Archiv

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Musik machen per Stadtplanung – Isle of Tune

„Musik machen per Stadtplanung“: klingt erst mal komisch, ist aber so. Und vor allem toll. Mit Isle of Tune lässt sich das nämlich ganz einfach in die akustische Tat umsetzen. Bisher ist die App zwar leider nur in einem browserbasierten Demo-Stadium zu bewundern, aber was künftig für iPod, iPhone und iPad erhältlich sein wird, kann auch in dieser Version schon herrlich beim Prokrastinieren helfen. Glaubt mir, ich habe es in einem waghalsigen Selbstversuch ausprobiert.

Alle Elemente wie Häuser, Bäume und Straßenlaternen besitzen ihren eigenen Sound, den man darüber hinaus in diversen Varianten anpassen kann. Sobald man dann ein Auto auf der frisch verlegten Straße los- und an den einzelnen akustischen Stationen vorbeifahren lässt, ertönt bereits die Soundkreation. Auf deren Spitze thront derzeit unter anderem eine grandiose Umsetzung von „Beat it“ und wartet auf Herausforderer dieser ganz speziellen Form von Street Credibility.

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Word Lens: Visueller Dolmetscher

word lens

Apps to impress your friends with: Word Lens übersetzt das geschriebene Wort – per Kamera. Einfach das iPhone vor gedruckten Text halten und auf dem Screen des Mobilcomputers erscheint lt. Werbevideo sofort die Übersetzung.

Die kostenlose Version der App dreht Wörter zu Demo-Zwecken einfach nur um und das klappt bei bei meinen Tests zu etwa 80% recht gut. Die kostenpflichtigen Wörterbücher, derzeit für Spanisch-Englisch und umgekehrt erhältlich, habe ich noch nicht getestet. Video nach dem Klick.

iTunes-Partnerlink: Word Lens (free)
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Best Free Mac App! For Ever. And Ever. And Ever.

Liebe Leute, hier kommt die beste freie Mac App, die jemals als beste freie Mac App bejubelt wurde. Sie heißt MegaManEffect, kommt von Mike Zornek und füllt eine bisher völlig übersehene Lücke im Leben eines jeden Mac Users. So großartig. So großartig. So großartig. – Aber ich wiederhole mich, lassen wir uns das mal ganz nüchtern vom folgenden jungen Mann erklären. Nach dem Klick.

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Inception The App

Na gut, nicht ganz. Read on my dear…

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WWF: Jetzt auch als Dateiformat

wwf

Eine kreative Kampagne hat sich die Naturschutzorganisation WWF von ihrer Agentur Jung von Matt entwickeln lassen: Mit einem kostenlosen Programm lassen sich aus jeder beliebigen Vorlage .wwf-Dokumente erstellen, die nicht druckbar sind und daher Papier-Ressourcen schonen (und vielleicht auch noch dafür sorgen, dass diese blöden „Schützen Sie die Umwelt! Drucken Sie dieses Dokument nur, wenn sie im Bundesministerium arbeiten!“-Hinweise in Mail-Signaturen von Unternehmen verschwinden).
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iPhone-Fotografie mit Instagram und anderen (inkl. Foto-App-Empfehlungen)

iphoneography

Die integrierten Kameras vieler Mobiltelefone sind schon lange qualitativ hochwertiger als die vom iPhone (bei dem man ohnehin erst seit dem 3GS von halbwegs brauchbaren Fotos sprechen kann). Dass es nun also ausgerechnet die Fotografie mit Apples Mobilcomputer zu begeisterten Fangemeinden gebracht hat, wie sie zuvor nur bei analogen Kolleginnen wie der Lomo bekannt waren, kann man nicht mit den überragenden technischen Qualitäten der Kamera erklären, sondern schon eher mit den zahlreichen Apps, die es ermöglichen, die mit dem iPhone erstellten Bilder zu bearbeiten, sie mit einfach zu bedienenden und gleichzeitig effektvollen Filtern aufzuwerten oder direkt zu teilen. All dies gibt es auch für andere mobile Betriebssysteme, vielleicht aber nicht ganz so komfortabel umgesetzt wie beim iPhone.

Neuester Spross der iPhoneography-Hype-Maschine ist Instagram, eine Art visuelles Twitter.
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Sencha Animator: Editor für HTML5-Animationen

sencha

Heute morgen noch, beim Zähneputzen, dachte ich über Adobes Flash nach (ich habe aufgehört mich zu fragen, warum ich zu merkwürdigen Zeiten über bestimmte Dinge nachdenke, zum Beispiel über Flash beim Zähneputzen). Und ich überlegte, wie albern die Diskussion um Flash doch ist, sicher würden wir sehr bald Flash-ähnliche Editoren sehen, welche die Programmierung von Animationen und Interaktionen in HTML5 umsetzen.

Und schwupps! kommt heute Jeriko mit ebenfalls geputzten Zähnen daher und zeigt mir via Yewknee den Sencha Animator, der eben genau dieses tut.

Nach dem Klick seht ihr – einen HTML5-fähigen Browser vorausgesetzt – das zwar nicht schöne, aber funktionierende Resultat meiner 15-minütigen Spielerei mit dem Editor, der noch etwas buggy und langsam ist, außerdem sind die generierten Dateien noch viel zu groß (größer als vergleichbare Flash-Dateien…), aber es geht ja auch gerade erst los. Dummerweise habe ich den Loop vergessen, ihr müsst also neu laden, um die „Animation“ nochmal zu sehen und immer daran denken: Das ist reines HTML. Kein Flash. Funktioniert somit auch auf iPhones und iPads. Und ist vor allem: Von mir, der bisher nur wenig Peilung von HTML5 hat.
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Weg mit der Realität!

Es gibt eine tolle Photographie des britischen Künstlers David Shrigley: Eine Konzerthalle, davor eine grüne Wiese, ein Schild: „Ignore this building“. Gute Idee? Die TU Ilmenau macht’s jetzt möglich.
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Einstein: Der Newton-OS-Emulator

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Grandnerds unite: Einstein ist ein Newton-OS-Emulator, der das Apple-MessagePad-Betriebssystem auf MacOS X, iPhone, iPod und iPad, Linux (mit X11), Windows und einigen ARM-Linux PDAs zum Laufen bringt. Unter iOS ist das ganze noch etwas langsam, doch das soll sich bessern. Video nach dem Klick.
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Super Twario


(Link zum Video)

Braucht die Welt einen weiteren Twitter-Client für das iPhone? Vermutlich nicht. Super Twario möchte ich trotzdem lobend erwähnen, denn…

Super Twario turns Twitter into a side scrolling platform game.

Richtig — die persönliche Timeline wird zum Jump’n'Run-Spiel, in dem man mit Avataren interagieren, Trophäen verdienen und Punkte sammeln kann. Das ersetzt natürlich nicht den regulären Twitter-Client und ich möchte auch die Langzeitmotivation anzweifeln, aber die Idee ist toll.

iTunes-Affiliate-Link für Super Twario (€ 1,59)

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360-Grad-Video auf YouTube

Das niederländische Unternehmen Yellowbird hat eine Technologie entwickelt, die 360-Grad-Videos in bestimmten YouTube-Kanälen zulässt: Der Nutzer kann sich während des gesamten Videos, das natürlich mit einer entsprechenden Kamera gedreht sein muss, in jede Richtung „umschauen“.

Neu ist dabei nicht die Technologie an sich, sondern die YouTube-Integration – ich sehe großartigen neuen Katzencontent auf uns zukommen!

Der junge Mann auf dem Bild oben ist nicht etwa der Vertriebschef von Yellowbird, sondern Professor Green, dessen 360-Grad-Video zur Single „Coming To Get Me“ zugleich als Werbeträger für eine Chips-Firma und als Demonstation dient. Der YouTube-Kanal besagter Firma zeichnet sich nicht gerade als werbetechnisch zurückhaltend aus und das Video besteht in erster Linie aus einem Keller-Walkthrough mit vielen spärlich bekleideten Frauen und Zombie-Augen, aber wo quält man sich nicht alles durch, um neue Technologien zu inspizieren.

Hier kann man sich umschauen: 360-Grad-Video auf YouTube.

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Epic Win


(Link zum Video)

To-do-Listen sind ja schön und gut, aber abgesehen von kurzweiliger Erleichterung nach dem Abhaken unliebsamer Verpflichtungen bleibt der Spaß auf der Strecke. Die iPhone-App Epic Win („Level Up Your Life“) soll Abhilfe schaffen, denn das Programm ist Werkzeug und Spiel zugleich.
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