Twitter Colorwars
Nicholas Negroponte auf der ersten TED-Konferenz 1984
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René Walter:12.03.2008 um 12:47Mich würde echt mal interessieren, was Nicholas Negroponte und die TED Talks mit A-Bloggern zu tun haben. Echt jetz, is ernst gemeint. Wie kommt man auf sowas?
Sieben Todsünden: Update available
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Holy utility belt, Batman!
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8-Bit-Netiquette
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Steuer
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Popgun! 09 bringt Geschenke (aus Texas)
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rene:18.02.2008 um 22:46Ein Kollege von mir war letztes Jahr da und hat Dave Gahan interviewt. Ich hab ihn danach wegen Neid aufgefressen. Is doch wahr ;-)
When Jane became insane.
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René Walter:13.02.2008 um 17:07Dankesehr. Hast Du nen Link?
@Fragezeichner: Muss Kunst geschmackvoll sein?
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René Walter:13.02.2008 um 11:29Entweder das oder „Jane“ wurde der Wirbel zu viel… mal sehen ob da noch was kommt.
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René Walter:12.02.2008 um 17:40Ich frage mich immer noch, sollte es ein Fake sein… warum wäre der geschmacklos? Vorausgesetzt, es wäre kein virales Dings mit geschäftlichem Hintergrund (dann in der Tat: sehr sehr sick).
Aber so verhält sich das Ding auch nicht anders, als Nick Hornby.
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René Walter:12.02.2008 um 14:45@ erlehmann: Ist das jetzt Kopierpaste aus Sektion /b/ oder umgekehrt ? ;-)
@ Fragezeichner: die Bekanntheit nach grade mal 6 Tage hat mich auch stutzig gemacht, aber die grundlegende Frage besteht ja doch. Und geschmacklos? Warum? Strange, ja. Aber geschmacklos?
re:publica’08: Erste Programmversion
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Rene:03.02.2008 um 16:52@ Majoran @ Weltherrscher: Ich fahre mit Peter von Blogwinkel hoch, sind aber schon alle Plätze belegt, soweit ich weiß…
Qtrax is currently unavailable
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René Walter:28.01.2008 um 12:10QTrax, the free P2P music service, made a big splash today by announcing that it was launching with the support of all four big music labels. But at least three of the four — Warner Music Group (WMG), Universal Music Group and EMI - don’t have deals with the company. Which means if QTrax goes live as planned tonight at midnight, the startup could find itself in a sticky legal situation.
http://www.alleyinsider.com/2008/01/warner-were-not-working-with-free-music-service-qtrax-wmg.html
Tierpflege
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René Walter:28.01.2008 um 10:49>habe schon ein paar Mal darüber nachgedacht, diese Schnipsel hier zu integrieren, hantiere aber nur ungern mit mehreren Editoren und verlasse mich auch nicht richtig entspannt auf externe Dienste
Dito. Weshalb diese Woche noch der ganze Kram über eine eigene Kategorie bei mir in die sidebar integriert wird. Quasi wie die Mainfeatures hier, nur umgekehrt… irgendwie.
Google Health
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René Walter:24.01.2008 um 14:43Verdammt nahe an 23AndMe… und huch! Sergey Brin finanziert 23AndMe. Und huch! 23AndMe wird von seiner Frau geführt. Zuviele Zufälle… Google Genpool, Gen-Mashups…
Heath Ledger ist tot
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René Walter:24.01.2008 um 00:09Muss ich einen Menschen privat kennen, um um ihn zu trauern? Was wichtig ist, ist doch, ob er mich irgendwann berührt hat, oder nicht. Und dazu spielt es keine Rolle, ob das privat oder beim Kinoabend passiert.
Mich erstaunt es ja selbst, dass mir sein Tod nahe geht. Ist aber nunmal so, und das sicherlich nicht wegen der Besetzung. Heath Ledger hat sich mit der ein oder anderen Rolle eben in mein Herz gespielt, und das genügt, um mich trauern zu lassen.
Dazu muss ich ihn privat nicht kennen. Sehr abstraktes Thema, sehr kompliziert und mit Sicherheit eine Diskussion wert.
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René Walter:23.01.2008 um 23:34@sven @ovit:
Ich habe die ganze Zeit nach Worten gesucht, um das Posting zu erklären, was ja schonmal doof ist. Also, das erklären, nicht das Worte suchen. Nun hab ich sie gefunden. Und zwar hier:
http://www.screwtapes.de/wp/?p=286
Wenn ich dieses Jahr nur noch einmal ins Kino dürfte und nur noch einen einzigen Film sehen dürfte, meine Wahl würde auf “The Dark Knight” fallen. Zum einen erwarte ich, daß es vermutlich der beste Comic-Film aller Zeiten wird. Zum anderen haben mich die ganzen Berichte, Fotos und Trailer schon extrem angefixt und ich erwarte eigentlich, daß Heath Ledger einen beängstigenden, erschreckenden und ungemein psychopathischen Joker abgibt.
Der Joker ist der klassische Gegner von Batman, er ist das was Moriarty für Holmes oder Darth Vader für Luke Skywalker ist. Beide Figuren sind eigentlich ohne einander nicht denkbar und deshalb kann man diese Rolle nicht irgend jemandem geben. Heath Ledger schien mir die ideale Besetzung zu sein.
Und nun ist er plötzlich tot. Mit 28 Jahren. So geht das.
Das zieht einem echt irgendwie den Boden unter den Füßen weg.
23andMe: “Die Geheimnisse deiner DNA”
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René Walter:23.01.2008 um 19:07Tatsache bleibt aber, dass die Technologie da ist und weiter ausgebaut wird. Bis zum Bio-Engineering sinds nur noch ein paar kleine Schritte. Und die Krankenkasse bezahlt das garantiert nicht.
http://www.nerdcore.de/wp/2008/01/23/genetics-in-the-year-2000/
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René Walter:23.01.2008 um 18:55Next: Seelenverwandte waren gestern, finde jetzt deinen perfekten Gen-Partner bei genship, klick - mich - jetzt!
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René Walter:23.01.2008 um 18:27Erstens das, zweitens: We may use Genetic and Phenotypic Information to conduct 23andMe-authorized scientific research and development. Any Phenotypic Information you provide is done on a voluntary basis. We may provide third party organizations access to this information for scientific research, but without your name or any other Account Information.
„for scientific research“ - ja nee, is klar.
Peng!
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René Walter:22.01.2008 um 22:20@PiPi: Wie das (via) suggeriert, hab’ ich das Video nicht von Ehrensenf, sondern woanders her. Und die haben ihren Senf wieder woanders her. Und es soll sogar noch mehr Seiten geben, die dieses Video verlinken. Verdammt. ;-)
Mitte ist ein Bezirk
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rene:13.01.2008 um 23:22@ westernworld (04): Nix. Wolfskehlen ist der Nabel der Welt. Is so. Das muss man auch nicht verargumentieren.
Controlverlust
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rene:13.01.2008 um 14:13Welche Antworten hätte Corbijn denn geben können? In den Kopf von Curtis konnte er schon in den Siebzigern nicht gucken und wenn man sich dieses Biopic - es ist eben kein Musikfilm -, könnte man darauf kommen, das Curtis ein eher verschlossener Charakter war, der nur auf der Bühne ansatzweise explodierte… was die Nennung der Motive hinter der Musik und den Texten auch nicht grade vereinfacht.
Corbijn hat deshalb alles richtig gemacht, sich auf die Kraft der Bilder verlassen. Dazu die brillante Performance von Sam Riley und der Einsatz von „Love will tear us apart“ an genau der richtigen Stelle… der Film ist eine Wucht! :-P
Age bangs the Drums
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René Walter:12.01.2008 um 19:36>Wie auch immer, mir hat das Video sehr gefallen.
Und genau das ist der Grund.
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René Walter:12.01.2008 um 00:49Na komm. Missus 100 mit ihren „is that it?“ ist durchaus humorig. Vielleicht schwarzhumorig, aber trotzdem humorig. Passt scho’ ;-)
Graffiti in der Videothek
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Big Friends for Youngsters
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René Walter:11.01.2008 um 00:01Ich überlege grade (ohne Scheiß), ein Blogprojekt für Hauptschüler zu machen. Hmmm…
Das nennt man zukunftsorientiert!
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René Walter:08.01.2008 um 00:02Ich als Bauer aus einem 3000-Seelen-Kaff kann vielleicht beitrage, dass die Zielgruppe mit Wortgeflechten wie „intellektuelles Niveau“ eher nix anfangen kann und sich lieber ein weiteres Bier köpft. So sind wir eben ;-)
Billy Bragg live @ Salisbury
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Wer braucht schon ein iPhone, wenn er eine Wählscheibe haben kann.
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René Walter:02.01.2008 um 15:26Was heisst hier Telefon? Direkt ins Hirn implantierter WLAN-Router bitteschön.
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René Walter:02.01.2008 um 15:18DAS wär mal cool. Wer braucht schon ein Smartphone, wenn ich damit keine Türen aufschweißen kann? Klingt logisch, oder?
Ausgeschlafen?
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Wu-Tang Clan: 8 Diagrams
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rené:27.12.2007 um 17:49Das wichtigste Album der letzten 25 Jahren war selbstverständlich Nirvanas „Nevermind“, aber ich bin ja hier unter Hip Hoppern. Ich verzeih Euch das. ;-)
Stan Laurel und Oliver Hardy in einem Farbfilm über Holz
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Internet, 1910
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René Walter:20.12.2007 um 23:03Ich frag mich grade, wie eine Folge IT-Crowd 1910 ausgesehen hätte… „Ough… it’s set in the 1890s!“
Hihihi…
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René Walter:20.12.2007 um 19:04Huch, ja, Fehler über Fehler… das Lochkarten-Wiki-Internet-Dings ist trotzdem schick ;-)
Stan Laurel und Oliver Hardy in einem Farbfilm über Holz
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René Walter:20.12.2007 um 18:50Du meinst Kentucky Fried Movie… da gabs auch den Gefahrensucher und sowas. Von John Landis… http://www.imdb.com/title/tt0076257/
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René Walter:20.12.2007 um 18:3641 haben sie das Material gedreht, 43 geschnitten. So lese ich das jedenfalls.
Internet, 1910
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René Walter:20.12.2007 um 18:08Joa, stimmt schon. Burners Lee war der mit den drei Ws. Is mir aber auch eher wurscht.
Stan Laurel und Oliver Hardy in einem Farbfilm über Holz
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René Walter:20.12.2007 um 18:06Wenn schon, dann „premiered“, was ja aber auch wieder was anderes heisst…
Read on, my dear: Spreeblick 2008!
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Dokumentation: Das Ende der Intimität - Über die Privatsphäre im digitalen Zeitalter
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rene:12.12.2007 um 11:14Geht doch, auch mit der Wortwahl und so.
1.) Der Alltag an sich ist nicht digitalisierbar, weil gewisse Informationen nicht übersetzbar sind, allen voran der Kontext.
Da bin ich mir nicht sicher. Kontext ist letztlich die Verbindung von Informationen und das lässt sich durchaus digitalisieren. Theoretisch. Und von wegen Vibe: mir genügt im Grunde die Information, dass sich Bret Easton Ellis zwei Wochen auf Speed eingesperrt hat, um American Psycho zu schreiben, um den Vibe nachzufühlen. Information, that’s it. Und die ist grundsätzlich digitalisierbar. Interessant wirds erst, wenn man überdenkt, was dabei verlorengeht, was bei der Übersetzung von analog > digital grundsätzlich der Fall ist. Und ich fürchte, das ist nicht der Kontext.
2.) Digitaler Alltag folgt unserer Intention, Alltag hingegen nicht.
Teilweise. Mit dem Alltag hast Du völlig Recht, aber auch der digitale Alltag ist den Stimmungen und letztlich emotionalen Eruptionen ausgesetzt, wo man schonmal Dinge tut, die man hinterher scheiße findet. Weiß ich, kenn ich, ist so.
3.) du hast etwas geschrieben und ich finde es scheiße und schreibe dir, dass ich es scheiße finde. Ist es deswegen meta?
Mach einen Screenshot von diesem Posting, druck ihn aus, geh damit aufs Klo und tu, was du tun musst, mach ein Foto davon und schicks mir, dann ja ;-)
Die Mansfield does the Twist - mit einem Chihuahua
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René:07.12.2007 um 12:41Was hast Du eigentlich in letzter Zeit mit Luis Trenker, Malte? Aufm Kraxl-Trip?
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René:07.12.2007 um 11:46Hmpf, Mist. Man kann sich’s ja vorstellen, nach dem Bild da oben. War wirklich köstlich…
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Wie es die Musikindustrie doch noch ins 21. Jahrhundert schaffen kann
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René:28.11.2007 um 17:53>“Die” Musikindustrie wird sich erst reformieren, wenn in der obersten Etage ein Generationswechsel ansteht und der Karren an die Wand gefahren ist.
Da bin ich mir nicht so sicher. Wenn der Universal-Boss schon solche Sachen sagt wie:
“There’s no one in the record industry that’s a technologist,” Morris explains. “That’s a misconception writers make all the time, that the record industry missed this. They didn’t. They just didn’t know what to do. It’s like if you were suddenly asked to operate on your dog to remove his kidney. What would you do?”
Personally, I would hire a vet. But to Morris, even that wasn’t an option. “We didn’t know who to hire,” he says, becoming more agitated. “I wouldn’t be able to recognize a good technology person — anyone with a good bullshit story would have gotten past me.”Die geben langsam wenigstens zu, dass sie keine Ahnung haben. Und jetzt sollten sie sich eben mal die richtigen Berater ins Boot holen.
Tom Milsom: Why I Shouldn’t Have Let You In
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René:16.11.2007 um 00:03Noch knuffiger: sein Internet-Love-Song…
Please don’t block me,
Please don’t go offline.
I wanna be with you
all the time.BRB, OMG, LOL.
ROFLMAO.
BRB, OMG, LOL
ROFLMAO.;-)
Larry Lessig über geistiges Eigentum und wie das Urheberrecht unsere Kinder kriminalisiert
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René:08.11.2007 um 18:11Das sagt er tatsächlich, wenn er über kommerzielle Weitergabe spricht. Ich denke, er meint damit keine Torrent-Kids. Aber das ist meine Interpretation, weshalb ich auch von Haltung schrob. ;-)
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René:08.11.2007 um 17:32Naja, die Haltung Lessigs lässt sich durchaus auch auf P2P ausdehnen, letztlich nutzen diese Kids „nur“ eine Technologie (warum sollten sie auch nicht?), die die Distribution von Musik oder besser: Kulturgut revolutioniert.
In Englands Schulen ist jetzt RFID-Schluß mit lustig.
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Eva Herman aus linguistischer Perspektive
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René:14.10.2007 um 21:37Sehr schön. Julies Artikel solltest dir Du, Frank, mal richtig durchlesen. Vielleicht fühlst auch Du dich dann irgendwann mal so richtig „überlegen“…
Radiohead: No really, it’s up to you
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rene:03.10.2007 um 22:27Interessantes Detail: der Preis des Download-Albums pendelt sich bei einem normalen Retailer-Preis ein. Von wegen 2 Euro:
Fans can pre-order the digital version of Radiohead’s upcoming In Rainbows album for any price they want, but most of them have ponied up an amount similar to what would be charged at a retailer, according to band spokesperson Murray Chalmers.
Chalmers also said that rather than choosing the digital-only version of the album, most pre-orders have been for the $80 “discbox” collection, which includes the CD, a second CD with extra material, a heavyweight vinyl version of the album, and a hardcover booklet with lyrics and other material.
Eine Frau wie Krebs
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René:01.10.2007 um 21:41Danke Malte. Ich kenn das, das mit der Frau rausschneiden. Muss, glaube ich, jeder Mann einmal im Leben durchmachen. Scheiß Obsession.
Oh Gravenreuth, mein Gravenreuth
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René:12.09.2007 um 13:18@ Jörg: Deine Wortwahl garniert mit Tatsachenbehauptungen ließen mir keine andere Wahl, als Deinen Kommentar zu editieren. Sosehr ich auch kein Freund von einem Abmahnanwalt bin, so gehts nicht.
Virale Schwaben
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Sind Sie ein Superberliner?
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René:20.08.2007 um 22:12Ich finde ja schön, dass die Drifter sich mit Nummern ansprechen… hat was… und ich will auch auf ein Mad-Cover… alles muss man selber machen. ;-)
King
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René:17.08.2007 um 00:20>diese ganze Elvis-Nostalgie ist doch irgendwie arm…
Ich weiß, es ist nach Zwölf und der Todestag von Elvis damit vorbei. Aber könnten wir solche Kommentare bei so einem Thema einfach mal sein und den King einfach nur im Geiste singen lassen?
Ist das so schwer?
*kopfschüttel*
Es ist das Netz, Dummkopf!
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rene:15.08.2007 um 18:40Mit jedem dieser schmalzigen Ameisen-Kommentare verlieren Blogs, und damit die Bevölkerung… entschuldigt, wenn ich an dieser Stelle abbrechen muss, aber ich kann nicht tippen vor lauter lachen…
So kommentiert man richtig
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Hirnföhn
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rene:07.08.2007 um 10:59Wenn ich dann aber die perfekte Kommunikations-Strategie entwickelt und mir angeeignet habe, dann darf ich aber schmunzeln, oder?
Jeeeeeesus. Bitte nochmal Batzens Kommentar lesen, auswenig lernen und rausziehen, das Ding.
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Neues Spreeblick-Logo gesucht
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René:01.08.2007 um 00:03@ Anke: Unsinn. Ein Grafiker sitzt an so einem Logo zwei Stunden, wenn er denn weiß, was er tut. Maximal drei. Die (Mond)preise in Agenturen oder für Olympia-Veranstaltungen gehen für Politik drauf. Dafür, alle Abteilungen unter einen Hut zu bringen. Für das Geschwätz. Ich habe Logos schon für billiger gemacht und hatte dabei einen phänomenalen Stundensatz.
Allerherzlichsten Glückwunsch!
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rené:29.07.2007 um 16:28Allerherzlichsten Glückwunsch an den besten Coder der Welt! Du N00b! Hihihi…
I hear them saying
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Podcast vom 14.7.2007
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rene:15.07.2007 um 02:06Die Stechmücken sind nur in Riedstadt echt. Bei uns liegt die Brutstätte der bundesweit tätigen Stechmücken, ganz im Ernst, war sogar schon in seriösen Medien. Fragt mich nich nachm Link. Ich zog mir an einem Abend beim Nacktbaden mal genau 27 Mückenstiche zu. Rekord? Was weiß ich… ;-)
Blog rocking Dings
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Tada!
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This Programme Contains Strobing And Swearing!
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René:28.06.2007 um 21:57Das was Björk da benutzt dürfte, wenn ich mich nicht irre, das hier gewesen sein… hat sie auf dem Coachella auch schon benutzt…
You talking to me?
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René:25.06.2007 um 20:59Ich lass dich viel zu oft allein,
aber der muss es doch nun wirklich nicht sein,
Was was soll das, was soll das.
Free Luxus Fonts
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René:25.06.2007 um 20:25@ Dirk: Wie gesagt, die Fonts sind orientiert an den klassischen Vorbildern, schaut man aber im Detail, fallen einige kleinere Unterschiede auf… schau Dir New Order 1981/Future mal im Detail an…
Fütterungszeit
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rene:20.06.2007 um 12:25Ich habe jetzt tatsächlich alle Kommentare gelesen und vieles, grade von Seiten der Kritiker, hat mich nachdenklich gestimmt. Wie ich bei mir darlege, habe ich gute Gründe, dennoch bleibt vor allem ein Satz von mspro hängen:
…Aber-die-Welt-ist-doch-eh-schlecht-Kommentaren. Wisst ihr, warum sie so schlecht ist? Euretwegen!
Vielleicht steht am Ende dieser Diskussion tatsächlich der Mittelweg. Mal sehen. Ansonsten:
Ich würde ja gerne wieder mehr schreiben. Ich muss einfach nur aufhören, soviel zu lesen.
Dann mal an die Arbeit.
Okay, raus mit der Sprache!
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René:14.06.2007 um 23:23Unfassbar, nicht war, Frau Paradise? Und dann hab ich hier auch noch einen Autoren-Dings und kann ein Genesis-Video posten… *duck*
Bildtitel gesucht
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Heiligendamm: Ansichten
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rene:06.06.2007 um 22:45Die Rausnahme des Fotos wahr berechtigt, dem hätte nichmal eine Begründing bedarft. Das Gerede darum finde ich affig, als ob die In-Schutznahme von Dargestellten eine Diskussion nach sich ziehen muss.
Und das wichtigste (im Zusammenhang mit diesem Post) steht in #27: schöne Bilder!
Epilepsie-Warnung
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rene:06.06.2007 um 11:57Siehe auch Coudal Partners und Speak Up:
It’s not boring. The bright colors and distinctive design definitely DO stand out and it’s immediately recognizable. Everyone’s talking about it. Designers always complain about the status quo, so we find it surprising that so very few are taking a stand for a somewhat r[DIE VERWENDUNG DES URSPRUENGLICHEN NAMENS DES UNTERNEHMENS WURDE UNS UNTERSAGT] design.
It’s different. It avoids all the go-to pratfalls of current logo design. No brushstrokes! No feathered drop shadows! No mirrored reflections! No gradients, patriotic colors, rainbows, ribbons, landmarks, symbols of unity, maps, swooshes or globes!
It’s reproducable. Aside from the word “London” going chunky when sloppily rendered for the web (notably on the BBC reproduction that ended up on every site critiquing the logo), it’s good to see a logo that’s so easily printable, broadcastable, embroiderable and moldable (think of how horrible those 9-color rainbow brushstroke logos look when they’re process-printed out-of-register with a 100 line screen on a McDonalds Cup!). It even looks pretty great in black and white.
It’s flexible. A variety of color combinations, shapes, and patterns are available, keeping the logo slightly different on each view, but consistent (the BBC showed only the pink and yellow version, which didn’t help its case). Also, keep in mind that an Olympic logo is almost always saddled with the logos of corporate partners. This square, bold mark will hold up.
It’s the basis for a graphic system. Events require a complicated system of signage, identification, ornamentation, and even architecture. This logo and its associated colors, shapes, type and patterns are the perfect starting point for some fantastic signage, event icons, banners, tickets, uniforms and merchandise.
It’s timeless. We’ve read complaints that it’s reminiscent of Tangrams (popular since the 1800s), Jamie Reid’s “Never Mind the Bollocks” cover (1977), MTV (1981), ’80s new wave design (Swatch, Bennetton), Emigre Magazine, early 90s television titles (Wacaday, Going Live, The Ben Stiller Show). We’ve read complaints that it’s too ‘current’ and it’ll look dated by 2012. We’ve also read complaints that it’s too futuristic or modern. As far as we’re concerned, all design is influenced by other design. This design rises above its influences, yet remains simple enough to stand on its own. If current trends continue (towards four color, “computery” 3-D), this logo will be even more fresh in five years.
It’s English. The two names that come to mind when we hear “british design” are two of our favorite designers of all time: Neville Brody and Peter Saville. Without being a direct knockoff, the 2012 logo is evocative of their work, the punk and new-wave movements, rave culture and everything we like about the United Kingdom.
It’s simple. When we hear “my kid could have done that!” we think “success.” Some of the greatest logos of all time involve two lines (the Christian cross) or three lines and a circle (Mercedes). Your kid COULD have done that, but she didn’t. Nor did she design the graphics standards manual that goes with it. So give it a rest. Or send us her resume.
It cost £400,000. That’s probably a bargain for an incredibly high-profile complete graphic identity system for an international company/event designed by experienced professionals. Anyone valuing the importance of design should give that argument a rest, too. We wouldn’t have taken the job for a shilling less.
It’s unexpected. Chicago is bidding for the 2016 Olympics and the temporary logo is a perfectly decent design. It’s attractive, memorable and generally liked. It even generated a fair amount of internet buzz. But those brushstrokes and gradients don’t reproduce well, the narrow vertical orientation complicates usage and by 2016, the Sears Tower is likely to be Chicago’s third-tallest building. More than anything, the London logo takes the Olympic logo to a new level of boldness, abstraction and simplicity. And we’re a bit jealous.
n a BBC vox pop, Londoners expressed their dissatisfaction, “No, I don’t like it. I don’t like pink color,” said a woman wearing a dark pink sweater. And, for a laugh, you can read this handy collection of blog quips gathered in an articled titled “The London 2012 logo: the blogosphere is angry”. So what’s the big deal?[…]
This is where I think the London 2012 identity succeeds. Whether you like it or hate it, the work is extremely unique and memorable. More so than any of the last Olympic Games [pop up] and I would even go as far as comparing it with the 1968 Mexico Olympic program in terms of a r[DIE VERWENDUNG DES URSPRUENGLICHEN NAMENS DES UNTERNEHMENS WURDE UNS UNTERSAGT] approach. What Wolf-Olins has been able to create is a visual language that can be implemented across all media without succumbing to boring repetition and, again, whether you like it or not, this is an extremely complicated thing to achieve.
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722
rene:06.06.2007 um 11:44Kinder, Design ist keine demokratische Angelegenheit. Die Formsprache und die Farben passen, das Konzept ist wild, kraftvoll und zackig. Steht unter Strom.
Was nun, Attac?
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rene:05.06.2007 um 07:36Nun. Erstens schätzt Johnny hier nix ein, denke ich, sondern stellt eine durchaus berechtigte Frage: „Wie will man eine ganze Welt verbessern, wenn schon eine Kleinstadt ratlos macht?“
Am Ende sind wir doch alle etwas ratlos, weil es so ist, wie immer: eine gewalttätige Minderheit schafft es, die Diskussion zu bestimmt. Ganz einfach weil sie gewalttätig ist. In Fußballstadien mag man genauso ratlos sein, immerhin schreibt man sich dort nicht eine bessere Welt auf die Fahnen.
Man verstehe mich nicht falsch, ich kann mich mit Attac eher identifizieren, als mit Beckenbauer, dennoch frage ich mich, ob der heere Leitspruch „Eine bessere Welt ist möglich“ nicht zuletzt an der menschlichen Realität scheitern kann.
Die falschen Hosen
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René:04.06.2007 um 14:08Hui, da hab ich mal schnell ein Verb gesetzt und gleich noch die Ukulele zur Mandoline gemacht. Und werden wir nicht alle ein wenig älter, so mit der Zeit? ;-)
Die scheiß Blogger!
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rene:10.05.2007 um 00:46Wie schön. Endlich mal wieder “Wichs” und “Scheiß” auf Spreeblick. Ich hab’ so lange drauf gewartet, Johnny!
Diese verkackten Mistmadenjournalisten. Har Har.
Keine Gnade für Christian Klar
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rene:08.05.2007 um 01:50Ist eigentlich schon jemandem der Gedanke gekommen, dass Christian Klar deshalb keine Reue zeigt, weil er nicht abgedrückt hat?
Konsolidierung: Wii, Xbox360 oder PS3?
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rene:04.05.2007 um 13:01Ich habe heute ElderScrolls: Oblivion für die PS3 bekommen, werde mich am Wochenende einschließen, die Rolläden runterlassen und 3 Tage durchspielen. Jawohl, trotz des Wetters.
Nur so ein Bauchgefühl
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Sicher, Digger
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rene:02.05.2007 um 15:36>denn wenn digg dann zu macht, dann heulen alle wieder
Nö. Die Technologie ist da. Wenn nicht Digg dann eben ein anderer, die Nutzer hängen nicht am Namen „Digg“ sondern an der Technologie. Wenn Delicious dicht machen müsste, würden die Leute aufhören zu bookmarken? Nö.
Kleine Zeitreise
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rene:23.04.2007 um 15:11Väth konnte weder auflegen noch gut produzieren. Aber er war ne Partysau und hatte ein Händchenn für Plattenauswahl. Und die Sachen aus Detroit oder Chicago waren durchaus vielschichtig, mit dem Plastik-Trance auf EyeQ oder so nicht zu vergleichen…
Podcast 20.4.2007
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Happy Iggy, Pop!
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Ohne Warnung
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rene:21.04.2007 um 09:18@ Sunny: Ich wollte Dir nix “um die Ohren hauen”, grade bei so nem sensiblen Thema nicht. Dass Du missverstanden wurden, naja, was solls. Am Ende haben wir alle irgendwo Recht und den Tod in der ein oder anderen Form kennengelernt. Fühl Dich gedrückt und: hier muss wirklich keiner irre werden. Sind doch nur Kommentare. ;-)
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rene:20.04.2007 um 22:05Silka, in der Tat, die Warnung ging vor allem an Dich.
Dass Du in den Bildern genauso liest wie Johnny und ich, das haut mich um und beweist mir, dass ich die Menschen manchmal einfach unterschätze, was den Umgang mit dem Leben inklusiver aller Inkredienzen wie dem Tod angeht.
Und die Kuscheltierdiskussion die hier grade aufkeimt, sorry, aber die ist keine. Der Tod ist für alle Beteiligten gleich schrecklich, ganz egal wo er wie stattfindet. Gibt es einen Unterschied zwischen einer Mutter, der ihr Kind in den Armen wegstirbt und einer Mutter, die dabei zusehen muss, wie ihr Kind von Hutu-Soldaten umgebracht wird?
Ganz am Ende nicht, wie ich finde.
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rene:20.04.2007 um 17:44Nunja, Johnny, wir warnen vor echten Emotionen, weil das Netz oder genauer sogar jedes Medium doch erstmal eine Distanz zum Leben schafft. Wenn ich diese Distanz schlagartig verringere, dann ist das schon ein Sprung ins kalte Wasser. Davor sollte man warnen, finde ich.
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707
rene:20.04.2007 um 17:08Und ja: es ist „die Tatsache, dass sie dramatische Realität zeigen, die sie so „heftig“ machen“. Exakt so ist es.
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rene:20.04.2007 um 17:06Klar, die Bilder zeigen das Leben im Sterben, das habe ich auch so hingeschrieben. Dennoch kenne ich Menschen, die bei solchen Bildern tatsächlich zusammenbrechen würden, weil sie eigene Traumata aus dem Bereich noch nicht verarbeitet haben oder noch daran knabbern.
Deshalb halte ich eine Warnung nach wie vor für angebracht.
Podcast 20.4.2007
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NextGen Tattoos
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rene:20.04.2007 um 12:57Herzlichst Willkommen, Julia und Steffen: Schäm Dich! Erstmal Hallo sagen, dann abwatschen! ;-)

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@ Pipi: Sowieso ;-) Ich will jetzt ein YellowWithSmallPinkPointTeam.