Bezeichnenderweise gehen Sie in keinster Weise gegen die Beleidigungen durch Herrn Haeusler ein. Was hat das mit freier Meinungsäußerung zu tun? Und noch einmal: wer sich in einem Businessforum präsentiert, wo es darum geht, Business-Kontakte zu knüpfen, und wer dann auch noch ein konkretes Gesuch formuliert, der darf sich nicht wundern, wenn er auf dieses Gesuch hin angesprochen wird. Und verurteilen darf er dies schon einmal gar nicht. Und erst recht nicht in der betreffenden Art und Weise. Es ist bezeichnend, dass genau auf diesen Punkt niemand einzugehen wagt. Anscheinend besteht für Diffamierungen anderer hier ein großer Zuspruch. Von sachlicher Auseinandersetzung ist hier nichts zu spüren. - Darüber hinaus: ich kann mich zwar gegen Alkoholkonsum äussern und selber trinken - ich darf mich aber nicht wundern, wenn mein Reden und Tun zu Recht als inkonsequent erachtet und ebenso zu Recht nicht ernst genommen wird. Do as you say or keep quiet.
was genau Sie sich beim verfassen dieses Kommentars gedacht haben, ist mir schleierhaft. Wenn Sie allem Anschein nach nicht verstanden haben, worum es beim openbc geht, dann ist das sicher nicht die Schuld von Herrn M. oder einem jeden anderen, der auf ihr ausdrückliches Gesuch reagiert. Dezidiert wird im openbc darauf hingewiesen, dass der Nachrichtenversand sich an den Angaben unter “Suche” und “Biete” orientieren soll. Dies hat Herr M. unübersehbar getan. Was Sie als “gesellschaftlichen Code” erachten, ist Ihre Sache. “Guter Kaffee” ist in erster Linie dasjenige, was der Terminus sagt, und das ist es, worauf hier Bezug genommen worden ist. Wenn Ihnen das nicht recht ist, sollten Sie vielleicht die Konsequenz ziehen und sich beim openbc abmelden. - Wesentlich unverständlicher aber ist, wie Sie sich das Recht herausnehmen und jemanden, der nichts anderes getan hat, als Sie auf einer Businessplattform in offensichtlich persönlicher Art und Weise auf ein Gesuch Ihrerseits angeschrieben hat, in einem öffentlich zugänglichen Forum zu diffamieren und als “gesellschaftliches Problem”, “Virus” und “Geschwür” zu bezeichnen. Ist Ihnen nicht klar, dass Sie hier rechtsrelevantes Gebiet betreten? Dass Sie Ruf- und Geschäftsschädigung betreiben? Und darüber hinaus: halten Sie es für schlüssig, jemand anderem sein Verhalten, zu dem er alles Recht hat, vorzuwerfen, wenn Sie sich selber öffentlich auf ein Niveau begeben, das in dieser Art und Weise nicht nur juristisch ahnbar, sondern vor allem in vollstem Maße menschenverachtend ist? - Im Übrigen, die Verschandelung des Layouts Ihrer Zeitung ist wohl weniger der werbetreibenden Industrie vorzuwerfen als den betreffenden Verlagen. Wollen Sie dieses Faktum boykottieren, müssen Sie aufhören, die betreffenden Verlagshäuser zu unterstützen, indem Sie deren Produkte kaufen. Sie müssen ebenso aufhören fernzusehen oder Radio zu hören - und noch weniger für diese Medien arbeiten, denn damit leisten Sie aktive Unterstützung dessen, was Sie eigentlich bekämpfen wollen.
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Bezeichnenderweise gehen Sie in keinster Weise gegen die Beleidigungen durch Herrn Haeusler ein. Was hat das mit freier Meinungsäußerung zu tun? Und noch einmal: wer sich in einem Businessforum präsentiert, wo es darum geht, Business-Kontakte zu knüpfen, und wer dann auch noch ein konkretes Gesuch formuliert, der darf sich nicht wundern, wenn er auf dieses Gesuch hin angesprochen wird. Und verurteilen darf er dies schon einmal gar nicht. Und erst recht nicht in der betreffenden Art und Weise. Es ist bezeichnend, dass genau auf diesen Punkt niemand einzugehen wagt. Anscheinend besteht für Diffamierungen anderer hier ein großer Zuspruch. Von sachlicher Auseinandersetzung ist hier nichts zu spüren. - Darüber hinaus: ich kann mich zwar gegen Alkoholkonsum äussern und selber trinken - ich darf mich aber nicht wundern, wenn mein Reden und Tun zu Recht als inkonsequent erachtet und ebenso zu Recht nicht ernst genommen wird. Do as you say or keep quiet.
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Herr Haeusler,
was genau Sie sich beim verfassen dieses Kommentars gedacht haben, ist mir schleierhaft. Wenn Sie allem Anschein nach nicht verstanden haben, worum es beim openbc geht, dann ist das sicher nicht die Schuld von Herrn M. oder einem jeden anderen, der auf ihr ausdrückliches Gesuch reagiert. Dezidiert wird im openbc darauf hingewiesen, dass der Nachrichtenversand sich an den Angaben unter “Suche” und “Biete” orientieren soll. Dies hat Herr M. unübersehbar getan. Was Sie als “gesellschaftlichen Code” erachten, ist Ihre Sache. “Guter Kaffee” ist in erster Linie dasjenige, was der Terminus sagt, und das ist es, worauf hier Bezug genommen worden ist. Wenn Ihnen das nicht recht ist, sollten Sie vielleicht die Konsequenz ziehen und sich beim openbc abmelden. - Wesentlich unverständlicher aber ist, wie Sie sich das Recht herausnehmen und jemanden, der nichts anderes getan hat, als Sie auf einer Businessplattform in offensichtlich persönlicher Art und Weise auf ein Gesuch Ihrerseits angeschrieben hat, in einem öffentlich zugänglichen Forum zu diffamieren und als “gesellschaftliches Problem”, “Virus” und “Geschwür” zu bezeichnen. Ist Ihnen nicht klar, dass Sie hier rechtsrelevantes Gebiet betreten? Dass Sie Ruf- und Geschäftsschädigung betreiben? Und darüber hinaus: halten Sie es für schlüssig, jemand anderem sein Verhalten, zu dem er alles Recht hat, vorzuwerfen, wenn Sie sich selber öffentlich auf ein Niveau begeben, das in dieser Art und Weise nicht nur juristisch ahnbar, sondern vor allem in vollstem Maße menschenverachtend ist? - Im Übrigen, die Verschandelung des Layouts Ihrer Zeitung ist wohl weniger der werbetreibenden Industrie vorzuwerfen als den betreffenden Verlagen. Wollen Sie dieses Faktum boykottieren, müssen Sie aufhören, die betreffenden Verlagshäuser zu unterstützen, indem Sie deren Produkte kaufen. Sie müssen ebenso aufhören fernzusehen oder Radio zu hören - und noch weniger für diese Medien arbeiten, denn damit leisten Sie aktive Unterstützung dessen, was Sie eigentlich bekämpfen wollen.
Thomas Lenz