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I live by the river!
20.07.08
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von | 2

 

Mein erstes halbes Mac-Jahr

  1. 11

    wolf:

    Ich benutze meinen Computer wie jedes andere technische Gerät. Auspacken, einschalten, geht. Ich habe keine Lust zentimeterdicke Bedienungsanleitungen zu lesen. Und erst recht nicht in irgendwelchen Foren zu suchen. Ich will in mein Auto schalten, den Schlüssel reinstecken und losfahren. Was zur Hölle interessiert mich der Motor oder das Getriebe, es hat gefälligst zu funktionieren. Und ich will auch nicht tausend Hebel und Schalter ausprobieren um das Licht einzuschalten. Und wenn ich mal den Zigarettenanzünder suche, erwarte ich den im Aschenbecher und nicht unter irgendeiner komischen Ablage. Leider haben das die wenigsten Hersteller von Auto und anderen technischen Produkten nicht verstanden. Im BS-Umfeld gibt es auch nur eines bei dem halbwegs alles am richtigen Platz ist und das ist bei OS X der Fall. Mein letztes wohlwollendes Linux-Erlebnis mit dem immer wieder hochgelobten Ubuntu habe ich dann auch nach drei Tagen drangegeben weil ich doch mehr Google bemüht habe als damit gearbeitet. Und immer wieder gebe ich einmal im Jahr Linux eine Chance für den Desktop, ich bin ein zu positiv denkender Mensch. Auch wenn bei Apple nicht alles so ist wie ich mir das wünsche, sind die Apple-Produkte (Hard/Soft) doch die , welche meiner Vorstellung von Arbeiten am Computer am nächsten kommen.

    15.07.2008 um 18:28

Depeche Monolake

  1. 10

    wolfgang:

    danke,
    einfach grosse klasse.

    26.06.2006 um 13:18

Abmahnwiki

  1. 09

    wolfgang:

    Wer sich fragt, wie lange es noch für Juristen gewinnbringende Abmahnungen in Deutschland geben wird, braucht sich nur mal die Durchsetzung mit Rechtsverdrehern in Landtagen und Bundestag anzusehen. Bestimmt gibt es da einige, die gute Kollegen in der freien Wirtschaft haben, die auf diese Art ihr Eigenheim finanzieren. Bis Deutschland den Freiheitsgrad der Angelsächsischen Länder erreicht haben, weile ich nicht mehr auf diesem Planeten.

    08.04.2006 um 19:52

Call Center

  1. 08

    wolfgang:

    Ich erwarte nichts anderes.

    08.04.2006 um 19:41

Podcast vom 28.3.2006

  1. 07

    wolfgang:

    Kinderwagen: Warum hilft niemand?
    Habe heute eine Sendung der BBC gesehen, in dem es um das Verhalten von Menschen in der Grossstadt und auf dem Land ging. Ein Mann lag bewegungslos auf dem Gehweg, einmal Stadt (London), einmal Land(Kleinstadt). Das ganze wurde gefilmt. In London kümmerte sich fast niemand um ihn, in der Kleinstadt jeder der in der Nähe war. Der Autor begründete u.a. dieses Verhalten mit Sicherheitsbedürfnis in der Stadt. ‘Man weiss ja nicht mit wem man es zu tun hat.’ Auf dem Land ist der Personenkreis deutlich eingeschränkter, man kennt sich eher und daher ist nicht gleich jeder ein potentieller Feind.
    Wenn ich mein Verhalten beobachtete stelle ich fest, dass je nach Stimmung und entsprechender Aufmerksamkeit die ich der Umgebung entgegenbringe ich mich unterschiedlich verhalte. Bin ich mehr bei mir, helfe ich tendenziell weniger, als wenn ich offener auf die Welt zugehe. Da Männern häufig eher das erstere Verhalten nachgesagt wird, könnte dies ein Erklärungsversuch dafür sein, warum viele sich bei der Hilfe anderen gegenüber schwer tun. (Frauen allerdings auch). Ich habe hier vorsichtshalber den Begriff Egoismus nicht gebraucht, konnte es mir aber nicht verkneifen. SCNR.
    Auch Gleichgültigkeit spielt natürlich eine Rolle. In gewisser Weise ist dies vielleicht auch eine Art Schutzfunktion sich nicht überall um alles kümmern zu müssen. Das würde zu den Thesen des BBC-Menschen passen. Was ich allerdings nicht verstehe ist, das ein Helfen anderen gegenüber in der Regel aus der helfenden Person einen glücklichen Menschen macht und das dies von so wenigen in Anspruch genommen wird. Dazu fällt mir die Anfangsszene aus ‘North by Northwest’ ein. Roger Thornhill (Gary Grant) braucht dringend gemeinsam mit seiner Sekretärin ein Taxi und schnappt mit einer billigen Ausrede, seine Frau(die Sekretärin) sei pötzlichen übel geworden, einem anderen das Taxi weg. Die Sekretärin meint anschliessend zu Gary Grant, er hätte gelogen. Thornhill erwidert, er hätte den Mann, obwohl dieser wusste das es gelogen war, zu einem glücklichen Menschen gemacht. Einzig darin das er einer kranken Frau mit ihrem Mann geholfen hat. Punkt.

    28.03.2006 um 22:37

Microsoft History

  1. 06

    wolfgang:

    Wow, Bill Gates in einer Bettszene, leider nur ein Standbild, aber was für eins.
    Und Mr. Balmer total durchgeschwitzt: ‘Developer, Developer, Developer, Developer, Developer, Developer, Developer, Developer, Developer, Developer, Developer, Developer, Developer, Developer, Developer, Developer, Developer, Developer, Developer…’
    Und Mr. Jobs hat so recht, Microsoft hat keinen Geschmack und macht alles nach. Trotzdem, Microsoft ist das mit Abstand beste Marketingunternehmen, denn es zeigt wie man aus Scheisse Geld macht. Das muss erst mal einer nachmachen.
    Wer etwas zum Nachfolger von XP, Windows Vista erfahren möchte, sollte mal die Filme auf getdemocracy ansehen, http://www.getdemocracy.com/ Player downloaden und nach den Real Vista-Filmen im Mac-Bereich gucken.
    Wolfgang

    24.03.2006 um 18:10

Podcast vom 24.3.2006

  1. 05

    wolfgang:

    Lieber Johnny,
    vielen Dank für deinen Beitrag über das neue Elektronikschrottrücknahmegesetz.
    Für grössere und grosse Unternehmen ist das neue Gesetzt in der Regel kein Problem, wohl aber für kleine und mittlere. Allein um mich als Hersteller zu registrieren muss ich für eine erste Anmeldung meines Unternehmens und meines ersten Produktes 610 EUR (immer plus MwSt) zahlen. Jedes weitere Produkt kommt natürlich extra. Dann bin ich verpflichtet jeden Monat eine Meldung über meine abgesetzten Geräte an eine Stelle zu übermitteln. Natürlich noch mal am Ende des Jahres eine Abschlussmeldung. Für jedes produzierte Gerät wird eine bestimmte Summe an eine andere Stelle, das kann auch ein Unternehmen sein das mir etwas Behördenkram abnimmt, dafür aber natürlich bezahlt werden möchte. Eigentlich bräuchte ich das nicht zu tun sondern nur wenn Container mit meinen Altgeräten gefüllt ist abholen und dann zur Verwertung zu bringen. Dieser Container wird natürlich in Wirklichkeit nicht meine Geräte enthalten sondern irgendwelche anderer Hersteller. Wichtig ist nur, der Container ist (aus meinen Verkaufszahlen ergibt sich das) gefüllt. Und dann bin ich dran, also abholen, bzw. holen lassen und die Verwertung bezahlen. Da ich aber nur ein ganz, ganz kleiner Hersteller bin dauert das Jahre. Wahrscheinlich bin ich da schon in der Nervenheilanstalt oder ausgewandert (eher letzteres) und kann diesen Container gar nicht mehr abholen. Es könnte genauso gut sein meine Firma ist inzwischen pleite weil es jede Menge neuer Gesetze gibt die mich als kleiner Hersteller in die Knie zwingen. Da hat der Gesetzgeber sich was nettes ausgedacht. Es gibt nämlich eine Insolvenzsicherung. D.h. auch über meinen Tod hinaus muss sichergestellt sein dass der Container irgendwann abgeholt und verwertet werden kann. So etwas wie eine Insolvenzsicherung kostet natürlich Geld. Das kann ich entweder einem Notar in den Allerwertesten stecken oder besagter Firma jeden Monat überweisen.
    Auf jeden Fall ist der Aufwand insgesamt so hoch, dass es sich für mich nicht lohnt so etwas zu machen. Und so ist eine Idee die ich Anfang des Jahres mit einem Kunden ausgearbeitet hatte einen schnellen Tod gestorben.

    Dreimal dürft ihr raten in welchem Land in Europa diese Verordnung am kompliziertesten ist. Und jetzt dürft ihr nochmal raten welche Industriezweige an einer komplizierten Gesetzgebung das meiste Interesse haben.
    Viele Grüsse
    Wolfgang

    24.03.2006 um 12:17

Podcast vom 20.3.2006

  1. 04

    wolfgang:

    Laufen geht eigentlich nur mit einem Freund. Alleine macht das keinen Spass.
    Ich werde das im Frühjahr wieder machen. Und zwar alleine. Da ich ein Frühaufsteher bin, kein Problem. Im Winter sammeln sich die Kilos an, egal. Radfahren ist auch nicht schlecht. Bauchmuskeln sind auch nicht verkehrt, einfach jeden morgen ein paar Bauchübungen. Was ich übrigens mache und was hilft (bedingt) ist wenn ich in der U-Bahn sitze den Bauch anspannen, das macht man so zwanzig mal, dann ist das besser als nichts. Das geht übrigens auch mit dem Po. Hilft nicht gegen Konditionsschwäche, aber besser etwas Muskeln als alles schlaff. Dann hilft auch noch mal eine U-Bahnstation zu Fuss zu gehen. Ich steige häufig eine früher aus oder ein und bewege mich dann zwangsläufig. Das man die Treppen und nicht den Fahrstuhl oder die Rolltreppe benutzen soll, weiss ja auch jeder. Also alles ganz einfach.

    20.03.2006 um 13:36

Alles zurück!

  1. 03

    wolfgang:

    Wer in Handys einen MP3-Player eingebaut hat, dem könnte ich eigenhändig links und rechts eine verpassen, wenn nicht was schlimmeres. Wer jemals ausdauernd die öffentlichen Verkehrsmittel benutzt weiss was ich meine. Die Bahnen sind voll von Spinnern die auf voller Lautstärke ihre HipHop/Rap und andere Musik laufen lassen und damit die halbe U-Bahn nerven. Soll ich noch etwas zur sozialen Schicht schreiben, derer diese zugehören? Nööö

    08.03.2006 um 13:36

Macs zu gewinnen

  1. 02

    wolfgang:

    Ich meine mich zu erinnern das ganz am Anfang von Microsoft Apple als Bürorechner bei Bill Gates liefen, also um 1984/85 herum. Na ja, kein Wunder da dauerte es ja fast noch 7 Jahre bis das erste halbwegs brauchbare Windows lief.

    Und hier sind wir ja auch auf der Mac Seite von Microsoft. Sollen da etwa Microsoft-Mäuse verlost werden?

    21.02.2006 um 17:44

1984 - Teil 2

  1. 01

    wolfgang:

    wolfgang, der damals dabei war, jetzt ca. 50 m vom damaligen Ort des Geschehens wohnt und damals bestimmt auch im Hof, dem Ratinger Hof war, da wo der deutsche Punk entstand, mit den Toten Hosen etc. Camino wohnt übrigens immer noch ca. 3 km von hier und fliegt wie auch ich durch die Weltgeschichte, allerdings aus aus anderen Beweggründen als ich.
    Lieber Johnny, es war gar nicht so schlimm. Es war halt Punk.

    13.02.2006 um 21:07

12.02.2006 um 01:59

This Is Not A Movie

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