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Spreeblick

I live by the river!
22.05.08
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von | 2

 

Die Google-Frage

  1. 34

    Dr. Dean:

    Ich habe gerade =>hier versucht, mit Antimaterie zu arbeiten eine “Anti-Googlebombe” zu zünden. Heute Abend wird man sehen, ob bzw. wie es was gebracht hat. Vermutlich aber reicht mein Pagerank (5) nicht dafür aus, zumal Pop64 mit seinem Technorati-Link von Google gleich neunfach (!) gelistet wird.

    Dieses Mehrfach-Erfassen des Technorati-Links führt m.E. zu dem oben diskutierten Effekt bei Google.

    20.11.2006 um 01:43

Wahlkampf Royal

  1. 33

    Dr. Dean:

    Die Angst vor filmenden oder lauschenden Bürgern wird erstens den Trend zur inszenierten Politikdarstellung intensivieren und zweitenns dazu führen, dass ebenjene Normalbürger (aus Angst vor ungeplanter Öffentlichkeit) ausgesperrt werden, wenn es um politische Diskussionen geht.

    Wie halt z.B. in Lobbyhausen Brüssel. Der Bürger, soweit er nicht für Steuereinnahmen sorgt, der stört bloß,- und dies erst recht, wenn er für Öffentlichkeit sorgt.

    Der Videoskandal um Ségolène Royal wird diesen Trend m.E. verstärken. Außerdem werden wir erleben, dass PR-Agenturen nach amerikansichen Vorbild gegen den politischen Gegner Schmutz-Wahlkampagnen planen und teils auch “viral” umsetzen werden.

    Dazu ein Zitat von Rumsfeld:

    “Schauen Sie , die wirklichen Schlachtfelder sind die Öffentlichkeiten.”

    Andererseits bieten Blogs, Podcasts und Videocasts die Möglichkeit zu einer breiten und vielfältigen Bürgeröffentlichkeit von unten.

    Lasst uns die Chancen nutzen!

    16.11.2006 um 18:09

Kinder: Nicht jetzt

  1. 32

    Dr. Dean:

    Ich denke auch, dass Zukunftsangst bei vielen Männern, aber auch Frauen ein entscheidender Punkt ist.

    Kontaktangst wäre m.E. ein weiterer Punkt. Es gibt verblüffend viele Männer und Frauen, im “besten Alter” und jünger, die große Schwierigkeiten bei der Partnersuche haben. Sehr viele deutsche Männer sind verklemmt und schüchtern, die Frauen dafür anspruchsvoll und noch schüchterner. Schlecht fürs Kinderkriegen, nehme ich an.

    In meinem Berufsleben habe ich aber mitunter auch das Gegenteil erlebt, nämlich eine verblüffend gesteigerte Lust am Kinderkriegen. Das trat dann meistens sogar als Gruppen- und Rudelerscheinung zu Tage, also ganze Gruppen von Mitarbeitern/Kollegen bekamen plötzlich Kinder. Meistens waren das Mitarbeiter, die einen Karrieresprung gemacht haben oder jetzt zum ersten Mal einen wirklich guten und festen Job hatten, in einer vernünftigen Firma.

    Diese Kombination aus Vorbild und einer angenehmen planbaren Zukunft: Irgendwie erhöht das die Kinderfreude.

    16.11.2006 um 14:29

StudiVZ-Spendenaktion

  1. 31

    Dr. Dean:

    Dariani unsympathisch?

    Nein, finde ich nicht, auch auf die Gefahr hin, mit diesem Statement hier im Blog auf Ablehnung zu stoßen. Ich finde zwar, dass Ehssan – auch als Person – mitunter überdreht ist, zu Übermut neigt und leider allzu schnell in Gefahr gerät, nassforsch zu sein. Seine Anbaggereien sind jedoch m.E. eher etwas linkisch und verraten eine überspielte Schüchternheit, ja, auch wenn mir das im Moment vielleicht niemand glaubt, sogar Respekt für Frauen. Ich bin mir sicher, dass Ehssan Dariani als Person eigentlich ganz nett ist.

    Er ist nicht einfach ein Abzocker, sondern will mit seinem ganzen Herzen etwas wirklich Positives bewegen, z.B. für Studenten oder für seine Mitarbeiter. Er ist meistens sogar richtig nett. Er möchte Menschen zusammenbringen und etwas auf die Beine stellen. Ganz so übel ist das nicht.

    Das ändert aber nichts daran, dass es zur Datenkrake StudiVZ mit ihren übelst nutzerverarschenden AGB nur eine sinnvolle Empfehlung für Studies gibt: ABMELDEN !! Nicht vergessen: Abmelden immer inkl. Abmelde-Email!

    Jedem, der sich darüber Gedanken macht, womit StudiVZ (bzw. Facebook der künftige Besitzer) Geld verdient, sollte das ziemlich klar sein.

    16.11.2006 um 12:25

Diktat am Montag

  1. 30

    Dr. Dean:

    Zwölfter!

    06.11.2006 um 14:50

Bin ich Böhme?

  1. 29

    Dr. Dean:

    Der Text hat mich beeindruckt. Jetzt bin ich auch Böhme.

    04.11.2006 um 19:17

Uncreative problems

  1. 28

    Dr. Dean:

    Ggf. die Mitgliedschaft der Beteiligten (bzw. einige der Beteiligten) bei der GEMA oder anderen Verwertungsgesellschaften. Dazu kommt, dass die GEMA nicht zulässt, Teile eines Angebotes (z.B. eines Radioprogramms) von der GEMA auszunehmen. Ein ÖR-Radio kommt aus dieser Nummer vermutlich nicht raus. GEMA-Stalinismus.

    25.10.2006 um 23:19
  2. 27

    Dr. Dean:

    Ergänzung: Die Verwendung von CC-lizensierter Musik im Radio hängt von der Zustimmung der Autoren ab. Die ist hier aber gegeben, oder?

    25.10.2006 um 10:27
  3. 26

    Dr. Dean:

    Meiner unmaßgeblichen Meinung nach: Die Bezeichnungen „Creative Commons Charts“ oder „Creative Commons Charts by Fritz“ stellen keinen markenmäßigen Gebrauch dar, sondern sie verwenden den Begriff „Creative Commons“ in beschreibender Weise. Hinzu kommt, dass auch die Markeninhaber der Marke „Creative Commons“ davon ausgehen, dass der allgemeine Verkehr die Marke „Creative Commons“ in beschreibender Weise nutzen darf und soll.

    Die Berichterstattung (dazu zählt auch die Veröffentlichung von Charts) kann nach deutschem Recht ohnehin nicht durch Markenrechte eingeschränkt werden.

    *seufz*

    25.10.2006 um 10:21

Computerwahl

  1. 25

    Dr. Dean:

    Vielleicht bin ich ja etwas vernagelt, aber ich sehe einfach den Nutzen von Wahlcomutern nicht. Jedenfalls keinen Nutzen, der in einer sinnvollen Relation zu Kosten und Risiken steht.

    21.10.2006 um 22:04

Hamburger Innovationen

  1. 24

    Dr. Dean:

    Man hätte in diesem Laden auch prima Trommeln erstehen können. Gar nicht teuer. Bongos ab 5 Euro. Die Bambusflöten sind auch nicht zu verachten. Johnny: Du bist doch nicht etwa an diesem Laden vorbeigelaufen, hast kurz geknipst: ohne kurz mal Einkehr zu halten??

    18.10.2006 um 20:15

Nicht sehr weit

  1. 23

    Dr. Dean:

    Den eigenen Tod zu riskieren, halte ich für eine Form der Feigheit.

    Sollte es eine Situation geben, wo es darauf ankommt, mit dem eigenen Tod ein schlimmeres Leid zu verhüten, zumal ein Leid für diejenigen, die man liebt, so könnte ich darüber nachdenken – aber grundsätzlich sollte man mutig und besonnen genug sein, um das Böse auch wartend und leidend zu überwinden.

    Der Tod, zumal der vermeintlich heldenhafte, (dessen Gewalt immer die Gefahr bedeutet, neue Gewalt zu erzeugen) der ist immer eine verlorene Chance, das Ende, ein Nichts.

    Etwas anderes ist es, meine ich, wenn um kleinere Risiken geht, zum Beispiel, wenn man sich z.B. Neonazis entgegen stellt. Mutlosigkeit, oder die voreilige Bereitschaft, sich unterdrücken zu lassen, ist keine gute Richtschnur fürs Leben. Jedoch, jedenfalls ist das der Zwischenstand meiner Lebenserfahrungen, benötigt der gewaltlose und auf Dialog orientierte Weg meist mehr Besonnenheit, Klugheit, ja, und auch Mut. Und es lohnt sich.

    Sich krümmen, macht krumm.

    16.10.2006 um 15:15

Technoradi in Frankfurt

  1. 22

    Dr. Dean:

    Monitorati und PRedelmann wollten ihren Kunden zeigen, was sie können.

    Fazit: Wenig beeindruckend.

    Vor allem haben sie offenkundig ernste Probleme mit dem Kommunizieren. An Stelle von ix und den anderen bislang honorarfreien Bloggern würde ich eine Rechnung nachreichen bzw. sofortige Entfernung des Werbe-Videos fordern.

    13.10.2006 um 21:42

Aller Anfang ist leicht

  1. 21

    Dr. Dean:

    Er strich sich die Hand über seinen nur geringfügig haarigen, aber nun leider ziemlich speckigen Bauch. Seine Gedanken waren bei Gabi, genauer gesagt, sie irrlichterten zwischen Gabi, seiner Firma und einer Kränkung, bei der er nicht verstand, worin sie genau bestand.

    Es war so: An diesem Dienstag Nachmittag…

    - to be followed -

    13.10.2006 um 01:00

Punks! Überall Punks! Frauen und Männer!

  1. 20

    Dr. Dean:

    Achwas, der junge Helge war nur neidisch.
    Denn: ER ist der wahre Punk. Der Rest ist Ware.

    P.S.
    Mörchen sind toll.

    11.10.2006 um 20:12

Bioresonanz, Psychotronik und Homöopathie: My hairy Ass

  1. 19

    Dr. Dean:

    Als 15-jähriger Junge bin ich mal an einen schulmedizinischen Homöopathen geraten. In erster Linie, weil er in der selben Straße praktizierte, wo ich wohnte. So weit so gut.

    Tja, und dieser dämliche Trottel von einem Homöopathen „behandelte“ meine damalige akute, eiternde Ohrenentzündung vier Monate lang homöopathisch, solange, bis die Erkrankung auf eine schlimme Weise chronifizierte.

    Während dieser Zeit beschimpfte mich dieser Homöopath, weil ich angeblich seine tollen Tröppchen nicht geschluckt hätte, oder, auch das warf er dem Knaben vor, weil ich „nicht genug“ an das von ihm angewandte Verfahren glaubte usw. Währenddessen verschlimmerte sich die Erkrankung sehr heftig. Es war eine Qual.

    Ganz toll. Was ich von Homöopathie zu halten habe, das habe ich damals gründlich gelernt. Ich bin dann später, über einen Umweg, bei einem richtig guten HNO gelandet, der die intensive und leider chronifizierte Ohrenentzündung mit schulmedizinischen Mitteln zunächst nur mäßig den Griff bekam. Denn leider waren bei mir die Erreger gegen ausnahmslos jedes Antibiotikum resistent. Aber, und das machte ihn zu einen exzellenten Arzt, dieser HNO hatte den unbedingten Willen zu heilen. Und er war lernfähig.

    Er reiste also zu Medizinerkongressen, informierte sich über neue Verfahren und probierte diese dann bei mir aus. Spülungen mit Tannin (sozusagen hochkonzentrierter Tee) brachten tatsächlich den Durchbruch und killten die ansonsten resistenten Bakterien.

    Wäre ich beim Homöopathen geblieben, wäre ich ganz sicher taub geworden, stattdessen konnte meine Hörfähigkeit (nach eine Operation: neues Trommelfell usw.) wieder hergestellt werden.

    Moral von der Geschicht: Traue Homöopathen nicht!

    09.10.2006 um 21:02

Der kalte Blick des Gabor Steingart

  1. 18

    Dr. Dean:

    Schöner Artikel Malte! Steingart steht für die Angst der Gutsituierten vor dem Sozialstaat. Seine “Analyse” vergisst Vieles, zum Beispiel auch die große Angst der Mittelschichten vor dem Abstieg. Er vergisst die Rentner. Steingart ist blind.

    19.09.2006 um 20:01

Interview mit Mark Inglis

  1. 17

    Dr. Dean:

    Hmm. Extrem zwiespältig. Wofür das Risiko?

    Der Mann stand, erst recht gemesssen an seinen Verhältnissen, richtig gut da, vor der Gipfelbesteigung am Mount Everest. Er hat sich doch schon längst bewiesen. Jetzt hat er seinen Marktwert als Motivationstrainer nochmals gesteigert. So beeindruckend das alles auch ist,- ich bin nicht der Meinung, dass man mit dem Leben spielen sollte.

    16.09.2006 um 17:29

Das trägt man jetzt so

  1. 16

    Dr. Dean:

    Mode für den mordenden, äh, modernen Untertan inklusive Appell an Gewalt- und Militärfetischismus. Wenn das ein Trend ist, dann ist das ein Signal - einer kranken und zynischen Gesellschaft.

    Wenn ich solche Modestrecken bertrachte, dann wünsch ich mir die Flowerpower-Zeit ganz schnell zurück.

    Wirklich.

    13.09.2006 um 00:29

Flaches MP3

  1. 15

    Dr. Dean:

    Nunja. Wenn ein Song im Radio gespielt wurde, dann erhält der Künstler via GEMA ein durchaus anständiges Honorar dafür. Insofern bezweifle ich im Moment, dass dieser trickreiche Dienst tatsächlich jemand ernstlich schädigt. Der Kleinkünstler, der ohnehin kaum Airplay bekommt, wird damit eher nicht geschädigt.

    Ohnehin wäre es m.E. höchste Zeit, eine Kulturflatrate zu veranstalten, sodass sowohl der weitgehend freie Zugang zu Musik und Kulturgütern gesichert ist, aber auch die Vergütung der Künstler und Autoren.

    Wäre es nicht schön, wenn Künstler frei entscheiden könnten, welche Werke sie auf klassische Weise verwerten(z.B. über die unfaire GEMA) und welche Werke via Kulturflatrate?

    Wir Bürger und Künstler wären die Gewinner.

    09.09.2006 um 12:45

Die Kunst des Essens

  1. 14

    Dr. Dean:

    Ne Stulle?

    05.09.2006 um 09:40

Tatitata 2.0

  1. 13

    Dr. Dean:

    Es ist ja nicht so, dass Frau Hardenberg sonderlich übel aussieht, jedenfalls wollte ich nicht so verstanden werden.

    /* Bashingmode=on */

    Der Grusel, von dem ich sprach, bezog sich mehr auf ihre m.E. höchst unnötige permanente Personalityshow, sowie auf ihre spezielle mokant-arrogante Art, mit der sie gegenüber den Zuschauern und gegenüber den von ihr behandelten Themen auftritt.

    Sorry, falls das zu ehrlich sein sollte, aber diese Art widert mich halt an. Wäre ansonsten das Informations- und Kompetenzniveau in ihrer Sendung höher, wäre diese vielleicht sogar ein kleines bisschen geistreich, aber nein:

    Tita liefert zumeist puren Informationsmüll - und kommt sich dabei auch noch furchtbar bedeutsam vor.

    /* Bashingmode=off */

    03.09.2006 um 18:20

Diskutieren in Berlin

  1. 12

    Dr. Dean:

    @Lobo
    Wenn Politiker von oben herab bzw. mit professioneller Unbeteiligtheit auch mal mit Nichtpolitikern, Nichtmedienmenschen, Nichtconsultern und Nichtlobbyisten sprechen, muss das nicht viel bedeuten, außer vielleicht, dass sie sich mit hippen Themen schmücken wollen oder beweisen wollen, wie sehr sie auf der Höhe der Zeit stehen.

    Aber gut, die Chance zählt, insofern hat Sascha Lobo recht.

    @Johnny
    Gibts eigentlich einen Podcast von der Veranstaltung?

    02.09.2006 um 09:55

Tatitata 2.0

  1. 11

    Dr. Dean:

    Ähm, gehts nur mir so? Die Nahaufnahmen z.B. von Titas Augenpartie im Podcast der Frau Hardenberg ließen mich jedesmal stark (!) gruseln, während ix im Bild noch nett rüberkam. Weniger audringlich egomanisch zum Beispiel.

    Wie macht sie das?

    02.09.2006 um 09:46

Sell a band? Indeed!

  1. 10

    Dr. Dean:

    Großen Dank an Johnny für den Artikel!

    Mich hat an dem Verarsche-System der Begriff der „believers“ beeindruckt. Dass man die frühen Fans auf besondere Weise integriert, halte ich für die einzige gute Idee von der Geschichte. Nunja, so, wie es bei Sellaband umgesetzt wurde, ist es ein gründlich übler Witz.

    P.S.
    Melde mich schon mal bereit, 1 Euro (Betrag: ein Euro) für Johnnies nächstes Album vorzustrecken. Gerne auch gegen einen Vorab-Download-Song.

    P.P.S. (Vorsicht! OT! Spreeblick 2.0 Content!)
    Ich wette darauf, dass Spreeblick inzwischen so viel Reichweite (und tolle Leser!) hat, dass Johnny mit seinen Lesern evtl. einen eigenen Musik-Contest durchführen könnte (vielleicht auch in Verbindung mit andern Medien). Und zwar zum Beispiel so (*räusper*):

    1. Spreeblick lässt sich GEMA-freie Songs seiner Leser zuschicken.
    2. Spreeblick macht einen Wettbewerb, wo die 10 besten Songs ausgewählt werden.
    3. Diese 10 Songs kommen auf eine Compilation.
    4. Das wird dann verkauft, online und offline.
    5. Und weils halbwegs innovativ ist, erobert das Spreeblick-Label zusammen mit den Compilation-Musikern eine Zeit lang die Musikwelt und die Charts.
    6. Und falls nicht: Dann hats wenigstens Spaß gemacht.

    P.P.P.S.
    Ich will einen Spreeblick-Wettbewerb. Warum immer nur Sachen wie „Wo bist Du mein Sonnenlicht“ populär machen? Ich will einen Spreeblick-Wettbewerb. Ich will einen Spreeblick-Wettbewerb(*FüßeaufdenBodenstampf*)!

    P.P.P.P.S.
    Vielleicht war der Espresso heut morgen falsch. ;-)

    23.08.2006 um 08:09

Podcast vom 10.8.2006

  1. 09

    Dr. Dean:

    Hmm. Ich glaub, bei Männern heißt der tiefere Grund hinter der Elektrofummeldingsda-Sucht: Spieltrieb bzw.: „männlicher Spieltrieb“.

    Ähem, und bei Frauen heißt er: Schuhtrieb.

    *wegduck*

    12.08.2006 um 12:31

Des Rätsels Auflösung?

  1. 08

    Dr. Dean:

    Johnny, was sagt eigentlich der IP-Check zu den Kommentatoren hier? Irgendwas Interessantes?

    12.08.2006 um 12:04

Einfach nur mal angenommen

  1. 07

    Dr. Dean:

    Meine Antwort:

    Äh, es muss natürlich heißen: „Man würde z.B. eine Konkurrenzunternehmung zur GEMA* an den Start bringen(…)

    Sorry!

    12.08.2006 um 11:53
  2. 06

    Dr. Dean:

    Meine Antwort:

    Man würde z.B. eine Konkurrenzunternehmung GEMA* an den Start bringen, zusammen mit einer Reihe namhafter Acts und Künstler, die ebenfalls angenervt sind von der GEMA. Dies würde man koppeln an eine Initiative für ein fortschrittlicheres Urheberrecht, welche die Interessen von Konsumenten & kleinen Künstlern besser berücksichtigt, indem man z.B. gegen die überkommene 70-Jahre-Regelung angeht, welche im Wesentlichen bewirkt, dass die heutigen (!) Erträge aktiver Künstler denen zufallen, die Rechte an alter, verlebter, toter Kunst erworben haben. Außerdem würde man daran mitwirken, Künstlern den Freiraum einzuräumen, an einer „Kultur-Flatrate“ mitzuwirken, ein Freiraum, der vor dem Hintergrund heutiger Rechteverwertungsmonopole „Schutzorganisationen“ wie GEMA und GVL z.Zt. nicht existiert.

    Ohne einen konzertierten Angriff auf diese Institutionen, welche vor allem Rechteverwertern & saturierten Künstlern bzw. deren Witwen nützen (während sie z.B. kleinen Künstlern schaden), wird dieser m.E. notwendige Freiraum niemals entstehen.

    KONKURRENZ GEGEN DIE GEMA!

    12.08.2006 um 11:42

Tut das nicht weh? (cont’d)

  1. 05

    Dr. Dean:

    Das Ende ist groß, riesengroß!
    Auch die Erzählreihenfolge: Rasselrassel -> Finsternis -> Frau (=happy end).

    31.05.2006 um 01:34

Who the F*** is Pete Doherty?

  1. 04

    Dr. Dean:

    Ein Drogenabhängiger mit Talent zur Selbstinszenierung. Fein. Aber, bitte, Drogensucht ist kein Livestyle-Kunststück,- und dann ist der Typ knallreich, er hat alle möglichen Freiheiten:

    Was ist daran “rebellisch“….?!

    15.04.2006 um 23:51

Spreadshirt

  1. 03

    Dr. Dean:

    M-I-X-E-N !! Das wäre mein Vorschlag. Die Spreeblick-Highlights (z.B. einige T-Shirts in Uni-größe) kommen wie gehabt, aber die Angebotspalette wird via Spreadshirt vergrößert.

    12.04.2006 um 16:07

Meinungsfreiheit – Gott sei Dank!

  1. 02

    Dr. Dean:

    Vers1 gehört zum Dunstkreis der Klerikalfaschos und Antimuslimfront “Politically Incorrect”. Eine ernst zu nehmende “christliche” Zeitschrift ist das nicht, ihr fehlt jede Reichweite, jede Relevanz.

    12.04.2006 um 00:06

Toni Mahoni - 18: Fleischerhemd

  1. 01

    Dr. Dean:

    Nicht mein Fall. Ich fragte mich, wie sich “Toni Mahoni” sein Gegenüber vorstellt, während er spricht.

    05.04.2006 um 12:15

31.03.2006 um 22:16

Toni Mahoni

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