Benz brennt
Spider
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Andreas:15.05.2007 um 17:17Ich trau mich ja inzwischen nicht mehr, das Ding anzuschauen… Ich Angsthase…
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Campagne Electorale Deux Zéro
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Es ist ein Musical!
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Andreas:10.05.2007 um 18:57@erik: na klar. er ist der einzige, der weiss wie dieses telefax-ding funktioniert.
Campagne Electorale Deux Zéro
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Andreas:10.05.2007 um 08:49@chartaland #38
das ist genau die art kommentar, die die linke in frankreich nicht wirklich weitergeholfen hat. kannst du mal erlaeutern, was diese website soll?
Evangelisch oder katholisch - welche Religion steht mir?
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Deine blauen Augen
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Andreas:09.05.2007 um 12:11[FANBOY MODE ON]
Rotor, Hallo? WMMNA scheisse finden? Geht’s noch?
[FANBOY MODE OFF]
Sorry, musste mal sein.
Campagne Electorale Deux Zéro
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Andreas:09.05.2007 um 10:42@Oliver #31
Wie auch der arte-Bericht gestern herausstellte: In diesem Wahlkampf spielte klassischer Journalismus eine untergeordnete Rolle. Im Fernsehen traten mehrheitlich sachkundige Bürger denn Fachjournalisten auf.
Viele Dinge, die in den Wahlkampfdiskurs eingingen kamen direkt aus dem Netz. Sei es durch die offiziellen Kandidatenplattformen oder sei es durch Blogger, die Video-Mitschnitte politischer Veranstaltungen online stellten, die Zuendstoff enthielten.
Und nicht vergessen: wir reden hier von 13.000.000 (dreizehn millionen) weblogs.
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Andreas:08.05.2007 um 15:16@impi #21
Ja klar hat Sarkozy nicht die Wahlen gewonnen, weil er eine sehr gute Online-Kampagne gemacht hat. Vor allem ist es ihm gelungen, Wähler vom rechten Rande bis weit in die Mitte des politischen Spektrums von sich zu überzeugen.
Dennoch: ich finde die Kampagen in ihrer strategischen Planung und Durchführung sehr bemerkenswert.
Und wie gesagt: Mein Eindruck ist, dass die Konservativen die Themen der Online-Konversationen besetzt haben und die Line nur hinterher laufen konnte.
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Andreas:08.05.2007 um 13:55@tf #18
hmm, du kennst den grundsaetzlichen unterschied zwischen einer zeitung und einem weblog?
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Andreas:08.05.2007 um 11:05@apfelbaum #9:
ja. ein interessanter gedanke. das linke spektrum hat es sich vielleicht zu einfach gemacht, sich einfach nur gegen sarkozy zu stellen - ohne auf die argumente einzugehen und es gleichzeitig versaeumt, eine deutlichere pro-royal kampagne zu fahren.
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Andreas:08.05.2007 um 11:01@westernworld #6:
Zum einen gibt es einen gewaltigen Groessenunterschied. In Frankreich kursiert die Zahl von 13 Millionen Weblogs. Selbst wenn davon ein grosser Prozensatz inaktiv wäre, ist im Vergleich dazu die deutsche Blogosphaere mit aktuell vermuteten 140.000 Blogs nicht einmal ein Dorf. Eher eine Bauernschaft.
Neben den ganzen Schülern, die eine hohen Anteil an der Blogosphaere haben, haben viele Prominente, seien Intellektuelle, Künster, Autoren oder Show-Sternchen ein eigenes Weblog, dass sie zumeist selbst pflegten. Unter einer einer eigenen Adresse, nicht irgendwo versteckt bei einer Online-Ausgabe einer Zeitung oder eines Magazins.
Blogs werden in Frankreich sehr viel selbstverständlicher als relevante Online-Konversation verstanden. Das Thema Politiker-Weblogs ist mindestens seit der letzten Parlamentswahl vor vier Jahren relevant.
Es mag einen Zusammenhang mit der Parteienstruktur geben. In Frankreich ist das politische Spektrum deutlich aufgefecherter und wechselhafter als in Deutschland. Parteienbündisse entstehen und lösen sich auf.
Einzelne politische Persönlichkeiten, auch wenn sie aktuell kein grosses Mandat inne haben sind medial präsent. Und für sie waren und sind Weblogs die idealen Kommunikations- und Selbstdarstellungsplattformen. Einer der ersten Politiker, die in Frankreich gebloggt haben, war der ehemalige Finanzminister Dominique Strauss Kahn der Sozialisten.
Ausserdem beteiligen sich Politiker schon mal an Diskussionen in Blogs, wie oben beschrieben. Sarkozy - Kassovitz.
Ich kenne keinen Fall, in dem sich ein amtierender Minister in einem Weblog geaeussert hätte. (Gut, immerhin hat Guido Westerwelle mal hier bei Spreebick kommentiert ;)
Nein, ich kann keinen Zusammenhang mit der starken Verbreitung von Minitel in den 90ern erkennen. Eher im Gegenteil. Minitel hat bis in die ganz späten 90er Jahre dafuer gesorgt, dass der Anteil der Franzosen, die das Internet nutzten im europaeischen Vergleich sehr gering war.
Ich glaube, die Erklärung ist eher darin zu suchen, dass es in Frankreich ein anderes Verstaendnis von gesellschaftlichem Diskurs und Partizipation gibt. Einmischung ist dort selbstverständlich. Sei es durch Demonstrationen oder Streiks. Gerne auch anarchosyndikalistisch. (ich mag das Wort ;) Bauern, die nach Paris fahren und ihre nicht verkaufte Ueberschussproduktion dem Landwirtschaftsminister vor die Fuesse kippen - zum Beispiel.
Frankreich hat gewählt
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368
Andreas:07.05.2007 um 15:14@12:
Naja, Sarko hat ja die letzten Jahre schon ganz ordentlich mitbestimmt - auch wenn er jetzt so tut, als sei er der Messias, der die Franzosen aus der bleiernen Zeit der Chirac-Aera leiten wuerde.Dann sind ja in sechs Wochen schon Parlamentswahlen. Wenn dort dort das linke Lager eine Mehrheit erreichen sollte (was zugegeben unwahrscheinlich ist), käme es zu einer Cohabitation (grosse Koalition à la francaise) - und Sarko wäre schon ziemlich in seiner Handlungsfähigkeit eingeschränkt.
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Andreas:07.05.2007 um 13:17Ach, was soll man noch sagen. Der Mann ist gewählt. Er ist ein Dämagoge und Populist, keine Frage… Abwarten, was nun passiert…
Concerts à Emporter
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Modest-Mouse-Mashup-Contest
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Podcast 20.4.2007
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The short tail
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Andreas:19.04.2007 um 17:27Naja, dafür gibt es aber nach wie vor Nischenblogs, die sehr, sehr exotisches Zeug feilbieten. Zumindest im Audiobereich.
Aber die Beobachtung, dass die BT-Tracker-Downloadcharts mit den Verkaufscharts korellieren ist zum einen richtig zum anderen beunrhuigend. Irgendwie.
Programmhinweis (TV)
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Andreas:18.04.2007 um 11:14Na, Holgi, Dir als Rheinländer mag zum Ruhrgebiet nur Arbeitslosigkeit, Glücksspiel, Prostitution einfallen, dabei gibt es da doch viel mehr:
http://www.spreeblick.com/2006/04/12/wer-wohnt-schon-in-dusseldorf/ - und die WAZ …:)
People try to put us d-d-down
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Fünf Jahre Spreeblick
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Andreas:06.04.2007 um 12:33Ob ich gewachsen bin? Klar, aber vermutlich nur in die Breite. ;-)
Berlin? Ich komme!
Happy Birthday Happy Spreeblick Family!
Spätchen
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Andreas:03.04.2007 um 11:57Was ist den bei Euch los heute? Erst postet Johnny den Frühstückskaffee mitten in der Nacht und Du bist auch schon im Morgengrauen im Büro. Ich hab verschlafen, übrigens.
EMI ohne DRM?
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Andreas:03.04.2007 um 02:38@Fred: Naja, AAC wurde von Fraunhofer mitentwickelt. In einem Industriekonsortium. MP3 geht mehr oder weniger direkt auf Fraunhofer zurück. Und Nachfolger ist es auch nicht wirklich. In Erlangen basteln sie u.a. gerade an Sourround-Mp3.
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Andreas:02.04.2007 um 17:09@Dirk: Nach meinem Verständnis der Sache verkauft Apple weiterhin AAC - aber DRM-frei. Andere Anbieter werden EMI-Inhalte als MP3 verkaufen. Niemand wird gezwungen sein, bei Apple EMI-Inahlte zu erwerben.
Weiss eigentlich jemand, ob MP3 per se DRM-frei ist? Oder gibt es eine theoretische Moeglichkeit, MP3 mit DRM zu verweben?
Der Hund! Der Hund!
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Apply Some Pressure - Joost im ersten Test
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Andreas:27.03.2007 um 22:34Bei Zattoo würde mich interessieren, ob die in irgendeiner Form mit den Sendern Verträge haben.
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Andreas:26.03.2007 um 17:18@westernworld: Marktbegleiter ist so ein Wort, das ich auf der diesjährigen CeBIT gelernt habe. Schon toll… ;)
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Andreas:26.03.2007 um 15:47@Buzz: Flickr ist voll mit Joost-Screenshots. Und hey, die freuen sich doch über den Buzz…
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andreas:26.03.2007 um 13:07kay: eine democracy-besprechung kommt auch noch. ein voellig anderes konzept, aber der mediaplayer meiner wahl.
re:publica: Ticket-Sponsoring
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Podcast 12.3.2007
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Andreas:12.03.2007 um 21:17Johnny, Tanja - ich bin echt neidisch. Auf den Kuchen und auf das Gespräch mit Régine. Echt jetzt. Schöner Podcast. Danke :)
10 Jahre Krach
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Andreas:23.02.2007 um 21:24Depuis quand on commente en francais sur Spreeblick? Moi je suis pour une version bilingue ;)
Virtueller Realitätsabgleich
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Andreas:22.02.2007 um 15:09@OliverG: Ok. In diesem Punkt ist es 2.0. Allerdings bedient es dieses Bedürfnis der Menschen nach Anonymität, dem Schlüpfen in andere Identitäten (siehe Tenor des Spiegel-Artikels). In meiner Wahrnehmung ist das Web 2.0 ein Social Web - in dem es um echte, identifizierbare Menschen und ihre soziale Kontakte geht.
Ausserdem: Es mag sein, dass sich 3D inklusive dieser ganzen bandbreitenfressenden Streaming-Feature durchsetzen wird. Das wird die T-Com freuen: endlich etwas, womit sie ihre VDSL-Leitung füllen können. Mit speziellen Highspeed-Contents für T-Com-Kunden.
Allerdings: Es ist ein geschlossenes System. Daher glaube ich nicht, dass es ewig überleben kann. Erinnerst Du dich an Compuserve und das fruehe AOL? Eben.
Wenn SL abheben soll, jenseits von virtuellem Sex und feuchten Träumen der Media-Experten, müssen seriöse Kontents rein. E-Learning. Zum Beispiel.
Aber jetzt muss der Hersteller erst einmal die Kommunikationskatastrophe um virtuelle Kinderpornographie in den Griff kriegen. (Quelle)
Wer will schon ernsthaft ein E-Learning-Angebot einer Hochschule in einem privatwirtschaftlich organisierten Raum aufbauen, dem der dieser Makel anhängt?
Dackelkontakt
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Virtueller Realitätsabgleich
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Andreas:22.02.2007 um 12:49Jaha, aber folgendes gilt es zu beachten: Second Life hat - wenn ich das richtig verstehe - die meisten Benutzer in USA, Frankreich(!) und Deutschland. Also 10:00 am Morgen in D’land und Frankreich und sehr früher Morgen in USA. Klar, dass da noch nicht alle da sind.
Warum allerdings morgens um 10:00 in Deutschland 22.000 Benutzer bei GayRomeo rumhängen anstatt sich ein Knoppers reinzuziehen, weiss ich auch nicht.
Second Life ist IHMO total überbewertet. Ich musste wirklich lachen als ich im Spiegel von den Kids las, die meinten dass sei wie mit dem Web vor 10 Jahren - schlafen könne man später.
Abgesehen davon ist Second Life das genaue Gegenteil von “Web 2.0″ und damit IMHO ein katastrophaler Rückschritt.
Eine gigantische, megakapitlistische 3D Chatbot-Arena.
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Podcast vom 22.2.2007
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Andreas:22.02.2007 um 11:19Ein Podcast! Ein Podcast! Ein Podcast!
Endlich. Danke. Und sorgt dafür, dass der Milchschäumer bald wieder funktioniert ;)
Tron&Bass
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–– . …. .–. … .– .–.. ––..
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Andreas:16.02.2007 um 14:30Mensch-Getreide-Schnittstelle hat hier gerade gut für Gelächter gesorgt :)
We’re Laying a Pipeline
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Andreas:14.02.2007 um 15:46DrNI: Unterschätze nicht die Macht einer brauchbaren Benutzerschnittstelle… :)
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Andreas:10.02.2007 um 16:02@nils: wieso? die geht doch einigermassen. auf jeden fall befoerdert die in der tat passende flickr-bilder zu tage. wieso sollten ausgerechnet bilder von oswald metzger auftauchen. hey, ist ja auch noch beta ;)
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Andreas:10.02.2007 um 13:43@moe: ohne urlbuilder klappts nicht wirklich. frag mich nicht wieso. bin auch noch nicht so richtig ueber das clonen hinausgekommen ;-)
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Andreas:10.02.2007 um 13:01Urheberrechtsverletzungsmaschine. Grandios. :)
In der nächsten Folge dann: wie man Democracy-Player Channels mit Pipe zusammensteckt.
Ein Film sagt mehr als 2.0 Worte
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Zahnpflege
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Andreas:05.02.2007 um 22:01Michael: Hätte beinahe deinen Kommentar im wortlaut hier noch einmal gepostet…. ;-)
Umleitung
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Andreas:02.02.2007 um 15:31Das ist spannend, faszinierend, verwirrend und beängstigend zu geleich. Der Metafile-Thread ist zwar sehr, sehr lang - es lohnt sich aber, einen Blick über den Tellerrand unserer “normalen” Wahrnehmung zu werfen.
Der Enkel und die Enkelins
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Andreas:28.01.2007 um 09:56Ich bin ich kein Anhänger der Gleichung “anders=besser”. Allerdings sitze ich auch nicht, einem aus der Zeit gefallendem Phropheten gleich, auf einem Berg und starre durch ein Fernglas mit fester Brennweite auf die Popukultur, die in hoher Geschwindigkeit unten an mir vorbeirast…
Videorätsel 1: France Gall
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Neues re:publica-Design
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Andreas:22.01.2007 um 19:49Was ist Buttons und Bannern? Ich hab mir mal den von Spreeblick rechts oben geklaut und mit der Re:Publica-Site verlinkt - Dein Einverständnis einfach mal frech vorrausgesetzt.
Ich war im Urlaub
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Andreas:20.01.2007 um 12:47@JACK: Ich sag ja, interessant. Die klangen und sahen damals so aus, wie jede synthie / industrial band halt so klang und aussah. Nur dass abkupfern der alten original analog Dpeche Mode Sounds ist sehr auffällig und sorgt bei mir für ein Grinsen.
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Andreas:20.01.2007 um 10:56Martin: Das hängt von der Lizenz ab, die der Fotograf für sein Bild gewählt hat. Viele Bilder sind unter einer Creative Commons Lizenz abgelegt, die regelt ob der Autor genannt werden muss oder nicht. (Und den Rahmen, in dem Du das Foto verwenden darfst) Nicht CC-lizensierte Bilder, also die unter der ein © prangt, darfst Du im Zweifel gar nicht verwenden, es sei denn der Fotograf erlaubt Dir die Verwendung.
Toni Mahoni - 90: Paris des Ostens
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Happy Birthday, René!
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Der Mann der die Welt rettet
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Andreas:16.12.2006 um 16:23@y:
nein, solange die ehrensenfs (hallo katrin! :) keinen vernuenftigen rss-feed am start haben, werde ich das nicht regelmaessig sehen. die gestrige folge habe ich also auch nicht gesehen.dass sie es auch haben, zeigt ja nur, dass sie einen ganz grossen sinn für schrägen humor haben.
woher ich es hatte, steht übrigens unter dem artikel. mag sein, dass thomas das bei eherensenf sah…
Telekolleg Disco
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Andreas:14.12.2006 um 09:30Nein, das witzige ist vor allem doch die Inszenierung. Und die Ernsthaftigkeit, wie dem Discotanz entgegengetreten wird.
Abgesehen davon ist die Kanonisierung eines Szenetanzes sein Tod. Habt ihr schon mal ADTV-HipHop-Tänze gesehen? Eben!
Podcast vom 11.12.2006
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Andreas:11.12.2006 um 21:18also, ich kenne ja die portman. um nur eine ecke. unser damaliger praktikant(!), aus harvard(!), war ein freund vorn ihr(!). kein scheiss. wir hatten bei vivendi praktikanten aus harvard - die muss gut sein. also die portman. die harvard uni auch.
Kleine Mädchen-Musik
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Andreas:10.12.2006 um 22:00Joerg, wir duzen uns hier und ausserdem handelt es sich doch gar nicht um den Kuckucksklan oder Ideologien.
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“Sprachlos”
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Andreas:10.12.2006 um 20:48@Henning: Schau mal hier:
http://www.spreeblick.com/2004/10/05/alphabet-soup/
döbb_daab__ __döbb_daab__ __döbb_daab_ _daab_ _daaaab__ __dabb_dadabb_ _daadabb_ _dabb_daddabb
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Andreas:08.12.2006 um 16:17ja. denn sugarhill gang war eine gecastete Band. Mit dem Ziel, den aufkommenden Rap-Hype mitzunehmen. Ist im Vergleich mit anderen Zeitgenossen auch eher langweilig. Aber ein Klassiker! Du hast Recht ;)
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Andreas:08.12.2006 um 16:14@timste: sugarhill gang verhaelt sich zu hancock wie paris hilton zu erykah badu…
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Prototypes
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Andreas:07.12.2006 um 16:09Echt? Der olle Johnny Hallyday bekennt sich zu Sarko? Wie bitter…
Hast Du noch schnell einen Link dazu? Danke ;)
Frickel Folk
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Andreas:06.12.2006 um 11:19@martha dear: hach, das geht runter wie oel ;)
@ingo: der tunng kommentar kam damals auch schon von mir.
@thomas: pornophonique - kenne ich. mag ich auch
@dergerd: klar. hab ich doch sogar verlinkt ;)
@viry: werde ich mir anhoeren!
Popcorn
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Andreas:04.12.2006 um 22:22@teppi: ooops. danke. ist gefixt. das kommt davon, wenn man zuviel mit copy/paste im text herummacht.
@kesselhaus: grosses thema und ein so schöner begriff.
Missill: The Devil is a DJ
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Computermusik
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Andreas:30.11.2006 um 11:23Super! Rettet mir den Tag und liefert gleich auch Bürodiskussionsstoff. :)
Ich verlor meinen Humor an einem Fun-Freitag
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Andreas:27.11.2006 um 17:05Ich habe seit geraumer Zeit mehr keinen Fernseher. Ich habe keine Ahnung, wovon ihr sprecht. Das schlimme aber ist: auch im Web kommen ganz, ganz, schlimme Dinge auf uns zu…
Update: Gerade sehe ich, dass Manuel solche Machwerke verlinkt.
Wirklich gut
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Andreas:21.11.2006 um 14:38@wenke: solange, du was dazu sagst, ist das ja auch in ordnung. ;)
einfach so den link kommentarlos zu posten, sah mir nach spam aus.
Wertkonservatives zum Amoklauf des Tages
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305
Andreas:21.11.2006 um 12:20Die Frage ist (nachdem ich mir gerade mal flüchtig seinen wirren “Abschiedsbrief” angesehen habe) doch eher, wieso merkt niemand, wie verwirrt der Junge war? Im Grunde ist das Verbot von Medien doch nur eine Ablenkung von einem Versagen von Schule, Elternhaus und Gesellschaft. Oder?
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Andreas:21.11.2006 um 10:49@Tom: Nicht verwechseln: DER SPIEGEL, SPIEGEL Online und SPIEGEL TV haben ausser SPIEGEL im Namen und eines funktionierenden Cross-Marketings und funktionierender Verwertungskette nicht viel miteinander zu tun.
Natürlich soll die der Glanz und das Renommé des SPIEGELS (print) auf die elektronischen Medien abfärben. Aber hast Du schon einmal Spiegel TV gesehen?
Die Google-Frage
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Andreas:20.11.2006 um 11:26Ich denke, Vertans Erklärung ist bislang die einleuchtenste. Danke dafür! Vor allem lernt man dabei was über Google.
Wirklich gut
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Andreas:19.11.2006 um 15:59Seit gestern bin ich Fan von Tunng und dem Genre Laptop-Folk.
http://www.tunng.co.uk/audio.htmlDank der gestrigen Corso-Sendung im Deutschlandfunk. Wer hätte das geahnt?
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Andreas:18.11.2006 um 23:34@heidrun: Dein Kommentar hing in der Moderationsschleife. Zu viele Links. Jetzt sind alle da. Sorry.
My Love is a Tango
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Wahlkampf Royal
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Andreas:16.11.2006 um 23:37@stralau:
@Lockengelöt:ich danke :)
@michael:
das war nicht als forderung gemeint, sondern tatsächlich als frage nach dem zeitpunkt.
was hat dann gewicht in einer parlamentarischen demokratie, wenn nicht parteipolitik? jetzt komm mir nicht mit der macht der wirtschaft…
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Andreas:16.11.2006 um 18:26Naja, in Frankreich ist es bei den Präsidentschaftswahlen üblich, dass sich Prominente früher oder später öffentlich zu einem Kandidaten bekennen. Das passiert gerade auch mit bekannten Bloggern und wird genau zur Kenntnis genommen. So soll Le Meur z.B. für Sarkozy rollen (rouler pour) - Da es in Deutschland keine Direktwahl des Staatsoberhauptes gibt, wird eine solche Polarisierung in D’land vielleicht gar nicht passieren.
Armes Finnland
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Radiomusik
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Was ich kann (RMX)
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Andreas:13.11.2006 um 07:38@chrisfried: gut, dann ist in den genannten Fällen (Tom Jenkins, Richard D. James) Virtuosität im Umgang mit Software gemeint. Da haben wir einen Konsens. Juhu! Freut mich wirklich. Hab jahrelang zwischen Couscous und Apfelschorle dafür argumentiert ;)
Zu Armins Anmerkungen: Irgendwo weiter oben lege ich bereits ausfuerhlich da, dass es ein Rough Mix ist. Die Links in Artikeln haben durchaus ihren tieferen Sinn - einfach mal anklicken. So funktioniert Hypertext. Die Frage, woher Armin wisse, dass der Offbeat mit Sicherheit so gewollt sei, kannst du dir nur stellen, weil Dir der entsprechende Referenzrahmen fehlt.
Abgesehen davon, halte ich Armins Versuch, Musikanalytiker (gibt’s sowas? Ich bin keiner, ich bediene mich am kleinen Werkzeugkasten eines Kulturwissenschaftlers) in die Nähe von Nazis zu rücken für daneben.
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Andreas:12.11.2006 um 22:02@chrisfried: das alte leidige Thema. Meiner Ansicht nach zeichnet sich Virtuosität nicht nur durch handwerkliches Geschick und Können aus. Vgl. dazu - gerade wenn es um Basslinien geht - die Werke von Tom Jenkins ( http://de.wikipedia.org/wiki/Squarepusher ) oder Richard D. James fuer Klangklötzchenschiebereien ( http://de.wikipedia.org/wiki/Aphex_Twin ) hier insbesondere das Album Drukqs.
Witzigerweise ist Jenkins auch handwerklich ein Virtuose am Bass:
(vgl. http://www.andreas.de/wordpress/archives/2006/11/01/hallo-alles/)- sorry fuer den Inzestlink ;)
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Andreas:12.11.2006 um 14:22Chrisfried: Ich kann an deinem letzten Kommentar keinen sinnvollen Beitrag mehr zum aktuellen Stand der Diskussion hier erkennen. Ich habe oben bereits dargelegt, was ich fuer wesentlich bei der Bewertung halte. Und doch: seine schiere Existenz ist ein Qualitaetsmerkmal.
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Andreas:12.11.2006 um 13:58@Andreas B.:
Doch, doch. Stand da. Wenn auch nicht so explizit. Hinter dem Link verbirgt sich der Eintrag von Misanthrop in dem er schreibt: “Nach einer harten Woche mit wenig Schlaf sollte ich jetzt eigentlich nicht mehr wach sein. Aber ich konnte es nicht lassen und habe den kürzlich hier vorgestellten Text von Malte vertont und hochgeladen. Das Stück heißt „Was ich kann” und ist im Downloadbereich zu haben.” Das deutet ja bereits auf eine rasche Arbeitsweise hin.
Im Downloadbereich steht dann: “Schnellumsetzung eines interessanten Textes von Malte von Spreeblick.” (Hervorhebung von mir)
Fuer den Einstieg in das Slam Poetry-Genre empfiehlt sich entweder der Kauf der Zentrifugal-CD von Bastian Böttcher (sehr harmlos, tut auch Musiklehrerohren nicht weh ;-) oder der Besuch eines Poetry Slams in der nächst erreichbaren Grossstadt.
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Andreas:12.11.2006 um 13:06@Andreas B
@ChrisfriedIch fuerchte, wir kommen mal wieder auf die Meta-Ebene. Meinem Verstädnis nach, bedarf es für die Bewertung (und in gewisser Weise auch fuer die Empfindung von Musik) eines bekannten Bezugrahmens.
Beispiel: Bunggul, eine Musik eines bestimmten Aboriginal-Tribes in Australien, werden Menschen, die ausserhalb dieses Bezugrahmens stehen, nicht bewerten können. Sie werden nicht wissen, worin sich Virtuosität, künstlerische Qualität oder Kreativität zeigt. Einzig das persoenliche Empfinden funktioniert. Man kann sagen: es klingt fuer den Hörer schön(interessant, etc.) oder eben nicht.
Aehnlich ist es mit Teilen kontemporaerer Musik die ihren Ursprung in den westlichen urbanen Subkulturen hat. Hat man keinen Bezug dazu, fällt es schwer, zu beurteilen, ob ein Stück Musik (oder ein allgemeiner: Artefakt) innerhalb des Bezugrahmens (”Kontext”) einen Wert besitzt oder nicht.
In unserem Beispiel: Habe ich mich noch nie mit Spoken Word, Slam Poetry und den damit zusammenhängenden muiskalischen Sub-Genres des Hip Hop beschäftigt, wird es in der Tat schwer, nachzuvollziehen, warum das diskutierte Stück - meiner Meinung nach - durchaus als sehr, sehr gut zu bezeichnen ist.
Ich kann versuchen, noch einmal anzureissen, warum ich dieses Stueck für gelungen hate:
- Das Stück ist die Interpretation eines fremden Textes. Der Text war, bei Veroeffentlichung des Tracks erst drei oder vier Tage alt. Die Adaption und Interpretation ist also ausserordentlich schnell erfolgt.
- Ueberhaupt ist dieser Transfer, das Überspringen der Genre-Grenzen, in dieser Geschwindigkeit schon an sich bemerkenswert und ein Novum, dass noch vor ein paar Jahren auf Grund fehlender Kommunikations- und Produktionsmittel undenkbar war.
- Sieht man das Stück in der Tradition von Spoken Word / Slam Poetry ist es nach den relevanten Kriterien des anzwendenden Bezugsrahmens gelungen. Vor allem die Intensität des Vortrags halte ich für beindruckend.
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Andreas:11.11.2006 um 22:39@Andreas B. aus B.:
Auf die Knie zu fallen ist nicht angebracht. Vor niemandem. Auch nicht virtuell. Ich habe nirgends geschrieben, das es genial sei. Sehr gut ist es jedoch allemal. Über den musikalischen Aspekt mag man streiten, der spielt jedoch bei den allerwenigsten Hip Hop Produktionen eine entscheidende Rolle…
@Dennis:
Ich habe versucht, in meinem Posting das Stueck auch gleich zu verorten. Wer es interessant findet, mag sich mit dem Thema Slam Poetry / Spoken Word / Alternative Hip Hop / Abstract Hip Hop auseinandersetzen. Ich kann unmoeglich in einem Spreeblick 3-Zeiler noch für den eventuell benötigten poptheoretischen Überbau sorgen.
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Andreas:11.11.2006 um 18:38@Andreas: Vielleicht, dass er es einfach gemacht hat? Klar ist das sehr rough. FrüherTM nannte man das eine Demoversion. Abgesehen davon ist seine Umsetzung des Textes sehr gelungen. Was die Anzahl der Takte des Loops betrifft, zähl nochmal nach. Und um onbeat-Rap geht es hier auch nicht.
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284
383
@blogschrift #29
Wenn es die M.A.-Arbeit wirklich geben sollte, wäre ich an der Bibliograhie interessiert. Vielen Dank ;)