Musik am Computer: Das ideale Setup?
Bürgergeld
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07
sek:15.07.2005 um 03:25Klar doch! ;)
Mir ist er ja auch sympathisch, aber er ist Betriebswirt, kein “Volkswirt”.
Das Problem sehe ich halt nicht in der Richtigkeit seiner Gedanken, sondern in der Machbarkeit ohne Verstoß gegen die eigenen (antroposophischen) Grundsätze…
Immerhin kann er es sich “leisten”, so zu wirtschaften. Aber das von allen UnternehmerInnen zu verlangen, würde m.E. so nicht klappen…
Recht hat er aber. ;)
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06
sek:14.07.2005 um 00:37@Anfängerin
Jeder Bürger der EU hat das gleiche Recht auf Wohnen und Arbeiten innerhalb der EU. Wenn ich Bürgergeld bekomme, dürfen es auch alle anderen (EU-BürgerInnen) verlangen (und umgekehrt).Neinnein, was ich meinte ist eher, daß man für ein solches Wirtschaften ein Wirtschaftssystem erfinden müßte, welches noch nicht erfunden ist. ;)
@marcc
Was G. Werner da vorschlägt, ist doch kein Kommunismus… !?
Die Idee des Bürgergeldes steht übrigens nicht im Widerspruch zum Wettbewerb, wie Anfängerin schon richtig bemerkte…Im Übrigen hätte ich nix dagegen, wenn mal wieder einer eine Synthese aus Kommunismus und Wettbewerb versucht.
Ansonsten:
Ich wäre vorsichtig, G. Werner jetzt zu hypen… ;)
Er hat eine Drogeriemarkt-Kette, in der ich noch nie war, bezeichnet sein Unternehmen als das effizienteste von allen (?!) und ist doch nur in Subzentren zu finden, tja und nun sollen wir mit ihm auch noch eine Kulturrevolution durchziehen?Puh, erstmal wieder Musik… :D
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05
sek:13.07.2005 um 01:09Das würde deshalb nicht funktionieren, weil wir nunmal nicht vom Rest der Welt abgeschottet sind. Würden wir das machen, hätten hunderte Millionen andere Leute auch ein Recht auf 1500EUR vom (dt.) Staat. ;)
“Scheiß” Globalisierung, sozusagen. Chance verpaßt, jetzt klappt sowas nur noch weltweit (oder zumindest EU-weit)…
Nicht daß ich das jetzt schlecht fänd’… anderthalb tausend auf’e Hand und ein paar mal im Jahr auf Arbeit erscheinen :D
Aber das zeigt m.E. letztlich auch, daß Götz Werner Unrecht hat: er bezieht die aktuelle Wirtschaft auf die Politik von vor Jahrzehnten. Mit dem angebrachten kulturellen Wandel hat er natürlich recht, aber die Argumentation ist einfach populistisch (man merkt ihm an, daß er eigentlich schon weiter denkt und um die hypothetische Natur seiner Argumente weiß).
Puuuh, weiter mit Musik. ;)
Liebe SMS,
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04
sek:15.05.2005 um 04:49“spree6″…
“spree6″…Blödes Mist…
“spree6″
“spreeeeee6″!Toll, wieder nur Abzocke :(
Motor des Tages: Unzufriedenheit. Teil 2.
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03
sek:12.05.2005 um 14:31Kunar schrieb:
> Johnnys Aktion geht m.E. [...] danebenGeht sie denn tatsächlich daneben? Sie macht einen anderen Wirbel, als Johnny sich das vorgestellt hatte, das hat er ja selbst geschrieben. Aber deswegen gleich die Klappe zu halten und die Kampagne zu ignorieren, kann m.E. auch nach hinten losgehen:
Müssten wir dann nicht sämtliche solcher Geschichten ‘ignorieren’? Konsequenter Weise würde das dann ja bedeuten, daß ‘die’ immer freie Bahn hätten… ;)
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02
sek:11.05.2005 um 13:36Man muß Johnny evtl. ein klein wenig kennen, um den (original-) Artikel zu verstehen. Radiosendungen zuhören meine ich.
Ich habe jedenfalls mitgebrüllt, als ich den ersten Artikel gelesen habe, und ständig schwang die Sarkasmus-Keule mit. Vielleicht sind die Leute einfach nicht so sensibilisiert dafür, daß man Dampf-Ablassen auch mal einfach nur des Dampf-Ablassens macht. Schön jedenfalls, wenn man dazu ‘n Blog hat. ;)
Und der obige zweite Artikel? Paßt ins Bild, verstehe ich als natürliche Reaktion. Nur entschuldigen hätte Johnny sich nicht müssen, denn die Erwartungshaltung gegenüber einer “staatlichen” Kampagnenaktion ist verständlicherweise geprägt vom ständigen Versagen des Staates in Wirtschaft und Sozialwesen… Bumm.
Im Sinne der Kampagne ist Johnny dann wohl tatsächlich Deutschland. Allerdings so, wie es hätte sein können. Nicht wie es sein wird…
Beruhigen, bitte!
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01
Sek:19.01.2005 um 07:04Naja, das Verhalten von Apple bzgl. Ciarelli ist schon auffälig, weil eigentlich unnötig. Ob jetzt in China ein Reissack umfällt (bzw. Johnny einen Mac verwendet) oder nicht, ist hier nicht die Frage. Sondern ob Apple den derzeit anstehenden Sprung in die Liga der Großen aus eigener Kraft (z.B. Qualität, Preis) schaffen kann.
Wenn sie in der derzeitigen Phase ihrer Akzeptanz am Markt (Zuwachs) plötzlich auf verpönte juristische Spielchen zurückgreifen, dann ist das schon auffällig. Man wird sich fragen, ob das jetzt nötig war bzw. wozu es gut sein sollte. Derzeit geht es nämlich in den Augen der potentiellen User um die Frage, ob Apple in Zukunft *die* Alternative sein kann!
08
In Sachen Logic Studio Upgrade:
Man kann von den Vollversionen seit Emagic Logic Platinum 5 (oder neuer) upgraden, nicht jedoch von Education-Versionen oder speziellen Upgrades von damals.
Bei der eigentlichen Installation schließt man einfach den/das Dongle der alten Version an, der Installer ersetzt ihn daraufhin durch eine Seriennummer, wodurch der Stecker anschließend überflüssig wird.
Preis-/leistungsmäßig ist das dann nur noch schwer zu überbieten. ;)
Falls da Fragen offen bleiben, weiss Apple am Telefon wie gesagt sicherlich auch Rat…