Ihr Kommentar Nr.24 gefällt mir erheblich besser als der erste. Ich entschuldige mich für den gehässigen Ton von gestern Abend.
Das wir an der Globalisierung nicht vorbei kommen, dass ist mir auch klar. Die verknüpfte Weltwirtschaft wird nicht wieder weggehen. Aber über die Art und Weise, wie der Welthandel passiert, darüber kann und muss man diskutieren.
(mir ist auch nicht klar, wie jemand, der in seinem eigenen Blog The Clash erwähnt, sämtliche Kritik am Kapitalismus grundsätzlich ablehnen kann. Aber vielleicht hab ich das auch nur falsch verstanden.)
Sogar der IWF sagt, dass es bei der weiteren Entwicklung definitiv Verlierer geben wird, und zwar auch in den Ländern der ersten Welt. Die Grundidee ist, dass durch die bessere Arbeitsteilung und den gestiegenen Reichtum aufgrund effizienterer Märkte (hey, deren Reden, nicht meins) genügend Geld da ist, um diese Effekte abzupolstern. Davon habe ich allerdings noch nicht besonders viel mitbekommen. In der wirklichen Welt erschöpft sich das dann wohl in Abfindungen und Auffanggesellschaften wie in Bochum jetzt.
Christoph (9):
1.) *hahaha*
2.) http://seitseid.de/
3.) und was genau wollen Sie uns nun damit sagen? Klappe halten, weiter machen, bloß über nichts nachdenken?
Den Satz mit der “Sehnsucht nach dem Durchschnitt” habe ich auch nicht verstanden. Ich befürchte aber aber, das soll wieder so ein weinerlich/pseudoliberales “Neider! Neider!” werden. Auf der Ebene kann man nun aber schlechterdings debattieren…
zum Thema zurück: Angst ist glaub ich eine treffende Diagnose. Wenn die Leute in diesem Land nämlich mal spitz kriegen, dass durch die Globalisierung u.U. nicht (beliebiges 3.-Welt-Land) wie Deutschland, sondern vermutlich eher Deutschland wie (beliebiges 3.Welt-Land) werden wird… dafür braucht man dann eben auch die Bundeswehr im Inneren und belastendes Material gegen alle, die vielleicht mal Staatsfeinde werden könnten.
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Christoph:
Ihr Kommentar Nr.24 gefällt mir erheblich besser als der erste. Ich entschuldige mich für den gehässigen Ton von gestern Abend.
Das wir an der Globalisierung nicht vorbei kommen, dass ist mir auch klar. Die verknüpfte Weltwirtschaft wird nicht wieder weggehen. Aber über die Art und Weise, wie der Welthandel passiert, darüber kann und muss man diskutieren.
(mir ist auch nicht klar, wie jemand, der in seinem eigenen Blog The Clash erwähnt, sämtliche Kritik am Kapitalismus grundsätzlich ablehnen kann. Aber vielleicht hab ich das auch nur falsch verstanden.)
Sogar der IWF sagt, dass es bei der weiteren Entwicklung definitiv Verlierer geben wird, und zwar auch in den Ländern der ersten Welt. Die Grundidee ist, dass durch die bessere Arbeitsteilung und den gestiegenen Reichtum aufgrund effizienterer Märkte (hey, deren Reden, nicht meins) genügend Geld da ist, um diese Effekte abzupolstern. Davon habe ich allerdings noch nicht besonders viel mitbekommen. In der wirklichen Welt erschöpft sich das dann wohl in Abfindungen und Auffanggesellschaften wie in Bochum jetzt.
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Christoph (9):
1.) *hahaha*
2.) http://seitseid.de/
3.) und was genau wollen Sie uns nun damit sagen? Klappe halten, weiter machen, bloß über nichts nachdenken?
Den Satz mit der “Sehnsucht nach dem Durchschnitt” habe ich auch nicht verstanden. Ich befürchte aber aber, das soll wieder so ein weinerlich/pseudoliberales “Neider! Neider!” werden. Auf der Ebene kann man nun aber schlechterdings debattieren…
zum Thema zurück: Angst ist glaub ich eine treffende Diagnose. Wenn die Leute in diesem Land nämlich mal spitz kriegen, dass durch die Globalisierung u.U. nicht (beliebiges 3.-Welt-Land) wie Deutschland, sondern vermutlich eher Deutschland wie (beliebiges 3.Welt-Land) werden wird… dafür braucht man dann eben auch die Bundeswehr im Inneren und belastendes Material gegen alle, die vielleicht mal Staatsfeinde werden könnten.