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Spreeblick

I live by the river!
06.07.08
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von | 2

 

ältere Kommetare
neuere Kommentare

23andMe: “Die Geheimnisse deiner DNA”

  1. 785

    René Walter:

    Tatsache bleibt aber, dass die Technologie da ist und weiter ausgebaut wird. Bis zum Bio-Engineering sinds nur noch ein paar kleine Schritte. Und die Krankenkasse bezahlt das garantiert nicht.

    http://www.nerdcore.de/wp/2008/01/23/genetics-in-the-year-2000/

    23.01.2008 um 19:07
  2. 784

    René Walter:

    Next: Seelenverwandte waren gestern, finde jetzt deinen perfekten Gen-Partner bei genship, klick - mich - jetzt!

    23.01.2008 um 18:55
  3. 783

    René Walter:

    Erstens das, zweitens: We may use Genetic and Phenotypic Information to conduct 23andMe-authorized scientific research and development. Any Phenotypic Information you provide is done on a voluntary basis. We may provide third party organizations access to this information for scientific research, but without your name or any other Account Information.

    „for scientific research“ - ja nee, is klar.

    23.01.2008 um 18:27

Peng!

  1. 782

    René Walter:

    @PiPi: Wie das (via) suggeriert, hab’ ich das Video nicht von Ehrensenf, sondern woanders her. Und die haben ihren Senf wieder woanders her. Und es soll sogar noch mehr Seiten geben, die dieses Video verlinken. Verdammt. ;-)

    22.01.2008 um 22:20

Mitte ist ein Bezirk

  1. 781

    rene:

    @ westernworld (04): Nix. Wolfskehlen ist der Nabel der Welt. Is so. Das muss man auch nicht verargumentieren.

    13.01.2008 um 23:22

Controlverlust

  1. 780

    rene:

    Da fehlt ein „ansieht“ nach Biopic…

    13.01.2008 um 14:13
  2. 779

    rene:

    Welche Antworten hĂ€tte Corbijn denn geben können? In den Kopf von Curtis konnte er schon in den Siebzigern nicht gucken und wenn man sich dieses Biopic - es ist eben kein Musikfilm -, könnte man darauf kommen, das Curtis ein eher verschlossener Charakter war, der nur auf der BĂŒhne ansatzweise explodierte… was die Nennung der Motive hinter der Musik und den Texten auch nicht grade vereinfacht.

    Corbijn hat deshalb alles richtig gemacht, sich auf die Kraft der Bilder verlassen. Dazu die brillante Performance von Sam Riley und der Einsatz von „Love will tear us apart“ an genau der richtigen Stelle… der Film ist eine Wucht! :-P

    13.01.2008 um 14:13

Age bangs the Drums

  1. 778

    René Walter:

    >Wie auch immer, mir hat das Video sehr gefallen.

    Und genau das ist der Grund.

    12.01.2008 um 19:36
  2. 777

    René Walter:

    Nerdcore auf Xanax. Notiert fĂŒr zukĂŒnftige Anwendung ;-)

    12.01.2008 um 14:02
  3. 776

    René Walter:

    Na komm. Missus 100 mit ihren „is that it?“ ist durchaus humorig. Vielleicht schwarzhumorig, aber trotzdem humorig. Passt scho’ ;-)

    12.01.2008 um 00:49

Graffiti in der Videothek

  1. 775

    René Walter:

    Malte hat keine Ahnung von Kaligraphie im öffentlichen Raum. So.

    11.01.2008 um 17:09

Big Friends for Youngsters

  1. 774

    René Walter:

    Ich ĂŒberlege grade (ohne Scheiß), ein Blogprojekt fĂŒr HauptschĂŒler zu machen. Hmmm…

    11.01.2008 um 00:01

Das nennt man zukunftsorientiert!

  1. 773

    René Walter:

    Ich als Bauer aus einem 3000-Seelen-Kaff kann vielleicht beitrage, dass die Zielgruppe mit Wortgeflechten wie „intellektuelles Niveau“ eher nix anfangen kann und sich lieber ein weiteres Bier köpft. So sind wir eben ;-)

    08.01.2008 um 00:02

Billy Bragg live @ Salisbury

  1. 772

    René Walter:

    Huch, nee… Hatte ich gar nich gesehen ;-)

    06.01.2008 um 16:26

Wer braucht schon ein iPhone, wenn er eine WĂ€hlscheibe haben kann.

  1. 771

    René Walter:

    Was heisst hier Telefon? Direkt ins Hirn implantierter WLAN-Router bitteschön.

    02.01.2008 um 15:26
  2. 770

    René Walter:

    DAS wĂ€r mal cool. Wer braucht schon ein Smartphone, wenn ich damit keine TĂŒren aufschweißen kann? Klingt logisch, oder?

    02.01.2008 um 15:18

Ausgeschlafen?

  1. 769

    rene:

    Eben grade. Ich leg mich aber nochmal hin. ;-)
    Frohes neues!

    01.01.2008 um 14:17

Wu-Tang Clan: 8 Diagrams

  1. 768

    rené:

    Das wichtigste Album der letzten 25 Jahren war selbstverstĂ€ndlich Nirvanas „Nevermind“, aber ich bin ja hier unter Hip Hoppern. Ich verzeih Euch das. ;-)

    27.12.2007 um 17:49

Stan Laurel und Oliver Hardy in einem Farbfilm ĂŒber Holz

  1. 767

    rene:

    Aber nich mehr mit 23 oder so, oder? ;-)

    21.12.2007 um 10:45

Internet, 1910

  1. 766

    René Walter:

    Ich frag mich grade, wie eine Folge IT-Crowd 1910 ausgesehen hĂ€tte… „Ough… it’s set in the 1890s!“

    Hihihi…

    20.12.2007 um 23:03
  2. 765

    René Walter:

    Huch, ja, Fehler ĂŒber Fehler… das Lochkarten-Wiki-Internet-Dings ist trotzdem schick ;-)

    20.12.2007 um 19:04

Stan Laurel und Oliver Hardy in einem Farbfilm ĂŒber Holz

  1. 764

    René Walter:

    100% Zink-Oxyd ;-)

    20.12.2007 um 19:01
  2. 763

    René Walter:

    Du meinst Kentucky Fried Movie… da gabs auch den Gefahrensucher und sowas. Von John Landis… http://www.imdb.com/title/tt0076257/

    20.12.2007 um 18:50
  3. 762

    René Walter:

    41 haben sie das Material gedreht, 43 geschnitten. So lese ich das jedenfalls.

    20.12.2007 um 18:36

Internet, 1910

  1. 761

    René Walter:

    Joa, stimmt schon. Burners Lee war der mit den drei Ws. Is mir aber auch eher wurscht.

    20.12.2007 um 18:08

Stan Laurel und Oliver Hardy in einem Farbfilm ĂŒber Holz

  1. 760

    René Walter:

    Wenn schon, dann „premiered“, was ja aber auch wieder was anderes heisst…

    20.12.2007 um 18:06

Read on, my dear: Spreeblick 2008!

  1. 759

    rene:

    Totschick. Echt jetz.

    12.12.2007 um 20:47

Dokumentation: Das Ende der IntimitĂ€t - Über die PrivatsphĂ€re im digitalen Zeitalter

  1. 758

    rene:

    Geht doch, auch mit der Wortwahl und so.

    1.) Der Alltag an sich ist nicht digitalisierbar, weil gewisse Informationen nicht ĂŒbersetzbar sind, allen voran der Kontext.

    Da bin ich mir nicht sicher. Kontext ist letztlich die Verbindung von Informationen und das lĂ€sst sich durchaus digitalisieren. Theoretisch. Und von wegen Vibe: mir genĂŒgt im Grunde die Information, dass sich Bret Easton Ellis zwei Wochen auf Speed eingesperrt hat, um American Psycho zu schreiben, um den Vibe nachzufĂŒhlen. Information, that’s it. Und die ist grundsĂ€tzlich digitalisierbar. Interessant wirds erst, wenn man ĂŒberdenkt, was dabei verlorengeht, was bei der Übersetzung von analog > digital grundsĂ€tzlich der Fall ist. Und ich fĂŒrchte, das ist nicht der Kontext.

    2.) Digitaler Alltag folgt unserer Intention, Alltag hingegen nicht.

    Teilweise. Mit dem Alltag hast Du völlig Recht, aber auch der digitale Alltag ist den Stimmungen und letztlich emotionalen Eruptionen ausgesetzt, wo man schonmal Dinge tut, die man hinterher scheiße findet. Weiß ich, kenn ich, ist so.

    3.) du hast etwas geschrieben und ich finde es scheiße und schreibe dir, dass ich es scheiße finde. Ist es deswegen meta?

    Mach einen Screenshot von diesem Posting, druck ihn aus, geh damit aufs Klo und tu, was du tun musst, mach ein Foto davon und schicks mir, dann ja ;-)

    12.12.2007 um 11:14

Die Mansfield does the Twist - mit einem Chihuahua

  1. 757

    René:

    Was hast Du eigentlich in letzter Zeit mit Luis Trenker, Malte? Aufm Kraxl-Trip?

    07.12.2007 um 12:41
  2. 756

    René:

    Hmpf, Mist. Man kann sich’s ja vorstellen, nach dem Bild da oben. War wirklich köstlich…

    07.12.2007 um 11:46
  3. 755

    René:

    Oh, toll…

    bild-1.png

    Geschmack hat Dailymotion schonmal nicht.

    07.12.2007 um 11:36

Wie es die Musikindustrie doch noch ins 21. Jahrhundert schaffen kann

  1. 754

    René:

    >“Die” Musikindustrie wird sich erst reformieren, wenn in der obersten Etage ein Generationswechsel ansteht und der Karren an die Wand gefahren ist.

    Da bin ich mir nicht so sicher. Wenn der Universal-Boss schon solche Sachen sagt wie:

    “There’s no one in the record industry that’s a technologist,” Morris explains. “That’s a misconception writers make all the time, that the record industry missed this. They didn’t. They just didn’t know what to do. It’s like if you were suddenly asked to operate on your dog to remove his kidney. What would you do?”
    Personally, I would hire a vet. But to Morris, even that wasn’t an option. “We didn’t know who to hire,” he says, becoming more agitated. “I wouldn’t be able to recognize a good technology person — anyone with a good bullshit story would have gotten past me.”

    Die geben langsam wenigstens zu, dass sie keine Ahnung haben. Und jetzt sollten sie sich eben mal die richtigen Berater ins Boot holen.

    28.11.2007 um 17:53

Tom Milsom: Why I Shouldn’t Have Let You In

  1. 753

    René:

    Noch knuffiger: sein Internet-Love-Song…

    Please don’t block me,
    Please don’t go offline.
    I wanna be with you
    all the time.

    BRB, OMG, LOL.
    ROFLMAO.
    BRB, OMG, LOL
    ROFLMAO.

    ;-)

    16.11.2007 um 00:03

Larry Lessig ĂŒber geistiges Eigentum und wie das Urheberrecht unsere Kinder kriminalisiert

  1. 752

    René:

    Das sagt er tatsĂ€chlich, wenn er ĂŒber kommerzielle Weitergabe spricht. Ich denke, er meint damit keine Torrent-Kids. Aber das ist meine Interpretation, weshalb ich auch von Haltung schrob. ;-)

    08.11.2007 um 18:11
  2. 751

    René:

    Naja, die Haltung Lessigs lĂ€sst sich durchaus auch auf P2P ausdehnen, letztlich nutzen diese Kids „nur“ eine Technologie (warum sollten sie auch nicht?), die die Distribution von Musik oder besser: Kulturgut revolutioniert.

    08.11.2007 um 17:32

In Englands Schulen ist jetzt RFID-Schluß mit lustig.

  1. 750

    René:

    Nö, aber Nachsitzen.

    22.10.2007 um 14:02

Eva Herman aus linguistischer Perspektive

  1. 749

    René:

    Sehr schön. Julies Artikel solltest dir Du, Frank, mal richtig durchlesen. Vielleicht fĂŒhlst auch Du dich dann irgendwann mal so richtig â€žĂŒberlegen“…

    14.10.2007 um 21:37

Radiohead: No really, it’s up to you

  1. 748

    rene:

    Interessantes Detail: der Preis des Download-Albums pendelt sich bei einem normalen Retailer-Preis ein. Von wegen 2 Euro:

    Fans can pre-order the digital version of Radiohead’s upcoming In Rainbows album for any price they want, but most of them have ponied up an amount similar to what would be charged at a retailer, according to band spokesperson Murray Chalmers.
    Chalmers also said that rather than choosing the digital-only version of the album, most pre-orders have been for the $80 “discbox” collection, which includes the CD, a second CD with extra material, a heavyweight vinyl version of the album, and a hardcover booklet with lyrics and other material.

    http://blog.wired.com/music/2007/10/radiohead-spoke.html

    03.10.2007 um 22:27

Eine Frau wie Krebs

  1. 747

    René:

    Danke Malte. Ich kenn das, das mit der Frau rausschneiden. Muss, glaube ich, jeder Mann einmal im Leben durchmachen. Scheiß Obsession.

    01.10.2007 um 21:41

Oh Gravenreuth, mein Gravenreuth

  1. 746

    René:

    ;-)

    12.09.2007 um 19:23
  2. 745

    René:

    @ Niccolo: Dankesehr. Damit lösch ich die Dinger ganz.

    12.09.2007 um 15:35
  3. 744

    René:

    @ Jörg: Deine Wortwahl garniert mit Tatsachenbehauptungen ließen mir keine andere Wahl, als Deinen Kommentar zu editieren. Sosehr ich auch kein Freund von einem Abmahnanwalt bin, so gehts nicht.

    12.09.2007 um 13:18

Virale Schwaben

  1. 743

    René:

    Kansch des grad bidde nochmal sage…

    21.08.2007 um 13:39

Sind Sie ein Superberliner?

  1. 742

    René:

    Ich finde ja schön, dass die Drifter sich mit Nummern ansprechen… hat was… und ich will auch auf ein Mad-Cover… alles muss man selber machen. ;-)

    20.08.2007 um 22:12

King

  1. 741

    René:

    >diese ganze Elvis-Nostalgie ist doch irgendwie arm


    Ich weiß, es ist nach Zwölf und der Todestag von Elvis damit vorbei. Aber könnten wir solche Kommentare bei so einem Thema einfach mal sein und den King einfach nur im Geiste singen lassen?

    Ist das so schwer?

    *kopfschĂŒttel*

    17.08.2007 um 00:20

Es ist das Netz, Dummkopf!

  1. 740

    rene:

    Mit jedem dieser schmalzigen Ameisen-Kommentare verlieren Blogs, und damit die Bevölkerung… entschuldigt, wenn ich an dieser Stelle abbrechen muss, aber ich kann nicht tippen vor lauter lachen…

    15.08.2007 um 18:40

So kommentiert man richtig

  1. 739

    rene:

    Jungs, ganz ganz ganz ganz großes Kompliment. Sehr schön!

    13.08.2007 um 00:44

Hirnföhn

  1. 738

    rene:

    Wenn ich dann aber die perfekte Kommunikations-Strategie entwickelt und mir angeeignet habe, dann darf ich aber schmunzeln, oder?

    Jeeeeeesus. Bitte nochmal Batzens Kommentar lesen, auswenig lernen und rausziehen, das Ding.

    07.08.2007 um 10:59
  2. 737

    rene:

    Kommentar gespart. *seufz*

    04.08.2007 um 19:48

Neues Spreeblick-Logo gesucht

  1. 736

    René:

    @ Anke: Unsinn. Ein Grafiker sitzt an so einem Logo zwei Stunden, wenn er denn weiß, was er tut. Maximal drei. Die (Mond)preise in Agenturen oder fĂŒr Olympia-Veranstaltungen gehen fĂŒr Politik drauf. DafĂŒr, alle Abteilungen unter einen Hut zu bringen. FĂŒr das GeschwĂ€tz. Ich habe Logos schon fĂŒr billiger gemacht und hatte dabei einen phĂ€nomenalen Stundensatz.

    01.08.2007 um 00:03

Allerherzlichsten GlĂŒckwunsch!

  1. 735

    rené:

    Allerherzlichsten GlĂŒckwunsch an den besten Coder der Welt! Du N00b! Hihihi…

    29.07.2007 um 16:28

I hear them saying

  1. 734

    rene:

    Laaaaangweilig. ;-)

    Wie sie alle durchdrehen. Herrlich.

    16.07.2007 um 21:27

Podcast vom 14.7.2007

  1. 733

    rene:

    Die StechmĂŒcken sind nur in Riedstadt echt. Bei uns liegt die BrutstĂ€tte der bundesweit tĂ€tigen StechmĂŒcken, ganz im Ernst, war sogar schon in seriösen Medien. Fragt mich nich nachm Link. Ich zog mir an einem Abend beim Nacktbaden mal genau 27 MĂŒckenstiche zu. Rekord? Was weiß ich… ;-)

    15.07.2007 um 02:06

Blog rocking Dings

  1. 732

    rene:

    @ mf: ich lach mich tot…

    11.07.2007 um 12:53

Tada!

  1. 731

    rene:

    Nein! Dazu passt kein anderer Kommentar als:

    DU ARSCH! ;-)

    11.07.2007 um 00:32

This Programme Contains Strobing And Swearing!

  1. 730

    René:

    Das was Björk da benutzt dĂŒrfte, wenn ich mich nicht irre, das hier gewesen sein… hat sie auf dem Coachella auch schon benutzt…

    28.06.2007 um 21:57

You talking to me?

  1. 729

    René:

    Ich lass dich viel zu oft allein,
    aber der muss es doch nun wirklich nicht sein,
    Was was soll das, was soll das.

    25.06.2007 um 20:59

Free Luxus Fonts

  1. 728

    René:

    @ Dirk: Wie gesagt, die Fonts sind orientiert an den klassischen Vorbildern, schaut man aber im Detail, fallen einige kleinere Unterschiede auf… schau Dir New Order 1981/Future mal im Detail an…

    25.06.2007 um 20:25

FĂŒtterungszeit

  1. 727

    rene:

    Ich habe jetzt tatsĂ€chlich alle Kommentare gelesen und vieles, grade von Seiten der Kritiker, hat mich nachdenklich gestimmt. Wie ich bei mir darlege, habe ich gute GrĂŒnde, dennoch bleibt vor allem ein Satz von mspro hĂ€ngen:

    …Aber-die-Welt-ist-doch-eh-schlecht-Kommentaren. Wisst ihr, warum sie so schlecht ist? Euretwegen!

    Vielleicht steht am Ende dieser Diskussion tatsÀchlich der Mittelweg. Mal sehen. Ansonsten:

    Ich wĂŒrde ja gerne wieder mehr schreiben. Ich muss einfach nur aufhören, soviel zu lesen.

    Dann mal an die Arbeit.

    20.06.2007 um 12:25

Okay, raus mit der Sprache!

  1. 726

    René:

    Unfassbar, nicht war, Frau Paradise? Und dann hab ich hier auch noch einen Autoren-Dings und kann ein Genesis-Video posten… *duck*


    (Youtube Direktconfusion)

    14.06.2007 um 23:23

Bildtitel gesucht

  1. 725

    rene:

    „Ach, das is Tschetschenien? Interessant!“

    08.06.2007 um 00:12

Heiligendamm: Ansichten

  1. 724

    rene:

    Die Rausnahme des Fotos wahr berechtigt, dem hĂ€tte nichmal eine BegrĂŒnding bedarft. Das Gerede darum finde ich affig, als ob die In-Schutznahme von Dargestellten eine Diskussion nach sich ziehen muss.

    Und das wichtigste (im Zusammenhang mit diesem Post) steht in #27: schöne Bilder!

    06.06.2007 um 22:45

Epilepsie-Warnung

  1. 723

    rene:

    Siehe auch Coudal Partners und Speak Up:

    It’s not boring. The bright colors and distinctive design definitely DO stand out and it’s immediately recognizable. Everyone’s talking about it. Designers always complain about the status quo, so we find it surprising that so very few are taking a stand for a somewhat r[DIE VERWENDUNG DES URSPRUENGLICHEN NAMENS DES UNTERNEHMENS WURDE UNS UNTERSAGT] design.

    It’s different. It avoids all the go-to pratfalls of current logo design. No brushstrokes! No feathered drop shadows! No mirrored reflections! No gradients, patriotic colors, rainbows, ribbons, landmarks, symbols of unity, maps, swooshes or globes!

    It’s reproducable. Aside from the word “London” going chunky when sloppily rendered for the web (notably on the BBC reproduction that ended up on every site critiquing the logo), it’s good to see a logo that’s so easily printable, broadcastable, embroiderable and moldable (think of how horrible those 9-color rainbow brushstroke logos look when they’re process-printed out-of-register with a 100 line screen on a McDonalds Cup!). It even looks pretty great in black and white.

    It’s flexible. A variety of color combinations, shapes, and patterns are available, keeping the logo slightly different on each view, but consistent (the BBC showed only the pink and yellow version, which didn’t help its case). Also, keep in mind that an Olympic logo is almost always saddled with the logos of corporate partners. This square, bold mark will hold up.

    It’s the basis for a graphic system. Events require a complicated system of signage, identification, ornamentation, and even architecture. This logo and its associated colors, shapes, type and patterns are the perfect starting point for some fantastic signage, event icons, banners, tickets, uniforms and merchandise.

    It’s timeless. We’ve read complaints that it’s reminiscent of Tangrams (popular since the 1800s), Jamie Reid’s “Never Mind the Bollocks” cover (1977), MTV (1981), ’80s new wave design (Swatch, Bennetton), Emigre Magazine, early 90s television titles (Wacaday, Going Live, The Ben Stiller Show). We’ve read complaints that it’s too ‘current’ and it’ll look dated by 2012. We’ve also read complaints that it’s too futuristic or modern. As far as we’re concerned, all design is influenced by other design. This design rises above its influences, yet remains simple enough to stand on its own. If current trends continue (towards four color, “computery” 3-D), this logo will be even more fresh in five years.

    It’s English. The two names that come to mind when we hear “british design” are two of our favorite designers of all time: Neville Brody and Peter Saville. Without being a direct knockoff, the 2012 logo is evocative of their work, the punk and new-wave movements, rave culture and everything we like about the United Kingdom.

    It’s simple. When we hear “my kid could have done that!” we think “success.” Some of the greatest logos of all time involve two lines (the Christian cross) or three lines and a circle (Mercedes). Your kid COULD have done that, but she didn’t. Nor did she design the graphics standards manual that goes with it. So give it a rest. Or send us her resume.

    It cost £400,000. That’s probably a bargain for an incredibly high-profile complete graphic identity system for an international company/event designed by experienced professionals. Anyone valuing the importance of design should give that argument a rest, too. We wouldn’t have taken the job for a shilling less.
    It’s unexpected. Chicago is bidding for the 2016 Olympics and the temporary logo is a perfectly decent design. It’s attractive, memorable and generally liked. It even generated a fair amount of internet buzz. But those brushstrokes and gradients don’t reproduce well, the narrow vertical orientation complicates usage and by 2016, the Sears Tower is likely to be Chicago’s third-tallest building. More than anything, the London logo takes the Olympic logo to a new level of boldness, abstraction and simplicity. And we’re a bit jealous.

     
     
     
    n a BBC vox pop, Londoners expressed their dissatisfaction, “No, I don’t like it. I don’t like pink color,” said a woman wearing a dark pink sweater. And, for a laugh, you can read this handy collection of blog quips gathered in an articled titled “The London 2012 logo: the blogosphere is angry”. So what’s the big deal?

    [
]

    This is where I think the London 2012 identity succeeds. Whether you like it or hate it, the work is extremely unique and memorable. More so than any of the last Olympic Games [pop up] and I would even go as far as comparing it with the 1968 Mexico Olympic program in terms of a r[DIE VERWENDUNG DES URSPRUENGLICHEN NAMENS DES UNTERNEHMENS WURDE UNS UNTERSAGT] approach. What Wolf-Olins has been able to create is a visual language that can be implemented across all media without succumbing to boring repetition and, again, whether you like it or not, this is an extremely complicated thing to achieve.

    06.06.2007 um 11:57
  2. 722

    rene:

    Kinder, Design ist keine demokratische Angelegenheit. Die Formsprache und die Farben passen, das Konzept ist wild, kraftvoll und zackig. Steht unter Strom.

    Das passt.

    06.06.2007 um 11:44

Was nun, Attac?

  1. 721

    rene:

    Nun. Erstens schĂ€tzt Johnny hier nix ein, denke ich, sondern stellt eine durchaus berechtigte Frage: „Wie will man eine ganze Welt verbessern, wenn schon eine Kleinstadt ratlos macht?“

    Am Ende sind wir doch alle etwas ratlos, weil es so ist, wie immer: eine gewalttĂ€tige Minderheit schafft es, die Diskussion zu bestimmt. Ganz einfach weil sie gewalttĂ€tig ist. In Fußballstadien mag man genauso ratlos sein, immerhin schreibt man sich dort nicht eine bessere Welt auf die Fahnen.

    Man verstehe mich nicht falsch, ich kann mich mit Attac eher identifizieren, als mit Beckenbauer, dennoch frage ich mich, ob der heere Leitspruch „Eine bessere Welt ist möglich“ nicht zuletzt an der menschlichen RealitĂ€t scheitern kann.

    05.06.2007 um 07:36

Die falschen Hosen

  1. 720

    René:

    Hui, da hab ich mal schnell ein Verb gesetzt und gleich noch die Ukulele zur Mandoline gemacht. Und werden wir nicht alle ein wenig Àlter, so mit der Zeit? ;-)

    04.06.2007 um 14:08

Die scheiß Blogger!

  1. 719

    rene:

    Wie schön. Endlich mal wieder “Wichs” und “Scheiß” auf Spreeblick. Ich hab’ so lange drauf gewartet, Johnny!

    Diese verkackten Mistmadenjournalisten. Har Har.

    10.05.2007 um 00:46

Keine Gnade fĂŒr Christian Klar

  1. 718

    rene:

    Ist eigentlich schon jemandem der Gedanke gekommen, dass Christian Klar deshalb keine Reue zeigt, weil er nicht abgedrĂŒckt hat?

    08.05.2007 um 01:50

Konsolidierung: Wii, Xbox360 oder PS3?

  1. 717

    rene:

    Ich habe heute ElderScrolls: Oblivion fĂŒr die PS3 bekommen, werde mich am Wochenende einschließen, die RollĂ€den runterlassen und 3 Tage durchspielen. Jawohl, trotz des Wetters.

    04.05.2007 um 13:01

Nur so ein BauchgefĂŒhl

  1. 716

    rene:

    Wort des Tages!

    04.05.2007 um 11:27

Sicher, Digger

  1. 715

    rene:

    >denn wenn digg dann zu macht, dann heulen alle wieder

    Nö. Die Technologie ist da. Wenn nicht Digg dann eben ein anderer, die Nutzer hĂ€ngen nicht am Namen „Digg“ sondern an der Technologie. Wenn Delicious dicht machen mĂŒsste, wĂŒrden die Leute aufhören zu bookmarken? Nö.

    02.05.2007 um 15:36

Kleine Zeitreise

  1. 714

    rene:

    VĂ€th konnte weder auflegen noch gut produzieren. Aber er war ne Partysau und hatte ein HĂ€ndchenn fĂŒr Plattenauswahl. Und die Sachen aus Detroit oder Chicago waren durchaus vielschichtig, mit dem Plastik-Trance auf EyeQ oder so nicht zu vergleichen…

    23.04.2007 um 15:11

Podcast 20.4.2007

  1. 713

    rene:

    das

    22.04.2007 um 19:03

Happy Iggy, Pop!

  1. 712

    René:

    Ach Winfried. Eat this:

    Lust for Life!

    (Youtube DirektJohnny)

    21.04.2007 um 17:03
  2. 711

    René:

    300.

    21.04.2007 um 15:51

Ohne Warnung

  1. 710

    rene:

    @ Sunny: Ich wollte Dir nix “um die Ohren hauen”, grade bei so nem sensiblen Thema nicht. Dass Du missverstanden wurden, naja, was solls. Am Ende haben wir alle irgendwo Recht und den Tod in der ein oder anderen Form kennengelernt. FĂŒhl Dich gedrĂŒckt und: hier muss wirklich keiner irre werden. Sind doch nur Kommentare. ;-)

    21.04.2007 um 09:18
  2. 709

    rene:

    Silka, in der Tat, die Warnung ging vor allem an Dich.

    Dass Du in den Bildern genauso liest wie Johnny und ich, das haut mich um und beweist mir, dass ich die Menschen manchmal einfach unterschÀtze, was den Umgang mit dem Leben inklusiver aller Inkredienzen wie dem Tod angeht.

    Und die Kuscheltierdiskussion die hier grade aufkeimt, sorry, aber die ist keine. Der Tod ist fĂŒr alle Beteiligten gleich schrecklich, ganz egal wo er wie stattfindet. Gibt es einen Unterschied zwischen einer Mutter, der ihr Kind in den Armen wegstirbt und einer Mutter, die dabei zusehen muss, wie ihr Kind von Hutu-Soldaten umgebracht wird?

    Ganz am Ende nicht, wie ich finde.

    20.04.2007 um 22:05
  3. 708

    rene:

    Nunja, Johnny, wir warnen vor echten Emotionen, weil das Netz oder genauer sogar jedes Medium doch erstmal eine Distanz zum Leben schafft. Wenn ich diese Distanz schlagartig verringere, dann ist das schon ein Sprung ins kalte Wasser. Davor sollte man warnen, finde ich.

    20.04.2007 um 17:44
  4. 707

    rene:

    Und ja: es ist „die Tatsache, dass sie dramatische RealitĂ€t zeigen, die sie so „heftig“ machen“. Exakt so ist es.

    20.04.2007 um 17:08
  5. 706

    rene:

    Klar, die Bilder zeigen das Leben im Sterben, das habe ich auch so hingeschrieben. Dennoch kenne ich Menschen, die bei solchen Bildern tatsĂ€chlich zusammenbrechen wĂŒrden, weil sie eigene Traumata aus dem Bereich noch nicht verarbeitet haben oder noch daran knabbern.

    Deshalb halte ich eine Warnung nach wie vor fĂŒr angebracht.

    20.04.2007 um 17:06

Podcast 20.4.2007

  1. 705

    rene:

    unpassende

    20.04.2007 um 14:38
  2. 704

    rene:

    Da

    20.04.2007 um 14:17

NextGen Tattoos

  1. 703

    rene:

    Herzlichst Willkommen, Julia und Steffen: SchÀm Dich! Erstmal Hallo sagen, dann abwatschen! ;-)

    20.04.2007 um 12:57

Podcast 20.4.2007

  1. 702

    rene:

    in

    20.04.2007 um 12:54
  2. 701

    rene:

    die

    20.04.2007 um 11:39
  3. 700

    rene:

    Deshalb

    20.04.2007 um 11:09
  4. 699

    rene:

    haben

    20.04.2007 um 10:58

The short tail

  1. 698

    rene:

    Hmm.. mag diese Meinung nicht ganz teilen.

    Wo ist das Problem, dass die massenhaft genutzten P2P-Netzwerke den menschlichen Kulturkonsum wiederspiegeln? Den meisten Menschen bedeutet eben der neue Blockbuster mehr als ein Grindhouse-Streifen aus den Siebzigern, so what.

    Ich könnte mir vorstellen, sollten diese Netzwerke einmal legalisiert werden, dann fÀnden sich auch die abseitigen Perlen dort.

    19.04.2007 um 19:02

So sieht’s doch mal aus!

  1. 697

    rene:

    @ Johnny: MetakÀse

    19.04.2007 um 15:43

Kitchenbox

  1. 696

    rene:

    jesses. beardyman kannte ich auch schon, na und. man muss nicht alles wissen. und statt “aaaalt” zu rufen, hab ichs mir einfach nochmal angeguckt, weil das teil sowas von großartig ist.

    weiter mit pasta.

    18.04.2007 um 00:15

Hochverschuldet und unmĂŒndig

  1. 695

    René:

    Nun, die Gewalt ist durch nichts zu entschuldigen, das ist klar. Aber zu den HintergrĂŒnden der oppositionellen Demonstranten kann man sich mal folgende Links durchlesen, die nicht die Gewalt erklĂ€ren, aber das Anliegen der Opposition ausdifferenziert:

    http://www.jungewelt.de/2007/04-16/029.php

    …doch ist es Beresowskis böser Geist, der das von Garry Kasparow gefĂŒhrte »andere Rußland« beseelt. Es ist der Geist der ersten Welle der liberalen Konterrevolu­tion, die wĂ€hrend der Jelzin-Ära das Land verwĂŒstete und der nun eine zweite folgen soll. In der bewĂ€hrten Mixtur aus Elitenputsch und »bunter Revolution«. Erneut drĂ€ngt die Oligarchie auf die Übernahme der direkten politischen Macht. Sie stĂŒtzt sich auf frustrierte Zwischenschichten, die zum Teil echten demokratischen BedĂŒrfnissen folgen oder sich im kapitalistischen Verteilungskampf benachteiligt fĂŒhlen. Ihnen tritt die Staatsmacht mit aller HĂ€rte entgegen. Sollte Putin die Demokratie wollen, dann eine Demokratie ohne Opposition. Die linke Opposition ist bereits weitgehend paralysiert. Ihrer aber bedĂŒrfte es, um ein wirklich »anderes Rußland« aufzubauen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Boris_Abramowitsch_Beresowski

    Im gleichen Jahr ĂŒberlebte er in seinem Auto einen Bombenanschlag. Im darauffolgenden Jahr wurden im Zusammenhang mit der Ermordung des ORTV-Direktors Listjew Ermittlungen gegen ihn angestellt.

    Im Wahlkampf 1996 unterstĂŒtzte Boris Beresowski mit seinem Sender ORT und finanziellen BeitrĂ€gen maßgeblich die Wiederwahl von Boris Jelzin zum PrĂ€sidenten Russlands (Unser Haus Russland). Er initiierte zu diesem Zweck die sogenannte „Sieben-Bankiers-Bande“ („Semibankirovschtschina“), einen Zusammenschluss reicher Oligarchen, die in der Folge mit Geld und „administrativen Maßnahmen“ den bei 0.6% der Umfragewerte liegenden Jelzin im zweiten Wahlgang noch einmal ins PrĂ€sidentenamt bekamen. Im Anschluss daran wurde Beresowski VizeprĂ€sident des Nationalen Sicherheitsrates. In dieser Eigenschaft war er insbesondere fĂŒr das Zusammenstellen von „Kompromat“ (kompromitierendes Material) als Druckmittel gegen seine Gegner zustĂ€ndig.

    http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID6618230_NAV_REF1,00.html

    Nach dem Wechsel von Jelzin zu Putin, den Beresowski zunĂ€chst unterstĂŒtzt haben soll, verschlechterten sich die Beziehungen der ersten Generation der Oligarchen zum Kreml rapide. Nahezu alle leben inzwischen im Exil oder im GefĂ€ngnis. Beresowski siedelte kurz nach den PrĂ€sidentschaftswahlen im Jahr 2001 nach London ĂŒber.

    …

    Aber in der Tat, all das liest man nicht in den MassenblĂ€ttermediensendeanstalten. Also ĂŒbernehmen wir das. Hat noch jemand HintergrĂŒnde?

    17.04.2007 um 11:20

People try to put us d-d-down

  1. 694

    René:

    Ach Winfried, mit Dir wĂŒrd ich gerne mal anglophile Popmusik diskutieren. Aber nich so.

    17.04.2007 um 00:51

300! Aber auch 24.

  1. 693

    rene:

    Die „grandiose“ Optik ist leider komplett oberflĂ€chlich und bietet *nichts* Neues. Was beim ersten Ansehen noch beeindruckt und die platten SprĂŒche der Spartaner ĂŒbertĂŒncht, ist beim zweiten Sehen weg und man bekommt eine volle Breitseite der LĂ€cherlichkeit. Man langweilt sich auf einmal völlig zu Tode bei dem ganzen Rumgemache.

    Und „nur eine Comicverfilmung“, wie sehr kann ich diesen Spruch leiden. Nur weil ein Film einen Comic zur Grundlage hat, darf man ihn nicht ernstnehmen? Das ist eine enorm comicfeindliche Haltung. Frank Miller ist ja bekanntlich nicht grade fĂŒr eine liberale Haltung bekannt. Mehr zum Hintergrund und den Comic steht bei Agitpop:

    Ich wĂŒrde es eher mit einem anonymen Leserbrief aus den 300-Heften halten: “It’s Miller again. Gorgeous works, ugly subtext.” Der Film funktioniert fĂŒr mich als das, was ich von ihm erwartet habe: Er ist eine Schlachtplatte ohne Tiefe, sieht dabei aber ungemein schick aus. Im Grunde genomme ist 300 ein glorifizierter B-Movie. Ein Film, der eher im Splatter-Regal einer abgewrackten Videothek als im Feuilleton der FAZ zuhause wĂ€re, wenn er eben nicht das Blockbuster-Budget hĂ€tte.

    Was mir gar nicht schmeckt, wenn die mangelnde Tiefe darauf zurĂŒckgefĂŒhrt wird, dass der Film halt einen Comic als Vorlage hat. Da verwechseln dann wieder ein paar Experten Medium und Message. Wer einen tiefgrĂŒndigen, gut recherchierten und spannend geschriebenen Comic ĂŒber die Antike lesen will, dem sei ĂŒbrigens Eric Shanowers wundervolles Age of Bronze ans Herz gelegt. (Ein Comic mit Literaturverzeichnis!)

    Ganz abseits des Politischen: 300 wird nicht das Ende des klassischen Films sein. Diese totale Überinszenierung, die stĂ€ndigen Zeitlupen und vorgespulten Bilder, das kĂŒnstliche Erscheinungsbild
 das funktioniert einmal oder auch zweimal, so lange es noch neuartig ist. Danach wird es langweilig und belanglos, so wie die Bullet Time in der Zeit nach The Matrix. Und dann wird das Ă€sthetische Gemetzel nicht darĂŒber hinwegtĂ€uschen können, wie armselig und lachhaft die Dialoge des Films sind.

    Ansonsten hoffe ich, Dir bleiben die Kommentare wie bei den Filmfreunden erspart:

    Viele von euch meinen dass es in dem Film nur um gemetzel und um schreien geht. Gut dass stimmt vielleicht aber so war es damals nun. Der Film soll wiedergeben was damals Sache war und ich finde dass wurde gut hingekriegt. Wer sowas nicht mag soll den Film net anschauen und au nichts negatives schreiben.

    10.04.2007 um 12:50

FĂŒnf Jahre Spreeblick

  1. 692

    René:

    Bayerische Pferde schmecken sowieso am besten und ansonsten halte ich es mit Nilz: Spreeblick war mein erstes Blog, hat mich zum Bloggen inspiriert und ganz einfach gerockt, wie Sau.

    Und weil ich’s kann gibt’s jetzt auch ein schickes GeburtstagsstĂ€ndchen von AC/DC. For those about to Rock. We salute you. In Moskau.


    (Youtube DirektStrom)

    06.04.2007 um 09:41

Nicht so dufte

  1. 691

    rene:

    @ Johnny: Ist jede Aufmerksamkeit um ein Produkt wirklich gut? Gerade zur ProdukteinfĂŒhrung? Ich glaube das nicht. Der Vergleich mit Jamba hinkt, stimmt. Aber ich glaube nicht, dass das pure Bekanntwerden eines Namens…

    scheiße… wĂ€hrend ich das tippe, kommt mir (schon wieder) der Gedanke, dass diese ganze Bloxplosion zum Konzept gehört… am Ende sitzen wir alle auf der Vermarktungsstrategie von Calvin Klein.

    Nun. Dann mĂŒssen eben noch mehr Rechnungen raus ;-)

    05.04.2007 um 22:37
  2. 690

    rene:

    Nee, guter Tag heute. Hat schon super angefangen.

    05.04.2007 um 19:30

Sprechende Kameras

  1. 689

    rene:

    @ r0ssi: Yep. Und es geht um nichts anderes als die Weltherrschaft. Is doch klar ;-)

    05.04.2007 um 19:27

Nicht so dufte

  1. 688

    rene:

    Noch was: Das schlimme ist ja, dass der Spam nicht als solcher erkennbar war. Die Werbung ist nicht gekennzeichnet, das hat man erstmal ignoriert, dann weggeklickt und erst jetzt genauer hingesehen. Und das macht dann sauer. Das man drauf reingefallen ist. Und jetzt gibts dafĂŒr eben die Rechnung, und die öffentlich.

    05.04.2007 um 19:08
  2. 687

    rene:

    Johnny, den Satz „Every Publicity is good Publicity“ halte ich fĂŒr eine Erfindung von PR-Leuten. Im Ernst: Jamba hat fĂŒr mich erst durch Deine Aktion damals einen richtig schlechten Eindruck hinterlassen. So gesehen: immer raus damit.

    05.04.2007 um 19:06

Ferrofluid Dingsbumsmorph

  1. 686

    René:

    FlĂŒssiges Eisen hatte ich natĂŒrlich auch im Kopf, aber eher die Schmelzofenvariante, die ja lange nicht so schick aussieht.

    04.04.2007 um 00:05
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03.04.2007 um 23:44

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