Game Over
Almanya!
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Markus Quint:12.06.2006 um 15:35Viele besitzen zufällig die deutsche Staatsbürgerschaft, identifizieren sich halbwegs mit diesem Land, was in erster Linie mit der vertrauten Sprache und Kultur zu tun hat, und kriegen TROTZDEM, nicht zuletzt dank der WM, beim Anblick der Farbenkombination schwarz/rot/gold inzwischen chronische Hautausschläge. Wozu taugt eigentlich dieses zur Schau gestellte Nationalbewusstsein, unabhängig davon, ob es von gebürtigen Deutschen oder dufte integrierten, ehemaligen Ausländern zum Ausdruck gebracht wird?
Dingsibumsi
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Markus Quint:11.06.2006 um 21:06… und wenn Trinidad&Tobago die WM klar machen, bestellen wir uns alle zusammen einen Riesenlaster mit Schwimmflügeln und ziehen um nach Port of Spain !
Dreams of Flying
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Tut das nicht weh? (cont’d)
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Markus Quint:28.05.2006 um 19:02@Gutermann: danke für die Information, das Zitat war mir im altphilologischen Zusammenhang bislang nicht geläufig, kannte es nur in Zusammenhang mit Buchenwald (s.a. http://www.deathcamps.org/websites/jphotode.htm)
Außerordentlich befremdlich finde ich jedoch, dass - zumindest lt. Wikipedia - Ciceros “Suum cuique” bis heute die Devise der Bundeswehr-Feldjägertruppe zu sein scheint … Ich teile Johnnys Meinung, dass ein erstmal unter einem menschenverachtenden Regime pervertierter Spruch im Sprachgebrauch vermieden werden sollte. Hätte nicht gedacht, dass mich der elegante Text “Tut das nicht weh” in solche Abgründe führt …
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Markus Quint:28.05.2006 um 00:12Drittletzter Absatz: “jedem das Seine” war die Torischrift des KZ Buchenwald und ist eine zynische Sprachkreation des Nationalsozialismus. Aber das nur nebenbei … ich finde die Geschichte absolut knorke und bin wäre vorletzte, der hinter jedem Busch was Böses wittert … Kompliment zu der Story !
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Der jeweilige Sinnentleertheitsgrad einer Beschäftigung wird vom Beschäftigten selbst definiert. Als Reinhold Messner sich zu Fuß auf den Weg zum Südpol begab, habe ich mich nur gewundert, dass er nicht barfuss unterwegs war.