BBC 2.0
All you people are vampires
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JanSchmidt:15.03.2006 um 00:22Sehr guter Text, Respekt! Der Trubel rund um das Video zeigt, wie schnell Aufmerksamkeit kommt und geht, Dein Beitrag zeigt, wie man damit richtig umgeht.
SpOn über Wahlblogs
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JanSchmidt:15.09.2005 um 21:53Kommunikationswissenschaft ist traditionell tatsächlich stark auf Massenmedien fixiert worden, die neuen Medien haben da aber auch einiges verändert, weil inzwischen auch interpersonale Kommunikation übers Netz oder über Mobiltelefone untersucht werden.
Ich steh zwar im SpON-Artikel als Kommunikationswissenschaftler drin, bin aber Soziologe und sehe mich selber am ehesten als kommunikationssoziologisch orientierter Internetforscher.. :)
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JanSchmidt:15.09.2005 um 13:09hilf mir bitte kurz auf die sprünge: was meinst Du mit “showstopper”?
ich brauch die diskussion hier auch nicht weiter vertiefen, würd mich aber freuen, über solche fragen bei Eurer Veranstaltung im Dezember zu sprechen!
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JanSchmidt:15.09.2005 um 11:23Johnny, ich habe leider kein weniger langweiliges Passfoto gehabt, verbitte mir aber den “Wegklick-Reflex”! ;-)
Im Ernst (und jetzt weniger an Dich sondern so in den Raum gesprochen): Die Entwicklungen von Weblogs und von Social Software im Allgemeinen sind unglaublich spannend, Du machst es ja in diesem Beitrag und mit all Deinen Aktivitäten selber am besten deutlich. Ich halte aber den Beissreflex der Blogosphäre für übertrieben, der gegenüber klassischen Journalisten (hier F. Patalong) oder akademischen Beobachtern regelmässig auftritt.
Ich empfinde den Spon-Artikel (jenseits meiner zitierten Kommentare) als ausgewogen und realistisch: Wir (ich spreche jetzt mal als Blogger) haben alle gehofft, dass sich durch die Wahl viele gute neue Politblogs etablieren, aber von Ausnahmen abgesehen (lautgeben, die heute-blogtour, und noch einige andere) sind viele Angebote nicht sonderlich fesselnd. Was soll man denn anders schreiben als zu sagen: Blogs bieten Chancen, aber wir sind in Deutschland noch am Anfang einer Entwicklung, die möglicherweise in den nächsten Jahren dorthin führt, wo die USA jetzt schon sind?
Zur Wissenschaft: Inzwischen gibt es zum Glück einige Kommunikationswissenschaftler (und andere), die sich mit dem Thema auseinandersetzen und versuchen, die Entwicklungen zu verstehen und in andere Zusammenhänge einzuordnen (z.B. inwieweit die Chancen und Hoffnungen, die Du beschreibst, bei älteren Innovationen auch immer schon mal da waren und sich doch nicht so verwirklicht haben). Immer mehr haben sogar eigene Weblogs - ich kann jetzt nur für mich selber sprechen, aber durch mein Blog kann ich a) Ideen oder Texte in einer “vor-Publikationsphase” zur Diskussion stellen und habe b) einen Einblick in die Blogosphäre, der mir hilft, neue Entwicklungen zu erkennen und zu verstehen. Dass unsere akademische Perspektive und Sprache oft anders ist als die in den Blogs, ist nicht wirklich zu ändern, aber ich denke, dass es dadurch ja auch zu ganz interessanten Brückenschlägen kommt.
Genau deswegen freu mich auch auf Eure Veranstaltung im Dezember, weil ich mir sicher bin, dass dort deutlich werden kann, aus welchen unterschiedlichen Perspektiven man die “Revolution”, von der Johnny spricht, betrachten kann.
re:publica
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JanSchmidt:07.09.2005 um 12:59@Moe: Hey, danke für den Hinweis.. :)
Weil es angesprochen wurde: Wir haben einige Beiträge beisammen, werden allerdings nochmal eine Überarbeitungsrunde mit den Autoren einlegen. Die “special k@g-issue” zur Weblogforschung wird dann wohl Anfang/Mitte Oktober online sein.
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JanSchmidt:06.09.2005 um 19:52Fein, das klingt sehr vielversprechend und spannend, den Termin werd ich mir vormerken!
Interview: Shavidan
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Nicht unsterblich
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Jan:03.04.2005 um 12:54Timo, so lange Dieter Bohlen und Thomas Anders noch leben, brauchst Du keine Sorgen haben.. :)
Der finale Fake
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Zusammenfassung
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JanSchmidt:20.01.2005 um 12:25Kurze Info: Heute (donnerstag 20.1.) kommt zwischen 19 und 22 Uhr auf fm4 ein Beitrag zum Thema “Blogger gegen Jamba” (siehe http://fm4.orf.at/). fm4 ist als Live-Stream verfügbar; ich werde es zeitlich vermutlich leider nicht schaffen, mir die Sendung anzuhören, aber vielleicht schalten andere mal ein? :)
Jamba Kurs
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oops, da war ich zu lang im editor.. :)
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Ben Metcalfe geht hier ja auf die verschiedenen Kritikpunkte ein und stellt klar, dass es nicht um das Abrippen der Teilnehmer an dem Wettbewerb geht; ich nehme ihm das auch ab. Generell finde ich die Idee ziemlich gut, die Nutzer am Design des Raumes zu beteiligen, in dem sie sich aufhalten… Fokusgruppensitzungen, die von einer Design-Agentur durchgeführt werden [ist das so? Ich weiß nicht wirklich, wie solche Design-Entscheidungen konkret ablaufen], reichen da nicht wirklich aus, wenn es um große Communities geht.