Googles Wikipedia: Knol
Gravis, Gravis
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simulant:08.01.2008 um 23:26Für ein prä-Lenovo ThinkPad mit OS X würde ich eine stattliche Summe bezahlen.
Nach dem dritten Harwaredefekt meines MacBooks und mindestens einem Hardwaredefekt bei fast jedem zweiten Macbenutzer an meiner Arbeitsstelle bin ich hardwareseitig gänzlich enttäuscht. Softwareseitig eher begeistert…
Watch the watchers
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Nanomensch:30.07.2007 um 21:18Sehr interessantes Thema, Danke!
In vielen Fällen sehe ich eine Videoüberwachung allerdings nicht ganz so negativ.
Ein Beispiel: Nach mehreren Vorfällen, die Freude und Kollegen betrafen, nutze ich die Toulouser Metro spät abends nicht mehr in Abschnitten, die durch bestimmte Viertel führen (und Anderswo nur im Winter und ungern). Gäbe es hier eine Videoüberwachung an den Stationen und in den Wagen, würden viele kriminelle Akte ausbleiben und ich bin sicher, dass die Allgemeinheit dies als Freiheitsgewinn betrachten würde.
Ohne Überwachung ist die Klassentrennung noch extremer: Wer sich ein Auto und einen Abend im Parkhaus leisten kann, tut dies. Öffentliche Verkehrsmittel verkommen zu einem Transportmittel der Übriggebliebenen, die ohnehin schon in prekären Banlieues einer gewaltgeprägten Atmosphäre ausgeliefert sind.
Natürlich ist eine gewisse Skepsis trotzdem angebracht. Wenn an der Zollkontrolle am Flughafen Stansted 5 (!) Kameras die Schlange der Passkontrolle aus ein und demselben Blickwinkel aufnehmen, muss ich davon ausgehen, dass hier systematisch Daten über mich gesammelt werden, womöglich auch in Wellenlängen, die normalerweise meinem Hausarzt vorbehalten bleiben sollten.
Scumball
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Nanomensch:08.05.2007 um 16:18Unsere Gesellschaft scheint von zwei Enden (oben und unten) her zu verrotten. Ob happy slapping oder Drängeln im Benz mit Todesfolge: beides lediglich Handlungen von Menschen, die nie gelernt haben, dass ihr Tun auch Konsequenzen haben kann…
Spotting
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Nanomensch:03.03.2007 um 21:44Haha, das Boeing-Schild klebt ja neben dem “Türen Schliessen”-Knopf - wie passend: Türen zu und nichts passiert. It’s a Boeing, it ain’t going…
Grüsse aus Toulouse
Moskau, Moskau! - Teil 1
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Nanomensch:06.12.2006 um 18:49@Harm
Besserwissen will gelernt sein. Russische Flugzeuge waren im Gegensatz zu ihren Westpendants tatsächlich aus Stahl, dazu übrigens nicht vernietet sondern geschweisst. Nichts für Ungut, aber das musste ich mal eben loswerden…
Anlegen, zielen, feuern!
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Nanomensch:25.11.2006 um 17:03Ein Aspekt, der mir bei der ganzen “Killerspiel”-Diskussion auffiel ist der folgende:
Die einzige Institution, die mir in aller Ausführlichkeit den Umgang mit realen Waffen beigebracht hat, war Vater Staat im Rahmen des Wehrdienstes. Erzeugt das nicht eine ungeheure Zeitbombe in unserer Gesellschaft?
Ist dies jemals in der aktuellen Diskussion zur Sprache gekommen? Oder ist die Abschaffung der Wehrpflicht etwa nicht politisch opportun?
Not So Sonic Youth
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Nanomensch:20.11.2006 um 12:04Leute, die derartig klare Wertungen zu Kunstwerken nicht mit “Meines Erachtens” oder “Meiner Meinung nach” oder dergleichen einleiten würde ich einfach nicht beachten.
Besonders gut gefällt mir das Kindergartenkinder-Argument in der Mitte. Das hat wohl Jeder schon mal als Kommentar zu abstrakten Gemälden gehört: “Das kann ja mein fünfjähriger Sohn besser”. Vox populi - vox Rindvieh, wie man so schön sagt. Und iTunes ist eben schon sehr populär.
Mathemat-Ich
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Nanomensch:08.11.2006 um 14:24@Johnny (40)
Mais si, il y a quelqu’un! Maitiser la langue francaise est extrement important, surtout si on fait des sciences en France comme moi. Donc les maths, les langues, peu importe - la vie devient plus interessante si on s’interesse a beaucoup de choses a la fois. Vive l’Europe, je dirais plutot!
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Nanomensch:08.11.2006 um 00:27Ach wie schön sie doch ist, die neue Schwanitz-Welt. Nur humanistische Bildung ist wirklich Bildung und wer Mathe nicht kapiert (was eine grosse Mehrheit durch ein Mindestmass an Interesse und Fleiss allerdings durchaus könnte) darf damit kokettieren und erntet darüber hinaus Sympathie. Das motiviert dann natürlich nicht besonders, sich während der Schulzeit und des Studiums mal ein paar Matheaufgaben reinzupfeifen. Ist ja auch sooo uncool. Und unbequem dazu, huch!
Es wundert nicht, dass unsere Gesellschaft mit Autobahnmaut und A380 überfordert ist…
Man entschuldige übrigens den ätzenden Unterton.
Blog-Artikel im TIP-Magazin
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Nanomensch:26.07.2006 um 13:55@ Sascha Lobo: Die Einstellung bezüglich der Feedreaderbenutzung ist ja gut und richtig (natürlich auch, weil ich das persönlich genauso sehe). Was allerdings einen schalen Beigeschmack hinterlässt ist der Riesenmaschinen-Ansatz, über den Feed nur “Teaser” zu veröffentlichen und die Leute so zum Klicken zu zwingen. Aber solange der Inhalt stimmt, meinen Segen habt ihr…
Podcast vom 24.07.2006
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Nanomensch:24.07.2006 um 15:25Ein Versuch zum spontanen Autoquiz: Dieses Rasseln könnte doch glatt ein bunter “Smartie” gewesen sein…
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Ich habe den Eindruck, viele Leute halten Knol fuer einen Wikipedia-Klon - ist es aber nicht. Es ist eher ans wissenschaftliche Publizieren angelehnt: Wenn jemand was interessantes weiss, schreibt er etwas darueber, das dann unter seinem Namen veroeffentlicht wird. Dabei ist egal, ob zu dem Thema schon 20 andere Artikel veroeffentlicht sind oder nicht. Nachher wird reviewt, durch Kommentare, Aenderungsvorschlaege, das ist z.B. in Konferenz-proceedings genauso.
Ich haette sehr viel mehr lust fuer Knol was zu schreiben, als mir in Wikipedia die Muehe zu machen und nachher schmeisst jemand dahergelaufenes, von dem man gerade mal die IP kennt, alles durcheinander obwohl derjenige vielleicht keine Ahnung hat.
Andererseits hat Wikipedia den Vorteil, dass man fuer schnelle Infos zu einem Thema eben nur genau einen Eintrag finden und lesen muss und sich nicht erst ein Bild vom Qualitaetsniveau der 15 zum Thema vorhandenen Knols machen braucht. Oder macht das der Google-Algorithmus fuer mich?