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I live by the river!
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Archiv

Ältere Artikel

Pop von René Walter | 39

Microsofts Wii-Killer: „Project Natal“

Microsoft hat gestern auf der Spielemesse E3 ihr „Project Natal“ vorgestellt, das, wenn es denn so gut funktioniert, wie sie es im Video anpreisen, ein Wii-Killer ist. Weil man dafür keine neue Konsole braucht, sondern ein Kamera-Set zur Xbox hinzukauft und eine Body-Recognition-Software installiert. Den Rest erklärt das Video nach dem Klick, viel mehr Infos stehen auf Offworld.
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GamesHardwarePopProdukteSoftwareRené Walter, 02.06.2009 um 13:46


Produkte von Johnny Haeusler | 20

Mehr AppStore-Unsinn: Apple, get a grip!

copyrightCraig Robinson

Die Nervereien um Apples Politik bei den Zulassungen von iPhone-Programmen im AppStore, dem integrierten Download-Shop des Geräts, hören nicht auf. Nach Trent Reznor und vielen anderen hat es nun auch unseren Freund und Spreeblick-Cartoonisten Craig Robinson erwischt.
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HardwareProdukteServicesSoftwareUnternehmenJohnny Haeusler, 12.05.2009 um 09:54


Produkte von Johnny Haeusler | 7

Spreadtweets: Twittern wie ein Buchhalter

„The Web is a waste of time“ behauptete der große William Gibson einmal und fand das äußerst prima. In einer Gesellschaft, in der konstante Arbeit und beruflicher Stress zu Statussymbolen geworden sind, habe das Web den nötigen Raum für vielleicht sinnlose, dennoch wichtige Gedankenausflüge und Zeitvertreibe geschaffen und dafür gesorgt, dass man an seinem Arbeitsplatz, der nicht selten aus einem Schreibtisch und einem Computer besteht, unglaublich beschäftigt aussieht, während man in Wahrheit gerade Online-Poker spielt.

Vorgesetzte in, zum Beispiel, Versicherungsunternehmen sind nun aber vermutlich eher selten große Anhänger von William Gibsons Sozialtheorien, weshalb das Tool Spreadtweets von Elliott Kember ihren Untergebenen gerade recht kommen sollte. Denn Spreadtweets ist ein Twitter-Client, der wie Excel aussieht.

Kommt in den Geschmacksrichtungen Office OSX, Office 2003 (Windows) und Office 2007 (Windows), und wer das dazu nötige Adobe Air nicht installieren mag, kann auf die Web-Version zurückgreifen.

Update: Procrastinating wusste das alles schon viel früher.

ProdukteServicesSoftwareJohnny Haeusler, 07.05.2009 um 11:02


Produkte von Johnny Haeusler | 33

ConTroll: Ein Anti-Troll-Wordpress-Plugin

ccM. Prinke

Trolle. Jedes Blog hat mindestens einen, auch wenn sich viele Blogs ein und denselben Troll teilen müssen. Trolle können witzig sein (selten) und nervig (oft), dämlich (sehr oft) und aggressiv (sehr, sehr oft), vor allem aber fügen sie der laufenden Diskussion nie auch nur einen Nanofunken Inhalt bei. Und in schlimmsten Fällen können sie Communities zerstören.

In ihren verquollenen Augen siegen sie immer: Antwortet man ihnen, erhalten sie endlich das, um was sie betteln (Aufmerksamkeit); ignoriert man sie, werden sie immer lauter; und löscht man ihre „Beiträge“, brüllen sie was von „Zensur“.

Wir schlagen für diese Website daher den von Teresa Nielsen Hayden erfundenen Weg der Troll-Behandlung durch „Disemvoweling“ ein, also „Entvokalisierung“: Wir machen die Kommentare von denen, die wir für Trolle halten, zu dem, was sie sind: Zu einem Grunzen. Indem wir die Vokale des Kommentars entfernen.

Jeriko hat uns dafür ein Wordpress-Plugin gebastelt, mit dem das alles sehr leicht zu administrieren ist, und dieses Plugin stellen wir hiermit allen Wordpress-Nutzern zur freien Verfügung.

ProdukteSoftwareJohnny Haeusler, 06.05.2009 um 16:35


Produkte von Johnny Haeusler | 8

Trent Reznor und Apple

Herr Reznor hat’n Hals. Aber was für einen! Denn während Apple zwar fleißig seinen Song „The Downward Spiral“ via iTunes-Music-Store verkauft, gibt es aufgrund des Songtextes keine AppStore-Freigabe für das Update der ziemlich gut aussehenden NIN-iPhone-App, mit der man u.a. jenen Song per Stream hören kann.

Apples AppStore-Politik benötigt dringend eine klare Form der Nachvollziehbarkeit, nicht nur an dieser Stelle. Hier beschweren sich Entwickler über die rückständige Auszahlung ihrer Anteile, dort entschuldigt man sich für die ursprüngliche Genehmigung des Programms „Baby Shaker“ und während man zwar Waffensimulationsprogramme en masse im AppStore zulässt, mussten die Entwickler der albernen, aber harmlosen Applikation „Wobble“ erst tricksen.

Aber diese merkwürdige Moral kennt man ja auch aus anderen Medien. Warum Waffen dort akzeptierter sind als Nacktheit wird mir wohl nie wirklich klar werden.

HardwareProdukteServicesSoftwareJohnny Haeusler, 04.05.2009 um 15:21


Politik von René Walter | 19

BBCs Spam Botnet

Die BBC hat sich für eine Doku über Cybercrime Zugriff auf 22000 Rechner verschafft und über diese Spam an Test-Adressen verschickt und eine DDoS-Attacke gegen eine extra dafür eingerichtete Website auf dem Server einer Sicherheitsfirma durchgeführt. Seitdem diskutiert die englische Blogosphäre, ob das Vorgehen der BBC illegal war, ob man im Rahmen einer journalistischen Arbeit so weit gehen darf, die BBC sagt ja („We think that what we did was a first for broadcast journalism. We were amazed by the ease of use of the botnet, and the power of its disruptive capacity.“) und ich tendiere ebenfalls zu einem „Kann man machen“, denn die Einfachheit, mit der die Herren die Aktion durchführen konnten, ist sehr, sehr erschreckend. Video zum Botnet nach dem Klick, hier mehr Infos zur Doku.
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NetzNetzpolitikPolitikPopProdukteSoftwareUnfugRené Walter, 16.03.2009 um 11:59


Pop von René Walter | 5

Augmented Realities

Digital erweiterte Realität gab es hier auf Spreeblick schon öfter, zuletzt mit einem virtuellen traurigen Monster und schon 2006, als Johnny eine 3D-Figur auf einem Schreibtisch vorstellte. Seitdem sind ein paar Tage ins Land gegangen, das Googlephone kommt mit AR-Fähigkeiten an Bord und es hat sich einiges getan. Mittlerweile gibt’s die Dinger animiert und man kann mit ihnen spielen. Und damit meine ich nicht, dass man sie irgendwie hin- und herdrehen kann. Ein paar Beispiele nach dem Klick.
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PopProdukteSoftwareRené Walter, 10.03.2009 um 17:15


Produkte von René Walter | 10

Siftables: Bauklötze aus der Zukunft

Hier der schon etwas ältere Vortrag von Siftables-Erfinder und MIT-Absolvent David Merrill, der darin seine digitale Bauklotzversion, die Musik machen und Fibonacci-Reihen berechnen kann, näher vorstellt. Die Siftables funktionieren über Arrangement physischer Klötzchen, jeder davon ein eigener Mini-Computer mit Sensoren. Gegen diese Tech-Klötzchen waren meine einfachen Bauklötze aus Holz damals eher simpel gestrickt. Video nach dem Klick.
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HardwareProdukteSoftwareRené Walter, 08.03.2009 um 18:33


Produkte von Nico Roicke | 20

Spreed Racer

Was hat man nicht schon alles rationalisiert um die Mediennutzung des modernen Menschen zu erhöhen. Traditionell die Arbeitsplätze, dann diverse physikalische Datenträger, das Zeitung-rein-holen, den Plattenladen um die Ecke, auf jemanden Warten, den deutschen Film, Kinder, Funklöcher - irgendwo lassen sich immer ein paar Sekunden für noch mehr (gleichzeitigen) Medienverzehr herausschlagen.

Ein paar Kanadier hinter Spreed, einer neuen Anwendung fürs (mobile) Web, haben nun einen bisher unbehelligten Hort der Träg- und Gemütlichkeit ausgemacht. Spreed (kurz für Speed reading) will einer der ältesten Kulturtechniken überhaupt die Stechuhr umlegen: Dem Lesen. Read on, my dear…

ProdukteSoftwareNico Roicke, 03.02.2009 um 10:41


Pop von René Walter | 15

Schweizer Polizei findet Marihuana-Feld mit Google Earth

Die schweizer Polizei hat im Rahmen von Ermittlungen gegen zwei schweizer Bauern, die des Drogenhandels verdächtigt wurden, ein 7500m2 großes Marihuana-Feld per Google Earth gefunden. Zukünftige Headlines aus derselben Rubrik: „Al Qaida-Lager über Google Maps ausfindig gemacht“ und „Hundehütte von Obamas Puppy über Google Feeds mit Leckerli geflooded“. Jetzt Ihr.

NetzPopProdukteServicesSoftwareRené Walter, 30.01.2009 um 13:31


Produkte von Johnny Haeusler | 45

25 Jahre Macintosh

24. Januar 1984. Read on, my dear…

FeatureHardwareProdukteSoftwareJohnny Haeusler, 24.01.2009 um 11:01


Produkte von Johnny Haeusler | 30

Tweetback: Twitter-Blog-Trackbacks

Malte und Florian haben genau das Wordpress-Plugin gebastelt, von dem ich gestern noch dachte, dass es sowas geben sollte: Öffentliche Tweets, die einen Blogeintrag verlinken, werden damit als Kommentar unter dem Blogeintrag angezeigt.

Als Tweetback eben.

Der einzige Grund für mich, das Plugin nicht sofort auszuprobieren: Auch wenn Tweets öffentlich und auch durchsuchbar sind, könnte es ja sein, dass man mit seinem Tweet gar nicht als Kommentar auf einem Blog auftauchen möchte. Oder bin ich da zu penibel? Welche Lösung könnte man dafür finden, vorausgesetzt, ich bin es nicht (zu penibel, nicht die Lösung)?

ProdukteServicesSoftwareJohnny Haeusler, 09.01.2009 um 15:31


Pop von Johnny Haeusler | 46

Microsoft wirbt. Mit Apple.

Kann es sein, dass es unter Werbeagenturen inzwischen zu einem Sport geworden ist, Apple-Produkte in Microsoft-Kampagnen einzubauen? Nachfolgend ein Clip zu Microsofts Musik-Software Songsmith (Achtung! Ton abschalten! Ich will hinterher keine Klagen hören!). Auf einem MacBook. Read on, my dear…

PopSoftwareUnfugJohnny Haeusler, 09.01.2009 um 13:15


Produkte von Johnny Haeusler | 16

Spreeblick hilft beim Schenken (3): Die besten AppStore-Programme für iPhone und iPod touch

ccedans

Ok. Gut. Zugegeben. Etwas monothematisch. Kann man auch nicht so richtig toll einpacken. Ist eher was von Nerd zu Nerd. Via Gutschein. Oder eben für sich selbst. Aber da ich viele Programme teste: Eine Auswahl der meiner Meinung nach besten Apps fürs iPhone und den iPod touch, in diesem Fall alle aus dem AppStore, obwohl es auch andere – wenn auch aktuell etwas komplizierter gewordene – Softwarequellen fürs iPhone gibt. Read on, my dear…

ProdukteSoftwareWeihnachten08Johnny Haeusler, 17.12.2008 um 13:26


Politik von René Walter | 43

Blus Stop-Motion-Graffiti, Creative Commons und kommerzielle Websites

Als ich vor einer Weile hier auf Spreeblick Blus Stop-Motion-Graffiti postete, fragten einige Leute zurecht in den Kommentaren nach der CC-Lizenz, die eine kommerzielle Nutzung ausschloss und verwiesen korrekterweise darauf, dass Spreeblick ja ein kommerzielles Blog sei. Die zentrale Frage war: „Ab wann ist eine Website eigentlich kommerziell?“ Genau diese Frage stellt sich Creative Commons derzeit selbst und hat eine Umfrage zum Thema gestartet (via BoingBoing). Meiner Meinung gibt es darauf mehrere Antworten. Die Fundi-Antwort: Sobald irgendeine Werbung geschaltet wird. Die pragmatische: Sobald nennenswerter Umsatz generiert wird. Die laxe: Sobald bekanntere Unternehmen involviert sind. Ich persönlich tendiere ja aufgrund meines Charakters zur laxen Antwort, verstehe aber, dass andere das anders sehen. Und deshalb fragte ich einfach den Künstler selbst.

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KunstNetzNetzpolitikPolitikPopPositionenProdukteSoftwareRené Walter, 05.12.2008 um 13:17


Produkte von Johnny Haeusler | 35

Linux auf dem Taschenrechner!

Nach vielen Monaten harter Arbeit ist es unserem Team gelungen, einen Linux-Kernel in einem Taschenrechner zu installieren. Die Installationsprozedur setzt den Einbau eines USB-Ports in den Taschenrechner voraus und dauert danach etwa drei Tage. Natürlich ist dies erst eine sehr „roughe“ Version, bisher funktioniert nur die Eingabe „ls“, die den Verzeichnisinhalt anzeigen würde, wenn das Display dazu fähig wäre und es eine „Enter“-Taste gäbe. Die Eingabe von zusätzlichen Argumenten scheitert bisher an der fehlenden Tastatur, aber wir arbeiten an der Integration von USB-Keyboard-Treibern.

Schon sehr bald wollen wir folgende Funktionen lauffähig machen: Grundrechenarten, Wurzelziehen, Prozentrechnung.

SCNR – Natürlich ist das hier eine kleine Sensation und verdient jeden Respekt der Geekwelt.

HardwareProdukteSoftwareUnfugJohnny Haeusler, 29.11.2008 um 22:52


Produkte von René Walter | 3

iPhone Fingergrinding

Wie schön, schon in den Achtzigern musste man zum Skaten nicht mehr vor die Tür danke des Fingergrindings, jetzt braucht man dank Illusion Labs Touchgrind dafür nicht mal mehr ein Mini-Skateboard (sondern das ein bisschen teurere iPhone). Finger-Ollies nach dem Klick.
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GamesProdukteSoftwareRené Walter, 28.11.2008 um 13:33


Produkte von Nico Roicke | 14

Das traurige Monster aus der erweiterten Realität

Webcams als Eingabegeräte, erweiterte Realitäten – alles nicht mehr ganz so frisch. Richtig sinnvolle Anwendungen bleiben dennoch weiterhin Mangel(soft)ware. Wenn beides allerdings so dermaßen süß kombiniert wird, wie bei diesem dreiäugigen, traurigen Monster, dann ist mir Nützlichkeit erstmal ganz gleich. Holt es auch auf euren Schreibtisch! Read on, my dear…

ProdukteSoftwareNico Roicke, 27.11.2008 um 19:35


Produkte von René Walter | 29

Minority Report-Tech wird echt

Okay, vor zwei Jahren haben wir noch über Jeff Hans Multitouch-Technologie und sein handgesteuertes Google Earth gestaunt, die heute auf jedem iPhone verfügbar ist. Heute staune ich über die gestenerkennende Technologie von gSpeak und morgen ist dieses ganze Zeugs sowieso als Bodymod-Chip optional ab Geburt im menschlichen Organismus eingebaut. Fünf Jahre noch, maximal, dann können wir die Wikipedia auf die eigene Netzhaut projezieren. Wetten?
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HardwareProdukteSoftwareRené Walter, 16.11.2008 um 08:43


Pop von René Walter | 8

Street with a view – Kunst mit Google

Man kann Google für sein Street View-Dingens verklagen, man kann aber auch kreativ damit umgehen, so geschehen im Mai 2008 in Pittsburgh, als die Künstler Robin Hewlett und Ben Kinsley zusammen mit den Bewohnern des Sampsonia Ways verschiedene Performances aufführten, während das Street View-Vehikel vorbeifuhr und die Szenen in 360°-Panoramen aufnahm. Seit Anfang November sind sie in Googles Street View zu sehen.

Street with a view (via MeFi)

KunstNetzPopProdukteServicesSoftwareRené Walter, 11.11.2008 um 16:26


Produkte von Johnny Haeusler | 11

iPhone als Wahlcomputer. Quasi.

Sonic Lighter ist eine eigentlich ziemlich alberne iPhone-Applikation, über die René bereits geschrieben hatte und die zunächst nicht viel mehr tut als ein Feuerzeug zu simulieren (ich sach ja: albern).

Als ich mir das Spielzeug nun aber gestern etwas genauer ansah, stellte ich fest, dass die aktuelle Version den Nutzer beim Start vor die Wahl stellt, ob die Flamme blau für Obama oder rot für McCain lodern soll … um diese dann – nach Genehmigung durch den Nutzer – per GPS auf einer Weltkarte anzuzeigen. Was ein ziemliches Aha-Erlebnis und Beschäftigung für einige spannende Minuten ist.
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ProdukteSoftwareJohnny Haeusler, 31.10.2008 um 22:56


Produkte von René Walter | 8

Gameboy-Theme für’s iPhone

Dieses Theme für’s iPhone dürfte das beste aller Zeiten sein und würde in meiner Rangliste der iPhone-Themes höchstens dann vom Thron gestoßen werden, wenn jemand ein voll funktionsfähiges C64-Theme entwickelt, in dem man Telefonnummern mit LOAD“03012345678″,8,1 eingibt. Bis dahin bleibe ich beim Gameboy, der allerdings nur auf gejailbreakten iPhones läuft.

iGameboy - springboard theme by Rob Sheridan (via BBGadgets)

ProdukteSoftwareRené Walter, 28.10.2008 um 12:21


Produkte von Malte Welding | 17

Gravity Desktop

Ich weiß nicht, was ich da sehe, aber es sieht toll aus. Und ihr könnt es mir bestimmt erklären.
Übrigens: die Musik mal wieder. Die Musik! Japaner lassen immer noch alles in psychatrischen Kinderkliniken vertonen.

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ProdukteSoftwareMalte Welding, 13.10.2008 um 14:37


Produkte von Johnny Haeusler | 12

Bloggen mit dem iPhone

Eine Zeitlang habe ich bei Spreeblick mit Blogeinträgen von unterwegs rumgespielt, die sich meist auf das Posten von Fotos beschränkten – wir hatten ja damals noch kein Twitter, und längere Texte auf einem Handy zu tippen ist trotz T9 kein Vergnügen.

Die Software-Tastatur des iPhones mag nun ebenfalls keine Lösung für den nächsten ersten Roman sein, lässt aber ein vergleichsweise flüssiges Schreiben zu, so dass dem kurzen Blog-Eintrag während irgendeiner Wartezeit eigentlich nichts mehr im Weg stehen müsste, wären da nicht ein paar Hemmschwellen. Diese lassen sich jedoch leicht überspringen: Mit einem Klick.
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NetzProdukteSoftwareJohnny Haeusler, 26.09.2008 um 10:42


Produkte von René Walter | 17

iPhone-Flame

Die iPhone-App, auf die die Welt gewartet hat, eine Flamme zum Anfassen und Rumspielen, die andere iPhones anzünden und die man auspusten kann. Als Feuerzeug-Ersatz für’s nächste Grönemeyer-Konzert, oder so. Ich habe jetzt eben nicht wirklich „Grönemeyer“ und „Konzert“ in einem Satz gebraucht, oder?
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HardwareProdukteSoftwareRené Walter, 17.09.2008 um 11:42


Pop von Johnny Haeusler | 38

Musik am Computer: Das ideale Setup?

Es ist viele Jahre her, dass ich zum letzten Mal mit Hilfe des Rechners Musik gemacht habe, und selbst wenn sich in der grundlegenden Bedienung eines Software-Sequenzers nicht viel geändert haben mag, sagt mir ein Blick in die Fachpresse: „Du hast keine Ahnung mehr!“. Also, das sagt die Fachpresse zu mir, nicht ich zur Fachpresse, das wäre ja vermessen. In letzter Zeit kribbelt es aber wieder. Nur zum Spaß mal wieder was machen: Das wäre doch eigentlich schick, MacBook ist schließlich vorhanden und es lassen sich wohl ein paar Gigabyte Plattenplatz freischaufeln. Nur: Welche Software macht das Aufnehmen leicht? Ein „Ich frag einfach mal die, die Ahnung haben: Unsere Leser!“-Artikel nach dem Klick.
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FeatureMusikPopSoftwareJohnny Haeusler, 12.09.2008 um 18:00


Produkte von Max Winde | 21

Wir basteln uns den perfekten blip.fm Player - für den Mac

Seit ein paar Tagen spukt blip.fm durch die Twitteria: ein sehr schicker, voll social und in meinen Augen akut schließungsgefährdeter Musikdienst. Twitter-Radio wäre der Begriff den ich dem ganzen gern überstülpen würde.

So richtig super-megatoll wäre jetzt natürlich eine eigene blip.fm Fernbedienung, damit man im Browser nicht ständig hektisch nach dem blip-Tab suchen muss nur, weil einer der gefolgten plötzlich REM spielen muss.

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ProdukteSoftwareMax Winde, 07.09.2008 um 13:42


Produkte von Johnny Haeusler | 165

Wir sind BILD: The Chrome Conspiracy

Wer den Versuch wagt, das Geschäftsmodell, das Verhalten und die Produkte von Google jenseits von Verschwörungstheorien zu betrachten, gilt im besten Fall als naiver Dumm-Nutzer, der noch immer nicht erkannt hat, was Google wirklich ist: Die böse Datenkrake. Diese Erkenntnis hat inzwischen jeden Stammtisch erreicht und so weiß der männliche Experte am Nebentisch seine neue Flamme nicht nur mit dem billigsten Handy- und DSL-Tarif, sondern auch mit der gekonnt vorgetragenen Warnung zu beeindrucken, dass man Google besser nicht nutzen sollte. Denn sie wissen alles über dich.

Reden ist silber, Schweigen ist Chrome, und dennoch fällt es nach dem gestrigen Tag des Rummels um den Google-Browser Chrome schwer, die Klappe zu halten. Weshalb wir es nicht tun. Read on, my dear…

FeatureProdukteReflektionenSoftwareJohnny Haeusler, 04.09.2008 um 17:58


Produkte von René Walter | 16

All your Base are belong to Chrome (UPDATE)

Johnny findet Chrome toll, andere nicht so und ich kann den Browser nicht testen, weil ich einen Mac habe. Was ich allerdings bei den Kritikern bis jetzt noch nicht gelesen habe und was grade hochschwappt, sind zwei Passagen aus den Nutzungsbestimmungen, die völlig absurd und praktisch nicht durchführbar sind, die aber nunmal da drinstehen. Diese Passagen besagen nichts anderes, als dass Google Verwertungsrechte an jedem Content erhält, der mit Chrome dargestellt wird.

UPDATE: Ein Cut’n'Paste-Fehler der Rechtsabteilung, genau wie ich vermutet hatte.

Google’s Rebecca Ward, Senior Product Counsel for Google Chrome, now tells Ars Technica that the company tries to reuse these licenses as much as possible, „in order to keep things simple for our users.“ Ward admits that sometimes „this means that the legal terms for a specific product may include terms that don’t apply well to the use of that product“ and says that Google is „working quickly to remove language from Section 11 of the current Google Chrome terms of service. This change will apply retroactively to all users who have downloaded Google Chrome.“ (Ars Technica, danke Stralau!)

Read on, my dear…

ProdukteServicesSoftwareRené Walter, 03.09.2008 um 23:17


Produkte von Johnny Haeusler | 65

Google-Browser Chrome: Der Browser-Krieg ist vorbei

Download: Einfach und schnell, wenigstens Server-Probleme sind ja bei Google relativ unwahrscheinlich … vor dem Download wird man gefragt, ob man „Informationen teilen“ möchte, möchte ich erstmal nicht, danke, wo sind wir denn hier, in der Informationsgesellschaft oder was? Read on, my dear…

ProdukteSoftwareJohnny Haeusler, 03.09.2008 um 12:35


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