Meinem letzten Satz stimm ich nach kurzem Durchlesen nicht mehr zu, oder zumindest nur noch teilweise. Aber eins bleibt gleich : Das Glück ist jedermanns eigene Defintion. Und von nichts kommt nichts.
Den fehlende Vergleich zum Leben, da dies ja alles materielle und geistige Existente übersteigt - ja die reine Existenz darstellt - braucht es grade deswegen ja auch nicht. Die Schwere besteht nur soweit man sie im Kopf selber zulässt,und dementsprechend handelt und lebt. Alles rein subjektive Wahrnehmung des Einzelnen und wie weit er sich im Geiste mit seinem Umfeld auseinander setzt. Und jeder hat die Chance ebenso schöne - die dann wieder im Vergleich zu der Schwere umso besser sind - Momente zu erleben. Gesunder Optimismus wär ein Anfang. Dann wär die Schwere vielleich auch mal keine Schwere mehr, sondern leichter Ballast, den es zwar braucht um überhaupt einen Vergleich zu haben, aber der einen nicht einnehmen sollte. Ich würd eher die Chance das Schöne zu erleben, im Auge behalten, als mich mein Leben lang von meiner angeborenen Fußfessel deprimieren zu lassen.
Bin grad noch bissal verschlafen, von meinem “Nachmittagsnickerchen” .. keine Gewähr auf alles Gesagte. ;) *augenreib*
Ach ja: ich muss kein Bauer sein, und dumm dazu erst recht nicht. Ohne jetzt auf abgestumpfte Gesellschaftsschichten eingehen zu wollen, die vll grad vorm Fernseher hocken und sich einen zufrieden Abend machen, es gibt genügend, die scheinbar gar nicht wissen, was ihnen an Momenten im Leben geboten wird. Schönsten meistens. Wenn ich jetzt nicht lernen müsste, würd ich auch noch mal ne Runde rausgehen und einen sanften Hauch, eine Brise angenehm erfrischender Abend- und Wiesenluft einsaugen, die Dämmerung betrachten und für 10 Minuten einfach mal abschalten und leben - zumindest innerlich. Den Himmel, die Ferne im BLickfeld….Soviel dazu ;) Lohnt sich vll, sich nicht ständig passiv berieseln zu lassen, sondern aktiv sein “Schön” zu erschaffen, in Form von Momenten, ganz immaterieller Art. Ich hab zumindest von Zeit zu Zeit immer mal wieder den höchstgenialen Gedanken : Hey, es ist DEIN Leben ! Scheiss auf den Rahmen.
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Meinem letzten Satz stimm ich nach kurzem Durchlesen nicht mehr zu, oder zumindest nur noch teilweise. Aber eins bleibt gleich : Das Glück ist jedermanns eigene Defintion. Und von nichts kommt nichts.
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Den fehlende Vergleich zum Leben, da dies ja alles materielle und geistige Existente übersteigt - ja die reine Existenz darstellt - braucht es grade deswegen ja auch nicht. Die Schwere besteht nur soweit man sie im Kopf selber zulässt,und dementsprechend handelt und lebt. Alles rein subjektive Wahrnehmung des Einzelnen und wie weit er sich im Geiste mit seinem Umfeld auseinander setzt. Und jeder hat die Chance ebenso schöne - die dann wieder im Vergleich zu der Schwere umso besser sind - Momente zu erleben. Gesunder Optimismus wär ein Anfang. Dann wär die Schwere vielleich auch mal keine Schwere mehr, sondern leichter Ballast, den es zwar braucht um überhaupt einen Vergleich zu haben, aber der einen nicht einnehmen sollte. Ich würd eher die Chance das Schöne zu erleben, im Auge behalten, als mich mein Leben lang von meiner angeborenen Fußfessel deprimieren zu lassen.
Bin grad noch bissal verschlafen, von meinem “Nachmittagsnickerchen” .. keine Gewähr auf alles Gesagte. ;) *augenreib*
Ach ja: ich muss kein Bauer sein, und dumm dazu erst recht nicht. Ohne jetzt auf abgestumpfte Gesellschaftsschichten eingehen zu wollen, die vll grad vorm Fernseher hocken und sich einen zufrieden Abend machen, es gibt genügend, die scheinbar gar nicht wissen, was ihnen an Momenten im Leben geboten wird. Schönsten meistens. Wenn ich jetzt nicht lernen müsste, würd ich auch noch mal ne Runde rausgehen und einen sanften Hauch, eine Brise angenehm erfrischender Abend- und Wiesenluft einsaugen, die Dämmerung betrachten und für 10 Minuten einfach mal abschalten und leben - zumindest innerlich. Den Himmel, die Ferne im BLickfeld….Soviel dazu ;) Lohnt sich vll, sich nicht ständig passiv berieseln zu lassen, sondern aktiv sein “Schön” zu erschaffen, in Form von Momenten, ganz immaterieller Art. Ich hab zumindest von Zeit zu Zeit immer mal wieder den höchstgenialen Gedanken : Hey, es ist DEIN Leben ! Scheiss auf den Rahmen.