War Jesus schwul?
Karlsruhe: Vorratsdatenspeicherung eingeschränkt
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Fuchs:20.03.2008 um 13:07@#672238: Ich hoffe, dass das im Verfahren geprüft wird und es in der Beschwerde gut begründet wurde, warum es in diesem Fall so ist. Mehr zum Thema EG-Richtlinie geht vor GG im Solange II Urteil.
Aus der Begründung der einstweiligen Anordnung geht hervor, dass man aus diesem Grund u.U. in Erwägung gezogen hätte, die Beschwerde nicht zuzulassen, wenn unser Gesetz nur die Mindestanforderungen der Richtlinie umgesetzt hätte.
Mit Erfolg der irländischen Klage sollte sich das aber erledigt haben, sonst wird es spannend. ;)
@#672248: Die entsprechende Liste der schweren Straftaten ist extrem lang (was das BVerfG in der Entscheidung auch bemängelt hat). Mit etwas Fantasie kann man vermutlich alles da einsortieren. Muss nicht 100% stimmen, der Verdacht reicht ja aus. ;)
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Fuchs:19.03.2008 um 18:19@#672220: Das Speichern konnte das Gericht auch nicht unterbinden. Es gibt nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten, die Umsetzung einer EU-Richtlinie im Rahmen einer einstweiligen Anordnung auszusetzen.
Sie sind schlicht nicht zuständig und haben nur die deutschen Regelungen, die über das hinaus gehen, was die Richtlinie vorschreibt, bis zur eigentlichen Entscheidung gestoppt.
Den vollständigen Text des Beschlusses gibt es hier.
Sei B-Berlin!
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Fuchs:11.03.2008 um 18:52Wenn für Berlin am Ende mehr als die 10 Millionen, die man rein gesteckt hat, wieder heraus kommen, hätte es sich doch gelohnt. Aber das kann man erst in zwei Jahren entscheiden.
Dass die Inhalte auf der nicht-Flash-Version natürlich besser lesbar und kopier/zitierbar sind, sollte fairerweise auch erwähnt werden.
Was ich allerdings nicht verstehe ist die Diskrepanz zwischen Inhalt/Konzept und dem oben zitierten Ziel: Aussagen wie Sei Berlin, bring dich ein, tu was, etc. sind doch eher geeignet, die Berliner Bevölkerung anzusprechen als Außenstehende anzulocken; ähnlich wie damals bei der “Du bist Deutschland”-Kampagne, wo das Ziel genau ein innerer Motivationsschub sein sollte.
Vielleicht verfolgt man auch den indirekten Ansatz: ‘Ein besserer Berliner macht die Stadt anziehungsfähiger.’ Da mag was dran sein, wenngleich es dann nicht geeignet wäre die Marke zu positionieren.
Wer weiß …
Sieben Todsünden: Update available
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Fuchs:11.03.2008 um 02:24Ist da jemandem die 1. April Story aus dem Draft-Ordner geflutscht?
Btw, da hast:

Liebe Kunden!
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Energiespartiere
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Fuchs:19.11.2007 um 03:37@Helga: Die Idee ist nur auf den ersten Blick nicht schlecht. Da ein Großteil der heutigen LCD-Displays aber im “Normally White Mode” arbeiten, ist die These eher falsch. Man muss bei diesen Displays nämlich eine Spannung an die Elektroden zur Steuerung der Transparenz (durch “Verdrehen” der Polarisation) anlegen, damit sie kein Licht durchlassen, ein Pixel also schwarz wird. Ohne Spannung wird das komplette Licht der Hintergrundbeleuchtung, die immer gleich stark ist, durchgelassen und man sieht ein weißes Pixel. Das hat dann zur Folge, dass diese Displays beim Anzeigen einer komplett weißen Seite am wenigsten und bei einer schwarzen am meisten Energie verbrauchen (wengleich der Unterschied minimal sein dürfte).
Irgend jemand hatte das auch mal getestet und praktisch belegt. Googles eigene Stellung dazu findest du hier.
Zum Thema: Wäre so ein Häschen/Kätzchen überhaupt lang genug für eine Tür? Zur Not könnte man es vielleicht in zwei Hälften teilen. Damit könnte man nicht nur Energie-, sondern auch Futterkosten sparen und nebenbei auch nicht mehr regelmäßig angefressene Grünpflanzen ersetzen müsste.
Selig sind die Reichen
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Fuchs:18.10.2007 um 19:33Vielleicht, weil wir uns der eigenen Schwanzverlängerung berauben würden, oder anders: Ein schmutziges Aushängeschild wirkt sich auch negativ auf das Gesamtimage des dahinter liegenden Ladens aus.
Vermutlich ist es aber viel banaler: Es macht keinen Spaß aufzuarbeiten, es ist viel bequemer es nicht zu tun.
Für die anderen Seite ist es genauso: Zwar ist es kurzweilig und steigert zwischenzeitlich das Endorphinlevel, wenn man sich über die dunkle Vergangenheit von XY auslässt. Aber deshalb den BMW zum nächsten Gebrauchtwagenhändler bringen? Och nö, das ist doch alles lang her und wir müssen nach vorn schauen etc. … Die momentane “Freude am Fahren” ist außerdem viel “nachhaltiger”.
Wir sind BMW, BMW ist Deutschland, Quandt ist BMW, wir sind Deutschland, wir sind Quandt, oder so…
Eva Herman aus linguistischer Perspektive
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Fuchs:12.10.2007 um 19:38Meiner Ansicht nach ist es somit gerechtfertigt, Herman vorzuwerfen, dass sie sich gewisse Werte (“Kinder“, „Mütter“, „Familien“, „Zusammenhalt“), die es ihr zufolge zur Zeit des/in der Ideologie des Nationalsozialismus gab - dies wird nicht klar - zurückwünscht.
IMO ist es wesentlich, klarzustellen, ob sich ihre Ausführungen auf die “Zeit” oder die “Ideologie des Nationalsozialismus” beziehen. Und wie ich finde wird durch die mehrfache Distanzierung von der Ideologie im Kontext des Satzes und der Diskussion zumindest sehr wahrscheinlich, dass sich alle weiteren Äußerungen auf die Zeit beziehen.
Dies vorausgesetzt kann man ihr natürlich ihre Meinung vorwerfen, darf jedoch nicht mehr unterstellen, sie würde in irgendeiner Weise NS-Ideologie propagieren. Aber gerade letzteres geschieht und ist der Grund, warum sich die ganze Diskussion derart aufgeheizt hat.
Der Hauptgrund dafür liegt sicher in einer für uns Menschen ganz natürlichen Voreingenommenheit gegenüber neuen Informationen zu Themen, über die man sich bereits eine Meinung gebildet hatte. Wenn man also mit der Meinung “ich find die Frau scheiße” eine solche Sendung/Pressekonferenz sieht, wird man sie in den meisten Fällen auch danach noch ebenso finden und während des “Genusses” bewusst oder unbewusst auf alle Kleinigkeiten achten, die eben diese Meinung untermauern.
Das Problem gibt es aber in allen Bereichen, sei es der Apple-FanBoy, der mit aller Vehemenz jedes neue Produkt seiner Lieblingsmarke verteidigt oder auch die alltägliche Parteipolitik, in der es zwischenparteilich selten um inhaltliche Auseinandersetzung geht.
Aber so sind wir nun mal, und so wollen wir es offenbar auch. Anders ist sonst die laut tvblogger beste Kernel-Quote dieses Jahres für diese Sendung nicht zu erklären. :)
Eva Herman
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Fuchs:12.10.2007 um 19:10Ich verstehe aber absolut nicht, wieso sie das nicht einfach mal klar stellt. Warum sie gestern kein einziges mal den Satz über die Lippen brachte: “Ihr habt mich falsch verstanden. Ich wollte nicht die Verbrechen der Nationalsozialisten verharmlosen, und ich entschuldige mich bei denen, bei denen dieser Eindruck entstanden ist”.
Das finde ich allerdings sehr verständlich aus ihrer Sicht. Denn für sie haben nicht “ihr” also das Publikum sie falsch verstanden, sondern sie meint gewisse Individuen aus der Medienwelt hätten sie absichtlich und fern ab der Realität missverstehen _wollen_.
Mit der Voraussetzung wäre eine Entschuldigung ein Schuldeingeständnis und (aus dieser Sicht) auch nicht zu rechtfertigen. Es wäre quasi ein erpresstes Eingeständnis der Wahrheit einer falschen Behauptung, was rein objektiv falsch ist und subjektiv zwar möglich wäre, jedoch nicht, ohne die eigene Glaubwürdigkeit zu zerstören.
Das sagt noch nichts über die Richtigkeit der Voraussetzung aus, aber die ist von außen auch schwer zu beurteilen.
Ferrofluid Dingsbumsmorph
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Fuchs:04.04.2007 um 20:03Alles Quatsch, das ist doch das Dings, was Lt. Natasha Yar auf dem Gewissen hat. 8-()
EMI ohne DRM?
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Fuchs:02.04.2007 um 14:06Link ist da, aber die Seite des Streaming-Providers ist tot. Scheint doch mehr Leute zu interessieren, als ich dachte. ;)
Jeriko One: Ganz viral abgemahnt
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Fuchs:09.03.2007 um 01:14*seufz* Viel mehr als die Abmahnung an sich — die betrachte ich mal als Geschäftsrisiko eines Bloggers, und niemand kann einem Anwalt vorwerfen seinen Job zu machen — stören mich die möglichen nichtmateriellen Konsequenzen, die der einzelne daraus zieht/ziehen könnte.
Ein Gesetz ist (eigentlich) immer auch das, was der Gesetzgeber als unser aller Vertreter damit beabsichtigt hatte. Überlegungen wie: “[...] Die Tatsache, dass ich mir ab jetzt bei jedem, wirklich jedem Beitrag überlegen muss, ob ich ihn so schreiben kann. Wieviele Informationen sind in Ordnung, wieviel ist schon zuviel. Wem oder was kann ich im Internet überhaupt noch trauen? [...]” (aus ‘Abgemahnt #2′) gehören ganz sicher nicht dazu. Diese erinnern viel mehr an die Diskussionen rund um das kürzlich ergangenen Cicero-Quellenschutz-Urteil. :-(
Für Christoph B. hoffe ich nur, dass er ein paar Tipps bekommen hat, um die Unterlassungserklärung zu seinen Gunsten “zu korrigieren” und Universal nicht auf die Idee kommt, nachträglich auch noch Schadenersatz geltend zu machen.
Apple präsentiert iLaunch
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Fuchs:07.03.2007 um 20:18Aber echt. Wenn schon Klugscheißen, dann richtig, wie Stefan und Johnny es oben doch gekonnt vormachen… Und nu’ muss ich weg, mich ich die Schwuppen-Blog-Orgie nebenan stürzen. :)
PS: Das mit den iComments würd ich lieber noch etwas kleiner tippen, sonst setzt der Onkel Steve schnell die nächste Keynote an, um zu verkünden “Boy, have we registered it!”.
Das neue Stalking Plugin
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Fuchs:27.09.2006 um 19:51@Alpha-Hasi: dem kann ich nur zustimmen, das Missbrauchspotential ist einfach zu groß, da man inhaltsverändernde “Korrekturen” nicht nachvollziehen kann.
You tube my space, flickr? Com!
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Fuchs:22.09.2006 um 00:24@mp_464: In dieser Richtung ist die “Bestätigung” aber nicht wirklich hilfreich, da es in dem konkreten Fall unerheblich ist, ob die CC-Lizenz gilt oder nicht.
Gilt sie, dann muss der Verwerter sich an die Bestimmungen halten.
Gilt sie nicht, dann darf der Verwerter gar nichts mit dem Content anfangen, ohne gesonderte Erlaubnis des Urhebers. Die CC-Lizenzen geben ja eben den Verwertern zusätzliche Rechte, nicht den Autoren.
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Fuchs:21.09.2006 um 19:02Für mich ist das ganze ein symbiotisches System, in dem sich Inhalteanbieter/produzenten und Aggregatoren hervorragend ergänzen.
Das System ist dabei nicht wirklich neu, denn in den Medien wird es schon seit Jahrzehnten so gehandhabt. So profitieren Nachrichten-”Erzeuger” selten monetär; das Geld verdienen zunächst Agenturen und später die Verteiler. Ähnlich sieht es bei Leserbriefen, TV- und Radio-Talks, Vereinen etc. aus.
Trotzdem erzielen auch die Produzenten einen Gewinn. Ein paar Stichworte, die mir dazu ohne weiter nachzudenken einfallen wären Unterhaltung, Spaß, Aufmerksamkeit, Anerkennung, Erfahrung.
Darüber hinaus kann man als “Erzeuger” mit den eigenen Inhalten im Web (2.0) durchaus auch Geld verdienen, sei es durch das Einbinden von Werbung oder aber auch indirekt durch das Knüpfen von Kontakten. Tatsache ist, dass das Internet ohne Aggregatoren nicht funktionieren könnte, denn ohne Auffindbarkeit von Inhalten, kaum Konsumenten und daraus folgend auch kaum Inhalteproduzenten.
Ein aktueller Fall, der zum Thema passt, ist die belgische Copiepresse gegen Google, in dem der Inhalteproduzent eben genau das verlangt, was oben angedacht ist. Sie wollen etwas vom Google-Kuchen abhaben, vergessen allerdings, dass sie das indirekt schon lange tun. Dazu ein paar interessante Gedanken und Argumente von Danny Sullivan auf Search Engine Watch.
PS: Warum kann kann ich die href= URI im Link nicht in Anführungszeichen setzen?
Kurze Nichtigkeiten
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Fuchs:15.09.2006 um 12:35Ich seh grad, das sie es nun doch noch ein bisschen unauffälliger gestaltet haben, also wart ihr wohl nicht nicht die einzigen Nörgler. ;)
Podcast vom 12.9.2006
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Fuchs:13.09.2006 um 17:09So langweilig fand ich es gar nicht. Ganz im Gegenteil, ihr habt interessante Ansätze angesprochen, die sich lohnen selbst weiterzudenken.
Die Frage “Ist Ignoranz gegenüber NPD besser als eine Auseinandersetzung mit ihr?” halte ich für sehr spannend. Aus meiner Sicht wird sie heute von vielen Politikern falsch beantwortet, denn der enstehenden Parallelgesellschaft in Vorpommern kann man nicht wirklich durch Wegschauen entgegenwirken. Man muss vielmehr versuchen, die Menschen wieder stärker in die Gesellschaft zu integrieren.
Kurze Nichtigkeiten
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Fuchs:13.09.2006 um 16:59Wenn man sich den Vergleich mal anguckt, dann ist schon ein Fortschritt zu erkennen. Die eingebettete Version ist aber tatsächlich nicht optimal. Insbesondere der Lautstärkeregler fehlt mir, da die Aussteuerungen der Videos derart unterschiedlich sind, dass ich ihn bisher bei fast bei jedem benutzen musste.
Viel interessanter finde ich aber, dass sich die Gerüchte, Rupert hätte auch YouTube bereits in seinen Warenkorb gelegt, zunehmend verdichten.
Ein Bericht aus Israel
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Fuchs:08.08.2006 um 21:34Danke an Julie. Derartige Texte helfen beim Verständnis für die Argumente und Motivationen beider Seiten mehr als 10h Politikerinterviews oder Interpretationen von CNN-Reportern.
Johnny, wenn du Interesse an ähnlichen Artikeln hast, ich lese seit einigen Wochen sowohl Beirut Live als auch Joint voices regelmäßig. Zwar trifft man in den Kommentaren teilweise auf Wut und Unverständnis, aber ich stimme RS zu wenn er meint: “This blog is tinged with anger it is true. But anger is not hate.”
Trotzdem sind die Beiträge erstaunlich objektiv und reflektiert.
Mein persönlicher Eindruck ist (wie eigentlich in den meisten derartigen Konflikten) der, dass man keiner der beiden Bevölkerung eine Schuld geben kann, denn wie immer haben ein paar “Verrückte” die Zügel in der Hand, die meinen, durch Töten diejenigen zu “beschützen”, die sie in Wirklichkeit mit jeder leeren Patronenhülse stärker in Gefahr bringen.
Björn
Podcast vom 4.8.2006
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Fuchs (aka Björn):04.08.2006 um 14:56“gegenüber; Präp. mit Dat.: die Schule steht gegenüber dem Rathaus [...]” — (Duden, Aufl. 22)
Holgi hat auch mal Recht, und ich konnte wieder klugscheißen (klug scheißen?). ;)
Podcast vom 28.7.2006
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Björn:29.07.2006 um 05:17zu Google Video für alle die zu faul sind selbst zu suchen:
“Behalte ich das Urheberrecht und andere Rechte an meinen Videos?
Ja. Sie behalten alle Rechte an Ihren Beiträgen. Google beansprucht kein Urheberrecht hinsichtlich Ihres Materials.” — Google Hilfe
Google verdient da wohl eher an der Provision für den Verkauf von Videos. Falls Tony wechseln will, Google ist auch sehr viel angenehmer für den user, da man nicht auf Flash beschränkt ist (was hier unter Linux eher leidlich funktioniert), sondern das Video bei Bedarf auch als avi oder für die PSP/iPod ‘runter laden kann.
Und zu спасибо (spassibo): wird mit o am ende geschrieben, aber mehr wie a gesprochen, ähnlich wie окно (okno = Fenster, gesprochen akno)
Podcast vom 19.7.2006
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Björn:20.07.2006 um 00:32Matthias, als mehr oder weniger regelmäßiger Leser der test von der Stiftung Warentest, und als einer, der denen vertraut, kann ich nur bestätigen, dass deine Befürchtung bezüglich Bio-Produkten der Wahrheit entsprechen könnten. Denn in 80-90% der Tests finden sich immer wieder “verseuchte” Bio-Produkte, die aufgrund ihres Schadstoffgehalts oder eines fortgeschrittenen Verwesungsstadiums gar nicht (in Deutschland) verkauft werden dürften.
Darüber hinaus führt die Stiftung seit einiger Zeit Untersuchungen der “sozial-ökologischen Verantwortung” von Unternehmen durch. Falls es jemanden interessiert: hier gibt’s weitere Infos und eine umfangreiche Beschreibung des zugrunde liegenden Kriterienkatalogs. Aber nun genug der Werbung…
Ich kann Johnny nur zustimmen. Selbst wenn man wollte, könnte man sich nicht umfassend genug informieren, sonst bliebe keine Zeit mehr, diese Infos auch in Taten umzusetzen.
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@#674746:
Das verstehe ich nicht. Leuten in welcher Diskussion auch immer mal einen Spiegel vorzuhalten, ist legitim. Ich stimme aber zu, dass eine Glaubensdiskussion zwischen Atheist und Christ nicht umfassend geführt werden kann, weil der Atheismus eben auch nur eine Art von Glauben ist.