Der Zug ist abgefahren
Raus aus dem Retro-Loop
-
31
Tom:02.01.2008 um 09:27Essen find ich recht gegenwärtig. Stinknormales Vollkornbrot mit Butter - nennt das bitte nicht retro, es war nie out :)
Popgun! 03 – Jahresliste
-
30
Die SĂĽddeutsche ist verkauft
-
29
Tom:23.12.2007 um 22:28Naja, SZ… Als in MĂĽnchen wohnhaft kommt man ja fast nicht aus, aber als sich in den letzten Monaten die Fehler im - fĂĽr mich zentralen - Politikteil derart häuften, war’s fĂĽr mich vorbei und die Zeit ist seitdem mein Freund. (Die NZZ ist ja leider unbezahlbar in Deutschland…)
Beispiel (sinngemäß): “Marcos Anwälte wollen das EU-Organ Europarat anrufen”. (Auuu, da schreit das Herz eines Europarechtlers…)
BTW: Vielleicht sollte man mehr Kaliber wie die Macher des SZ-Magazins ankarren! (Oder ist das vom NZZ Folio abgekupfert?)
Wissen ist Macht
-
28
Tom:17.12.2007 um 21:48Interessante Vorstellung, einen Kommentar von Henryk M. Broder neben einem Wiki-Artikel zu sehen.
Read on, my dear: Spreeblick 2008!
-
27
1970
-
26
Tom:30.11.2007 um 14:13Ich hätte hier noch ein Durchdrehvideo vom späteren “Manager” Nikel Pallat…
Gefangen in der Blogosphäre oder: Benutze Faust mit Gesicht
-
25
Verfolgungswahn
-
24
Tom:14.11.2007 um 10:54Passt ja wohl perfekt zu den Kubrick-Wochen, die gerade bei ARTE sind… Danke fĂĽr den Filmhinweis!
Larry Lessig ĂĽber geistiges Eigentum und wie das Urheberrecht unsere Kinder kriminalisiert
-
23
Tom:08.11.2007 um 12:13Ich finde den Vortragsstil fĂĽr eine Konferenz dieser Art angemessen, erinnert mich persönlich an den identity2.0-Vortrag…
Die Gedanken sind vielleicht nicht neu, wie sollten sie das sein,w enn sein ältestes Beispiel 100 Jahre alt ist. Aber vielleicht kommt sie durch interessant gestaltete Vorträger wichtigerer Persönlichkeiten auch mal dort an, wo sie ankommen soll.
Denn wir sind ja bereits die, die Kreativität so ausüben, wie er es zeigt. Oder?
Bombenidee: frattinizer.js als Download
-
22
Tom:15.09.2007 um 20:10Wie praktisch, da wird die in den USA verpönte Sexbombe auch mit zensiert. Extrem nervtötend.
Sehr geil, danke dafĂĽr :)
Blaue Hood
-
21
Tom:12.07.2007 um 18:47@manuel: sagen die kragenleuts da ja auch, so wie die im institut rumlaufen, glaub ich das denen auch, hehe…
-
20
Tom:12.07.2007 um 16:13Diese verdammten KW-Studenten haben auch einfach zu viel Zeit… Gell, Arne?
Finds aber lustig, dass die SZ einen auf Aufklärung macht, wo doch einer der Jungs sehr eng mit der SZ verbandelt ist. Sitzt ja schließlich auch in München und bezieht die halbe Praktikantenschaaaaar aus dem IfKW.
Blog rocking Dings
-
19
Tom:11.07.2007 um 22:06Als wär ich ein A-blogger, delta wär eher angebracht bei meinen Besucherzahlen, hehe…
-
18
Nachgeben oder nachlegen?
-
17
Tom:18.06.2007 um 17:11Meine Freundin knutscht so Mädels (bei Männern nicht…) immer einfach einmal auf die Backe. Danach ist verdutzte Ruhe angesagt…
Ein beinahe offener Brief an Atze Schroeder
-
16
Tom:14.05.2007 um 17:24@Max: Ich glaube, die Blogosphäre ist einfach empfindlich, wenn man ihnen was verbieten will(siehe HD-DVD). Dazu kommt noch, dass dieses Verhalten irgendwie erstmal Erstaunen hervorruft - und zudem noch kontraproduktiv war. Wie Malte schon meinte, hätte er es einfach gelassen, keinen hätt’s gekĂĽmmert.
Campagne Electorale Deux Zéro
-
15
Tom:08.05.2007 um 21:57Die ARTE-Sendung war auch sehr aufschlussreich…
So war es in Frankreich im Vorfeld des ersten Wahlgangs nicht erlaubt, öffentliche Debatten im Fernsehen zu führen, bei denen nicht alle zwölf (sinds doch, oder?) Kandidaten anwesend sind. Der Sinn: Jeder soll die gleiche Redezeit haben, keiner einen Vorteil durch einem Mehr an Präsenz haben.
Im Internet ist dies nicht gĂĽltig gewesen, so war das Internet offenbar fĂĽr viele ein Quell fĂĽr “unique information”. Interviews und Kleindebatten, die nur im Netz vorhanden sind, ziehen wohl auch eher internetfremde Menschen in die “ausstrahlenden” Blogs.
-
14
Tom:08.05.2007 um 09:29Grml, der edit geht hier net… zu frĂĽh abgesendet zudem auch noch:
Also: Wow! So einfach kann’s gehen, wenn man nur will… Hätt’ ich net gedacht, dass da auch in der “groĂźen Politik” (Frankreichs) schon so drauf Wert gelegt wird!
-
13
Wenn ich Betreiber einer Online-Kontaktbörse wäre
-
12
Tom:03.05.2007 um 14:11Hat nicht Heike Makatsch mal gesagt:
“Lasst mich bei nem Date einfach nur ne Viertelstunde die Plattensammlung des Anderen anschauen und ich sag euch, wer er ist.”
Wie wahr!
Fotos aus dem Kurzurlaub
-
11
Das ist doch krank
-
10
Tom:26.04.2007 um 14:26Wenn’s um ihn selbst geht, warum nicht?
btw, toller Text, schloss meine Mittagspause erfolgreich und sättigend ab.
Coole Osterhasen
-
09
Tom:03.04.2007 um 16:43Oh, ich dachte zuerst, es wäre so origamimäßig… Aber so isset auch geil!
EMI ohne DRM?
-
08
Tom:02.04.2007 um 17:07Gut so. Und jetzt das Ganze ungefähr 75 Prozent günstiger und im mp3-Format statt AAC. Dann wären wir wohl da, wo manch Sauger zum Käufer wird.
DrĂĽck mich!
-
07
Street Fliesen
-
06
Tom:28.03.2007 um 12:25Richtig gesehen, diesmal sind sogar die lahmen MĂĽnchener vorne mit dabei… Zudem gibts noch ein paar freaks, die 3d-buchstaben aus styropor schnitzen und auf 3-4metern höhe kleben… auch sehr nett!
Netzwerk
-
05
Tom:20.03.2007 um 21:31Malte, das ist das erste Mal, dass ich von einem deiner Texte begeistert bin! Denn genau das ist mir in den letzten Monaten meines Studiums auch aufgefallen: Alle raten mir dazu, dass ich doch lieber mehr “Geschäftsbeziehungen” angehen soll. Ich geh aber lieber mit guten Freunden ins Kino und red ĂĽber Gott und die Welt.
Dankeschön, dass das nicht nur mir so geht!
Littlebigplanet
-
04
Cogito ergo summ
-
03
Zweitausendundsieben: Age-Check
-
02
Tom:13.03.2007 um 11:13Naja, irgendwie nur mäßig unterhaltsam… Denn das absichtliche Weglassen von neuen oder anderen Fakten springt einen ja jede Zeile an.
Amie Street: Flexible Musikpreise ohne DRM
-
01
Tom:06.03.2007 um 15:29Oha, im Moment kommen also alle langsam aus den Ecken gekrochen, haben alte Gedanken wie den Long Tail im Hinterkopf und neue im Vorhirn… So wie ich demletzt auch, man freut sich!
32
@#675715: Für Japan muss man aber auch bestimmte Voraussetzungen und begleitende Faktoren beachten, die man in Deutschland so ausgeprägt nicht findet:
- Japanische Unternehmen setzen das nationale Wohl noch vor den eigenen Erfolg. Diese etwas abgedroschene Formel galt insbesondere für die Zaibatsu und gilt in abgeschwächter Form auch für die Keiretsu (also die branchenübergreifenden Riesen).
Die Folge ist ein langfristiges Denken, das eben auch den zunächst wenig rentablen Infrastrukturausbau berücksichtigt.
- Das (regionalisierte) Schienennetz war in Japan noch nie in einer Hand, man ist also damit vertraut, wie man Bahnunternehmen privatwirtschaftlich rentabel betreibt. Diese Erfahrung fehlt in Deutschland.
- Das Schienensystem ist in ein ganzes Netzwerk von Forschungs- und Kontrollinstanzen eingehegt, das den Bedarf an Re- bzw. Neuinvestitionen pflegt. Das ist in London bspw. ĂĽberhaupt nicht geschehen - fĂĽr NZL kann ich nicht sprechen.
FĂĽr mehr Infos siehe auch hier: http://en.wikipedia.org/wiki/Japan_Railways_Group