellt von der Bundesdruckerei im Auftrag eines US-Unternehmens, dessen Namen ich im Clip nicht verstehen kann. Video nach dem Klick.
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iPhone App von Lou Reed: Lou Zoom

Lou Reed gehört zu der Sorte Musiker, die die Dinge noch selbst in die Hand nehmen. Nicht rumheulen! Machen!

Und so (oder ganz anders) kam es, dass Herr Reed nach dem Kauf seines iPhones feststellen musste, dass die Schriftgröße auf dem Gerät für die älteren unter uns und besonders für ihn selbst bisweilen schwer lesbar sein kann. Besonders beim Durchblättern des Adressbuchs.
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Evan Roth: GML – Graffiti Markup Language

Die Arbeiten von Evan Roth haben wir hier schon einige Male erwähnt. Nun steigert Roth seine Coolesauness ein weiteres Mal mit der Entwicklung der Graffiti Markup Language (GML), einem auf XML basierenden, offenen Standard zur Beschreibung und Archivierung von durch digitale Gesten entstandenen Graffities. Und es macht gar nichts, wenn ihr den letzten Satz mehrmals lesen musstet, er hat mich schließlich auch beim Schreiben einige Zeit gekostet.

Das gemeinsam mit Jamie Wilkinson, Theodore Watson und Chris Sugrue entwickelte Projekt hat sein Zuhause unter 000000book.com, dort wird es beizeiten auch Applikationen geben. Das Video gibt es nach dem Klick.
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Ein Bild sagt mehr als … man denkt

Für die meisten von uns dürfte dieses Bild wie ein Mode-Foto aussehen, das jemand in Photoshop, Gimp oder einem anderen Bildbearbeitungsprogramm durch diverse Filter und Anpassungen gejagt hat. Für Dr. Neal Krawetz, der Bildmanipulationen mit forensischer Expertise erkennen kann, spricht es jedoch Bände und beweist gemeinsam mit anderen Analysen: Die Handtasche des Modells wurde entfernt, ihre Hautfarbe verändert und ihre Brüste (natürlich) vergrößert. Der Hintergrund wurde sowieso komplett ausgetauscht.

Das alles ist (nicht nur) in der Modefotografie alles andere als außergewöhnlich, die Analyse von Dr. Krawetz liest sich jedoch äußerst spannend und hat immerhin dazu geführt, dass Victoria’s Secret, wo das bearbeitete Bild erschien, nachbessern ließ.

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Walky macht das iPhone zum Robot Controller


Absolventen der Medien Design Schule an der Keio Universität in Tokyo haben auf Grundlage der intuitiven Nutzung des iPhones einen Roboter Controller entwickelt.
Übliche Fernbedienungen erschienen ihnen unnötig kompliziert, denn warum sollten Bewegungen der Beine, die wunderbar einfach durch Fingerbewegungen simuliert werden können, per Knopf und Hebel gesteuert werden?
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Free iPhones!

Reingelegt! Ebenso wenig, wie The Special AKA damals einen kostenlosen Mandela lieferten, gibt es hier iPhones. Anders gelesen ist der Satz jedoch sinnvoll, denn Apple steht unter immer stärkerem Druck der Entwickler, das iPhone von Restriktionen zu befreien.
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Happy Birthday, Firefox!

70.51% der Spreeblick-Besucher/innen benutzen Firefox, um durchs Internet zu gondeln, weltweit sollen ein Viertel der Internetzer (330 Millionen Menschen) FF installiert haben. Dabei ist der Browser gerade mal 5 Jahre alt.
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Google-CEO Eric Schmidt: “We’re not trying to design the future. We’re trying to invent it along the way.”

Es ist eine durchaus unterhaltsame Dreiviertelstunde, die man nach dem Klick begutachten kann, sobald man die ersten, furchtbar gekünstelten Minuten überwunden hat. Google-Chef Eric Schmidt steht dabei vor 5.000 Fachbesuchern der diesjährigen Gartner ITxpo in Orlando zwei leitenden Gartner-Analysten Rede und Antwort. Read on my dear…

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Wie man BitTorrent benutzt – Anleitung für Einsteiger

Da die Frage im Zusammenhang mit diesem Artikel auftauchte: Eine kleine Anleitung zur Nutzung von BitTorrent.
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Patchmatch – Content-Aware Fill in Photoshop

Na toll. Und am Ende wird es doch wieder nur benutzt, um die Brüste der B-Promis auf TV-Magazinen zu vergrößern.

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Brütal Legend (Bonustrack: Batman Arkham Asylum)

Kurzversion vorab: Die Erwartungen wurden erfüllt. Brütal Legend ist genauso dämlich und witzig und absurd und grandios und spielenswert, wie es die Regie von Tim Schafer (u.a. Monkey Island) hoffen ließ. Ich höre Christoph beim Spielen im Nebenraum lachen, das sollte als Indiz vorerst genügen. Doch der Reihe nach. Read on my dear…

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Nick Cave: “Der Tod des Bunny Munro” als iPhone App

Ich hätte ihn ohnehin gekauft, den neuen, zweiten Roman von Nick Cave, der sich beim ersten Durchblättern so liest, wie sich ein Nick-Cave-Song anhört. Doch ich hatte vor ein paar Tagen noch nicht geahnt, dass ich das mit meinem iPhone tun würde.

Ob mir The Death of Bunny Munro tatsächlich gefallen wird, kann ich noch nicht sagen, dazu bin ich mit der Lektüre noch nicht weit genug. Fest steht aber schon jetzt, dass die Geschichte um den notgeilen Handlungsreisenden, der nach dem vom ihm verschuldeten Selbstmord seiner Frau vergewaltigend und vögelnd durch die Gegend zieht und dabei seinen neunjährigen Sohn mitschleppt und vernachlässigt, nicht gerade leichte Kost ist. Doch dies ist kein Buch von Houellebecq, sondern von Cave, man darf also davon ausgehen, dass einem fieser Zynismus erspart bleibt. Read on my dear…

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Mozilla Doku: Project Code Rush

Die Dokumentation „Project Code Rush“ über die letzte Phase von Netscape und die Entwicklung von Mozilla, aus dem wiederum unter anderem Firefox hervorging, unterliegt nicht mehr dem amerikanischen Copyright und so haben die Macher die Doku online hochgeladen zusammen mit über hundert Stunden ungenutztem Material. Now, this is what I call some Bonus Material. Snip von der Projekt-Website, die Doku nach dem Klick.

Code Rush aired nationally on PBS in March 2000. It documents the Mozilla team as they struggle to publish the first open source release of the Netscape Browser. The film follows key players at a critical stage of the internet world’s development, as Netscape battles Microsoft and its hold over the majority of personal computer users.

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Microsofts Wii-Killer: „Project Natal“

Microsoft hat gestern auf der Spielemesse E3 ihr „Project Natal“ vorgestellt, das, wenn es denn so gut funktioniert, wie sie es im Video anpreisen, ein Wii-Killer ist. Weil man dafür keine neue Konsole braucht, sondern ein Kamera-Set zur Xbox hinzukauft und eine Body-Recognition-Software installiert. Den Rest erklärt das Video nach dem Klick, viel mehr Infos stehen auf Offworld.
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