Kein iPhone!
Das ist eine Hassgeste
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Patrick:11.07.2008 um 11:14@Kosima:
Der Vergleich hinkt nicht, denn es geht nicht darum, wer in der Gesellschaft Leistungsträger ist. Vor Gericht ist dies laut unseren Grundwerten und den Menschenrechten absolut unerheblich.
Aber dein nächster Kommentar, dass du ein Flugzeug auf dem Weg nach Antalya abschiessen würdest, eines nach London eher nicht, oh mann.. Viel fremdenfeindlicher geht’s nicht mehr.
Übrigens: Wer sagt dir denn, das im Flugzeug nach London nicht eine türkische Reisegruppe sitzt und im Flieger nach Antalya deutsche Leistungsträger aus der Textilwirtschaft?
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Patrick:10.07.2008 um 23:03Eigentlich ging es hier ja um die Berichterstattung um das Urteil, aber die letzten Kommentare lesend möchte ich in Erinnerung rufen:
Art 1,1 GG: “Die Würde des Menschen ist unantastbar”
Art 1,2 GG: “Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten[...]”Art 3,1 GG:”Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.”
Art 3,3 GG:”Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft [...] benachteiligt oder bevorzugt werden.”Für mich heisst das (ich bin kein Jurist), dass eine Abschiebung eine Ungleichbehandlung bedeuten würde. Im GG steht ALLE MENSCHEN und nicht ALLE MENSCHEN, DIE DEUTSCH ALS MUTTERSPRACHE HABEN. Weiterhin sagt das GG, dass diese Rechte auch durch eine rechtmäßige Verurteilung bestehen bleiben.
@ MAtthias: Was den Wert, ob kulturell oder wirtschaftlich, angeht: 2006 hat das BVG im Urteil zum Abschußbefehl von zivilen Flugzeugen festegestellt: Die Abwägung von Leben gegen Leben verstößt gegen das GG.
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Patrick:10.07.2008 um 19:49@ ajo:
Ich denke Malte wollte damit nur sagen, dass ein Gefängnis in Deutschland nicht mit Kuscheln zu tun hat. Er hat ein Beispiel gewählt, dass zeigen soll, dass Freiheitsentzug kein Zuckerschlecken ist, auch wenn’s Fernsehen in der Kabine gibt. Ich persönlich finde die Vorstellung, 8 Jahre in einem deutschen Gefängnis verbringen zu müssen, absolut schrecklich und beängstigend.
@Peter
Soso, wir klagen die Eltern auch gleich an. Da gibt es ein Wort: Sippenhaft. Wird häufig in totalitären / diktatorischen Systemen angewandt. Meinst du etwa das?
Sex and the City - We Children from Bahnhof Shoe
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Patrick:09.07.2008 um 23:33@ Malte
Habe jetzt irgendwie das Gefühl, mich wieder einschleimen zu müssen. Du hast recht, was die subjektive Wahrnehmung von Kultur angeht (obwohl ich das bei Hacke nicht nachvollziehen kann). War gerade auch wieder in Klagenfurt zu beobachten, wo ich den meisten Rezensionen mit vor Entsetzem weit aufgerissenem Mund gelauscht hatte.
Auf jeden Fall werde ich versuchen, deinen nächsten wieder so zu lesen, als wärs meine erster Welding. Das versuch ich eigentlich immer generell, obwohl das eigentlich völlig lächerlich ist und überhaupt nicht funktionieren kann.
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Patrick:09.07.2008 um 17:15@creezy
Nein, ich wollte nur ein Feedback an Malte geben (ohne zu wissen ob es ihn überhaupt interessiert).
Normalerweise erreichen seine Texte ein sehr hohe Güte, vor Web 2.0 hätte man dazu nicht Blogeintrag sondern Essay gesagt. Ich lese ihn immer sehr gerne.
Meiner bescheidenen Meinung nach hat er aber diesmal zu lange auf einem Thema herumgehackt und zu viele Bilder bemüht. Einige davon werden auch schon seit Jahren von zu vielen mittelmäßigen “Comedians” missbraucht. Auch sein Wortwitz mag (bei mir) nicht wie gewohnt zünden, zB. “Taschenbüttel-Geschichte”.
Wollt ich Malte einfach wissen lassen, Lesermeinung sozusagen. Bist du anderer Meinung, dann sag das ihm, nicht mir.
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Patrick:09.07.2008 um 09:39Der Text hat mich so gelangweilt, als hätte ich mir den Film tatsächlich angesehen. Malte, kann es sein, dass du dich vom Ärger dir diesen Film über 2 Stunden anzutun, beim Schreiben nicht genug abgeregt hattest? Zu viele Worte verschwendet. Ausgehend von der hohen Qualität deiner sonstigen Texte hätten 20 Zeilen locker gereicht.
Blätter, die die Welt bedeuten
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patrick:07.07.2008 um 10:36Betancourt ist Politikerin, immerhin ehemalige Präsindentschaftskandidatin. Also gab es nur zwei Möglichkeiten: Entweder sechs Jahre Geiselhaft haben sie völlig gebrochen und sie zieht sich total zurück, es gibt keine Show. Oder eben das, was du völlig richtig beobachtet hast. Zynisch. Andere sagen auch “zum Kotzen”.
George Carlin, R.I.P.
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Patrick:23.06.2008 um 18:37Als kleine Hommage an Carlin ein Ausschnitt aus Curb your Enthusiasm. Larry David schafft es die berühmten Sieben und einige mehr im TV anzubringen. Zwar nur auf Pay-TV aber immerhin.
Die besten 6 Tracks meiner französischen Musikgeschichte
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Patrick:19.06.2008 um 18:49Bis auf Brel kenn ich nix davon - liegt vielleicht an meiner Dauer-5 in Französisch, obwohl ich nur 2 Kilometer auf der anderen Rheinseite von France aufgewachsen bin.
Möchte trotzdem was beisteuern: schmalzig, abgedroschen und einfach herrlich: Charles Trenet - La Mer.
Ein paar Sachlichkeiten vor dem Sieg gegen Österreich
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Patrick:15.06.2008 um 23:36@ Westernworld: Holland war schon ein paar Mal zu groß für uns. Nur ‘88 hat’s auch wirklich gestimmt.
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Patrick:15.06.2008 um 19:20Nach dieser prazisen und sehr richtigen Analyse empfehle ich dich die für die DSF-Krombacher-Doppelpassrunde mit Phrasenlattek und Spendenschwein.
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Patrick:15.06.2008 um 19:18Nach dieser äußerst präzisen und sehr richtigen Analyse, werde ich dich für die DSF-Krombacher-Doppelpass-Runde mit Phrasenlattek und Spendenschwein empfehlen.
Portugal - Türkei 2:0
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Ein Keks, ein Eichhörnchen und Huey Lewis’ „If this is it“
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Patrick: 06.06.2008 um 14:40
Die fünf besten Stand-Up-Comedians aller Zeiten
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Patrick:29.05.2008 um 01:50(Sorry für den langen Post, ich kann nicht schlafen.)
Darum geht’s doch gar nicht: Wer zuerst und wann und wo. Ein Mensch alleine auf der Bühne, der über alltägliche Dinge spricht, scheinbar ohne Text und Regie; in dieser Form einfach am komischsten aus den USA (3-7 Engländer ausgenommen). Zu Europa kann ich nix sagen, aber in Deutschland gibt es das in dieser Qualität nicht. Appelt, Mittermaier, sonstwer: Einfach nicht komisch oder nicht komisch genug, bezogen auf ein abendfülllendes Programm und nicht auf die Highlights, die man häppchenweise im TV sehen kann.
Die Darbietung hierzulande ist dergestalt, dass der Künstler sich über jemanden erhaben fühlt und sich über ANDERE lustig macht, sich mit seiner Kunstfigur aber deutlich durch Übertreibung von seinen Opfern abgrenzt und mit dem Finger zeigt (Atze Schröder, Tom Gerhardt, Cindy aus Mahrzahn). Woody Allen steht auf der Bühne, erzählt von seinen sexuellen Erfahrungen und macht sich dabei nur über sich selbst lustig während Mario Barth 2 Stunden lang seine gesichtslose Freundin durch den Dreck zieht. Selbst wenn er sich zum Affen macht, lenkt er am Ende die Pointe immer auf jemand anderes. Die Amerikaner haben diese Fähigkeit, sich aus tiefstem Herzen lächerlich zu finden, ohne sich dafür zu schämen, m. E. unerlässlich für Stand-up. Während Tim Allen am Anfang seiner Karriere seinen Heimwerke-König noch auf der Bühne gegeben hat, sassen gerade die Vorlagen zur Karikatur im Publikum und nicht diejenigen, die noch nie einen OBI von innen gesehen haben.
Es ist eine eigene Kunstform. Dafür hat Deutschland exzellentes politische Kabarett, hier sei z. B. Volker Pispers erwähnt, einer der schärfsten politischen Kommentatoren und gnadenlos komisch. Und wenn ich ihn mal live gesehen habe, anstatt immer nur die beiden gleichen Nummern (”Schrank auf der Autobahn” und “Wurst für den Kleinen”) lass ich vielleicht Matthias Eggersdörfer noch durchgehen.
Gute Nacht
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Patrick:28.05.2008 um 15:22@6, Thommy: Eddie ist auf Platz 10, reicht doch. Aber stimmt schon “RAW” war genial.
Aber für mich völlig unverständlich: Andy Kaufmann nur auf 33? Dave Chappel nur 43? Dennis Leary auf Platz 50?
Und selbst wenn deutsche Stand-Ups perfekt in die USA übersetzt würden, käme bei den Top Hundert der erste wohl auf Platz 179.
Nichts zu lachen
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Patrick:29.02.2008 um 14:58Ich möchte einen in D fast unbekannten britischen Klassiker empfehlen: The Fall and Rise of Reginald Perrin. Aus den 70ern.
Damals in England so erfolgreich, dass die Redewendung “to do a reggie” immer noch sprichwörtlich ist.
Sehr schön auch die CJ’isms, die Platitüden von Perrins Chef. Beispiele?
“I didn’t get where I am today by having lipstick on my face.”
oder
“I didn’t get where I am today without knowing there’s no fun in getting where I am today.”
Bitte ansehen.
Titten
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Patrick:27.02.2008 um 17:47“Mein Titel” heisst: Steuerflucht - Milliarden wandern aus.
Das Heft könnte auch von heute sein. Schon 1971 war ich gaaanz aktuell
Print ist nicht totzukriegen
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Patrick:19.02.2008 um 16:45Und mir fällt noch was ein: Man kann Museumeintrittkarten oder Kinotickets als Lesezeichen benutzen und wenn man dann beim nochmaligen Lesen viele Jahre später wieder zu dieser Seite kommt, erinnert man sich gerne wieder an diese schöne Vermeer-Ausstellung. Oder an “Cyrano”, weil die Freundin … und da gab es diese Pärchen-Doppelsitze…
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Patrick:19.02.2008 um 14:35Und Buchläden find ich auch klasse. Große und kleine und spezilisierte und Kraut-und-Rüben-Höker. Ich lasse mir nichts mehr von fremden kommen, ich gehe stöbern. Und wenn ich in einem Laden oft genug gekauft habe, dann bekomme ich dort auch gleich eine Empfehlung, wenn ich an der Tür bimmele.
Nouvelles: Wenn Frauen beim Kacken im Netz surfen
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Patrick:11.02.2008 um 17:09Kein Scheiss: Ich hab keinen Balken mehr in meinem 1. Kommentar, dafür aber in dem Kommentar über den schwarzen Balken. Über die ganze Breite, 1 Zeile hoch, zwischen Text und Fußzeile.
Pechschwarz.
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Patrick:11.02.2008 um 16:48Und wieso hab ich einen schwarzen Balken in meinem Post? Ich hab gar nix Schmutziges geschrieben, ich schwör!
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Patrick:11.02.2008 um 16:46Den Kunden fragen? Is doch voll out. Heuer heisst das: “Den Kunden abholen”
Kurze Geschichte der Globalisierung
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Patrick:06.02.2008 um 12:491618 - 1648: Das Erntedankfest muss in diesen Jahren ausfallen, da es nix mehr zu ernten gibt.
Bei der Abstimmung über den sonntäglichen Kirchgang entwickeln Franzosen, Polen, Tchechen, Schweden, Österreicher, Spanier, Niederländer und Bayern sowie weitere Völkchen deutscher Nation großen Appetit auf die heimischen Agragerzeugnisse.
Außerdem entspannt sich die Lage am immobilienmarkt durch einen hohen Wohnungsleerstand.
Die Süddeutsche ist verkauft
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Patrick:28.12.2007 um 10:41Das SZ Magazin würde ich aber auch nicht mehr als großes Kaliber bezeichnen. Früher hatte ich die SZ im Wochenendabo, irgendwann habe ich aber gemerkt, dass Freitag höchstens noch 3 mal im halben Jahr was Interessantes für mich dabei war, der Rest waren Modesonderausgaben oder Neues aus der Welt der Reichen oder Tourismus-Specials, wo man dann richtig dolle Anzeigen verkaufen kann.
Larry Lessig über geistiges Eigentum und wie das Urheberrecht unsere Kinder kriminalisiert
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Patrick:07.11.2007 um 10:15Gibt es davon irgendwo eine Abschrift? Hätte das gerne als Text, kann bei TED aber nix finden.
Danke und Gruß
Super Bildbeschreibung
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Patrick:12.09.2007 um 18:10Mir drängt sich aber inzwischen der Eindruck auf, man muss Techno-”Musik” hören um eine international umherschweifender Hedonist zu sein.
Doch nix für mich.
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Patrick:12.09.2007 um 17:24Großartig aber, dass es ein “Komitee umherschweifender Hedonisten” gibt. Wär es nicht mein Lebensmotto, nirgendwo ein Mitglied zu sein, dann wär ich da wohl Mitglied.
Wir kaufen uns einen Wahlcomputer
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patrick:07.03.2007 um 10:19mir geht das alles noch nicht weit genug.
Kann ich nicht einfach ne SMS schicken. “Hallo Herr Wahlleiter. Find die CSU ganz supi. HDGDL”. Dann muss ich nicht mehr aus dem Haus.
Horst Schlämmer und die nackten Zwillinge - Hitler kacken bumsen youporn
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patrick:26.02.2007 um 11:00Normalerweise bekommt man immer was aufs Maul, wenn man Kerkeling nicht so lustig findet. Und das er besser ist als die anderen lustigen Menschen: Aber auf welchem Niveau! Günter Wallraff.
Kerkelings Ausnahme: “Kein Pardon”. Bitte werfen Sie eine Münze ein.
10 Jahre Krach
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The Clash 1979, live in Cleveland
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Die Mehrheit der Schweiger
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Ich: “Komm mir bloss nicht mit SMS, ich schreibe keine und ich lese keine. In der Rangliste der Dinge, die die Welt nicht braucht steht SMS bei mir ganz weit vorne. Das Handy liegt bei mir fast den ganzen Tag auf “Lautlos” in meinem Rucksack.”
Sie: “Ohne SMS geht bei mir gar nichts. Ich halte fast nur noch mit SMS Kontakt zu meiner Umwelt. Wenn ich mal nicht weiss wo mein Handy ist, dann raste ich aus”
Bedauerlicherweise hatten wir zu diesen Zeitpunkt bereits bestellt, der Kellner kam schon mit Baquette und Ayoli um die Ecke.