@Alpha-Hasi
Ich glaube nicht, dass da Absicht hinter steckt. Da Teile der Kampagne “gespendete Leistungen” sind, haben viele wahrscheinlich die Lehrlinge eingesetzt. Manche der Fehler sehen sehr nach Unerfahrenheit aus. Aber das ist häufig so mit diesen vernetzten Projekten. Vor allem wenn es nicht richtig bezahlt wird. Keiner hat so richtig Lust. Im Grunde tut man es nur, weil man von den großen Medienhäusern abhängig ist. Deshalb kritisiert am Ende auch keiner. Und für die großen Medienhäuser - die politisch von so einer Aktion profitieren wollen - ist es eine billige Sache, weil jeder der Beteiligen mit gesalbten Phrasen (Bürgersinn) gezwungen wird, die Arbeitskraft seiner Mitarbeiter zu spenden. Im Grunde kann sich keiner entziehen, auch wenn er nicht überzeugt ist. Soll er es ruhig wagen. Beim nächsten richtigen Auftrag zieht er dann den Kürzeren. Das braucht ihm gar nicht direkt gesagt werden.
Auffällig ist aber schon in dem Artikel, dass die Kritik in den Weblogs so stark thematisiert wird. Wenn schon “Spott im Internet” drüber steht über dem Artikel, kann man davon ausgehen, dass sich der Author einen grinst beim Schreiben! Und wenn dann der TrautSichWasMann so defensiv einseitig reagiert (”Weblogs sind immer destruktiv”), zeigt das, dass dem der Arsch auf Grundeis geht. Schätze, dass die Verantwortlichen gerade eine Menge Krisensitzungen abhalten.
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@Alpha-Hasi
Ich glaube nicht, dass da Absicht hinter steckt. Da Teile der Kampagne “gespendete Leistungen” sind, haben viele wahrscheinlich die Lehrlinge eingesetzt. Manche der Fehler sehen sehr nach Unerfahrenheit aus. Aber das ist häufig so mit diesen vernetzten Projekten. Vor allem wenn es nicht richtig bezahlt wird. Keiner hat so richtig Lust. Im Grunde tut man es nur, weil man von den großen Medienhäusern abhängig ist. Deshalb kritisiert am Ende auch keiner. Und für die großen Medienhäuser - die politisch von so einer Aktion profitieren wollen - ist es eine billige Sache, weil jeder der Beteiligen mit gesalbten Phrasen (Bürgersinn) gezwungen wird, die Arbeitskraft seiner Mitarbeiter zu spenden. Im Grunde kann sich keiner entziehen, auch wenn er nicht überzeugt ist. Soll er es ruhig wagen. Beim nächsten richtigen Auftrag zieht er dann den Kürzeren. Das braucht ihm gar nicht direkt gesagt werden.
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Auffällig ist aber schon in dem Artikel, dass die Kritik in den Weblogs so stark thematisiert wird. Wenn schon “Spott im Internet” drüber steht über dem Artikel, kann man davon ausgehen, dass sich der Author einen grinst beim Schreiben! Und wenn dann der TrautSichWasMann so defensiv einseitig reagiert (”Weblogs sind immer destruktiv”), zeigt das, dass dem der Arsch auf Grundeis geht. Schätze, dass die Verantwortlichen gerade eine Menge Krisensitzungen abhalten.