Google fĂĽr Hacker
On the road
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08
Heiko:03.02.2006 um 14:30Wenn man bei den Lesern vorher ankündigen muss, heute nichts mehr zu schreiben –
ist man dann unter Schreibzwang?
Leserbefragung
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07
Heiko:02.02.2006 um 22:05Solang’s iTunes frisst, gibts wenigstens keine technischen GrĂĽnde, sich das nicht anzuhören.
Raum fĂĽr eigene Notizen
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06
So wird 2006
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05
Wie man ein 12-Zoll Powerbook öffnet
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04
Heiko:20.10.2005 um 03:02Hier noch der Tipp, der einem die 1,5 Stunden Schraubensuchen und viel Ärger ersparen kann. Der Tipp ist so gut, dass er nicht von mir ist, aber die Quelle zu suchen spar ich mir um die Uhrzeit.
Man nehme einen Haufen Din-A4-Blätter (mindestens so fünf, sechs, Druckerpapier hat man eh genug). Auf die malt man drauf, was man gerade vom Notebook sieht (z.B. das Batteriefach), und legt die Schrauben an die entsprechenden Stellen auf dem Papier, damit man später weiß, welche Schraube wohin gehört. Weil die Schrauben natürlich unter Garantie nicht da bleiben, wo man sie hingelegt hat, macht man großzügig Kreise zur Markierung. Wenn man mit der momentanen Schicht fertig ist und alle Schrauben gelöst hat, so dass man die Abdeckung herunterschälen kann, kommt mit der nächsten Schicht der nächste Zettel.
Bei meinem 12″-iBook sah das durchaus interessant aus, denn das hat zusätzlich zur PlastikhĂĽlle noch je eine Aluminiumabschirmung auf der oberen und unteren Gehäuseseite (unter dem Kunststoff) zur Wärmeverteilung und so. Es gab also Zettel fĂĽr die Airport-Karten-Halterung, die Akku-Ebene, Top Shield, den Bottom Shield, noch irgendwas und vorsichtshalber noch einen.
Viel Tischfläche ist immer gut, man kann so ein Notebook problemlos auf zwei Quadratmeter verteilen. Als das Gerät so zerlegt vor mir lag, fiel mir noch auf, dass es schlau gewesen wäre draufzuschreiben, welcher Zettel wohin gehört. Und dass ich einfach nicht zeichnen kann, aber das ist eine andere Geschichte.
Das Gerät funktioniert wieder, bloß sind die Lautsprecher stumm. Aber Kopfhörer sind eh cooler.
Christliche Spam Union
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03
Heiko:14.09.2005 um 00:23Durch den Abruf der Mailbox entstehen dem Beglückten doch Kosten, oder habe ich mein tragbares Telefon schon so lange nicht mehr benutzt? Sollte dann nicht die gleiche rechtliche Argumentation gelten wie bei Fax-Spam, bei dem man sich beträchtliche Summen zurückholen konnte? IANAL, aber da muss doch was zu machen sein …
Ganz ohne Tasten
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02
Heiko:06.09.2005 um 01:36Oh ja. Ganz besonders unangenehm sind Bleistifte, wenn man zum ersten Mal seit Wochen so ein Ding in die Hand nehmen muss, um mehr aufzuschreiben als eine Telefonnummer – und dann zwingen die einen noch, den ganzen Tag damit rumzukritzeln!
Heute gingen in mehreren Bundesländern die Sommerferien zu Ende. Wenn man sich Mühe gibt, ist das Quietschen der Stifte noch zu hören … ;-)
Jetzt mal ein typischer Blog-Eintrag
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01
Heiko:29.04.2005 um 10:29Vermutlich auch mein erster Kommentar, aber wieso nicht.
Spreeblick rockt!
Und das meine ich laut.
09
Gut, aber alt.