Dörfer, die Berlin sind
Deutsche Städte, die nicht Berlin sind
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Till:04.08.2008 um 21:51Wieso wusste ich, dass Freiburg ganz oben stehen würde? (Das mit dem Dieter habt ihr aber trotzdem ganz gut getroffen, das mit der Alkoholverbotszonendebatte auch).
(Ach so, die Antwort: vermutlich, weil es zwischen Berlin und Freiburg als Nicht-Berlin enge Verbindungen gibt. Siehe Auswanderung, in beide Richtungen. Post-studial. Und weil die Metropole gerne über die sonnige Provinz herzieht, auch Tocotronic und Wir sind Helden haben dazu schon mal was gemacht)
Mal angenommen, man wäre Obamas Referent
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Der deutsche Obama
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Till:04.07.2008 um 20:03Grober Fehler! Denn bekanntlich ist “der deutsche Obama” ja für den Grünen-Politiker Palmer reserviert.
Jedenfalls fand ich den Vergleich passend, hab’s deswegen schon vor einiger Zeit so in mein Blog geschrieben, und finde ihn immer noch passender.
Web 2.0 - Politikfrei?
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Till:03.07.2008 um 17:33@#681481: Dann verstehst Du mich falsch: die direkten Kommunikationsmöglichkeiten im Wahlkreis (Telefon, Bürgersprechstunde etc.) sind nicht auf die Menge Menschen, die ein Wahlkreis umfasst, skalierbar. Mein Argument ist jetzt, dass mit Internet/Web 2.0 (und zwar erstmal ganz egal, wie viele das heute tatsächlich nutzen) theoretisch die “technische” Seite dieser fehlenden Skalierbarkeit wegfällt, dann aber schnell klar wird, dass die technische Seite (Telefon vs. Web 2.0) gar nicht der Flaschenhals für mehr demokratische Partizipation ist — und letztlich eben über Demokratietechniken selbst geredet werden muss.
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Till:02.07.2008 um 23:48@#681471: Ich finde die Frage insofern gar nicht so blöde, als es ja irgendwie schon Aufgabe demokratischer Abgeordneter ist, “selber schreiben [...], Kommentare lesen, reagieren” — jedenfalls wenn’s um die jeweils vertretene Wählerschaft geht. Web 2.0 macht es erstmals theoretisch möglich, die ganzen paar hunderttausend Menschen in einem Wahlkreis in Kontakt mit den jeweiligen Abgeordneten zu bringen — und zeigt zugleich, dass diese Pflichtaufgabe auch vorher schon ein Stück weit Fiktion war. Was das für Demokratie bedeutet? Keine Ahnung.
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Till:02.07.2008 um 17:18@#681400: “Spricht man mit Bundestagsabgeordneten über Web 2.0 und trifft auf jemanden, der das Internet tatsächlich nutzt, wird meist, nicht ohne Stolz, auf die eigene Aktivität bei Abgeordnentenwatch verwiesen.” hatte ich so verstanden, dass es eben eigentlich keine besondere Heldentat ist, wenn Abgeordnete bei abgeordnetenwatch reagieren. Und daraus — vielleicht etwas zu sprunghaft — das “dissen” abgeleitet. Freut mich, wenn ich’s falsch interpretiert habe.
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Till:02.07.2008 um 15:56Ich frage mich, wer diese Lücke schließen wird.
Ich bin mir zur Zeit gar nicht so sicher, ob das eigentlich Aufgabe der Parteien ist/sein sollte (meineSPD, myFDP gehen ja schon irgendwie in die Richtung), oder ob Ansätze wie “abgeordnetenwatch”, auch wenn im Beitrag etwas gedisst, nicht letztlich der richtige Weg sind, um Web 2.0 und politische Arena zusammenzubringen. Anders gesagt: “Vorwärts” und den “Bayernkurier” nimmt auch niemand als Pressemedium so richtig ernst, selbst parteinahe unabhängige Zeitungen sehen vergleichsweise viel besser aus. Warum soll das — ein Grundmisstrauen gegenüber Parteiangeboten und trotzdem die Notwendigkeit derartiger “Foren” — um Web 2.0 anders sein?
Ich frage mich das übrigens auch, weil z.B. innerhalb der Partei Bündnis 90/Die Grünen, der ich angehöre, derzeit relativ laut darüber nachgedacht wird, wie das Web 2.0 am besten genutzt oder benutzt werden kann. Siehe auch hier.
Englisch lernen per Blog
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Till:02.06.2008 um 20:24Das Blog - der Blogeintrag
the blog - the blog (posting)Oder so. Jedenfalls für “das”, auch wenn’s hier irrelevant ist.
Diskussion: Internet total - Wie prägt das Netz die Jugend?
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Till:05.05.2008 um 20:33Auf die Gefahr hin, den Kutlurpessimisten (sic!) zu geben: müssen Kinder — also Kinder, nicht Jugendliche? — wirklich ins Netz?
Mal kurz nachgedacht, Grüne
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Till:17.04.2008 um 19:57Nachdem der Originalkommentar (wohl wg. Link) im Filter gelandet ist, versuche ich es nochmal ohne: auf der Seite der Hamburger Grünen gibt es inzwischen den kompletten Koalitionsvertrag — als Diskussionsgrundlage auch hier sicher nicht ganz uninteressant.
Raus aus dem Retro-Loop
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Sie haben das Recht zu schweigen
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Evangelisch ohne Taufe
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till we *):30.10.2007 um 22:37Eidesstaatliche Versicherung, der Kirche nie angehört zu haben?
Als ebenfalls nie Getaufter beunruhigt mich das ja schon ein bißchen, im Zweifelsfall keine Austrittsbescheinigung parat zu haben …
55 Spreeblick-Logos
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till we *):12.09.2007 um 18:48Sind viele schöne dabei, ansonsten kann ich nur #37 zustimmen: unten ist überwiegend besser als oben.
Der linke Neoliberalismus - Versuch einer Konkretisierung
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till we *):02.09.2007 um 22:21Schröder, der Basta-Kanzler, und Toleranz für andere Meinungen neben sich?
OMG! OMG! OMG!
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till we *):18.08.2007 um 10:40Ich sag nur: Bionade forte — mit ohne alles — (gibt’s die in Berlin auch schon?)
Die unendliche Geschichte
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Till:25.06.2007 um 16:01So ganz kann ich mir den Wiki/Blog-Mix noch nicht vorstellen. Eher dann sozusagen das eBook zum Blog als Zweitverwertung und Archivierung interessanter Dinge.
Soziale Abhängigkeiten im Web
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till we *):25.06.2007 um 13:53@Marian: Atomique sieht interessant aus. So ich das auf der Website richtig verstanden habe, ist’s allerdings eine rein dezentrale Lösung (sprich: alle, die mitmachen wollen, müssen einen entsprechend mit PHP etc. ausgestatteten Server betreiben). Richtig spannend würde es, wenn das ganze sowohl komplett eigene Infrastruktur als auch “Cluster” unterstützen würde (also, um die Analogie zu Blogs fortzusetzen: neben dem Blog auf eigenem Webspace eben auch xyz.wordpress.de möglich ist, und beide im selben System interagieren). Ein derartiges Protokoll könnte dann auch Flickr oder wer in ein paar Monaten vorne dran ist bei “unkonventionellen” Ideen im Web 2.0 unterstützen.
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till we *):23.06.2007 um 00:17Sagt mir dann bitte jemand bescheid, wenn der von mir (in dem TP-Artikel) gewünscht übergeordnete Service/Standard bunt und fertig ist, ja?
filtr
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till we *):14.06.2007 um 23:31Ich kann Stefanx nur zustimmen: ich mag Flickr, und bin deswegen noch dabei — und eifrig am protestieren etc. Vielleicht hilft’s ja doch, siehe digg.
Pressemitteilung: Spreeblick kauft Blocks
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till we *):07.11.2006 um 22:27Mir scheint der Aufkauf durchaus noch etwas entwicklungsbedürftig bezüglich der Distributionsmöglichkeiten zu sein — Papierflieger? Aber wie sollen die hierher kommen?
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Bei Prenzlberg fehlt der Verweis auf “ist alles wie in Freiburg, nur in als Stadt angelegt”.