23andMe: “Die Geheimnisse deiner DNA”
Peng!
-
782
RenĂ© Walter:22.01.2008 um 22:20@PiPi: Wie das (via) suggeriert, hab’ ich das Video nicht von Ehrensenf, sondern woanders her. Und die haben ihren Senf wieder woanders her. Und es soll sogar noch mehr Seiten geben, die dieses Video verlinken. Verdammt. ;-)
Mitte ist ein Bezirk
-
781
rene:13.01.2008 um 23:22@ westernworld (04): Nix. Wolfskehlen ist der Nabel der Welt. Is so. Das muss man auch nicht verargumentieren.
Controlverlust
-
780
-
779
rene:13.01.2008 um 14:13Welche Antworten hĂ€tte Corbijn denn geben können? In den Kopf von Curtis konnte er schon in den Siebzigern nicht gucken und wenn man sich dieses Biopic - es ist eben kein Musikfilm -, könnte man darauf kommen, das Curtis ein eher verschlossener Charakter war, der nur auf der BĂŒhne ansatzweise explodierte… was die Nennung der Motive hinter der Musik und den Texten auch nicht grade vereinfacht.
Corbijn hat deshalb alles richtig gemacht, sich auf die Kraft der Bilder verlassen. Dazu die brillante Performance von Sam Riley und der Einsatz von âLove will tear us apartâ an genau der richtigen Stelle… der Film ist eine Wucht! :-P
Age bangs the Drums
-
778
René Walter:12.01.2008 um 19:36>Wie auch immer, mir hat das Video sehr gefallen.
Und genau das ist der Grund.
-
777
-
776
RenĂ© Walter:12.01.2008 um 00:49Na komm. Missus 100 mit ihren âis that it?â ist durchaus humorig. Vielleicht schwarzhumorig, aber trotzdem humorig. Passt scho’ ;-)
Graffiti in der Videothek
-
775
Big Friends for Youngsters
-
774
RenĂ© Walter:11.01.2008 um 00:01Ich ĂŒberlege grade (ohne ScheiĂ), ein Blogprojekt fĂŒr HauptschĂŒler zu machen. Hmmm…
Das nennt man zukunftsorientiert!
-
773
RenĂ© Walter:08.01.2008 um 00:02Ich als Bauer aus einem 3000-Seelen-Kaff kann vielleicht beitrage, dass die Zielgruppe mit Wortgeflechten wie âintellektuelles Niveauâ eher nix anfangen kann und sich lieber ein weiteres Bier köpft. So sind wir eben ;-)
Billy Bragg live @ Salisbury
-
772
Wer braucht schon ein iPhone, wenn er eine WĂ€hlscheibe haben kann.
-
771
René Walter:02.01.2008 um 15:26Was heisst hier Telefon? Direkt ins Hirn implantierter WLAN-Router bitteschön.
-
770
RenĂ© Walter:02.01.2008 um 15:18DAS wĂ€r mal cool. Wer braucht schon ein Smartphone, wenn ich damit keine TĂŒren aufschweiĂen kann? Klingt logisch, oder?
Ausgeschlafen?
-
769
Wu-Tang Clan: 8 Diagrams
-
768
renĂ©:27.12.2007 um 17:49Das wichtigste Album der letzten 25 Jahren war selbstverstĂ€ndlich Nirvanas âNevermindâ, aber ich bin ja hier unter Hip Hoppern. Ich verzeih Euch das. ;-)
Stan Laurel und Oliver Hardy in einem Farbfilm ĂŒber Holz
-
767
Internet, 1910
-
766
RenĂ© Walter:20.12.2007 um 23:03Ich frag mich grade, wie eine Folge IT-Crowd 1910 ausgesehen hĂ€tte… âOugh… it’s set in the 1890s!â
Hihihi…
-
765
RenĂ© Walter:20.12.2007 um 19:04Huch, ja, Fehler ĂŒber Fehler… das Lochkarten-Wiki-Internet-Dings ist trotzdem schick ;-)
Stan Laurel und Oliver Hardy in einem Farbfilm ĂŒber Holz
-
764
-
763
RenĂ© Walter:20.12.2007 um 18:50Du meinst Kentucky Fried Movie… da gabs auch den Gefahrensucher und sowas. Von John Landis… http://www.imdb.com/title/tt0076257/
-
762
René Walter:20.12.2007 um 18:3641 haben sie das Material gedreht, 43 geschnitten. So lese ich das jedenfalls.
Internet, 1910
-
761
René Walter:20.12.2007 um 18:08Joa, stimmt schon. Burners Lee war der mit den drei Ws. Is mir aber auch eher wurscht.
Stan Laurel und Oliver Hardy in einem Farbfilm ĂŒber Holz
-
760
RenĂ© Walter:20.12.2007 um 18:06Wenn schon, dann âpremieredâ, was ja aber auch wieder was anderes heisst…
Read on, my dear: Spreeblick 2008!
-
759
Dokumentation: Das Ende der IntimitĂ€t - Ăber die PrivatsphĂ€re im digitalen Zeitalter
-
758
rene:12.12.2007 um 11:14Geht doch, auch mit der Wortwahl und so.
1.) Der Alltag an sich ist nicht digitalisierbar, weil gewisse Informationen nicht ĂŒbersetzbar sind, allen voran der Kontext.
Da bin ich mir nicht sicher. Kontext ist letztlich die Verbindung von Informationen und das lĂ€sst sich durchaus digitalisieren. Theoretisch. Und von wegen Vibe: mir genĂŒgt im Grunde die Information, dass sich Bret Easton Ellis zwei Wochen auf Speed eingesperrt hat, um American Psycho zu schreiben, um den Vibe nachzufĂŒhlen. Information, that’s it. Und die ist grundsĂ€tzlich digitalisierbar. Interessant wirds erst, wenn man ĂŒberdenkt, was dabei verlorengeht, was bei der Ăbersetzung von analog > digital grundsĂ€tzlich der Fall ist. Und ich fĂŒrchte, das ist nicht der Kontext.
2.) Digitaler Alltag folgt unserer Intention, Alltag hingegen nicht.
Teilweise. Mit dem Alltag hast Du völlig Recht, aber auch der digitale Alltag ist den Stimmungen und letztlich emotionalen Eruptionen ausgesetzt, wo man schonmal Dinge tut, die man hinterher scheiĂe findet. WeiĂ ich, kenn ich, ist so.
3.) du hast etwas geschrieben und ich finde es scheiĂe und schreibe dir, dass ich es scheiĂe finde. Ist es deswegen meta?
Mach einen Screenshot von diesem Posting, druck ihn aus, geh damit aufs Klo und tu, was du tun musst, mach ein Foto davon und schicks mir, dann ja ;-)
Die Mansfield does the Twist - mit einem Chihuahua
-
757
René:07.12.2007 um 12:41Was hast Du eigentlich in letzter Zeit mit Luis Trenker, Malte? Aufm Kraxl-Trip?
-
756
RenĂ©:07.12.2007 um 11:46Hmpf, Mist. Man kann sich’s ja vorstellen, nach dem Bild da oben. War wirklich köstlich…
-
755
Wie es die Musikindustrie doch noch ins 21. Jahrhundert schaffen kann
-
754
RenĂ©:28.11.2007 um 17:53>âDieâ Musikindustrie wird sich erst reformieren, wenn in der obersten Etage ein Generationswechsel ansteht und der Karren an die Wand gefahren ist.
Da bin ich mir nicht so sicher. Wenn der Universal-Boss schon solche Sachen sagt wie:
âThereâs no one in the record industry thatâs a technologist,â Morris explains. âThatâs a misconception writers make all the time, that the record industry missed this. They didnât. They just didnât know what to do. Itâs like if you were suddenly asked to operate on your dog to remove his kidney. What would you do?â
Personally, I would hire a vet. But to Morris, even that wasnât an option. âWe didnât know who to hire,â he says, becoming more agitated. âI wouldnât be able to recognize a good technology person â anyone with a good bullshit story would have gotten past me.âDie geben langsam wenigstens zu, dass sie keine Ahnung haben. Und jetzt sollten sie sich eben mal die richtigen Berater ins Boot holen.
Tom Milsom: Why I Shouldn’t Have Let You In
-
753
RenĂ©:16.11.2007 um 00:03Noch knuffiger: sein Internet-Love-Song…
Please donât block me,
Please donât go offline.
I wanna be with you
all the time.BRB, OMG, LOL.
ROFLMAO.
BRB, OMG, LOL
ROFLMAO.;-)
Larry Lessig ĂŒber geistiges Eigentum und wie das Urheberrecht unsere Kinder kriminalisiert
-
752
RenĂ©:08.11.2007 um 18:11Das sagt er tatsĂ€chlich, wenn er ĂŒber kommerzielle Weitergabe spricht. Ich denke, er meint damit keine Torrent-Kids. Aber das ist meine Interpretation, weshalb ich auch von Haltung schrob. ;-)
-
751
RenĂ©:08.11.2007 um 17:32Naja, die Haltung Lessigs lĂ€sst sich durchaus auch auf P2P ausdehnen, letztlich nutzen diese Kids ânurâ eine Technologie (warum sollten sie auch nicht?), die die Distribution von Musik oder besser: Kulturgut revolutioniert.
In Englands Schulen ist jetzt RFID-SchluĂ mit lustig.
-
750
Eva Herman aus linguistischer Perspektive
-
749
RenĂ©:14.10.2007 um 21:37Sehr schön. Julies Artikel solltest dir Du, Frank, mal richtig durchlesen. Vielleicht fĂŒhlst auch Du dich dann irgendwann mal so richtig âĂŒberlegenâ…
Radiohead: No really, it’s up to you
-
748
rene:03.10.2007 um 22:27Interessantes Detail: der Preis des Download-Albums pendelt sich bei einem normalen Retailer-Preis ein. Von wegen 2 Euro:
Fans can pre-order the digital version of Radioheadâs upcoming In Rainbows album for any price they want, but most of them have ponied up an amount similar to what would be charged at a retailer, according to band spokesperson Murray Chalmers.
Chalmers also said that rather than choosing the digital-only version of the album, most pre-orders have been for the $80 âdiscboxâ collection, which includes the CD, a second CD with extra material, a heavyweight vinyl version of the album, and a hardcover booklet with lyrics and other material.
Eine Frau wie Krebs
-
747
René:01.10.2007 um 21:41Danke Malte. Ich kenn das, das mit der Frau rausschneiden. Muss, glaube ich, jeder Mann einmal im Leben durchmachen. Scheià Obsession.
Oh Gravenreuth, mein Gravenreuth
-
746
-
745
-
744
RenĂ©:12.09.2007 um 13:18@ Jörg: Deine Wortwahl garniert mit Tatsachenbehauptungen lieĂen mir keine andere Wahl, als Deinen Kommentar zu editieren. Sosehr ich auch kein Freund von einem Abmahnanwalt bin, so gehts nicht.
Virale Schwaben
-
743
Sind Sie ein Superberliner?
-
742
RenĂ©:20.08.2007 um 22:12Ich finde ja schön, dass die Drifter sich mit Nummern ansprechen… hat was… und ich will auch auf ein Mad-Cover… alles muss man selber machen. ;-)
King
-
741
RenĂ©:17.08.2007 um 00:20>diese ganze Elvis-Nostalgie ist doch irgendwie armâŠ
Ich weiĂ, es ist nach Zwölf und der Todestag von Elvis damit vorbei. Aber könnten wir solche Kommentare bei so einem Thema einfach mal sein und den King einfach nur im Geiste singen lassen?
Ist das so schwer?
*kopfschĂŒttel*
Es ist das Netz, Dummkopf!
-
740
rene:15.08.2007 um 18:40Mit jedem dieser schmalzigen Ameisen-Kommentare verlieren Blogs, und damit die Bevölkerung… entschuldigt, wenn ich an dieser Stelle abbrechen muss, aber ich kann nicht tippen vor lauter lachen…
So kommentiert man richtig
-
739
Hirnföhn
-
738
rene:07.08.2007 um 10:59Wenn ich dann aber die perfekte Kommunikations-Strategie entwickelt und mir angeeignet habe, dann darf ich aber schmunzeln, oder?
Jeeeeeesus. Bitte nochmal Batzens Kommentar lesen, auswenig lernen und rausziehen, das Ding.
-
737
Neues Spreeblick-Logo gesucht
-
736
RenĂ©:01.08.2007 um 00:03@ Anke: Unsinn. Ein Grafiker sitzt an so einem Logo zwei Stunden, wenn er denn weiĂ, was er tut. Maximal drei. Die (Mond)preise in Agenturen oder fĂŒr Olympia-Veranstaltungen gehen fĂŒr Politik drauf. DafĂŒr, alle Abteilungen unter einen Hut zu bringen. FĂŒr das GeschwĂ€tz. Ich habe Logos schon fĂŒr billiger gemacht und hatte dabei einen phĂ€nomenalen Stundensatz.
Allerherzlichsten GlĂŒckwunsch!
-
735
renĂ©:29.07.2007 um 16:28Allerherzlichsten GlĂŒckwunsch an den besten Coder der Welt! Du N00b! Hihihi…
I hear them saying
-
734
Podcast vom 14.7.2007
-
733
rene:15.07.2007 um 02:06Die StechmĂŒcken sind nur in Riedstadt echt. Bei uns liegt die BrutstĂ€tte der bundesweit tĂ€tigen StechmĂŒcken, ganz im Ernst, war sogar schon in seriösen Medien. Fragt mich nich nachm Link. Ich zog mir an einem Abend beim Nacktbaden mal genau 27 MĂŒckenstiche zu. Rekord? Was weiĂ ich… ;-)
Blog rocking Dings
-
732
Tada!
-
731
This Programme Contains Strobing And Swearing!
-
730
RenĂ©:28.06.2007 um 21:57Das was Björk da benutzt dĂŒrfte, wenn ich mich nicht irre, das hier gewesen sein… hat sie auf dem Coachella auch schon benutzt…
You talking to me?
-
729
René:25.06.2007 um 20:59Ich lass dich viel zu oft allein,
aber der muss es doch nun wirklich nicht sein,
Was was soll das, was soll das.
Free Luxus Fonts
-
728
RenĂ©:25.06.2007 um 20:25@ Dirk: Wie gesagt, die Fonts sind orientiert an den klassischen Vorbildern, schaut man aber im Detail, fallen einige kleinere Unterschiede auf… schau Dir New Order 1981/Future mal im Detail an…
FĂŒtterungszeit
-
727
rene:20.06.2007 um 12:25Ich habe jetzt tatsĂ€chlich alle Kommentare gelesen und vieles, grade von Seiten der Kritiker, hat mich nachdenklich gestimmt. Wie ich bei mir darlege, habe ich gute GrĂŒnde, dennoch bleibt vor allem ein Satz von mspro hĂ€ngen:
…Aber-die-Welt-ist-doch-eh-schlecht-Kommentaren. Wisst ihr, warum sie so schlecht ist? Euretwegen!
Vielleicht steht am Ende dieser Diskussion tatsÀchlich der Mittelweg. Mal sehen. Ansonsten:
Ich wĂŒrde ja gerne wieder mehr schreiben. Ich muss einfach nur aufhören, soviel zu lesen.
Dann mal an die Arbeit.
Okay, raus mit der Sprache!
-
726
RenĂ©:14.06.2007 um 23:23Unfassbar, nicht war, Frau Paradise? Und dann hab ich hier auch noch einen Autoren-Dings und kann ein Genesis-Video posten… *duck*
Bildtitel gesucht
-
725
Heiligendamm: Ansichten
-
724
rene:06.06.2007 um 22:45Die Rausnahme des Fotos wahr berechtigt, dem hĂ€tte nichmal eine BegrĂŒnding bedarft. Das Gerede darum finde ich affig, als ob die In-Schutznahme von Dargestellten eine Diskussion nach sich ziehen muss.
Und das wichtigste (im Zusammenhang mit diesem Post) steht in #27: schöne Bilder!
Epilepsie-Warnung
-
723
rene:06.06.2007 um 11:57Siehe auch Coudal Partners und Speak Up:
Itâs not boring. The bright colors and distinctive design definitely DO stand out and itâs immediately recognizable. Everyoneâs talking about it. Designers always complain about the status quo, so we find it surprising that so very few are taking a stand for a somewhat r[DIE VERWENDUNG DES URSPRUENGLICHEN NAMENS DES UNTERNEHMENS WURDE UNS UNTERSAGT] design.
Itâs different. It avoids all the go-to pratfalls of current logo design. No brushstrokes! No feathered drop shadows! No mirrored reflections! No gradients, patriotic colors, rainbows, ribbons, landmarks, symbols of unity, maps, swooshes or globes!
Itâs reproducable. Aside from the word âLondonâ going chunky when sloppily rendered for the web (notably on the BBC reproduction that ended up on every site critiquing the logo), itâs good to see a logo thatâs so easily printable, broadcastable, embroiderable and moldable (think of how horrible those 9-color rainbow brushstroke logos look when theyâre process-printed out-of-register with a 100 line screen on a McDonalds Cup!). It even looks pretty great in black and white.
Itâs flexible. A variety of color combinations, shapes, and patterns are available, keeping the logo slightly different on each view, but consistent (the BBC showed only the pink and yellow version, which didnât help its case). Also, keep in mind that an Olympic logo is almost always saddled with the logos of corporate partners. This square, bold mark will hold up.
Itâs the basis for a graphic system. Events require a complicated system of signage, identification, ornamentation, and even architecture. This logo and its associated colors, shapes, type and patterns are the perfect starting point for some fantastic signage, event icons, banners, tickets, uniforms and merchandise.
Itâs timeless. Weâve read complaints that itâs reminiscent of Tangrams (popular since the 1800s), Jamie Reidâs âNever Mind the Bollocksâ cover (1977), MTV (1981), â80s new wave design (Swatch, Bennetton), Emigre Magazine, early 90s television titles (Wacaday, Going Live, The Ben Stiller Show). Weâve read complaints that itâs too âcurrentâ and itâll look dated by 2012. Weâve also read complaints that itâs too futuristic or modern. As far as weâre concerned, all design is influenced by other design. This design rises above its influences, yet remains simple enough to stand on its own. If current trends continue (towards four color, âcomputeryâ 3-D), this logo will be even more fresh in five years.
Itâs English. The two names that come to mind when we hear âbritish designâ are two of our favorite designers of all time: Neville Brody and Peter Saville. Without being a direct knockoff, the 2012 logo is evocative of their work, the punk and new-wave movements, rave culture and everything we like about the United Kingdom.
Itâs simple. When we hear âmy kid could have done that!â we think âsuccess.â Some of the greatest logos of all time involve two lines (the Christian cross) or three lines and a circle (Mercedes). Your kid COULD have done that, but she didnât. Nor did she design the graphics standards manual that goes with it. So give it a rest. Or send us her resume.
It cost ÂŁ400,000. Thatâs probably a bargain for an incredibly high-profile complete graphic identity system for an international company/event designed by experienced professionals. Anyone valuing the importance of design should give that argument a rest, too. We wouldnât have taken the job for a shilling less.
Itâs unexpected. Chicago is bidding for the 2016 Olympics and the temporary logo is a perfectly decent design. Itâs attractive, memorable and generally liked. It even generated a fair amount of internet buzz. But those brushstrokes and gradients donât reproduce well, the narrow vertical orientation complicates usage and by 2016, the Sears Tower is likely to be Chicagoâs third-tallest building. More than anything, the London logo takes the Olympic logo to a new level of boldness, abstraction and simplicity. And weâre a bit jealous.
n a BBC vox pop, Londoners expressed their dissatisfaction, âNo, I donât like it. I donât like pink color,â said a woman wearing a dark pink sweater. And, for a laugh, you can read this handy collection of blog quips gathered in an articled titled âThe London 2012 logo: the blogosphere is angryâ. So whatâs the big deal?[âŠ]
This is where I think the London 2012 identity succeeds. Whether you like it or hate it, the work is extremely unique and memorable. More so than any of the last Olympic Games [pop up] and I would even go as far as comparing it with the 1968 Mexico Olympic program in terms of a r[DIE VERWENDUNG DES URSPRUENGLICHEN NAMENS DES UNTERNEHMENS WURDE UNS UNTERSAGT] approach. What Wolf-Olins has been able to create is a visual language that can be implemented across all media without succumbing to boring repetition and, again, whether you like it or not, this is an extremely complicated thing to achieve.
-
722
rene:06.06.2007 um 11:44Kinder, Design ist keine demokratische Angelegenheit. Die Formsprache und die Farben passen, das Konzept ist wild, kraftvoll und zackig. Steht unter Strom.
Was nun, Attac?
-
721
rene:05.06.2007 um 07:36Nun. Erstens schĂ€tzt Johnny hier nix ein, denke ich, sondern stellt eine durchaus berechtigte Frage: âWie will man eine ganze Welt verbessern, wenn schon eine Kleinstadt ratlos macht?â
Am Ende sind wir doch alle etwas ratlos, weil es so ist, wie immer: eine gewalttĂ€tige Minderheit schafft es, die Diskussion zu bestimmt. Ganz einfach weil sie gewalttĂ€tig ist. In FuĂballstadien mag man genauso ratlos sein, immerhin schreibt man sich dort nicht eine bessere Welt auf die Fahnen.
Man verstehe mich nicht falsch, ich kann mich mit Attac eher identifizieren, als mit Beckenbauer, dennoch frage ich mich, ob der heere Leitspruch âEine bessere Welt ist möglichâ nicht zuletzt an der menschlichen RealitĂ€t scheitern kann.
Die falschen Hosen
-
720
René:04.06.2007 um 14:08Hui, da hab ich mal schnell ein Verb gesetzt und gleich noch die Ukulele zur Mandoline gemacht. Und werden wir nicht alle ein wenig Àlter, so mit der Zeit? ;-)
Die scheiĂ Blogger!
-
719
rene:10.05.2007 um 00:46Wie schön. Endlich mal wieder “Wichs” und “ScheiĂ” auf Spreeblick. Ich hab’ so lange drauf gewartet, Johnny!
Diese verkackten Mistmadenjournalisten. Har Har.
Keine Gnade fĂŒr Christian Klar
-
718
rene:08.05.2007 um 01:50Ist eigentlich schon jemandem der Gedanke gekommen, dass Christian Klar deshalb keine Reue zeigt, weil er nicht abgedrĂŒckt hat?
Konsolidierung: Wii, Xbox360 oder PS3?
-
717
rene:04.05.2007 um 13:01Ich habe heute ElderScrolls: Oblivion fĂŒr die PS3 bekommen, werde mich am Wochenende einschlieĂen, die RollĂ€den runterlassen und 3 Tage durchspielen. Jawohl, trotz des Wetters.
Nur so ein BauchgefĂŒhl
-
716
Sicher, Digger
-
715
rene:02.05.2007 um 15:36>denn wenn digg dann zu macht, dann heulen alle wieder
Nö. Die Technologie ist da. Wenn nicht Digg dann eben ein anderer, die Nutzer hĂ€ngen nicht am Namen âDiggâ sondern an der Technologie. Wenn Delicious dicht machen mĂŒsste, wĂŒrden die Leute aufhören zu bookmarken? Nö.
Kleine Zeitreise
-
714
rene:23.04.2007 um 15:11VĂ€th konnte weder auflegen noch gut produzieren. Aber er war ne Partysau und hatte ein HĂ€ndchenn fĂŒr Plattenauswahl. Und die Sachen aus Detroit oder Chicago waren durchaus vielschichtig, mit dem Plastik-Trance auf EyeQ oder so nicht zu vergleichen…
Podcast 20.4.2007
-
713
Happy Iggy, Pop!
-
712
-
711
Ohne Warnung
-
710
rene:21.04.2007 um 09:18@ Sunny: Ich wollte Dir nix “um die Ohren hauen”, grade bei so nem sensiblen Thema nicht. Dass Du missverstanden wurden, naja, was solls. Am Ende haben wir alle irgendwo Recht und den Tod in der ein oder anderen Form kennengelernt. FĂŒhl Dich gedrĂŒckt und: hier muss wirklich keiner irre werden. Sind doch nur Kommentare. ;-)
-
709
rene:20.04.2007 um 22:05Silka, in der Tat, die Warnung ging vor allem an Dich.
Dass Du in den Bildern genauso liest wie Johnny und ich, das haut mich um und beweist mir, dass ich die Menschen manchmal einfach unterschÀtze, was den Umgang mit dem Leben inklusiver aller Inkredienzen wie dem Tod angeht.
Und die Kuscheltierdiskussion die hier grade aufkeimt, sorry, aber die ist keine. Der Tod ist fĂŒr alle Beteiligten gleich schrecklich, ganz egal wo er wie stattfindet. Gibt es einen Unterschied zwischen einer Mutter, der ihr Kind in den Armen wegstirbt und einer Mutter, die dabei zusehen muss, wie ihr Kind von Hutu-Soldaten umgebracht wird?
Ganz am Ende nicht, wie ich finde.
-
708
rene:20.04.2007 um 17:44Nunja, Johnny, wir warnen vor echten Emotionen, weil das Netz oder genauer sogar jedes Medium doch erstmal eine Distanz zum Leben schafft. Wenn ich diese Distanz schlagartig verringere, dann ist das schon ein Sprung ins kalte Wasser. Davor sollte man warnen, finde ich.
-
707
rene:20.04.2007 um 17:08Und ja: es ist âdie Tatsache, dass sie dramatische RealitĂ€t zeigen, die sie so âheftigâ machenâ. Exakt so ist es.
-
706
rene:20.04.2007 um 17:06Klar, die Bilder zeigen das Leben im Sterben, das habe ich auch so hingeschrieben. Dennoch kenne ich Menschen, die bei solchen Bildern tatsĂ€chlich zusammenbrechen wĂŒrden, weil sie eigene Traumata aus dem Bereich noch nicht verarbeitet haben oder noch daran knabbern.
Deshalb halte ich eine Warnung nach wie vor fĂŒr angebracht.
Podcast 20.4.2007
-
705
-
704
NextGen Tattoos
-
703
rene:20.04.2007 um 12:57Herzlichst Willkommen, Julia und Steffen: SchÀm Dich! Erstmal Hallo sagen, dann abwatschen! ;-)
Podcast 20.4.2007
-
702
-
701
-
700
-
699
The short tail
-
698
rene:19.04.2007 um 19:02Hmm.. mag diese Meinung nicht ganz teilen.
Wo ist das Problem, dass die massenhaft genutzten P2P-Netzwerke den menschlichen Kulturkonsum wiederspiegeln? Den meisten Menschen bedeutet eben der neue Blockbuster mehr als ein Grindhouse-Streifen aus den Siebzigern, so what.
Ich könnte mir vorstellen, sollten diese Netzwerke einmal legalisiert werden, dann fÀnden sich auch die abseitigen Perlen dort.
So sieht’s doch mal aus!
-
697
Kitchenbox
-
696
rene:18.04.2007 um 00:15jesses. beardyman kannte ich auch schon, na und. man muss nicht alles wissen. und statt “aaaalt” zu rufen, hab ichs mir einfach nochmal angeguckt, weil das teil sowas von groĂartig ist.
weiter mit pasta.
Hochverschuldet und unmĂŒndig
-
695
RenĂ©:17.04.2007 um 11:20Nun, die Gewalt ist durch nichts zu entschuldigen, das ist klar. Aber zu den HintergrĂŒnden der oppositionellen Demonstranten kann man sich mal folgende Links durchlesen, die nicht die Gewalt erklĂ€ren, aber das Anliegen der Opposition ausdifferenziert:
http://www.jungewelt.de/2007/04-16/029.php
…doch ist es Beresowskis böser Geist, der das von Garry Kasparow gefĂŒhrte »andere RuĂland« beseelt. Es ist der Geist der ersten Welle der liberalen KonterrevoluÂtion, die wĂ€hrend der Jelzin-Ăra das Land verwĂŒstete und der nun eine zweite folgen soll. In der bewĂ€hrten Mixtur aus Elitenputsch und »bunter Revolution«. Erneut drĂ€ngt die Oligarchie auf die Ăbernahme der direkten politischen Macht. Sie stĂŒtzt sich auf frustrierte Zwischenschichten, die zum Teil echten demokratischen BedĂŒrfnissen folgen oder sich im kapitalistischen Verteilungskampf benachteiligt fĂŒhlen. Ihnen tritt die Staatsmacht mit aller HĂ€rte entgegen. Sollte Putin die Demokratie wollen, dann eine Demokratie ohne Opposition. Die linke Opposition ist bereits weitgehend paralysiert. Ihrer aber bedĂŒrfte es, um ein wirklich »anderes RuĂland« aufzubauen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Boris_Abramowitsch_Beresowski
Im gleichen Jahr ĂŒberlebte er in seinem Auto einen Bombenanschlag. Im darauffolgenden Jahr wurden im Zusammenhang mit der Ermordung des ORTV-Direktors Listjew Ermittlungen gegen ihn angestellt.
Im Wahlkampf 1996 unterstĂŒtzte Boris Beresowski mit seinem Sender ORT und finanziellen BeitrĂ€gen maĂgeblich die Wiederwahl von Boris Jelzin zum PrĂ€sidenten Russlands (Unser Haus Russland). Er initiierte zu diesem Zweck die sogenannte âSieben-Bankiers-Bandeâ (âSemibankirovschtschinaâ), einen Zusammenschluss reicher Oligarchen, die in der Folge mit Geld und âadministrativen MaĂnahmenâ den bei 0.6% der Umfragewerte liegenden Jelzin im zweiten Wahlgang noch einmal ins PrĂ€sidentenamt bekamen. Im Anschluss daran wurde Beresowski VizeprĂ€sident des Nationalen Sicherheitsrates. In dieser Eigenschaft war er insbesondere fĂŒr das Zusammenstellen von âKompromatâ (kompromitierendes Material) als Druckmittel gegen seine Gegner zustĂ€ndig.
http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID6618230_NAV_REF1,00.html
Nach dem Wechsel von Jelzin zu Putin, den Beresowski zunĂ€chst unterstĂŒtzt haben soll, verschlechterten sich die Beziehungen der ersten Generation der Oligarchen zum Kreml rapide. Nahezu alle leben inzwischen im Exil oder im GefĂ€ngnis. Beresowski siedelte kurz nach den PrĂ€sidentschaftswahlen im Jahr 2001 nach London ĂŒber.
…
Aber in der Tat, all das liest man nicht in den MassenblĂ€ttermediensendeanstalten. Also ĂŒbernehmen wir das. Hat noch jemand HintergrĂŒnde?
People try to put us d-d-down
-
694
RenĂ©:17.04.2007 um 00:51Ach Winfried, mit Dir wĂŒrd ich gerne mal anglophile Popmusik diskutieren. Aber nich so.
300! Aber auch 24.
-
693
rene:10.04.2007 um 12:50Die âgrandioseâ Optik ist leider komplett oberflĂ€chlich und bietet *nichts* Neues. Was beim ersten Ansehen noch beeindruckt und die platten SprĂŒche der Spartaner ĂŒbertĂŒncht, ist beim zweiten Sehen weg und man bekommt eine volle Breitseite der LĂ€cherlichkeit. Man langweilt sich auf einmal völlig zu Tode bei dem ganzen Rumgemache.
Und ânur eine Comicverfilmungâ, wie sehr kann ich diesen Spruch leiden. Nur weil ein Film einen Comic zur Grundlage hat, darf man ihn nicht ernstnehmen? Das ist eine enorm comicfeindliche Haltung. Frank Miller ist ja bekanntlich nicht grade fĂŒr eine liberale Haltung bekannt. Mehr zum Hintergrund und den Comic steht bei Agitpop:
Ich wĂŒrde es eher mit einem anonymen Leserbrief aus den 300-Heften halten: âItâs Miller again. Gorgeous works, ugly subtext.â Der Film funktioniert fĂŒr mich als das, was ich von ihm erwartet habe: Er ist eine Schlachtplatte ohne Tiefe, sieht dabei aber ungemein schick aus. Im Grunde genomme ist 300 ein glorifizierter B-Movie. Ein Film, der eher im Splatter-Regal einer abgewrackten Videothek als im Feuilleton der FAZ zuhause wĂ€re, wenn er eben nicht das Blockbuster-Budget hĂ€tte.
Was mir gar nicht schmeckt, wenn die mangelnde Tiefe darauf zurĂŒckgefĂŒhrt wird, dass der Film halt einen Comic als Vorlage hat. Da verwechseln dann wieder ein paar Experten Medium und Message. Wer einen tiefgrĂŒndigen, gut recherchierten und spannend geschriebenen Comic ĂŒber die Antike lesen will, dem sei ĂŒbrigens Eric Shanowers wundervolles Age of Bronze ans Herz gelegt. (Ein Comic mit Literaturverzeichnis!)
Ganz abseits des Politischen: 300 wird nicht das Ende des klassischen Films sein. Diese totale Ăberinszenierung, die stĂ€ndigen Zeitlupen und vorgespulten Bilder, das kĂŒnstliche Erscheinungsbild⊠das funktioniert einmal oder auch zweimal, so lange es noch neuartig ist. Danach wird es langweilig und belanglos, so wie die Bullet Time in der Zeit nach The Matrix. Und dann wird das Ă€sthetische Gemetzel nicht darĂŒber hinwegtĂ€uschen können, wie armselig und lachhaft die Dialoge des Films sind.
Ansonsten hoffe ich, Dir bleiben die Kommentare wie bei den Filmfreunden erspart:
Viele von euch meinen dass es in dem Film nur um gemetzel und um schreien geht. Gut dass stimmt vielleicht aber so war es damals nun. Der Film soll wiedergeben was damals Sache war und ich finde dass wurde gut hingekriegt. Wer sowas nicht mag soll den Film net anschauen und au nichts negatives schreiben.
FĂŒnf Jahre Spreeblick
-
692
René:06.04.2007 um 09:41Bayerische Pferde schmecken sowieso am besten und ansonsten halte ich es mit Nilz: Spreeblick war mein erstes Blog, hat mich zum Bloggen inspiriert und ganz einfach gerockt, wie Sau.
Und weil ich’s kann gibt’s jetzt auch ein schickes GeburtstagsstĂ€ndchen von AC/DC. For those about to Rock. We salute you. In Moskau.
Nicht so dufte
-
691
rene:05.04.2007 um 22:37@ Johnny: Ist jede Aufmerksamkeit um ein Produkt wirklich gut? Gerade zur ProdukteinfĂŒhrung? Ich glaube das nicht. Der Vergleich mit Jamba hinkt, stimmt. Aber ich glaube nicht, dass das pure Bekanntwerden eines Namens…
scheiĂe… wĂ€hrend ich das tippe, kommt mir (schon wieder) der Gedanke, dass diese ganze Bloxplosion zum Konzept gehört… am Ende sitzen wir alle auf der Vermarktungsstrategie von Calvin Klein.
Nun. Dann mĂŒssen eben noch mehr Rechnungen raus ;-)
-
690
Sprechende Kameras
-
689
rene:05.04.2007 um 19:27@ r0ssi: Yep. Und es geht um nichts anderes als die Weltherrschaft. Is doch klar ;-)
Nicht so dufte
-
688
rene:05.04.2007 um 19:08Noch was: Das schlimme ist ja, dass der Spam nicht als solcher erkennbar war. Die Werbung ist nicht gekennzeichnet, das hat man erstmal ignoriert, dann weggeklickt und erst jetzt genauer hingesehen. Und das macht dann sauer. Das man drauf reingefallen ist. Und jetzt gibts dafĂŒr eben die Rechnung, und die öffentlich.
-
687
rene:05.04.2007 um 19:06Johnny, den Satz âEvery Publicity is good Publicityâ halte ich fĂŒr eine Erfindung von PR-Leuten. Im Ernst: Jamba hat fĂŒr mich erst durch Deine Aktion damals einen richtig schlechten Eindruck hinterlassen. So gesehen: immer raus damit.
Ferrofluid Dingsbumsmorph
-
686
RenĂ©:04.04.2007 um 00:05FlĂŒssiges Eisen hatte ich natĂŒrlich auch im Kopf, aber eher die Schmelzofenvariante, die ja lange nicht so schick aussieht.

785
Tatsache bleibt aber, dass die Technologie da ist und weiter ausgebaut wird. Bis zum Bio-Engineering sinds nur noch ein paar kleine Schritte. Und die Krankenkasse bezahlt das garantiert nicht.
http://www.nerdcore.de/wp/2008/01/23/genetics-in-the-year-2000/
784
Next: Seelenverwandte waren gestern, finde jetzt deinen perfekten Gen-Partner bei genship, klick - mich - jetzt!
783
Erstens das, zweitens: We may use Genetic and Phenotypic Information to conduct 23andMe-authorized scientific research and development. Any Phenotypic Information you provide is done on a voluntary basis. We may provide third party organizations access to this information for scientific research, but without your name or any other Account Information.
âfor scientific researchâ - ja nee, is klar.