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Immer wieder: Ze Frank
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burned:11.08.2006 um 14:52Ich habe ja regelmässig Atemnot, wenn er einige Folgen so schnell schneidet.
Der Shop ist wieder online
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Erstes Lieblingswort der Berichterstattung
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burned:18.09.2005 um 19:39“Schwampel” ist so schön lautmalerisch, dieses Wort muss man einfach mögen.
“Leihstimme” dagegen geht mir jetzt schon auf den Senkel.
Radioblick
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burned:17.09.2005 um 02:19Menno, da denkt man schon beim Streamhören, dass das ne Nette ist und dann darf man das hier noch nicht mal schreiben. Wenn sie die Kommentare hier liest, findet sie das trotzdem bestimmt .. nett (sic!)
Podcast 12.9.05
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burned:12.09.2005 um 23:39Ich habe meine Eltern (Mitte 50) erfolgreich an den Rechner gebracht. Drei/vier Tage Intensivschulung (Rechnerbedienung und Internet) und denn bin ich wieder 700 km weit abgehauen.
Am Anfang gab es stundenlange Telefongespräche, an denen wir seehr viel Geduld haben mussten. Vorrangig wegen der Terminologie (”Ich sehe jetzt so ein Bild” - den Unterschied zwischen Desktop-Hintergrund, Fenster und Fehlermeldung war schwer auszumachen).Was ich nach drei Jahren gelernt habe, was ungemein hilft:
1- DSL. Die Geschwindigkeit ist egal, Hauptsache Flat, dass die Herrschaften Zeit haben und sich Zeit lassen können. Und vor allem nebenbei telefonieren können.
Wie die Lernkurve, gerade beim Zurechtfinden im Netz nach oben schnellte, war geradezu phänomenal.2 - VNC/Timbuktu/AppleRemoteDesktop: Ganz grosses Tennis. So lassen sich Missverständisse ungemein schnell klären und man kann helfen als ob man dabei sässe. Das gibt Sicherheit.
3 - Audiochat/Videochat oder generell IM. Ist gerade bei mir (grosse Entfernung, man sieht sich selten) ein ungemein kräfiges Zugpferd, die Herrschaften immer wieder an den Rechner zu bringen. Denn nur durch Routine entsteht Sicherheit. Es nimmt zudem die Angst vorm Rechner.
4 - Gebt ihnen eine Aufgabe. “Und was mach ich jetzt damit?” darf nicht aufkommen. Lasst sie Zehn-Finger-Tippen lernen. Gebt ihnen ein Forum, in dem sie sich über ihr Hobby austauschen können. Oder sonstwas. Hauptsache eine halbwegs sinnvolle Aufgabe. Sonst hängen nachher alle vor ebay und verschicken Webcards und lernen nix dazu.
Johnny, für einen eigenen Weblog sehe ich wenig Potential. IMHO will man sowas erst, wenn man schon ein wenig Erfahrung im Netz hat. Einen gemeinsamen Podcast dagegen kann man schon viel früher starten. Thomas hat sowas mal mit seiner Oma gemacht. Grossartig:
http://wissenschaft.wanhoff.de/index.php?id=12
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Wow, 20x mal habe ich es mir jetzt nicht angesehen, aber das man derart viel Adrenalin produzieren kann in dem man einfach vor dem Rechner hockt und einen Filmschnipsel sieht. Wow.