Vernetzen, anyone?
Ricky-Gervais-Podcast jetzt kostenpflichtig
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Thomas Wanhoff:22.02.2006 um 16:36Und damit dürfte es kein Podcast mehr sein: Denn ich muss mir den wie den langweiligen iSchmidt jeden Tag per Hand runterladen und nicht als Abo. Bis auf einen Pornoanbieter kenne ich noch keinen Podcast, der gegen Geld als Abo bei iTunes läuft.(Ja, die Pornojungs sind im Internet traditionell die ersten, die wissen, wie man Geld verdient)
Podcast vom 24.1.2006
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Thomas Wanhoff:25.01.2006 um 16:14WLAN ging, Nico, du hast doch selbst unten unterm Router gesessen - und da war fette Bandbreite. Man kann darüber diskutieren, ob es denn während des Vortrags sein muss.
Steckdosen ist in der Tat ein Problem gewesen.oliCR: Stümperhaft ist definitiv daneben…
Frage an die Podcast-HörerInnen
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Thomas Wanhoff:17.01.2006 um 15:52mp3…auch wenn das ein tolles spielzeug ist mit enhanced.. aber wenn du bilder und ton zeigen willst ein kleiner tipp: “videocasts”.
Hier ist das nächste deutsche Fernsehen mit der Internetschau
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Thomas Wanhoff:16.01.2006 um 17:25Ich verstehe es einfach nicht: Da gibt es etwas Neues, das man ausprobieren, verbessern, weiterentwickeln kann, und statt genau dies zu tun, wird rumgemäkelt. Schaut euch Wiggli-TV an oder Daily-Planet-TV, hört die Couchpotatoes oder das Literaturcafe, lest den Spreeblick oder Boingboing - es gibt genug gute Beispiele.
Meine Güte, gut dass das Rad schon erfunden wurde - bildlich gesprochen hätten wir bei den ersten eiernden Prototypen wohl schon gesagt, das wird nichts.
Johnny: Das CB-Beispiel sollte wohl im technischen Sinn verstanden werden - gleichwohl hat CB weltweit durchaus auch einen politischen Charakter.
Philipp: Eine nennenswerte Zahl von Vcasts gibt es seit knapp drei Monaten - und schon gibst Du auf?
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Thomas Wanhoff:13.01.2006 um 18:04Ich hab das an anderen Stellen schon mal gesagt: Content rules, oder Inhalt zählt. Gute kreative Inhalte werden ihre Hörer und Seher finden. Wer ganz groß raus will, muss sicherlich professioneller werden. Aber es wird genügend Konsumenten auch im kleinen Rahmen geben. Wer heute 200 Abrufer hat, erreicht mehr Leute als bisher in seinem Leben. Das ist doch tolle Kommunikation.
Ich hoffe mal, dass wir noch Zeit und Raum haben, vor allem den kreativen Part weiter auszuspielen. Mir kommen oft “Es knistert”-Beschwerden zu schnell - wichtig ist, dass da was entwickelt wird, das Medienkompetenz über eigene Erfahrungen geschaffen wird.
Der Satz “Wenn nun tatsächlich hundertausende von Menschen anfangen, Radio und Fernsehen zu machen, wer wird sich das alles ansehen? Die Antwort lautet: Niemand” aus einer Bloggertastatur ist lustig: als ob es da den Blogs anders ginge. Ich arbeite bei einer kleinen Tageszeitung mit 100.000 verkaufter (!) Auflage täglich im regionalen Raum - man zeige mir einen Blogger der das schafft in Deutschland. Und dennoch sind die privaten und unabhängigen Blogs/Podcasts/vlogs wichtig: Sie sind Kommunikation, Spielplatz und auch diejenigen, die das Medium weiterbringen. Denn ohne ein Jahr Podcasting-Entwicklung der privaten würde kein Radiosender heute was machen.
Podcast vom 11.1.2006
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Thomas Wanhoff:12.01.2006 um 15:28Awesome! Ich überlege gerade ein Spreeblick-Rumors-Blog aufzusetzen! Erste News: Es soll ein neues Zippo geben, mit iSightKamera!
Eine Bitte
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Thomas Wanhoff:10.01.2006 um 15:40Nimmst Du kleinen weißen Zettel, schreibst Du Gerätename drauf, nimmst Du Tesafilm und klebst auf Netzteil. (Nerds beginnen wohl schon, RFID-Chips zu progrmmieren und draufzukleben…)
Quick und auch sehr dirty
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Thomas Wanhoff:21.11.2005 um 12:40Welcome back! Gibt es das Logo auch als Abzieh-Tattoo? Die Farben gefallen mir!
Podcast vom 21.10.2005
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Thomas Wanhoff:21.10.2005 um 11:16Ungewaschen podcasten? Bäh! Und Sweet und Bay City Rollers gutfinden geht nicht. Entweder oder. Entweder bist Du Maffay oder Lindenberg. Entweder bist Du Deutschland oder nicht :-)
Bildtitel gesucht
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Thomas Wanhoff:23.09.2005 um 14:58Titel: Podcaster sitzen immer in der ersten Reihe…
Wann und wo ist das Bloggertreffen und: lasst ihr auch Podcaster zu?
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Johnny, wir hatten beide recht: Denn das was sie gesagt hat, regt wenigstens genügend Leute auf (nicht zu unrecht im übrigen) und fördert so eine wunderbare Auseinandersetzung. Der Podcastday war nicht gemacht, um Wahrheiten zu verkünden, sondern Ansichten (und diese dann in den Pausen auch miteinander zu diskutieren). Und dieses Ziel haben wir erreicht.
Alleine das Reden vom “Consumer-generated-Content” bietet doch genügend Diskussionsstoff.