Worträtsel
Shine a light/ I’m not there
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Und jetzt: Alle auf mich!
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Andreas:09.11.2007 um 00:17Pffff, ich hab hier noch einen Scall rumliegen. Gemeinsam mit meinem Handspring Vizor bin ich dann doch noch prima unterwegs…
Nee. Es ist blos der blasse Neid. Obwohl ich mich jetzt entschlossen habe, mir zu Weihnachten den iPod Touch zu schenken. Für die reine mobile Sprachtelefonie bleibe ich meiner Flatrate und Nokia treu.
Die T-Preispolitik zu unterstützen - soweit reicht mein Apple Fanboytum dann doch nicht.
Backup
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Moslemalarm
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Andreas:29.10.2007 um 22:37Walachei: Ich bin ja kein Jurist, aber das Geschilderte gehört wohl eher nicht vollständig zu einer legal arbeitenden Polizei, oder irre ich mich?
Google macht Quatsch
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Andreas:24.10.2007 um 21:54nilz: das problem ist, das dieses verfahren auf statistik beruht.
grob gesagt: du suchst adenauer - das programm ist zu blöd zu erkennen, dass es sich um einen namen handelt - es weiss aber offenbar dass adenauer der erste bundeskanzler der bundesrepublik war, genau wie george washington der erste praesident der usa war.
in den texten die der statistischen auswertung zu grunde liegen, dürften adenauer und washington hinreichend oft mit “erster” verknüpft sein, so dass das programm daraus schliesst, das fuer washington adenauer die adäquate übersetzung ist.
lustig :)
Nobel, Herr Gore!
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Andreas:24.10.2007 um 11:25So läuft’s Business! Aus europäischer Sicht ist es unfassbar, wie erfolgreich Amerikaner eine “gute Sache” kommerziell ausschlachten können.
Erstaunlich nur, dass das altehrwürdige Nobel-Komittee Gore jetzt auch noch seine höchsten Weihen verliehen hat.
Im Grunde ist Gore nur ein extrem kleverer und erfolgreicher Vermarkter einer Idee. Und das mit durchaus zweifelhaften Methoden. Die Ökobilanz seiner Konzerte vor ein paar Monaten dürfte verheerend sein - oder wurden die Monster-LCDs auf der Bühne von Bio-Diesel-Generatoren hinter der Bühne gespeist?
Yigg sieht schwarz
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Farbfotos aus dem Ersten Weltkrieg
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Andreas:23.10.2007 um 16:06Ich finde Farbfotos aus der Vorfarbfotozeit jedesmal bemerkenswert. Irgendwie denke ich immer noch, dass in diese Zeit *alles* schwarzweiss war. Kindlicher Gedanke, ich weiss. Aber trotzdem.
In Englands Schulen ist jetzt RFID-Schluß mit lustig.
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Andreas:22.10.2007 um 14:50In Barcelona gibt es einen Club, in dem sich die “VIPs” freiwillig RFIDs unter die Haut schieben lassen - das ermöglicht dann reibungslosen Einlass und bargeldloses Bezahlen… Bizarre Welt…
Nächste Ausfahrt - links einordnen
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Staunend stauen
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Andreas:12.10.2007 um 16:21Hier, im in der beschaulichen Landeshauptstadt des Saarlandes, hatte ich heute morgen eher den Eindruck, dass auch der Autoverkehr stark zurückgegangen ist. Es wirkte fast wie ein Sonntagmorgen. War aber wohl eher mein subjektiv verschlafener Eindruck….
Geek TV
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Andreas:08.10.2007 um 13:44@chadkroski: nee, nee: die schreiben world war 2.0 - das ist (auch aus amerikanischer sicht) ein bisschen bekloppt. den zweiten weltkrieg hatten wir ja schon…
Umziehen!
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Ost-West-Dialog
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Andreas:04.10.2007 um 00:53schade. das ist unhörbar. bei minute acht musste ich gerade aufgeben. morgen noch mal, wenn ich wieder wacher bin. tolle idee, dennoch!
Beirut
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Andreas:01.10.2007 um 13:44@Andrea: Die Blogothèque hatten wir schon mal :)
@ovit: Wie war denn das Konzert?
Opfapage
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Stars
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Andreas:27.09.2007 um 18:49Naja, jedenfalls sind die so Mainstream, dass sie in diesem Berliner U-Bahn Fernsehen beworben werden. Was übrigens sehr drollig ist.
Würden Sie in die Mütze eines von Ihnen getöteten Polizisten fäkalieren und das Gesamtpaket der trauernden Witwe klauen?
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Ein Sonntagslächeln
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Monrose singen Die Toten Hosen
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Im Nin´Alu
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Johnny, wann kommst du endlich wieder?
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Technische und ästhetische Schwierigkeiten des Bloggens unter Aufsicht von Geschmacksstalinisten
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Andreas:09.08.2007 um 19:28*bling* der groschen ist jetzt auch bei mir gefallen.
jetzt raff ich das auch endlich mit dem rosa Teleobjektiv. manchmal ist die blogosphaere richtig suess.
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Andreas:09.08.2007 um 16:19Ich bin froh, dass ich in der Liste der Geschmacksstalinisten nicht auftauche. Danke dafür!
Sommerlektüre
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Andreas:09.08.2007 um 16:18Oh, ein Houllebecq-Gesamtwerkt-Veriss wuerde ich mir hier wünschen :)
Naja, ich fand Ausweitung der Kampfzone immerhin so beindruckend, dass ich damals nach der Lektüre zwei Tage schlecht gelaunt war. Aber mal so richtig.
Outbreak bei studivz
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Andreas:09.08.2007 um 10:30@tim: (10) kannste mal den letzten satz erläutern? verstehe ich nämlich nicht.
Fotografieren mit Stil in Berlin
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Andreas:08.08.2007 um 12:16Gibts auch so ähnlich für Leipzig: http://www.tragflaeche-leipzig.de/
Da wo ich zur Zeit bin, hält man Emo eher für eine asiatische Grippe.
Novemberrain
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Exotismus
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Andreas:07.08.2007 um 22:18@104 Erst einmal: schön, dass Du Spreeblick entdeckt hast. Willkommen.
Zu Deinem Kommentar. Das ist ein Lacher aber kein wirklicher Aufreger. BILD.de und T-Online vermarkten vom Volks-PC bis zur Bibel alles mögliche.
Dass sie für das Volks*-Logo ausgerechnet die Reichsfarben Schwarz-Weiss-Rot verwenden, ist eher den Primärfarben der BILD Online geschuldet denn irgendwelcher Nationalismen.
Bizarr, vielleicht auch etwas geschmacklos ist es schon, was man sich da ausgedacht hat.
Aber Du hast gesehen, dass die Volksfarbe eben nicht nur Weiss odern auch Terracotta, Mais und Sahara ist?
No More Summer Wine
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Exotismus
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Andreas:02.08.2007 um 20:20@christoph (81)
Man könnte Erfolge zeigen, zum Beispiel.
Wie kann eine Verallgemeinerung die Wahrheit sein?Abgesehen davon, dass Afrika viel zu heterogen ist, um diesen Kontinent zu verallgemeinern.
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Andreas:01.08.2007 um 16:38@max (25): da ist gar nichts schlimmes dran. und fuer mich ist exotismus nicht zwangslaeufig negativ konotiert. im gegenteil, diese chinesische caféhaussimulation war durchaus witzig.
@Mart (26): ich habe in der tat nachgefragt. ein senegalesischer kollege von mir bedauert vor allem die tendenzielle darstellung afrikas in den deutschen medien. die assoziationen werden gehegt und gepflegt. denkst du an afrika, denkst du an hunger, elend und armut. dabei gaebe es zeweifellos ganz andere geschichten zu erzaehlen.
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Andreas:01.08.2007 um 16:01@fabiank22 (23): das was du beschreibst, waere die karrikatur einer weiteren stereotypen darstellung. was meinst du, warum uncle bence so aussieht und damals auch so gesprochen hat (70er jahre tv anyone?)
Zu Tim & Struppi. In der Debatte geht es weniger um den Privatbesitz(!) des damaligen belgischen Koenigs, als um die doch recht zweifelhafte Darstellung der dort lebenden Bevölkerung.
Ich halte ein Verbot auch fuer ueberzogen. Aber wissen, dass dort Klichees verbreitet werden, sollte man schon.
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Andreas:01.08.2007 um 15:28@jan (21): na klar. ich sass mal in china in einem “café europa”. europäische kaffehauskultur, bzw. das, was sich chinesen darunter vorstellen. das war exotismus pur.
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Andreas:01.08.2007 um 14:16@lana (1): das ist das mit abstand dümmste, was ich bislang hier gelesen habe.
@stalau (3): danke fuer den link.
@Mathias Richel (4): Du beschreibst genau das, was ich mit Exotismus meine. Du sieht ein Bild von einem afrikanischen Kind das Mitleid in Dir weckt? Warum ist das so? Da funktioniert ein bestimmtes, durch die Medien transportiertes Aftika-Bild.
Das Logo von Mister Wong war keine Karrikatur sondern einste Stereotypisierung. Grosser Unterschied.
@nilz (5): naja, du bist nun mal kein in den USA lebender Asiate. Ich kann mir schon vorstellen, dass Logo un Name beledigend wirken
@einbecker (6): danke.
@UK (7): Sowas wuerde man heute aus Gruenden der PC nicht mehr machen. Aber sonst ein Superbeispiel fuer Exotismus. Nicht Rassismus
@micha (8): Klar hat jeder Mensch Stereotypen und Vorurteile im Kopf. Und logischerweise kommen die durch Buecher, Filme, Musik und sonstige Medien in deinen Kopf. Richtiger macht es sie nicht. Mein Punkt ist ja auch nur bei Mister Wong: Doofer Name, doofes Logo - erst recht, wenn man international expandieren will.
@Armin (9): Ganz interessanter Punkt, den Du da ansprichst. Es kann sein, dass die Erfahrung selbst Ausländer zu sein (oder gewesen zu sein) und mit den gaengigen Klischees und Stereotypen über seine eigene Kultur konfrontiert zu werden, enorm dabei hilft, die Wahrnehmung Anderer und Fremdwahrnehmung zu justieren.
@Sebastian (11): Hmm, nicht verstanden? Vielleicht liest Du den Artikel einfach nochmal?
@Mat (12): Danke für die “Angebervokabel” hab ich schon seit der 12. Klasse nicht mehr gehört. Wieso wird das Blackfacing nicht mehr betrieben? JvM haben es doch gerade eben inszeniert?
Du argumentierst als / wie ein Werber. Ist aus deren Sicht ja auch alles Richtig. Dennoch: Das Motiv wurde ausserhalb Deutschlands missverstanden. Und zwar so nachhaltig, dass UNICEF Deutschland alle Spuren davon beseitigt hat.
Interessant ist Dein letzter Absatz. Wenn diese Erkenntnis sogar bei den (pro-bono)Auftraggebern angekommen ist, warum setzen die Agenturen dann immer noch auf diese alten Ideen?
Allerherzlichsten Glückwunsch!
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Hélas, Marianne
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Andreas:28.07.2007 um 14:35@Peter H (#14)
Abgesehen davon, dass Frédéric tatsächlich Franzose ist (oder ein halber) - wieso darf man den Anderen nicht kritisieren, wenn hier doch gefuehlt 99,9% der “politischen” Artikel sich mit unserer Gesellschaft hier in D’land beschäftigen?
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Andreas:27.07.2007 um 18:50Ich verstehe nicht ganz, worauf Du hinaus willst.
Sarkozy ist ein Populist, in einigen seiner Auftritte im Wahlkampf war er demagogisch. Klar.
Aber wenn Du die gesamte fünfte Republik so abfrühstückst - wohin willst Du? Zurück in die grandios gescheiterte vierte? Noch weiter davor? Kann ja nicht sein.
Fakt scheint mir zu sein, dass Frankreich als Staat wandeln muss, um in einer globalisierten Welt bestehen zu können.
Im Grunde geht Sarkozy die gleichen Probleme an, für die in D’land Schröder heftigst Schläge bezogen hat.
Die Art und Weise wie er es tut - nämlich ganz gerne mal auf dem Rücken der Schwachen, ist zum Kotzen, keine Frage.
Angriff auf den Schreibtisch
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Andreas:27.07.2007 um 18:25Der Bittorrent-Client meines Vertrauens, Azureus, läuft auch unter Java. Leider möchte man fast sagen. Bei längerem Betrieb, was ja zwangsläufig der Fall ist, frisst sich Java lustig durch die Speicherresourcen.
Brauchbare Alternativen unter OS X, anyone? Danke :)
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Andreas:27.07.2007 um 17:57Kannste mich bitte endlich mal als Deinen Pownce-Freund bestätigen? Mann, mann, mann…
Schwarze Schafe
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Andreas:18.07.2007 um 10:05@Harm (#22) - was die bezeichnung pott betrifft - so hast du recht. aus dem munde eines nicht-ruhries ist das geradezu ehrenrührig. allerdings ist die ortsangabe “auf Schalke” durchaus zulässig, auch für dritte. finde ich. in diesem sinne: Glück auf!
I hear them saying
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Don’t kill your idols
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Mar(azz)ia
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Andreas:03.07.2007 um 17:50@lame (#8)
ja. das habe ich schon verstanden - aber was bitteschön haben die denn erwartet? tonnenweise drogen? mit solchen ueberzogenen aktionen tun sich die behörden mal gar keinen gefallen.
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Andreas:03.07.2007 um 16:48Wie übel ist das denn?
Vor allem: wie rechtfertigen die den Aufwand, mit dem da die Razzia durchgeführt wurde? Hallo? Peinlich auch fuer Berlin - als Touristenziel.
Live Akustik
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Sorg für mich, Sozialsystem
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Andreas:03.07.2007 um 10:22Deswegen geht man doch auch zur dingsdalogischen Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses seines Vertrauens. Nein?
Mittagspause!
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Andreas:02.07.2007 um 23:54@vib #16:
schöner gedanke. aber ich vermute, kinski sucht sich inzwischen mittags in der kantine einen anderen tisch.
Détestable, je t’adore
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Andreas:29.06.2007 um 17:30Dort wo Paris Dreck unter den Fingern hat, rund um die Rue Faubourg St. Denis laesst es sich trefflich leben…
Hach…
Hatte ich schon erwähnt, dass der ICE von Saarbrücken in 1:45 am Gare de l’Est ankommt?
Wörter, die wir weder lesen noch hören wollen und die wir daher auch nur dieses eine Mal benutzen
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Andreas:28.06.2007 um 10:47Es geht um das iPhone, nehme ich an. Aber stimmt schon, sxxxxxxh ist so….. 1.0 ;)
Eillkielhör
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T9 für 265M
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Beschwerde-Chöre
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StudiVZ: Auf Platz 1 gegruschelt
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Andreas:20.06.2007 um 11:44Benni:
Na klar bist du eine Ausnahme. Als Medieninformatiker hast du inzwischen hoffentlich auch entsprechende Seminare, die Du Besuchen kannst.
Okay. Alte Bekannte wiederfinden. Das dürfte auch bei vielen der Übriggebliebenen aus der New Economy eine Motivation gewesen sein, bei OpenBC/Xing mitzuspielen.
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Andreas:20.06.2007 um 11:39Sie, die (jungen) Studenten verstehen die ganze Problematik nicht. Woher auch? Die Jungs und Mädchen, die heute im ersten Semester sind, sind gerade mal 18, 19 Jahre alt. Für sie war das Internet immer da. Genau wie das Fernsehen und das Radio: Anschalten und konsumieren.
Die Hintergründe technischer (Datensicherheit, etc.), ökonomischer und gesellschaftlicher Art werden nicht verstanden und sind daher nicht von Interesse.
Die heute, sagen wir mal 30-35 Jährigen, hatten noch die Chance - wenn sie früh genug dabei waren - das Medium wachsen zu sehen und es tiefer zu verstehen.
Die junge Studentengeneration konsumiert das Web (2.0) genau so unkritisch wie eine Sendung auf Pro7Sat1.
Blogs (Autoren und ihre Leser) stellen in Deutschland eine so kleine Minderheit dar, dass die ihre Themen zwar innerhalb der kleinen deutschen Blogosphäre eine grosse Aufmerksamkeit erreichen, draussen aber nach wie vor keine Rolle spielen.
Dass Themen aus der Blogophäre in den allgemeinen (mediatisierten) Diskurs überspringen, ist immer noch höchst selten. Anektdotisch, gewissemassen.
Ein strukturelles Problem, an dessen Überwindung ich inzwischen nicht mehr glaube.
Alpenglühen
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Die falschen Hosen
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Kassetten aus Afrika
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400
Okay, raus mit der Sprache!
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Andreas:15.06.2007 um 09:45@ el duderino (38) Erbschleicher-combo? ;) Wessen Erbe haben die sich denn erschlichen?
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Andreas:15.06.2007 um 00:28Ich war ziemlich glücklich, als ich die alten Genesis-Schinken in der Plattensammlung meines Onkels entdeckte.
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Andreas:14.06.2007 um 22:53Mann, erschreck mich doch nicht so am späten Abend. Ich glaube, ich hab noch nie den Atem angehalten, als ich auf ein “read on my dear” geklickt habe. Bis jetzt. Und dann das….
Soziales Metaversum
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Andreas:06.06.2007 um 00:12@ Thomy (#36) Worauf stützt sich eigentlich Deine hier zur Schau gestellte Arroganz? Und was hat das ganze mit Glauben zu tun?
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Andreas:05.06.2007 um 13:53@marianfux: so ein käse. das ist forschung. und sowas findet inzwischen oft in der industrie statt. siehe kommentar #20. vom produkt dürfte das teil noch gute 2-3 jahre weg sein.
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Andreas:05.06.2007 um 12:23@ Thomy (25):
Wer spricht von rocketscience? Klar bauen die Panoramen sich nicht vollständig alleine. Wäre ja noch schöner…
U-Bahn-Bibliothek
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Andreas:05.06.2007 um 12:22@Kathrin: ich fahre sehr viel mit der Bahn, ich bin ziemlich oft auch mal nicht vor meinem rechner - mir ist noch nie ein solches bookcrossing-buch begenet :( - daher meine annahme.
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Andreas:05.06.2007 um 11:54die idee gibt es ja schon länger, zum beispiel bei bookcrossing - ein projekt, dass in deutschland - soweit ich das beurteilen kann - leider nicht sehr populär ist.
Soziales Metaversum
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Andreas:05.06.2007 um 11:51@ drni (19): nun, wenn du ein system hast, dass weiss, was auf verschiedenen bilder zu sehen ist und es in der lage ist diese bilder in einen sinnvollen zusammenhang zu bringen - dann hast du durchaus sowas wie eine sematische beziehung.
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Andreas:05.06.2007 um 07:36@ntropie: oh, du hast recht. ich hab das zweite scheinbar durch ein anscheinend ersetzt. danke :)
Die falschen Hosen
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Andreas:04.06.2007 um 14:30Die haben natürlich auch eine MySpace-Seite:
http://www.myspace.com/thewrongtrousersDer Bassist ist, aeh, irgendwie gross geworden ;-)
Gegen die Wand
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Andreas:31.05.2007 um 23:03@mondsplitter und jens:
ja, das zdf macht ein paar ganz sinnvolle schritte in die richtige richtung. ich bin auch sehr gespannt darauf zu sehen, was aus der idee wird, das komplette programm der letzten 14 tage online abrufbar zu machen.
von den privaten tv-anbietern erwarte ich gar nichts. warum auch? wer braucht in zukunft einen sender wie pro7, der von wengigen ausnahmen einmal abgesehen, davon lebt, lizenzware dritter auszusenden. was wollen die im internet?
vielleicht bin ich auch zu ungeduldig. ich will die qualität der öffentlich-rechtlichen, was nachrichten und (mit einschränkungen) was dokumentationen betrifft - jederzeit, wann ich es will. wofuer zahl ich schliesslich pc-gez?
Touch me, touch me now!
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Andreas:30.05.2007 um 18:31leo: “Nur Multitouchs?” So richtig verfügbar sind Multitouch Panels ja bislang noch nicht. Klar ist die Sofware dahinter das wirklich interessante. Ich kenne ein paar Leute, die würden sich um so ein MS Surface reissen - um ihre eigenen Anwendungen darauf zu realisieren…
Von Südenfed
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Andreas:30.05.2007 um 14:25Alt. :)
mouse on mars sind fantastisch. von sudenfed verstehe ich nicht.
Auf Wiedersehen, Simone!
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Andreas:23.05.2007 um 14:07Pergan: Au Revoir Simone verkaufen sich ganz sicher nicht über den Sex. Was das Promo-Bild betrifft, klar: Klappern gehoert zum Handwerk.
Benz brennt
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Andreas:23.05.2007 um 13:48@blogschrift #29
Wenn es die M.A.-Arbeit wirklich geben sollte, wäre ich an der Bibliograhie interessiert. Vielen Dank ;)
Spider
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Andreas:15.05.2007 um 17:17Ich trau mich ja inzwischen nicht mehr, das Ding anzuschauen… Ich Angsthase…
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Campagne Electorale Deux Zéro
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Es ist ein Musical!
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Andreas:10.05.2007 um 18:57@erik: na klar. er ist der einzige, der weiss wie dieses telefax-ding funktioniert.
Campagne Electorale Deux Zéro
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Andreas:10.05.2007 um 08:49@chartaland #38
das ist genau die art kommentar, die die linke in frankreich nicht wirklich weitergeholfen hat. kannst du mal erlaeutern, was diese website soll?
Evangelisch oder katholisch - welche Religion steht mir?
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Deine blauen Augen
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Andreas:09.05.2007 um 13:44rotor: sorry. bin bei ideal nicht textsicher! schande über mein haupt!
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Andreas:09.05.2007 um 12:11[FANBOY MODE ON]
Rotor, Hallo? WMMNA scheisse finden? Geht’s noch?
[FANBOY MODE OFF]
Sorry, musste mal sein.
Campagne Electorale Deux Zéro
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Andreas:09.05.2007 um 10:42@Oliver #31
Wie auch der arte-Bericht gestern herausstellte: In diesem Wahlkampf spielte klassischer Journalismus eine untergeordnete Rolle. Im Fernsehen traten mehrheitlich sachkundige Bürger denn Fachjournalisten auf.
Viele Dinge, die in den Wahlkampfdiskurs eingingen kamen direkt aus dem Netz. Sei es durch die offiziellen Kandidatenplattformen oder sei es durch Blogger, die Video-Mitschnitte politischer Veranstaltungen online stellten, die Zuendstoff enthielten.
Und nicht vergessen: wir reden hier von 13.000.000 (dreizehn millionen) weblogs.
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Andreas:08.05.2007 um 15:16@impi #21
Ja klar hat Sarkozy nicht die Wahlen gewonnen, weil er eine sehr gute Online-Kampagne gemacht hat. Vor allem ist es ihm gelungen, Wähler vom rechten Rande bis weit in die Mitte des politischen Spektrums von sich zu überzeugen.
Dennoch: ich finde die Kampagen in ihrer strategischen Planung und Durchführung sehr bemerkenswert.
Und wie gesagt: Mein Eindruck ist, dass die Konservativen die Themen der Online-Konversationen besetzt haben und die Line nur hinterher laufen konnte.
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Andreas:08.05.2007 um 13:55@tf #18
hmm, du kennst den grundsaetzlichen unterschied zwischen einer zeitung und einem weblog?
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Andreas:08.05.2007 um 11:05@apfelbaum #9:
ja. ein interessanter gedanke. das linke spektrum hat es sich vielleicht zu einfach gemacht, sich einfach nur gegen sarkozy zu stellen - ohne auf die argumente einzugehen und es gleichzeitig versaeumt, eine deutlichere pro-royal kampagne zu fahren.
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Andreas:08.05.2007 um 11:01@westernworld #6:
Zum einen gibt es einen gewaltigen Groessenunterschied. In Frankreich kursiert die Zahl von 13 Millionen Weblogs. Selbst wenn davon ein grosser Prozensatz inaktiv wäre, ist im Vergleich dazu die deutsche Blogosphaere mit aktuell vermuteten 140.000 Blogs nicht einmal ein Dorf. Eher eine Bauernschaft.
Neben den ganzen Schülern, die eine hohen Anteil an der Blogosphaere haben, haben viele Prominente, seien Intellektuelle, Künster, Autoren oder Show-Sternchen ein eigenes Weblog, dass sie zumeist selbst pflegten. Unter einer einer eigenen Adresse, nicht irgendwo versteckt bei einer Online-Ausgabe einer Zeitung oder eines Magazins.
Blogs werden in Frankreich sehr viel selbstverständlicher als relevante Online-Konversation verstanden. Das Thema Politiker-Weblogs ist mindestens seit der letzten Parlamentswahl vor vier Jahren relevant.
Es mag einen Zusammenhang mit der Parteienstruktur geben. In Frankreich ist das politische Spektrum deutlich aufgefecherter und wechselhafter als in Deutschland. Parteienbündisse entstehen und lösen sich auf.
Einzelne politische Persönlichkeiten, auch wenn sie aktuell kein grosses Mandat inne haben sind medial präsent. Und für sie waren und sind Weblogs die idealen Kommunikations- und Selbstdarstellungsplattformen. Einer der ersten Politiker, die in Frankreich gebloggt haben, war der ehemalige Finanzminister Dominique Strauss Kahn der Sozialisten.
Ausserdem beteiligen sich Politiker schon mal an Diskussionen in Blogs, wie oben beschrieben. Sarkozy - Kassovitz.
Ich kenne keinen Fall, in dem sich ein amtierender Minister in einem Weblog geaeussert hätte. (Gut, immerhin hat Guido Westerwelle mal hier bei Spreebick kommentiert ;)
Nein, ich kann keinen Zusammenhang mit der starken Verbreitung von Minitel in den 90ern erkennen. Eher im Gegenteil. Minitel hat bis in die ganz späten 90er Jahre dafuer gesorgt, dass der Anteil der Franzosen, die das Internet nutzten im europaeischen Vergleich sehr gering war.
Ich glaube, die Erklärung ist eher darin zu suchen, dass es in Frankreich ein anderes Verstaendnis von gesellschaftlichem Diskurs und Partizipation gibt. Einmischung ist dort selbstverständlich. Sei es durch Demonstrationen oder Streiks. Gerne auch anarchosyndikalistisch. (ich mag das Wort ;) Bauern, die nach Paris fahren und ihre nicht verkaufte Ueberschussproduktion dem Landwirtschaftsminister vor die Fuesse kippen - zum Beispiel.
Frankreich hat gewählt
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Andreas:07.05.2007 um 15:14@12:
Naja, Sarko hat ja die letzten Jahre schon ganz ordentlich mitbestimmt - auch wenn er jetzt so tut, als sei er der Messias, der die Franzosen aus der bleiernen Zeit der Chirac-Aera leiten wuerde.Dann sind ja in sechs Wochen schon Parlamentswahlen. Wenn dort dort das linke Lager eine Mehrheit erreichen sollte (was zugegeben unwahrscheinlich ist), käme es zu einer Cohabitation (grosse Koalition à la francaise) - und Sarko wäre schon ziemlich in seiner Handlungsfähigkeit eingeschränkt.
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Andreas:07.05.2007 um 13:17Ach, was soll man noch sagen. Der Mann ist gewählt. Er ist ein Dämagoge und Populist, keine Frage… Abwarten, was nun passiert…
Concerts à Emporter
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Modest-Mouse-Mashup-Contest
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Podcast 20.4.2007
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364
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462
Fussball? Wenn man alle Gegner im Mittelfeld umgenietet hat?