Im Tal von Elah
Podcast vom 20.3.08
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michael:22.03.2008 um 15:13Hallo ihr beiden!
Endlich mal wieder ein Podcast. Hatte schon mein itunes Abo beendet.
Ich habe gerade mal die Stadtverwaltung in Portishead angerufen. Am Anrufbeantworter war eine junge Dame und die hat Portishead so ausgesprochen wie Johnny, wobei die Betonung scheinbar etwas mehr auf die zweite Wortsilbe geht.
Hört es euch selber an: 0044 1275 847078
Ciao!
Michael
Landeautobahn
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michael:25.07.2007 um 21:20nix fake,
sowas passiert alle nasen lang, besonders in der allgemeinen luftfahrt.
autobahnen sind ein beliebtes ziel für in not geratene piloten. kann man ja auch nachvollziehen, oder?
Toni Mahoni 114: Kakalinkakala
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michael:20.06.2007 um 20:18der song heißt glaube ich kalinka maya, also meine kalinka, welche wohl eine frau war.
also toni: wenn du den refrain singen willst, wäre es dann:
kaaaaaaaaaalinka
kalinka
kalinka mayausw.
Grundsätzliches
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Große Gewinngala
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Geniales Gewinnspiel
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michael:11.06.2007 um 20:33Ganz gigantischer Gag. Generös getan. Geschenke geworfen. Gelage gefeiert. Gewöhnlichen Guppies gegenüber Grundlegendes gefaselt. Galoppierende Gäule. Gaffer geduscht. Gas gegebenenfalls. Gummigeschosse gefordert.
Genau gesagt: Gulli.
Gewiss, gab Gründe. George gehorcht Geldgebern. Germany genauso. Gesetze gänzlich generalüberholungsbedürftig. Geheimes Gemauschel gestartet. Gau geplant.
Grundrechte? Großes Gelächter.
Geringfügige Gegner: Gewahrsam. Größere: Guantanamo. Ganz große: Galgen?
Gruselige Gedanken.
Geschwind gebloggt. Gegenwärtige Gesetzeslage genutzt.
Spree8 - Nachrichten vom Zaun
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michael:01.06.2007 um 23:30schöne sache!
kleinen glitch entdeckt: wenn man mit der maus auf die stasiwerbung oben rechts fährt passiert was ganz komisches…
…aber nur wenn bei spree8 gerade ein audiokommentar angezeigt wird. der überlappt sich dann mit der anzeige.
Toni Mahoni 109: Airport Schöneberg
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michael:20.05.2007 um 09:09ist wohl einer jener filme deren aussage so unklar ist, dass man nachher nicht weiß ob man ihn cool finden soll oder nicht. und die macher lassen sich wahrscheinlich nicht auf eine diskussion darüber ein, weil es schließlich kunst ist und die versteht man entweder oder man versteht sie nicht. :o)
die technische umsetzung und dramaturgie fand ich sehr gut.
Shooting Dogs
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michael:17.05.2007 um 10:03Ich hab den Film etwa vor einem Monat gesehen und mir ging es auch so. Er war extrem erschütternd, aber es war eine ganz andere Art der Erschütterung. Er war nicht zum Weinen. Er war zu hart zum weinen.
Die Frage die am Ende für mich übrig blieb war: Wie kommen Menschen darauf so etwas zu tun? Wie ist es möglich bestimmten Menschen einzureden sie seien so viel besser als bestimmte andere Menschen, dass sie diese umbringen dürfen wie Tiere?
Und natürlich: Wenn das 1994 in Rwanda geklappt hat, kann es heute nochmal klappen?
Und könnte uns so etwas passieren?
Podcast 28.3.2007
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michael:30.03.2007 um 14:09das war doch mal ein richtig schöner podcast. vollkommen entspannt, lustig, informativ.
passt gut zu meinem frühstück: reisbrot, eiersalat, grüner tee und 9 bounty.
danke!
Toni Mahoni - 100: Frühling!
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michael:21.03.2007 um 20:20glückwunsch toni!
hast du ne neue kamera? das bild sieht irgendwie schärfer aus. kann aber auch an der beleuchtung liegen.
Toni Mahoni - 87: Jahresendgemütlichkeit
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Toni Mahoni - 82: Sehnsucht nach Vakuum
Podcast vom 24.11.2006
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michael:26.11.2006 um 00:47@pk210
ich sehe das genauso wie du, aber ein plot gänzlich ohne realitätsbezug wird auch nicht funktionieren. das heißt, vielleicht sollte man es erst so aussehen lassen, als ob die urheberin gegen windmühlen ankämpft, schlussendlich aber doch gewinnt.
die story ansich ist absolut filmwürdig.
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michael:25.11.2006 um 13:38“patriarchalisch” :)
die story fetzt und als film wäre es bestimmt toll. aber das plot hinkt natürlich.
in der wirklichkeit würde das schon so funktionieren, allerdings nur bis zu dem punkt, an dem die nachfrage für diesen pullover entsteht. in der boutique also. denn an diesem punkt würde der eigentümer des geschäftes natürlich nicht nach dem stricker fahnden, sondern das muster einfach von einem großbetrieb reproduzieren lassen, was heute überhaupt kein thema ist.
das ganze wird später in china zu einsfuffzich produziert und dann unter einem fantasielabel für’n hunni pro stück in europa und amerika verscherbelt.
der neffe findet dann den pullover im fernsehen, denn dort laufen ob der coolness dieses teils werbungungen und dokumentationen, redet mit seinem großonkel, der anwalt ist und entschließt sich zu klagen, gegen die boutique.
patentrechtlich ist aber rein garnichts zu holen und daher stürzt sich die türkische familie in gewaltige prozessschulden, die am ende das fortbestehen der bedarfsgemeinschaft garantieren.
Podcast vom 20.11.2006
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michael:20.11.2006 um 14:19jetzt meckert nich über den lauen winter. der letzte war lang und hart. muss ja auch nich immer sein.
ich wünsch mir…ähhhh…
Platz 2
…und den dieben eine bargeldallergie
Wahlkampf Royal
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michael:17.11.2006 um 02:30@andreas
das einzige was wirklich gewicht hat ist was die menschen wissen und was sie damit tun. aber das muss jeder für sich machen. deshalb finde ich das internet toll.
parteien mit entscheidungen zu beauftragen, heißt verantwortung abzugeben an menschen die man nicht kennt und diese im schlimmsten (aber leider normalsten) falle mißbrauchen zu lassen.
weiß ich wie man es besser machen kann? …nee
sonst würd ich es sagen. ehrlich.
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michael:16.11.2006 um 23:29…und wann bekennen die ersten deutschen Grossblogger parteipolitisch Farbe?
Wieso denn jetzt unbedingt parteipolitisch? Wieso überhaupt politisch?
Kann man nicht einfach nur seine Meinung sagen, ohne gleich den Politik-Stempel zu bekommen?
Abgesehen davon halte ich das tatsächliche Gewicht von Parteipolitik ohnehin für reichlich überschätzt und den Glauben an seine Omnipotenz ehrlich gesagt für ziemlich naiv.
Dass Privatmenschen mit der Öffentlichmachung von Informationen etwas bewegen können ist allerdings wahr.
Kurze Nichtigkeiten
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Toni Mahoni - 61: Modern
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michael:31.08.2006 um 21:29TONI!!!
nervös gewesen? sah so aus.
bleib mal lieber bei deiner musik. die passt zu dir.
Podcast-Special vom 16.8.2006
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michael:17.08.2006 um 18:32also bei aller aufregung muss ich doch immer wieder herzlich lachen über uns alle. allein dafür danke ich dir, holgi.
aber im ernst: wir wissen doch gar nichts. keiner von uns. zwei dinger die aussahen wie flugzeuge sind in die WTCs gekracht und später sind beide Gebäude eingestürzt (plus #7). das ist alles, was wir in aller ehrlichkeit von hier aus einschätzen können. für alles andere brauchen wir quellen und da fangen die ungenauigkeiten an. bei 9/11 und bei allen anderen dingen auch.
wir sind alle auf der suche nach der wahrheit. holgi, michael, rene (der aus kiel), christian, ich und überhaupt jeder. holgi macht es auf seine weise und andere auf ihre.
die meinungen unterscheiden sich und jeder sagt was er denkt. das wir das können finde ich schon mal super. möge es so bleiben.
mach weiter mit diesen podcasts holgi. wir lernen dabei. das meine ich ganz ehrlich.
ich werde das ganze jetzt mal auf meinem blog verlinken, damit die jungs auch ihren spaß haben und ich mir nichts profundes einfallen lassen muss. is eh schon schwer genug und ich bin müde.
naamd
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michael:17.08.2006 um 10:50“…Holgi, prinzipiell hast du ja Recht und Entschwörung ist an sich ein ganz wichtiges Thema. Leider funktioniert das in dem Format überhaupt nicht imho. Das Ganze hat einen “Bitte lehn dich zurück, wir erzählen dir jetzt die Wahrheit”-Anstrich…”
danke flynn. so kommt mir das allerdings auch vor: holgi erklärt die welt und das setzt schon eine ziemlich gefestigte und von sich selbst überzeugte persönlichkeit voraus.
@holgi: was mir nicht gefällt ist die (zumindest scheinbar) arrogante einstellung mit der du bereits von beginn an solche interviews führst.
deine meinung steht schon fest und das interview dient zu ihrer untermauerung. aus journalistischer perspektive ziemlich fragwürdig.
aber vielleicht nehme ich das auch alles viel zu ernst. schlussendlich geht es hier um ein neues podcast format und natürlich um content der kontroversen generiert, und damit downloads und kommentare.
einen gewissen unterhaltungswert kann man dem ganzen auch nicht absprechen und insofern wird es funktionieren.
und die von dir so gern gestellte frage “wem es denn nütze” ist damit auch beantwortet.
das nenne ich doch mal eine verschwörungstheorie…
Immer wieder: Ze Frank
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michael:11.08.2006 um 15:59franky hat recht mit seiner behauptung was die panische berichterstattung angeht und die tatsache, dass sie den terroristen in die hände spielt.
aber er hat nicht gesagt warum das so ist und auch nicht, dass dies absicht sein könnte. das sollte man aber sagen. und zwar mindestens mit derselben frequenz mit der unsere mainstream-medien diesen unsinn wiederkäuen.
Einfach nur mal angenommen
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michael:10.08.2006 um 12:09@bonzo
ich glaube nicht an eine lösung “von oben”. die existierenden strukturen durch gesetze aufzuweichen wird nicht funktionieren. das muss von unten geschehen, indem sich diejenigen, die kunst schaffen dem zugriff der strukturen entziehen und damit das system nicht mehr finanzieren.das system lebt doch nur, weil sich künstler prostituieren… lassen… (…müssen?)
@julian
das stimmt. aber das problem existiert genauso wenn du bei der gema gelistet bist, also systemunabhängig.ich halte es für sehr unwahrscheinlich (statistisch gesprochen), dass ein neuer Künstler in die Radiowelt vordringt. darauf zu setzen, ist wie lotto zu spielen.
abgesehen davon ist es doch unlogisch an einer prostitutionslotterie teilzunehmen.
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michael:10.08.2006 um 11:21Also ich sehe das alles recht pragmatisch:
Wenn ich Künstler wäre (heute), hätte ich eine eigene Webseite auf der meine Musik zum Verkauf steht, als CD und als Download. Lösungen dafür bietet jeder moderne Web-Hoster an. Die Kosten bewegen sich inklusive dem nötigen Webspace bei etwa 50 Euro im Monat.
Ich wäre außerdem ein Kleinunternehmer (vielleicht gibt es da sogar eine Freiberufsregelung, bei der ich keine MWSt. berechnen muss). Beim CD-Versand muss ich mich natürlich noch um die Verpostung kümmern usw., die Buchführung und all das ist relativ easy bei Kleinunternehmen.
Für die Aufnahme von Live-Acts und Videos davon würde ich jemanden beauftragen, oder es selbst machen. Kostet ne Kleinigkeit, aber man kann sich die Audio- und Videogeräte auch ausleihen. Gibt’s in jeder größeren Stadt.
Auf meine Webseite kommt außerdem noch ein Link auf einen Merchandising-Bereich (bietet mein Hoster auch an).
Hab ich noch was vergessen?
Das heißt also: Ich produziere selbst, ich verkaufe selbst, ich versende selbst, an die GEMA habe ich keinen Gedanken verschwendet (warum auch?), keiner quatscht mir rein und mein gesamter Umsatz steht ausschließlich mir zur Verfügung.
Meine Fans bekommen ein Forum auf meiner Seite, einen Chat und wenn sie wollen einen Blog und einen Podcast. Kostet nix außer Zeit.
Ja und dann ist er fertig, mein Mini-Label.
Das härteste an dieser Lösung ist das Marketing, welches ich auch komplett selbst machen muss. Das heißt in Foren gehen und mitquatschen, meine Songs in den verschiedenen Networks bekannt machen usw.
Aber man kann halt als Mini-Label-Besitzer nicht auf der faulen Haut liegen und kiffen (Oh Gott, dieses Cliche wieder).
Es ist ein Fulltime Job.
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Podcast vom 4.8.2006
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michael:04.08.2006 um 19:03ziemlicher hippie-podcast heute
andererseits sind politische themen naturgemäß open-ended. weil eben kaum jemand die ganze grütze überschaut. ich jedenfalls nicht. deshalb lasse ich von solchen themen meistens die finger.
man kann -egal wie lange eine politische diskussion andauert- nur sehr kleine schritte in richtung verständnis machen. und das frustriert mich. es dauert alles zu lange.
vielleicht sollten wir das ganze thema mal von einem supercomputer durchrechnen lassen. wenn der es auch nich rafft, sollten wir mit dem diskutieren aufhören und anfangen was zu tun, auch in ganz kleinen schritten.
…weil das müssen wir irgendwann sowieso.
Lieber Gott
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michael:28.07.2006 um 14:29@martin
Cash was not only broken but also honest about it. Few people are.
But I believe it’s far more important that he is dead. If he weren’t, a lot of the people that praise him now would think him of him as a bad loser.You have to be dead to be great in this world.
That is why Bohlen will live for ever.
Having said that, I admire Bohlen, not for his music or the things he says and writes, but for DOING things rather than talking and complaining. He is a doer and all doers have my respect, no matter how they end.
As to the other Johnny (the living one): Nice job!
Doppelklick
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michael:24.07.2006 um 13:23@miro
da fällt mir einiges ein. die dosis jedenfalls, ist ziemlich hoch.
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Toni Mahoni - 50: Fuffzich!
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michael:22.07.2006 um 13:24hätte ja nie gedacht, dass ich johnny mal nervös sehen würde. :)
war jut. der schluss hat mir gut gefallen. genau an der richtigen stelle ausgeknipst. is gar nich so trivial.
glückwunsch zum 50. und einfach immer weitermachen.
michael
Abgehauene Blogger
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Halten Sie sich schön von den Kontrollierten fern
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michael:24.04.2006 um 01:26na ja, vom hocker gehauen hat es mich nicht. was sie sagt klingt gut, aber sie hatte auch 80 jahre zeit zum proben.
die abgeklärtheit ist sicher zu großen teilen altersbedingt und entspringt der gewaltigen lebenserfahrung die jeder alte mensch naturgemäß angesammelt hat.
bei allem respekt scheint mir die dame ziemlich eingefahren zu sein, philosophisch meine ich. sie stellt eine ganze reihe von behauptungen in einer unumstößlichkeit auf welche, wenn auch altersgemäß, nicht von besonders hoher toleranz und differenzierung zeugt. “halten sie sich von diesen leuten fern.” von allen? gibt es keine unterschiede? sind alle gleich?
trotzdem: eine interessante alte dame. abgeklärtheit hat ja auch einen gewissen unterhaltungswert.
Podcast vom 21.3.2006
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michael:22.03.2006 um 10:35übrigens:
das mit dem “schwul” kommt (wie kann es anders sein) aus amerika. so etwa vor drei jahren habe ich das dort zum ersten mal gehört von einem teenager in meiner eigenen familie. von da ab wurde es immer schlimmer.
gay this, gay that, everything is gay…you get the picture.
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Loser wird einem O geschrieben. Du Looser… :-)
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Es gibt sogar einen Podcast über diesen Film:
http://www.radio-g.net/radio-g-podcast-117-kinocast-im-tal-von-elah.html