Podcast vom 20.11.2006
Not So Sonic Youth
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Martin:20.11.2006 um 11:58Naja, das Kollektiv bei der der Theorie der Kollektiven Intelligenz ist wohl ein bisschen größer als iTMS-Nutzer in Deutschland. … Und: Musik ist die Königin des Ameisenstaates, der Vorbild für diese Theorie ist. … Übrigens wäre die Qualle ein besseres Beispiel für die Theorie, aber die ist doch ausgesprochen doof.
Wirklich gut
Kinder: Nicht jetzt
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Klasse: BILD bewirbt die Wikipedia
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Martin:15.11.2006 um 10:12Ist doch toll, wenn BILD hilft, Wikipedia-Einträge zu korrigieren. … Ich seh schon schwarz-vermummte Senioren den Karl Moik-Eintrag fälschen. Oder die schreiben unter dem Stichwort „Rock“: „Das ist Teufels-Musik“. Und 5.000 ehrenamtliche Helfer finden den Fehler nicht. Hähä.
Nur ein Test
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AC/DC
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Martin:06.11.2006 um 14:31Hallo Johnny, für Werber werben Werber braucht man Deine Vertragsnummer, du kannst mich (an)werben. Mein Vor- und Nachname ergibt sich aus der E-Mail (Ich heiße hinten wirklich so).
Man weiß ja nie
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Martin:03.11.2006 um 12:16Web 2.0 verkaufe ich Samstags in Tüten in der Fußgängerszone. Ozonloch ist ja leider schon seit Jahren ausverkauft. @mp: Ist “Journalist” nicht generell ein Schimpfwort geworden?
Versteckspielen
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Martin:03.11.2006 um 09:39Wow, ich bin dabei. Allerdings ist meine Stadt so klein, dass ich nichts verstecken darf, was schimmeln kann.
Designerkarten
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Bewegung
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Martin:02.11.2006 um 09:38Mit Sander zu kommen ist natürlich gemein, aber tatsächlich Maßstab. Genauso wie Edward Weston für Akt oder Henri Cartier-Bresson für Fotojournalismus. … Allerdings wünsche ich mir als Photoblogger mehr aktive Auseinandersetzung mit Fotografie (machen!).
Süßes oder Saures?
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Titanischer Spiegel?
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Martin:31.10.2006 um 16:39Ich finde es in Ordnung, dass Magazine ihre Satire-Abteilung haben. Ob das eine jetzt witziger ist als das andere, ist doch egal. Grundsätzlich ist Satire erlaubt, fertig.
Spiegel-Online habe ich vor zwei Monaten aus meinem RSS Reader gelöscht, nachdem sie sich zu viele “dicke Dinger” geleistet haben. Seitdem übe ich mich in stoischer Enthaltung, was das Anklicken der eingehenden Schlagzeilen überhaupt angeht.
Ich hasse das
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Martin:30.10.2006 um 13:20> Es gelten doch folgenende Regeln:
Gibt es neben dem Gesetz keine Regeln mehr? Ich glaube, sowas nannte man mal Moral.
Ist ein Biologe anwesend?
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Martin:30.10.2006 um 13:10Wow, da haben wir mit einer klugen Nachfrage und 15 Kommentaren mal wieder gezeigt, dass Blogs sehr sinnvoll sind (ich hätte ja selber gar nicht drüber nachgedacht!)
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Martin:30.10.2006 um 12:50@Papa M. + @Malte, sag ich ja, weil es Focus sagt weil es Genetiker sagen und weil SZ einen Zwillngsforscher ungefragt fragt.
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Martin:30.10.2006 um 12:32Ich bin zwar kein Biologe, aber lesen kann ich trotzdem: “Die Chance, dass Paare mit unterschiedlicher Hautfarbe Zwillinge mit unterschiedlicher Hautfarbe bekommen, steht nach Angaben von Genetik-Experten bei eins zu einer Million.” Schepank ist Zwillingsforscher, kein Genetik-Experte.
Ich hasse das
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Martin:30.10.2006 um 08:01Ich habe mal gehört, dass eine Firma für die Werbung von Hämorrhoiden-Salbe Johnny Cashs “Ring of Fire” nehmen wollte (aber nicht durfte).
Viel gelacht, viel gezittert, viel gelernt
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Martin:29.10.2006 um 21:52Das erste Mal nach “Musik für junge Leute” auf NDR 1 in den 80ern, dass ich wieder bewusst eine Radio-Sendung (bzw. ihren Podcast) höre. Toll!
Digital Bohemian Rhapsody
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Martin:28.10.2006 um 19:16@Schneyra: ich habe ja auch gerade in Wir-nennen-es-Arbeit gelesen, dass manche nachts arbeiten (aber nur in Berlin). Nach dem Buch werde ich auf jeden Fall schlauer sein.
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Martin:28.10.2006 um 09:14Oh, Kinners, jetzt aber ganz schnell das Video nachschieben (oder nehmt einfach Johnny, der die silly walks aufführt, dann braucht man nur Video- und Tonspur zusammenzulegen).
btw: @7,8,9,10: was macht Ihr eigentlich alle Freitag nachts hier? (”Ich bins, nicht der Schläfer?!”, brrrr, unheimlich)
Podcast vom 24.10.2006
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Martin:25.10.2006 um 09:04Huch, das mit dem Wort “toll” war jetzt Zufall (#6). Ist aber auch toll.
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Martin:24.10.2006 um 22:07Das Quadrat ist ein tolles Format. Und eure Podcasts sind tolle Podcasts.
Rot statt Böller!
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Martin H.:20.10.2006 um 18:41Grundgütige, natürlich war der erste viel besser. Aber wie sagte schon bei youtube jemand so schön zum Gummiball-Spot: Das einzige, was ihn störe, sei, dass es bloß darum ginge, einen Fernseher zu verkaufen (jemand meinte sogar, ob es nicht Verschwendung von tausenden von Gummibällen wäre). (Einfach mal bei youtube nach “bravia” googlen).
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Martin:20.10.2006 um 10:39Tanja, ich weiß, aber ich bin Künstler, Werber und wasweißichnochalles und ich kann nicht nur einfach genießen, sondern raster sämtliche Bezüge zur Realität durch. Ich hätte die Kinder mit Farbbeuteln da rein geschickt und gefilmt.
So, und jetzt ein Lob: Danke, Tanja für die beiden Links :-)
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Martin:20.10.2006 um 10:22So, ich will ja nicht immer meckern, aber ich bin in so nem Haus aufgewachsen und wenn da so ein Ronald-MacDonald-Kasper den Farbpinsel schwingt und meint, damit die Lebensqualität zu verbessern, dann meldet sich mein altes Unterschichts-Bewußtsein. Ach ja, und an GOTCHA muss ich auch denken.
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Martin:20.10.2006 um 08:51Verstehe ich den Spot richtig, dass Sony Fernseher an die Menschen aus der neuen Unterschicht verschenkt?
Podcast vom 18.10.2006
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Martin H.:19.10.2006 um 21:13Habt ihr etwa vergessen zu erwähnen, dass Nilz einer der 5 Filmfreunde ist?
TRACKBACK - Die Show mit Spreeblick
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Martin:19.10.2006 um 16:46Wahnsinn, ich höre nach 10 Jahren wieder Radio! (Besser gesagt: die Aufzeichnung).
Wir nennen es Leben
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Martin:19.10.2006 um 11:57@marius: nimm das von Brunnen, hat noch ne Halterung für Kugelschreiber.
Mysteriöse Andeutung revisited
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Martin H.:18.10.2006 um 06:23TDAOKDAOK?
The Dull Agony On Key Damn Atagonist Ostentatious Krypton, HÄ?
Egal, ich mach mit.
Kommentare editieren
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Podcast vom 16.10.2006
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Nicht sehr weit
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Martin H.:16.10.2006 um 06:33Hach, was lese ich Deine Texte gerne!
Eine Freundin von mir hat mal gesagt: Für ein gutes Foto würdest Du Deine Großmuter verkaufen, stimmt’s? Hochjo … naja … öhm. NIEMALS! (Zum Glück waren mein Gitarrenlehrer Buddhist und hat mir beigebracht, dass es mehr Ziele gibt, als eine Gibson Le Paul in den Händen zu halten.)
Technoradi in Frankfurt
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Martin H.:13.10.2006 um 19:07Ich hab’s gestern abend via werbeblogger gelesen und gesehen. Ich bin ja froh, dass es nicht an meiner Beschränktheit lag, dass ich a) Technoradis Leistung bis heute nicht verstehe (außer, dass sie eine Suchmaschine innerhalb Blogs sind, nett) und b) ich diese Runde noch überflüssiger fand, als eine Bundestagsdebatte.
Rekordhalter
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Martin H.:13.10.2006 um 12:56früher galt “no comment” als cool. deshalb gab es auch eine gleichnamige sockenmarke (z.B.).
Hagen Rether
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Martin H.:13.10.2006 um 09:07@rückenwind:
>Mach’s besser
Sich ein Urteil erlauben, gehört zum besser machen.>und meld dich wieder.
wenn hier noch jemand jemandem durch den Kaktus den Mund verbietet, werde ich sauer.
Aller Anfang ist leicht
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Martin H.:12.10.2006 um 09:16@Jakob: Das habe ich mir letzte Woche ausgedruckt. Die ersten 900 Pixel hatte ich am Bildschirm gelesen, bis ich gemerkt habe, dass das ja noch ewig weitergeht. Fängt gut an und ich bin sehr gespannt!
Bioresonanz, Psychotronik und Homöopathie: My hairy Ass
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Martin H.:11.10.2006 um 14:02Natürlich können Ärzte nicht alles heilen. Meine letzten drei Arztbesuche endeten mit den Worten: Das ist das Alter.
Das alte Problem: Kategorien
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martin:29.09.2006 um 20:01Tags. (Hat das etwa schon jemand gesagt?)
Und für die wirklich wichtigen Artikel bitte tags am Anfang, damit man weiß, worum es geht.
Und dafür eine neue Form finden (nicht wie zeit.de!), sondern Rubriken mit Tag-listen oder latest tags oderoderoder. Max hat doch schon den Finger aus der Nase genommen und dieses lustige Plugin geschrieben; geht doch genau in die richtige Richtung.
Vor allem: den Raum auf der Seite sinnvoll nutzen. Nicht nur Werbung, die zum Inhalt passt, sondern interne Links, die zu diesem Post passen (hier z.B.: Relaunch, Gestaltungsprobleme dieser Seite, Anregungen, Ideen, Informationsgestaltung, neue Kategorien, eigentlich, ich wollte bei Spreeblick doch schon immer … usw.). Das Problem beim Blog ist doch: oben ist’s aktuell und interessant und wird diskutiert und 800 Pixel weiter unten ist alles Schnee von gestern, also muss man die einzelnen Posts über Schlagworte/tags sinnvoll verbinden, ein eigenes Informationsnetzwerk schaffen, das auf einer Seite möglichst offen dargestellt wird. Aber bitte qualitativ, nicht quantitativ, ich hasse diese Blasen, die einem drei riesen Begriffe entgegenschmettern und dies mit tausend Fliegenschiss-kleinen Begriffen dekorieren.
Ich bin ja soooo gespannt!
Spreebattle: Fliegen
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martin:25.09.2006 um 14:05Ach, was maßen wir uns eigentlich an, über lebenswertes und unwertes Leben zu entscheiden?! Die Buddhisten sind mir da Vorbild. bsssssssssssssssssssss … rummms!
Update
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Martin:23.09.2006 um 21:45Dann schließe ich mich mit der “Neckarschau” an. Das Design im Stil von Mosaik auf ZDF. So retro und so und ganz nah an den Bürgern und alte Werte neu entdeckt, das ist jetzt Trend. … Ich freue mich schon auf die Editierfunktion. … Auf ins web 3.0 mit dem Motto: Ja, wir sind bescheuert (naja, ich nicht so, aber die anderen). Ich bin gespannt!
Isolde calling
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martin:22.09.2006 um 06:21Das ist ja unglaublich. Morgen verkaufe meine Fotoausrüstung und bestelle mir ein neues Telefon.
Wie spät?
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Dann ist Liebe ein Teufelskreis
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Medium-Content
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Métal Urbain
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dizplay.net:14.09.2006 um 14:46Uiuiui, Synthesizer, … und das, bevor sie einen Bass hatten. Ach, Scheiß drauf, wozu n Bass, wozu überhaupt Instrumente … fragt sich auch Alec Empire. Konsequent.
Ob das mit der Faust in die Luft wohl abgesprochen war? … niedlich.
Kurze Nichtigkeiten
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Interview mit Mark Inglis
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dizplay.net:13.09.2006 um 13:40Niemand hat Bewunderung verlangt, aber Interesse für Menschen, die nicht Philosophie betreiben und gegen ihre Rückenprobleme Yogakurse belegen, ist doch das mindeste.
Ich fand’s interessant, vielen Dank.
Das kommt davon!
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Ich hab ihn!
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dizplay.net:12.09.2006 um 12:00Ach ja, und in HH Altona gibt es ein Chinesisches Restaurant, das heißt Min Yung. Passt jetzt nicht so wirklich hier hin …
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Das trägt man jetzt so
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dizplay.net:11.09.2006 um 15:50Modefotografen haben das gleiche Problem wie Schaufenstergestalter bei Hörakkustikern.
Think global - act loco
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dizplay.net:11.09.2006 um 13:33nee, einbecker, nicht schon wieder über Ökosupermärkte herziehen und dann als Konsequenz wieder die Äpfel aus Argentinien kaufen oder der alleinerziehenden Mutter einen vernichtenden Blick zuwerfen, wenn Sie sich die Äpfel nicht selber pflückt.
Last night an iDJ saved my life
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dizplay.net:11.09.2006 um 12:33Hm, nett, aber liegt das Geheimnis eines netten musikalischen Abends nicht in der Auswahl der Musik? Da muss man schnellen, direkten Zugang zum Verzeichnis haben und Probehören (ob der nächste Titel wirklich passt). Wo ist der Player mit Tastatur und Suchfeld? mobile iTunes oder sowas …
Think global - act loco
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dizplay.net:11.09.2006 um 11:46Man hat nur zwei Möglichkeiten: teuer und somit zum angemessenen Preis kaufen. Oder verzichten und mit wenig auskommen. Ich habe während meines Studiums (89-96) alles auf einer mechanischen Schreibmaschine verfasst. Aus Trotz. Weil ich wollte, das Inhalt mehr zählt als teuer bezahlte Form. Heute gebe ich einen Haufen Geld für Podcast-Equipment aus, und wofür? Für technische Qualität. Ich hatte ernsthaft drüber nachgedacht, meinen Podcast mit meinem alten Kassettenrecorder aufzunehmen.
An meiner Nase ist gar kein Platz mehr für all das Zeug, das meine Lebensqualität auf Kosten anderer verbessert.
Podcast vom 4.9.2006
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Martin:07.09.2006 um 10:05Ich verstehe das mit dem dropping knowlege nicht … früher nannte man das Orakel. Da finde ich justcurio.us wesentlich besser.
Ich möchte in einer Gesellschaft leben, in der die Antwort auf eine Frage von jedem einzelnen Menschen genauso viel wert ist, wie die Antwort von einer bestimmten Person.
Ich bin der Deutscheste
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martin:01.09.2006 um 07:46Ja genau, Russen: Wenedikt Wassiljewitsch Jerofejew, Dostojewski, dazu ein Bild von Modigliani anschauen. Aber natürlich auch die lustigen Amerikaner/Engländer zur Unterhaltung: Bill Bryson, Nick Hornby, David Sedaris.
@Achmed: Da habe ich auch noch gar nichts von gelesen. Gibt es da ein besonders gutes Buch? Am liebsten: Lebenserfahrung mit Humor genommen und Klugheit draus erwachsen.
Malte, Deine Einträge sind sehr gut!
Sell a band? Indeed!
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martin:25.08.2006 um 16:03(Mein erster Kommentar landete im Nirvana)
Ich denke 5000 x 1 Euro und dann erst die Platte aufnehmen ist keine gute Idee. Compilation nach Abstimmung ist auch ganz schlecht, das für zum nivellierten Radio-Niveau. Demokratie hat in der Kunst nichts verloren.
Besser:
a) 1-3 Songs zum Vorabhören (können ja 1-3 Demos sein).
b) Spende nach oben offen: x >= 1 Euro
c) Dann bekommt man die CD wenn sie fertig ist. Mit Outtakes oder Versionen oderoder undundund.
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martin:25.08.2006 um 10:05Ergänzung zu Dr. Dean:
Bitte nicht Musik von anderen (via contest) auswählen lassen! Demokratie hat in der Kunst nix verloren. Da kann ich ja gleich das Radio anmachen und mir anhören, was die anderen hören wollen.
Wie wärs mit:
1. Band stellt 1-3 Song zum Download zur Verfügung
2. Konsument gibt frei wählbaren Euro-Betrag an Band für die ganze CD als “Special First Release mit Original Autogrammen und Kußmund auf dem Cover”
3. Band nimmt das Geld, verneigt sich und lässt CD erscheinen oder bietet zum Download an.Ähnlich wie a swarm of angels.
Einfach nur mal angenommen
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martin:09.08.2006 um 22:15Kuck Dir Proton Radio (Progressive House) an: hat als Internet Radio angefangen (donation) und hat jetzt ein eigenes Label gegründet, das jetzt über beatport.com die Songs verkauft.
Außerdem im Programm: Compilations, Podcast (ganze Mixe, mit Link der jeweiligen Stücke [Coveransicht] zum Download auf beatport.com), mp3-Mixe von einem begnadeten DJ (Jay Epoch) im Forum zum runterladen.
Die sind saumäßig gut: bieten eine Menge und nutzen alles, was möglich ist.
Gute Frage: wer verdient da eigentlich was?
Let’s start playing
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martin:09.08.2006 um 15:42Neineinein, das ist nicht die Handschrift von Spreeblick, denen traue ich Klingelstreiche zu, aber nicht so was. Jemand hat mal die Zentrale Intelligenz Agentur ins Spiel gebracht. Das klang für mich schlüssig. Oder da steckt David Fincher hinter.
Podcast vom 9.8.2006
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martin:09.08.2006 um 14:47Prof. Rino heisst übrigens mittlerweile ‘Choco Fresh’
Was? Und das erfahre ich erst jetzt? Was ein blöder Name, der hat ja gar nichts mit Nashörnern zu tun. Das kann ja alles mögliche sein. Ich meinte übrigens Happy Hipppos. Kann da mal jemand eine Aktions-Webpage bauen? So mit Blog und so?
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martin:09.08.2006 um 13:58Ach leo, Du bist ja wirklich niedlich: oben kümmert man sich um eine radioinaktive Zukunft und 1000 Pixel weiter unten um den optimalen Workflow beim Nutellabrot schmieren. Und Du hast Recht! Warum zum Teufel bleibt da immer was hängen?! Ich hätte übrigens gerne das Innere von Dr. Rino auf’s Brot (ist immer so umständlich aus der Waffel rauszukratzen).
Let’s start playing
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Ich habe nur geträumt
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martin:09.08.2006 um 09:39Little Nemo rubbed his eyes and got out of bed …
Auch ein schöner Zugang zur allumfassenden, traumhaft miteinander verwustelnden art nouveaux.
Liebe SPD,
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martin:08.08.2006 um 18:14@henning
Ich habe lange nachgedacht, aber mir viel es nicht mehr ein. Es hing vor dem Waldorf-Kindergarten und sollte uns Eltern locken. Es ging um Kindergarten-Plätze, da gibt es wohl eine Liste (grüne Liste, rote Liste, schwarze Liste?) oder eine Tabelle, die sagt, wie gut die Kinderbetreuung ist … hach, ich hab’s vergessen, das war wirklich ein Fachbegriff, den keine Sau kannte.
Podcast vom 8.8.2006
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martin:08.08.2006 um 16:23Hach, mein Lob vergessen, ich Frotzelsack: Sehr schön der Podcast heute, vielen Dank für Unterhaltung, Information und ein/zwei Schmunzeln auf meinen Lippen.
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martin:08.08.2006 um 16:20Sehr schön war auch Tanja: “Ich dachte Du hättst das mitgeschnitten (Gedankenblasen: brauchst doch nicht erzählen, was alle eben gerade gehört haben)?!” … Zum Glück hatte er noch ne Leerkassette dabei.
Liebe SPD,
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martin:08.08.2006 um 09:33Ich frage mich, wieso die nicht die Partei wie jedes andere Waschmittel auch verkaufen können. “Konsequent ideenreich” hätte gereicht, dazu ein toftes Bild mit viel Schmiss, feddich. … Immer dieser zwanghafte Realitätsbezug, der entweder vollkommen in die Hose geht (s.o., klasse: Fischertechnik-Greifarm mit gelbem Bauklötzchen auf PC) oder die vorbeifahrenden Autofahrer zwingt, das Auto am Straßenrand abzustellen, auszusteigen und lange drüber nachzudenken, was das Wahlkampfplakat einem eigentlich sagen will (Beim letzten Wahlkampf zur Landtagswahl in BW musste ich erst mal googlen, um ein SPD-Plakat zu verstehen!). … Schön wären auch mehr Verben, sonst muss ich mir den Satz immer zu Ende denken: konsequent ideenreich (sind wir, schaffen aber trotzdem nur Platz 2? wollen wir sein? waren wir noch nie?) oder: 4.000.000 Arbeitslose (wollen wir haben? hatten wir mal? sind unser Ziel?).
Podcast vom 7.8.2006
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martin:07.08.2006 um 15:10Das war ja besser als das Original, Jakob. Nich schlecht. Das setzt neue Maßstäbe.
Podcast vom 4.8.2006
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martin:04.08.2006 um 19:58Also mir macht das mit der Musik ja am meisten zu schaffen. Erst kein Musikrätsel und dann androhen, nichts mehr zu diesem Thema zu schreiben. Womöglich fallen dann auch Spontan-Kauf Tipps über 500 Euro zum Thema Boxen auf den Rücken legen und Kugeln oben drauf montieren weg.
Den Stammtisch heute fand ich nett.
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martin:04.08.2006 um 16:44und vor allem: wiederholen sich die 20er 2020?
und Bruce S. singen?! Zitat Johnny: ich hab besseres zu tun. NEIN! Wenn ich mal wieder Zeit hab mach ichs, habs mir fest vorgenommen.
Ja, hol’s der Duevel!
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martin:03.08.2006 um 12:39und jetzt konstruktiv: kleiner Tipp für gute Boxen und trotzdem Brot mit Butter und Salami drauf essen können: http://www.lostinhifi.de
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martin:03.08.2006 um 12:33Dolle Idee das mit den Kugeln. Doller wäre, wenn ich die Kugeln so aufhängen könnte, dass sie die Musik komplett in der ganzen Wohnung verteilen, damit ich den vollen Musikgenuss auch dann habe, wenn ich im Flur Fußball spiele. Vielleicht sollte man die Lautsprecher in die Kugel bauen und im Flur aufhängen und doll wäre auch, wenn ich die Musik so hören würde, als ob ich mich im Musiker befände und nicht drum herumlaufen, was man bei einer musikalischen Darbietung ja auch eher selten macht und demnächst bitte einen Link auf meine Seite, auf der ich dann meine irre Erfindung mit meiner Frau zusammen … huch, schon halb eins.
Lieber Gott
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martin:28.07.2006 um 08:52das große V bei Verantwortlich bitte klein denken. Dafür kauf ich jetzt auch die CD über den Link oben.
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martin:28.07.2006 um 08:49Ich hatte sogar einen Kloß im Hals beim Lesen Deines Artikels.
Zum lieben Gott: So kollektiv ist das gar nicht, sondern ein Phänomen, das entsteht, wenn jemand “ich” sagen kann und es auch so meint. Dann will man nämlich alles, was einen bewegt, sagen. Also praktisch alles bis auf große Schiffe: der Tod von Johnny Cash, ein Regenbogen, die Attraktivität der Bäckereifachverkäuferin. Und da man nicht beim Nachbarn klingelt und ihm geradeheraus von der Schönheit der neuen Cash-CD erzählt, wendet man sich an Den Universellen Zuhörer, der zudem noch für alles Verantwortlich ist, was man ihm sagt. Und der keine Erwartungen stellt. Das ist Liebe. Deshalb heißt er ja auch der liebe Gott. Und das Sagen heißt Beten. … Punkt. Ich fang jetzt mal an zu arbeiten.
Podcast vom 27.7.2006
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Podcast vom 26.7.2006
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martin:26.07.2006 um 23:46Ach so, ich hör da immer nur mit halbem Ohr zu, weil ich nebenher “arbeite”. Ich dachte, das sei das Rätsel. Aber sag mal: Wie schreibt sich eigentlich die finnische Band?
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martin:26.07.2006 um 22:18Ääh, Harder they come is von Jimmy Cliff. Prost (Ick wohn im Süden un trink Rotwein). … Dass mit den zwei Alster stimmt aber, ich brauche nach 0.2l was zum Nachspülen. … Es fällt mir überhaupt auf, dass der Alkoholkonsum unter Kulturschaffenden stark zunimmt.
oMac
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martin:21.07.2006 um 08:52Echte Großeltern auf dem Bildschirm? Wo lebt Ihr denn?! Schön, wenn man Geschichten aus der guten alten Zeit liest. … “Lyria Populana, du legst sofort die Knarre hin!” … “Wie bitte? Was Leben und was Tod ist? Du stellst vielleicht dumme Fragen!” Ich glaube, Die nächste Form von psychischen Störungen wird nur noch durch die Fehlermeldungen der Computer definiert. Solange der Rechner nicht spinnt, ist alles normal.
Liquifile
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martin:20.07.2006 um 08:26Die Squeezbox zu Pandora war meine Idee. Aber meine Idee geht noch weiter und ist ausgefeilter.
Sweet Gene Vincent
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martin:18.07.2006 um 21:47Ja, so sieht’s aus: Die 80er werden heute besser kopiert als sie jemals waren und die junge Zielgruppe lacht sich über die Originale schlapp. Wir wissen, dass wir alt sind, wenn wir mit den Originalen hinterherwinken und unseren Kindern zum Einschlafen vorsingen: There is a light that never goes out.
They call it Madness
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martin:17.07.2006 um 18:32Ich konter nicht, ich ergänze, damit der Kommentar-Bereich nicht zum Ü-40-Stammtisch wird.
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martin:17.07.2006 um 09:21Gute Güte. Sind alle damals schon dabei gewesen und fanden’s immer toll … Ich fand’s immer doof, weil die wie Bluesbrothers auf’m Schachbrett aussahen und Bläser hatten. Mich hat damals schon die Einhelligkeit des Tollen genervt und jetzt hier wieder und auch noch mit den selben Bands!
Hierzu ein paar warme Worte wären mir lieber.
Verbraucherzentrale Bundesverband mahnt iTunes und T-Com ab
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martin:14.07.2006 um 10:58iTunes schränkt die Freiheit der Verbraucher wirklich zu sehr ein: 1.) Dateien sind nur auf eigenen Produkten abspielbar. 2.) Dateien haben ein “Verfallsdatum”, dann nämlich, wenn ich mein Betriebssystem zum sechsten Mal neu installiere.
Ich will ja gar nicht verschenken, verleihen oder verkaufen, sondern immer und überall nutzen. Schön, dass sich der VZBV darum kümmern will.
Felicitazione!
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martin:10.07.2006 um 09:02Ach kack, wann wird im Fußball endlich die Qualität des Spiels mitbewertet? Frankreich war besser, hat aber nicht gewonnen, … hä? Jemand hat beim Spiel ganz schlau angemerkt: man müsste die Tore höher als breit machen, damit mehr Tore fallen. Genau, sach ich, und Foulen muss erlaubt sein, damit das Spiel nicht ständig unterbrochen wird. Nennt man das dann Rugby oder Football? Fußball ist ödes Rasenschach mit anschließendem Zielschießen.
Wie kann die Menschheit die nächsten 100 Jahre überleben?
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martin:07.07.2006 um 19:37> weiteratmen, kinderkriegen
kürzer, präziser und präganter hätte ich es nicht formulieren können.
Schnäppchen
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martin:07.07.2006 um 06:30> Und wenn Apple für 300 EUR genug von den Dingern verkauft, damit noch ein Gewinn hängen bleibt
Das soll wohl ein Witz sein. Da bleibt genug hängen, dass Apple sich die Hände reiben kann.
Der Vorteil am iPod ist, dass er m4p abspielt. Hübsch eingefädelt das.
Das genau ist Apple: teurer Religionsersatz mit echter Heilsgarantie, denn die Produkte sind gut und der Service ist auch vorbildlich.
136
Ich wünsche mir eine Nikon D200 und eine CD mit Gospels von Johnny H. gesungen.