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Little Content Lane – Open Spreeblick (Update)

Kopenhagen, Amsterdam, Brighton, Corfe Castle, Swanage, Bristol, Hartfield, Brüssel … während wir uns durch einige europäische Städte, Gewässer und Länder urlauben, um Eindrücke, Anekdoten und Angry-Birds-Plüschfiguren aus Greifarm-Automaten zu sammeln, beobachten wir eure Beiträge bei Open Spreeblick mit großer Spannung und viel Interesse auf unseren smarten Telefonen – wenn wir zwischendurch mal Netz haben.

Da wir noch eine Weile unterwegs sein werden und erst nach unserer Rückkehr entscheiden möchten, wie wir dann mit dem Open-Spreeblick-Experiment umgehen wollen, lassen wir zunächst alles, wie es derzeit ist. Das bedeutet: Spreeblick bleibt vorerst weiterhin eine offene Plattform für eure Artikel und Gedanken.

Please act responsible and don’t drink and write!

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Offen für alle: Open Spreeblick

UPDATE Die Aktion ist vorerst beendet!

Lange keine Aktion mehr gemacht, dachten wir neulich, und gleich danach uns eine aus. Mit „Open Spreeblick“ starten wir ein Experiment: Zunächst bis Ende Juli kann ab jetzt jeder auf Spreeblick bloggen, der es gerne möchte. Einfach hier klicken, um die FAQ und Nutzungsbedingungen zu lesen, dann hier registrieren und loslegen!

Die komplette Anarchie ist das natürlich nicht, wir werden eine möglichst leichte redaktionelle Aufsicht ausüben und behalten uns somit vor, Artikel ohne Angabe von Gründen und ohne weitere Erklärungen nicht zu veröffentlichen. Doch ich bin ziemlich sicher (okay: ich hoffe), dass wir von dieser Kontrolle kaum Gebrauch machen müssen und so ziemlich alles veröffentlichen können, was ihr in unser Backend packt.

Also los. Erzählt uns was!

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Fred sagt: ‘Farewell, Spreeblick! Und Adieu.’

Jetzt ist es soweit. Ich höre hier auf. Bei Spreeblick. Ich höre auf, bei Spreeblick zu schreiben.

Das klingt vom Duktus her natürlich irre dramatisch, und ehrlich gesagt: so fühlt es sich auch an. Für mich.

Das ist hier schon eine ganz besondere Ecke im Internet. Mir gehts da wie Nuri Sahin, der in seiner letzten Dortmunder Pressekonferenz gesagt hat: Vielleicht finde ich nie wieder so eine Mannschaft. Aber ich muss jetzt den nächsten Schritt machen.

Der nächste Schritt, das ist ein Buch. Dieses Buch, es wird etwas umfassender als das letzte, und es wird ein Sachbuch, über Fussball natürlich. Und Pop. Und Gesellschaft. Und alles. Mal sehen, wie das in die Gliederung passt. Dieses „alles“.

Jetzt jedenfalls danke ich Johnny und Tanja und dem ganzen Team für die Möglichkeit, hier geschrieben haben zu dürfen, für Kritik, Anregungen und Lob, für Rückhalt und all das, was ich gelernt habe in den letzten Jahren. Vielen herzlichen Dank an die Leser, die sich dafür interessiert haben, was ich hier so treibe, und vor allem auch den Kommentatoren für Einwendungen, Bestätigung, Kritik, Vervollständigung, neue Einsichten, Lob und viele, viele Lacher. Merci beaucoup!

Wohl denn: Macht’s gut. Und: Bis bald!

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Rückblick – re:publica 2011

Als einer der Initiatoren und Organisatoren der re:publica sollte ich eine gewisse Routine bei der Konferenz entwickelt haben, und doch bin ich in jedem Jahr erneut überrascht davon, wie hart der Aufprall nach dem Drei-Tage-Marathon ist. Die Arbeit der letzten Monate, die auf eben diese Tage hinsteuerte; die unzähligen Baustellen, die es im Vorfeld zu beachten gilt; die Anspannung in den Tagen davor; die Schlaflosigkeit in der Nacht zum Mittwoch (was haben wir vergessen?) … dies alles löst sich bei mir am letzten Abend in ein glückseliges Grinsen auf und wird am folgenden Wochenende, also jetzt, zu einem Energietiefpunkt. Ich bin glücklich und unendlich müde.
Read on my dear…

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re:publica 2011

Morgen startet die fünfte und bisher größte re:publica, die vom 13. – 15. April dauern wird. Das von newthinking und Spreeblick erfundene und veranstaltete Happening hat sich vom Blogger-Treffen zu einer der wichtigsten europäischen Konferenzen rund um gesellschaftliche, politische und kulturelle Netzthemen entwickelt – und darauf sind wir auch ein bisschen stolz, denn das Event ist seit Wochen ausverkauft; in diesem Jahr werden sich rund 3.000 Menschen in Berlin treffen und austauschen.

Wie in jedem Jahr führt die Arbeit für die re:publica dazu, dass wir etwas weniger Zeit für Spreeblick haben, doch unser Team versorgt euch in den kommenden Tagen entweder hier oder auf der re:publica-Site mit Fotos, Infos und Anekdoten. Wer nicht selbst in Berlin dabei sein kann, der bekommt drüben ab Mittwochvormittag den Live-Videostream aus dem FriedrichstadtPalast, die Aufzeichnungen vieler anderer Vorträge veröffentlichen wir dann in den Tagen und Wochen nach der Konferenz.

Wir freuen uns darauf, viele von euch mal wieder zu sehen oder zum ersten Mal kennenzulernen! Und am Freitagabend, kurz nachdem wir schon einiges getrunken haben, hauen wir euch dann als „Spreeblick Ahoi!“-DJ-Team ein paar Pop-Kracher um die Ohren, wenn es heißt:
Shut up and dance!

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Unser erster Praktikant

jo
Ein Stückchen Jo.

Zwei Wochen lang hatten wir hier bei Spreeblick einen lieben Gast: Jo war unser erster Schülerpraktikant, und wir wissen bis heute nicht, wer deshalb im Vorfeld nervöser war: Er oder wir. Wir wahrscheinlich, denn ein Praktikant bedeutet ja auch Verantwortung, vor allem aber muss man sich Aufgaben ausdenken und immer so tun, als hätte man auf jede Frage eine Antwort.

Da Jo immer schon etwas früher nach Hause durfte als wir, konnten wir ihn leider zu selten mit dem abendlichen Abwasch beauftragen und erklärten ihm stattdessen ein wenig Netzkultur, wie man Quellen verlinkt und Bilder erkennt, die man auf einem Blog nutzen darf, und natürlich ließen wir ihn auch selbst bloggen.

Im aktuellen re:publica-Vorbereitungswahn blieb sicher nicht immer genug Zeit für den jungen Mann, doch unser 14-jähriger Teilzeit-Kollege zeigte glücklicherweise genügend Eigeninitiative und Interessen, so dass wir euch jetzt einfach mal auf das Ergebnis seiner Arbeit loslassen, denn Leserinnen und Leser, die hat er etwas vermisst in den vergangenen zehn Tagen: Damnundherrn: Das Jodablog.

Tschüss Jo! War schön mit dir! Und die Mütze ist auch super!

Falls die Frage auftaucht: Wir haben bisher keine Praktikanten gehabt und werden das auch nicht zur regelmäßigen Einrichtung machen können, wir verarbeiten jetzt dieses erste Mal und sehen dann nach der re:publica weiter.

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Readability im Test

Wir haben in der Einzelansicht unserer Artikel (also nicht auf der Startseite) testweise den Dienst Readability eingebaut. Das Tool zeigt euch unsere Artikel auch auf mobilen Geräten fein und simpel gestaltet ohne Drumherum an, außerdem lässt es Readability ähnlich wie Instapaper zu, Texte für das spätere Lesen zu speichern.

Da mit einem grafikfreien Layout, wie es auch Apples Safari-Browser zulässt, auch der Wegfall von Werbung einhergeht, durch die sich Blogs wie unseres finanzieren, integriert Readability eine flattr-ähnliche Funktion zur Honorierung der Autoren: Wer auf alle Readability-Funktionen zugreifen möchte, zahlt fünf Euro oder freiwillig mehr im Monat, die Einnahmen werden zu einem Teil an die Publikationen ausgezahlt, auf denen Readability benutzt wurde.

Technology Review hat mehr Infos zum Dienst.

UPDATE Seht euch das mal bitte auf euren Smartphones an, sehr schick gemacht. Und was ich vergaß zu erwähnen: Wir machen das testweise und freuen uns daher natürlich über euer Feedback.

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Frohes Fest!

frohes fest

Das Spreeblick-Team wünscht Frohe Weihnachten und friedliche Feiertage!

Viel Spaß mit unserem Weihnachtssong, einer Weihnachtsgeschichte und den weihnachtlichen Foto-Erinnerungen unserer Leserinnen und Leser.

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Radio Christmas (is here)

Die Story hinter unserem Weihnachtssong und der Text: nach dem Klick.
Read on my dear…

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Weihnachten zuhause: All your christmas pics are belong to us!

christmas

Weihnachtszeit! Die Zeit der crazy bunten Lichter an sonst trostlos grauen Häusern. Die Zeit, in der Berlin schön leer ist, weil 75% der Bevölkerung unter 35 Jahren nach Hause fahren. Die Zeit der Besinnung, der Jahres-Charts, der Rückblicke und der Menschen des Jahres im TV, bei denen man froh sein kann, wenn man zwei davon kennt. Die Zeit, in der Atheisten heimlich in die Kirche gehen. Die Zeit, in der Kinder Hitzewallungen bekommen und sich die Großeltern auf Besuch über dieses komische Bild, das ihr da an der Wand habt, wundern und darüber, ob das Kunst sein soll und ob bei euch alles okay ist. Die Zeit, in der engagierte Blog-Kommentatoren darauf hinweisen, dass ihnen dieses Fest auf die Nerven geht und sie den damit verbundenen Kommerz-Terror strikt ablehnen, weil woanders.

Vor allem aber: Die Zeit des hemmungslosen Kitsches und die Zeit, in der einem in dieser Hinsicht beinahe nichts peinlich zu sein braucht.

Also legt alle eure Ängste ab, kramt durch die Fotokisten eurer Eltern oder euer digitales Archiv und zeigt uns, wie euer Weihnachtsfest aussah, als ihr Kind wart. Wir wollen die ungeschminkte Wahrheit sehen – und wir legen vor.
Read on my dear…

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!!!1111!

Gestern hab ich die Kategorie „Scherzartikel“ erfunden.
Danke, Danke.
Aber wir sind hier nicht in Düsseldorf und also hat’s dann doch nur zu einem Solidaritäts-Posting gereicht.
Helau, Alaaf, ihr Narren!

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Off topic

sarrazin
Der Spreeblick-Tipp zum Karneval: Einfach mal als Sarrazin gehen!

Wer auch immer vor grauer Netzzeit auf die Idee mit den Guten-Morgen-Videos gekommen ist, der hat uns ganz schön was eingebrockt, denn schließlich ist ein Blog ohne tägliche Beiträge völlig okay, kann ja mal passieren, man ist ja auch mal krank oder anders beschäftigt oder an der frischen Luft. Aber eines, auf dem um 17:11 Uhr noch „Guten Morgen!“ steht, sieht blöd aus. Finde ich. Daher:

We apologize for the lack of posts. Those responsible have been sacked.

blogoscoop